LSB begrüßt Erklärung von Landesregierung und den Kommunalen Spitzenverbänden

11.11.2025 –  LSB-Pressestelle

Der Landessportbund Rheinland-Pfalz begrüßt ausdrücklich die gemeinsame Erklärung der Landesregierung und der Kommunalen Spitzenverbände zur Verwendung des Sondervermögens. Besonders erfreulich ist, dass Investitionen in den Sportsektor einen eigenen Schwerpunkt bilden – darunter die Sanierung und der Neubau von Sporthallen, Sportanlagen und Schwimmbädern.

"Geht um große Projekte!"

Ministerpräsident Alexander Schweitzer betonte bei der Vorstellung der Pläne zur Verwendung des rheinland-pfälzischen Anteils am Sondervermögen in Höhe von rund 100 Milliarden Euro: „Es geht nicht um die Erneuerung einer Schaukel, sondern um wirklich große Projekte!“ Diese Aussage unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der die Landesregierung die infrastrukturellen Herausforderungen im Sport angehen will.

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    Der Landessportbund begrüßt ausdrücklich die gemeinsame Erklärung der Landesregierung und der Kommunalen Spitzenverbände zur Verwendung des Sondervermögens.

    Grafik: Barbara Fuhrmann

Storck vorsichtig optimistisch

„Dass nun der Startschuss zur Mittelverteilung gefallen ist, motiviert uns sehr. Wir werden zügig alle relevanten Informationen zusammentragen, um unsere Mitgliedsorganisationen bestmöglich zu informieren und zu unterstützen“, erklärt LSB-Präsident Rudolf Storck. Mit vorsichtigem Optimismus blickt er auf die Chancen für dringend benötigte Sanierungen und Neubauten im Sportstättenbereich.

Kloth hat einen Traum

Thomas Kloth, LSB-Hauptgeschäftsführer, hat dazu einen Traum: „Ein Spatenstich für eine Radsporthalle oder ein Hallenbad mit 50-Meter-Bahn – das wäre ein Meilenstein für den Sportstandort Rheinland-Pfalz.“ Beides existiert derzeit nicht im Land. Besonders im Bereich der 50-Meter-Bahnen nimmt Rheinland-Pfalz bundesweit eine Sonderrolle ein – als einziges Bundesland ohne entsprechende Sportstätte.

Prioritätenliste wird erarbeitet

Der LSB wird in engem Austausch mit dem Ministerium des Innern und für Sport die konkreten Fördermodalitäten klären. Gemeinsam mit den regionalen Sportbünden wird eine Prioritätenliste erarbeitet, die Projekte mit einem Investitionsvolumen oberhalb der bekannten Mindestgrenze von 250.000 Euro berücksichtigt. Eines ist dabei klar: Es geht um nachhaltige Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Sports in Rheinland-Pfalz.

Ansprechperson

Portrait von Thomas Kloth
Thomas Kloth

Hauptgeschäftsführer

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