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LSB-Nachrichten

  • Projektaufruf: Kooperationsfonds der Großregion Open or Close
    Zugehörigkeitsgefühl zur Großregion soll durch finanzielle Unterstützung von bürgernahen grenzüberschreitenden Kooperationsprojekten gestärkt werden

    Die Großregion ist Lebensrealität für mehr als elf Millionen Bürgerinnen und Bürger. Sich besser kennenlernen, sich austauschen, sich gegenseitig besser verstehen – das ist das Ziel des Kooperationsfonds der Großregion. Tragen Sie dazu bei, dass die Menschen die Großregion als gemeinsamen Lebensraum im Herzen Europas entdecken und erleben können und ermöglichen Sie ihnen so, ihr Zugehörigkeitsgefühl zur Großregion zu stärken. Der Gipfel der Großregion startet 2019 eine Pilotaktion, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll, Grenzen zu überschreiten und über Sprachbarrieren hinaus Momente des geselligen Beisammenseins und des Austauschs miteinander zu verbringen. Der Kooperationsfonds der Großregion wird durch das Gipfelsekretariat der Großregion betreut. Sein Ziel ist es, das Zugehörigkeitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zur Großregion durch die finanzielle Unterstützung von bürgernahen grenzüberschreitenden Kooperationsprojekten in der Großregion zu stärken. Um dies in die Tat umsetzen zu können, unterstützt der Gipfel der Großregion IHR Projekt!

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  • MdB Pilger mit offenem Ohr für Finanzierungsfragen der Freiwilligendienste im Sport Open or Close

    Beim Ortstermin in Koblenz konnte der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger (SPD) hinter die Kulissen der Freiwilligendienste Blicken. Im direkten Austausch mit den Freiwilligendienstleistenden Yannick Saal und Jan Märtig (beide Freiwillige im Sport) ließ er sich von den Erfahrungen im Dienst berichten. Dazu gehörte sich auch die Klagen der beiden anzuhören: „350€ Taschengeld pro Monat bei einer 39 Stunden Woche. Das ist doch sehr knapp bemessen“. In der Schenkendorf Grundschule Koblenz konnte Pilger dann noch FSJler Jan Märtig in seiner Einsatzstelle in Aktion erleben. Neben dem persönlichen Austausch standen von Seiten der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste in Rheinland-Pfalz (LAG) und der Sportjugend des Landessportbundes politisch wichtige Themen zur Diskussion. Grund der Einladung waren die aktuellen Befürchtungen aller Träger, dass die angekündigte Aufstockung der Zuwendungen im Freiwilligendienst, welche bereits für den Zeitraum Januar 2019-August 2020, feststehen, nach diesem Zeitraum wieder zurückgesetzt werden. Als sportpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hatte Pilger ein offenes Ohr für die Themen der Verantwortlichen für die Freiwilligendienste, die sich gemeinsam mit Monika Sauer (Vizepräsidentin des LSB) in den Räumlichkeiten des Sportbundes Rheinland trafen.

    Am Ende der Gespräche waren sich in einer Sache alle einig: Sowohl in der Schule als auch in den Vereinen und Verbänden, sind die Freiwilligen nicht mehr wegzudenken.

    Politischer Hintergrund

    Die Träger der Freiwilligendienste sind bundesweit in Alarmbereitschaft, da die Möglichkeit einer Mittelkürzung den politischen Botschaften aus dem vergangenen Jahr widerspricht. Frau Bundesministerin Dr. Giffey hat am 03.12.2018 ein neues Konzept für ein Jugendfreiwilligenjahr aufgelegt und Frau Kramp-Karrenbauer (CDU) ist gar mit einer Wiedereinführung der Dienstpflicht an die Öffentlichkeit getreten. Beide Vorschläge übersteigen die aktuelle Finanzierung deutlich. In der aktuellen Situation sehen wir in der möglichen Kürzung der Mittel und den politischen Vorstößen einen Widerspruch und fordern mindestens eine Verstetigung der aktuellen Mittel.

     
  • 30 Jahre Bundesprogramm „Integration durch Sport“ mit Podcast-Serie „Halbe Katoffl“ Open or Close
    Reihe umfasst acht Teile / Kooperation mit dem Podcast „Halbe Katoffl“ von Frank Joung / Erste Folge („Das Ringen hat mir gezeigt zu verzeihen“) dreht sich um Jasmin Blümel-Hillebrand

    Jasmin Blümel-Hillebrand hat durch das Ringen die Balance im Leben gefunden. Foto: Frank JoungIm Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ (IdS) ist eine achtteilige Podcast-Reihe gestartet, die das Bundesprogramm in Kooperation mit dem Podcast „Halbe Katoffl“ von Frank Joung durchführt. „HalbeKatoffl-Sport“ erscheint anlässlich des IdS-Jubiläumsjahres 2019 alle vier Wochen, immer zur Mitte des Monats. Die erste Folge (Jasmin Blümel-Hillebrand: „Das Ringen hat mir gezeigt zu verzeihen“) ist nun online und unter folgendem Link abrufbar: https://integration.dosb.de/sonderseiten/news/news-detail/news/gemeinsame-wurzeln-im-sport/. Im Fokus der Podcast-Serie stehen Menschen mit nichtdeutschen Wurzeln, die vom Sport geprägt wurden.

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  • Ideenwettbewerb 2019 – Ehrenamt 4.0 Open or Close
    Gesucht werden ehrenamtliche Projekte mit digitaler Unterstützung / Vereine und Verbände können sich noch bis zum 15. Juli bewerben / Top-Projekte werden mit je 1.000 Euro prämiert

    Vereine und Verbände können sich noch bis zum 15. Juli beim Ideenwettbewerb bewerben. Foto: LSB/iStockVereine und Verbände aufgepasst: Zum dritten Mal schreibt die Landesregierung den Ideenwettbewerb „Ehrenamt 4.0“ aus. Gesucht werden ehrenamtliche Projekte, die digital oder mit digitaler Unterstützung realisiert werden. Beispiele hierfür sind unter anderem die Koordinierung und Vermittlung von Ehrenamtlichen über soziale Netzwerke, digitale Ansätze der Vorstandsarbeit im Verein, digitale Formate der Fort- und Weiterbildung, Bildungsangebote für den Umgang mit digitalen Medien oder eine selbst entwickelte App. Die besten zehn Projekte werden jeweils mit 1.000 Euro prämiert. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2019.

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  • „Sterne des Sports“: Endspurt ist eingeläutet Open or Close
    Auch Sportvereine aus Rheinland-Pfalz können sich noch bis 30. Juni bewerben / Wettbewerb würdigt ehrenamtliches Engagement

    Zuletzt erhielt der TV Erlangen 1848 bei der Preisverleihung in Berlin den „Großen Stern des Sports“ in Gold aus den Händen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Foto: © BVR / DOSB / picture allianceEhrenamtliches und freiwilliges Engagement in Sportvereinen ist für viele Millionen Menschen selbstverständlich. Sie leisten – über den reinen Sportbetrieb hinaus – wertvolle Arbeit für die Gesellschaft: Inklusion, Integration, Umweltschutz, Angebote für Kinder und Jugendliche, Familien oder Senioren. Mit dem bundesweiten Vereinswettbewerb „Sterne des Sports“ würdigen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken dieses Engagement und fördern somit den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Noch bis 30. Juni  sind die Vereine in Sportdeutschland wieder aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2019 zu bewerben und mit ihren Angeboten ins Rennen zu gehen. Zuletzt erhielt der TV Erlangen 1848 bei der Preisverleihung in Berlin den „Großen Stern des Sports“ in Gold aus den Händen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

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  • Erfolgreiche Premiere des Europa-Forums der Studierenden Open or Close
    Landtagspräsident Hendrik Hering und Staatssekretärin Heike Raab begeistert vom Engagement der jungen Leute

    Begeistert vom Engagement der jungen Leute: Landtagspräsident Hendrik Hering (4.v.r.) mit dem internationalen Jugendteam. Foto: LSBDer Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er-Netzwerk lud seine Partner ein, sich im Landtag den internationalen Studierenden aus Mainz zu präsentieren und Möglichkeiten des Engagements und der Vernetzung aufzuzeigen. Nach Grußworten von Landtagspräsident Hendrik Hering und Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes im Bund und für Europa, Medien und Digitales, hatte der deutsch-polnische Kabarettist Steffen Möller das Wort, der mit viel Humor einen Polnisch-Crashkurs präsentierte und gleichzeitig mit ein paar Vorurteilen aufräumte. Anschließend wurde das Forum eröffnet und der Stand des Landessportbundes Rheinland-Pfalz – betreut durch das internationale Jugendteam – erfreute sich regen Interesses. Die jungen Ehrenamtler zeigten, welche Aufgaben sie übernehmen, welche Veranstaltungen in naher Zukunft anstehen und wie andere junge Engagierte in den Genuss einer bezuschussten internationalen Jugendbegegnung kommen können.

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  • Freiwilligendienste im Sport: Freie Stellen zu besetzen Open or Close
    Jetzt noch für ein FSJ oder BFD in Verein, Ganztagsschule oder Verband bewerben / Interessant für Schulabgänger ab 16 Jahre

    Freiwilligendienste im Sport sind ziemlich lässig und machen sich zudem ganz gut im Lebenslauf. Foto: LSB250 Stellen für einen Freiwilligendienst im Sport gibt es in Rheinland-Pfalz – ein paar sind noch nicht besetzt. Schulabgänger ab 16 Jahren bietet sich damit die Möglichkeit, sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst im Sport zu bewerben. Der nächste Jahrgang der Freiwilligendienste im Sport startet im August/September 2019. Alle freien Einsatzstellen finden Interessierte im Bewerberportal unter www.sportjugend.de/fsj-und-bfd.

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  • „Mut machen für inklusiven Sport“ Open or Close
    Auftaktveranstaltung des rheinland-pfälzischen Sport-Inklusionslotsen-Projekts in Mainz / Viel Lob von Behindertenverbänden und dem Landesbeauftragten Matthias Rösch

    Hoch motiviert: Die angehenden Sport-Inklusionslotsen mit LSB-Abteilungsleiter Oliver Kalb (l.), LSB-Referentin Laura Trautmann (6.v.l.), LSB-Sport-Inklusionsmanagerin Katharina Pape (6.v.r.) sowie Michael Bergweiler (2.v.l.) und Olaf Röttig (5.v.r.) von der Steuerungsgruppe Inklusion und Matthias Rösch, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung (vorne im Rollstuhl). Foto: M. HeinzeMut machen für inklusiven Sport und Barrieren in den Köpfen abzubauen: Das ist eine der Hauptaufgaben der angehenden Sport-Inklusionslotsen, die in Rheinland-Pfalz – und dort insbesondere auch im ländlichen Raum – Hemmschwellen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen abbauen und bessere Vernetzungen schaffen sollen. Das betonte Matthias Rösch, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung, am Samstag bei der Auftaktveranstaltung des rheinland-pfälzischen Sport-Inklusionslotsen-Projekts im Erbacher Hof in Mainz.

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  • Kruschel-Spendenaktion ein voller Erfolg Open or Close
    LSB freut sich über 7.500 Euro für die Umsetzung von Inklusion im rheinland-pfälzischen Sport

    Kruschel macht´s möglich: Mit dem Zeitungsmonster freuen sich Redaktionsleiterin Eva Fauth (r.) sowie die LSB-Mitarbeiter Katharina Pape (2.v.r.), Oliver Kalb (3.v.r.) und Laura Trautmann (2.v.l.) über einen Spendenscheck in Höhe von stolzen 7.500 Euro. Foto: VRM/Kruschel-ZeitungWorum dreht es sich bei Inklusion eigentlich? Was ist das für Feeling, im Rollstuhl zu sitzen? Und lassen sich auch mit einer Behinderung sportliche Topleistungen erbringen? Über solche und ähnliche Fragen hat „Kruschel“, die Kinderzeitung der Verlagsgruppe Rhein Main, in den vergangenen Monaten in kindgerechter Weise ihre kleinen Leser informiert. Immer mit dabei war neben dem Zeitungsmonster Kruschel selbst auch ein „Du kannst helfen“-Button – mit Verweis auf eine Spendenaktion des Blattes. Jetzt steht das Ergebnis fest: „Monsterstarke 15.000 Euro“ sind für den guten Zweck zusammengekommen. Die VRM-Leser haben mit ihren Spenden dazu beigetragen, dass der Landessportbund Rheinland-Pfalz und der Landessportbund Hessen inklusive Sportprojekte umsetzen können. Seitens des rheinland-pfälzischen Landessportbundes nahmen Abteilungsleiter Oliver Kalb, Referentin Laura Trautmann sowie Katharina Pape, die im LSB das Sport-Inklusionslotsen-Projekt organisiert, damit Inklusion in den Vereinen zu einer Selbstverständlichkeit wird, den rheinland-pfälzischen Anteil von 7.500 Euro in der VRM-Geschäftsstelle aus den Händen von Redaktionsleiterin Eva Fauth entgegen.

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  • IOC-Präsident Thomas Bach beruft Prof. Norbert Müller und Prof. Holger Preuß in IOC-Kommissionen Open or Close

    Im Zeichen der Olympischen Ringe: 16 Deutsche sind von IOC-Präsident Thomas Bach 2019 in die IOC-Kommissionen berufen worden, darunter auch die Mainzer Professoren Norbert Müller und Holger Preuß. Foto: LSB/iStockThomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), hat auch 16 Deutsche in 19 Positionen in die IOC-Kommissionen berufen, darunter zwei Rheinhessen: Sporthistoriker Prof. Norbert Müller von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sitzt neben Klaus Schormann (Präsident des Weltverbandes für Modernen Fünfkampf) in der Kommission Kultur und Olympisches Erbe. Prof. Holger Preuß (Sportökonom und Sportsoziologe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) ist Mitglied der Kommission Nachhaltigkeit und Vermächtnis, in der mit Marion Schöne (Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH) eine weitere Deutsche sitzt. Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, bleibt Mitglied der Marketing-Kommission.

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