LSB-Nachrichten

  • Aufatmen bei den Freiwilligendiensten im Sport Open or Close
    Erhöhung der Eigenanteile für die Sportvereine in Rheinland-Pfalz ist vom Tisch

    Aufatmen bei den Freiwilligendiensten im Sport: Die Erhöhung der Eigenanteile für die Sportvereine in Rheinland-Pfalz ist vom Tisch. Foto: LSB-ArchivDas politische Engagement für den Bereich der Freiwilligendienste im Sport (FWD) hat sich ausgezahlt und die Sportvereine in Rheinland-Pfalz können aufatmen. „Waren wir in der vergangenen Woche noch skeptisch bezüglich der künftigen finanziellen Ausstattung der Freiwilligendienste im Sport, so haben wir inzwischen zuverlässige positive Nachrichten zur Fortführung der Finanzierung durch den Bund empfangen“, freut sich Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des Landessportbundes. Hintergrund: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung am 14. November die Finanzmittel der Freiwilligendienste um 50 Millionen Euro aufgestockt. Dies bedeutet, dass die Finanzierung auf demselben Niveau bleibt wie in diesem Jahr. Zusätzlich wurde vom Haushaltsausschuss ein Maßgabebeschluss gefasst, der die Finanzierung langfristig sichern soll, um Planungssicherheit zu erhalten.

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  • Ein Füllhorn an Bewegungsangeboten Open or Close
    Info- und Erlebnismesse „Ferien am Ort“ lockt 600 Besucher in Bad Kreuznacher Jakob-Kiefer-Halle

    Nur ein Beispiel der zahlreichen Kreativ- und Bewegungsangebote auf der Info- und Erlebnismesse in Bad Kreuznach. Foto: M. HeinzeEin Füllhorn an Bewegungs- und Kreativangeboten – und zugleich noch eine prima Kontaktbörse unter Gleichgesinnten: Das war die Info- und Erlebnismesse „Ferien am Ort“. Bei der bunten Abschlussveranstaltung in der Bad Kreuznacher Jakob-Kiefer-Halle mit diversen Mitmachangeboten fand auch die mit Spannung erwartete Siegerehrung der besten Projekte statt. Gekürt wurden die Landessieger in vier Kategorien. In Kategorie 1 (ein- bis dreitägige Aktionen) setzte sich der SV Laufeld (Rheinland) vor dem TV Dolgesheim (Rheinhessen) und dem SV Kisselbach (Rheinland) durch, in Kategorie 2 (vier- und fünftägige Aktionen) sahen die mehr als 30 Jurymitglieder den TuS Trechtingshausen (Rheinhessen) und den TV Linz am Rhein (Rheinland) ganz vorne vor dem SV Dreis (Rheinland).

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  • Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2019? Open or Close
    Bis zum 1. Januar 2020 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

    Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2019? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Sonntag, 17. November, bis Mittwoch, 1. Januar, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 12. Januar 2020, wird live in der SWR-Fernsehsendung „SWR-Sport“ ab 21.45 Uhr übertragen. Die Jury, bestehend Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten sowie LSB-Vertretern, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

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  • Netzwerktreffen „Inklusion im Sport“ in Ingelheim als Inspiration für Vereine und Verbände Open or Close
    Gut 30 Protagonisten nutzen die Chance zum fachlichen Austausch / Motto: „Nicht ohne uns über uns“

    Die Organisatoren des Netzwerktreffens (v.l.): Silvia Maria Wenzel (LSB-Koordinierungsstelle Inklusion), Claudia Altwasser (LSB-Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik), Katharina Pape (LSB-Inklusionsmanagerin) und Oliver Kalb (LSB-Abteilungsleiter Gesellschaftspolitik). Foto: M. HeinzeDurch die Vernetzung und Kooperation zwischen den Teilnehmern neue Ideen entwickeln und strukturelle Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten thematisieren: Darum drehte es sich am Mittwoch beim „Netzwerktreffen Inklusion im Sport“ der Steuerungsgruppe „Inklusion im Sport“, das im Weiterbildungszentrum Ingelheim im Rahmen der ersten Inklusionswoche des rheinland-pfälzischen Sports über die Bühne ging. „Ziel ist es, den Protagonisten Inspirationen mitzugeben und Ideen zu generieren, um dann die Integration auch in den eigenen Strukturen voranzutreiben“, schickte Moderator Dennis Baufeld, Wissenschaftlicher Referent bei der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), voraus. Das Ziel ging auf. Mehr als 30 Vertreter von Verbänden und Vereinen nutzten die Chance, sich in zwei intensiven Workshop-Phasen angeregt auszutauschen, ihre Standpunkte darzulegen und Best-Practice-Beispiele zu skizzieren.

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  • Landessportbund RLP erhält Projektzuschlag beim DOSB-Innovationsfonds Open or Close
    Zehn Sportvereine aus Rheinland-Pfalz für Pilotprojekt gesucht

    Jeder Verein erhält eine individuelle Auswertung und für die Umsetzung von Maßnahmen zur Bindung Ehrenamtlicher im Verein ein Budget von 500 Euro. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Innovationsfonds des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) fördert seit dem Jahr 2007 gezielt Projekte seiner Mitgliedsorganisationen. Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf dem Thema Personalentwicklung, für den sich auch der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) erfolgreich beworben hat. Sportvereine aus Rheinland-Pfalz können sich bis zum 31. Januar 2020 für eine Teilnahme bewerben. Gemeinsam mit den regionalen Sportbünden Rheinland, Rheinhessen und Pfalz sucht der LSB zehn Vereine für ein Pilotprojekt, um eine neue Methode (Match-Quality-Tool) zur Erfassung der Bindung ehrenamtlicher Mitarbeiter im Sportverein zu erproben. Mit dem Projekt „Digitale Vereinsberatung“ haben zehn Sportvereine aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, das Tool in Kombination mit einer Beratung im Verein zu testen. Jeder Verein erhält eine individuelle Auswertung und für die Umsetzung von Maßnahmen zur Bindung Ehrenamtlicher im Verein ein Budget von 500 Euro.

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  • „Bei Gefahrenabwehr tritt Datenschutz in den Hintergrund“ Open or Close
    Zwischentreffen im Rahmen des Kinderschutzprojektes von LSB und regionalen Sportbünden in Mainz

    In engem Austausch: LSB-Projektleiter Oliver Kalb mit Annerose Gundlich, Vorsitzende der TSG Sprendlingen (r.), und Vorstandsmitglied Christiane Propst vom TV Hermeskeil. Foto: M. HeinzeVolle Hütte beim Zwischentreffen im Rahmen des Kinderschutzprojektes „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“ an diesem Samstag in Mainz: Sinn und Zweck war es, den Projektteilnehmern im Haus des Landessportbundes die Möglichkeit zu geben, sich über Probleme, notwendige Hilfestellungen und Erfolge auszutauschen. In Kurzvorträgen zu „Datenschutz versus Kinderschutz“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ griff das Treffen  zwei Themen auf, die sich aus der Auftaktveranstaltung vor sieben Monaten heraus ergeben haben. In den Räumlichkeiten des Mombacher Turnvereins war am 30. März der Startschuss für das Projekt gefallen. Damals waren den Vereinsvertretern in einer Schulung von Meike Schröer praktische Infos zum Aufbau eines Präventionskonzeptes vermittelt worden. „Zahlreiche Vereine und Verbände befinden sich bereits in der Umsetzungsphase und verankern die Ratschläge nun in ihren eigenen Strukturen“, freute sich Oliver Kalb, beim LSB Abteilungsleiter für Gesellschaftspolitik und Leiter des Projekts. Rege tauschten sich die 30 Projektteilnehmer darüber aus, welche Kinderschutzmaßnahmen die Vereine und Verbände in ihren eigenen Strukturen bereits umgesetzt wurden.

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  • Sportvereinen drohen höhere Gebühren für FSJler Open or Close
    Bundesregierung plant Streichung der Fördermittel im Bereich der Freiwilligendienste /   „Positive Entwicklung der vergangenen Jahre wird zerschlagen“

    Trägt die Bundesregierung das FSJ trotz erhöhter Steuereinnahmen zu Grabe? Karikatur: Klaus WilinskiVor rund einem Jahr hat Bundesministerin Dr. Franziska Giffey noch von einer Aufwertung der Freiwilligendienste gesprochen und damit auf den Ansatz der CDU, die allgemeine Dienstpflicht wieder einzuführen, reagiert. Knapp zehn Monate später ist von der Euphorie nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: In den vorläufigen Haushaltsentwürfen für den Doppelhaushalt 2020/2021 droht den Freiwilligendienste eine Kürzung der finanziellen Mittel auf das Niveau der Jahre 2016/2017 – und das trotz höherer Steuereinnahmen. Angesichts des von der Jugendministerin im Dezember 2018 vorgestellten Konzepts für ein Jugendfreiwilligenjahr, das den Bund ungefähr eine Milliarde Euro gekostet hätte, wird nun von den Trägern der Freiwilligendienste – im Sport ist dies der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) – mindestens die Verstetigung der bereits aufgestockten Mittel gefordert.

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  • Fachkonferenz „Schwimmen & Schwimmbäder“ am 21./22. November in Trier Open or Close
    Hilfe, ich kann nicht schwimmen – ein europäisches Thema? / Europäische Konzepte zur Schwimmausbildung ebenso im Fokus wie Sportstättenentwicklungsplanung

    Schwimmen ist ein europäisches Thema. In allen Ländern Europas und darüber hinaus stellen sich die Verantwortlichen in Sport, Politik und Verwaltung ähnliche Fragen. Foto: LSB/iStockDas Europäische Netzwerk der Akademien des Sports lädt zur Europäischen Fachkonferenz „Schwimmen & Schwimmbäder“ vom 21. bis 22. November in die Trierer Sportakademie (Herzogenbuscher Str. 56, 54292 Trier). An zwei Tagen referieren und diskutieren Experten aus Europa - unter anderem der Schwimm-Bundestrainer Hannes Vitense zum Thema. Die Konferenz bietet die Gelegenheit mit ausgewählten Experten aus den europäischen Nachbarländern Kontakte zu knüpfen, das Netzwerk zu pflegen, Spezialisten zu treffen. Gestützt auf das Expertennetzwerk der Akademien des Sports und die damit verbundene ganzheitliche Sicht werden den TeilnehmerInnen praxisrelevante und nutzbringende Inhalte geboten.

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  • Zuschüsse für internationale Jugendbegegnungen 2020 Open or Close

    Auch 2020 werden wieder Mittel des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) für die Durchführung internationaler Jugendbegegnungen im In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeAuch 2020 werden wieder Mittel des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) für die Durchführung internationaler Jugendbegegnungen im In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, bei einer Einladung an einen ausländischen Partner für einen Besuch in Deutschland werden Zuschüsse in Höhe von bis zu 24 Euro pro Tag und förderungsfähige deutsche und ausländische Teilnehmer gezahlt. Für Begegnungen im Ausland wird ein Fahrtkostenzuschuss einfache Strecke für Maßnahmen im europäischen Ausland mit 0,12 Euro pro Kilometer pro Person bezuschusst, im außereuropäischen Ausland beträgt der Zuschuss 0,08 Euro pro Kilometer pro Person. Die Antragsunterlagen können bis zum 15. Dezember 2019 bei der LSB-Sportjugend beantragt werden. Für Begegnungen mit Frankreich erfolgt die Bezuschussung aus Mitteln des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW). Hier gelten separate Antragsfristen und Fördersätze, über die wir Sie ebenfalls gerne informieren.

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  • Ohne Kinderschutz keine Zuschüsse Open or Close
    Neue Förderrichtlinien für Landesmittel / Erweitertes Führungszeugnis einsehen

    Die Einsicht in das erweiterte Führungszeugnis soll den Kinderschutz stärken. Für ehrenamtliche Mitarbeiter im Sportverein ist die Ausstellung des Dokumentes kostenlos. Foto: SBRDas Landesjugendamt hat die Voraussetzungen für die Bezuschussung von Maßnahmen der Jugendarbeit angepasst. Mit sofortiger Wirkung müssen Vereine, die Freizeiten, Ferienaktionen, Schulungen für die Jugendarbeit oder Maßnahmen der politischen Jugendbildung durchführen und dafür Landesmittel beantragen, den Beitritt zur Rahmenvereinbarung gemäß §72a SGB VIII nachweisen. Mit dem Beitritt zur Rahmenvereinbarung verpflichten sich Sportvereine, für bestimmte Tätigkeiten in der Jugendarbeit von den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern ein erweitertes Führungszeugnis einzusehen. Ziel ist es, einschlägig vorbestrafte Personen von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auszuschließen und so den Kinderschutz zu erhöhen. Der Beitritt zur Rahmenvereinbarung ist durch jeden Sportverein individuell gegenüber seinem Jugendamt zu erklären. Im neuen Zuschussantrag ist der Beitritt künftig zu bestätigen. Alte Zuschussformulare verlieren zum Jahreswechsel ihre Gültigkeit.

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