LSB-Nachrichten

  • Landessportbund RLP erhält Projektzuschlag beim DOSB-Innovationsfonds Open or Close
    Zehn Sportvereine aus Rheinland-Pfalz für Pilotprojekt gesucht

    Jeder Verein erhält eine individuelle Auswertung und für die Umsetzung von Maßnahmen zur Bindung Ehrenamtlicher im Verein ein Budget von 500 Euro. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Innovationsfonds des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) fördert seit dem Jahr 2007 gezielt Projekte seiner Mitgliedsorganisationen. Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf dem Thema Personalentwicklung, für den sich auch der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) erfolgreich beworben hat. Sportvereine aus Rheinland-Pfalz können sich bis zum 31. Januar 2020 für eine Teilnahme bewerben. Gemeinsam mit den regionalen Sportbünden Rheinland, Rheinhessen und Pfalz sucht der LSB zehn Vereine für ein Pilotprojekt, um eine neue Methode (Match-Quality-Tool) zur Erfassung der Bindung ehrenamtlicher Mitarbeiter im Sportverein zu erproben. Mit dem Projekt „Digitale Vereinsberatung“ haben zehn Sportvereine aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit, das Tool in Kombination mit einer Beratung im Verein zu testen. Jeder Verein erhält eine individuelle Auswertung und für die Umsetzung von Maßnahmen zur Bindung Ehrenamtlicher im Verein ein Budget von 500 Euro.

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  • „Bei Gefahrenabwehr tritt Datenschutz in den Hintergrund“ Open or Close
    Zwischentreffen im Rahmen des Kinderschutzprojektes von LSB und regionalen Sportbünden in Mainz

    In engem Austausch: LSB-Projektleiter Oliver Kalb mit Annerose Gundlich, Vorsitzende der TSG Sprendlingen (r.), und Vorstandsmitglied Christiane Propst vom TV Hermeskeil. Foto: M. HeinzeVolle Hütte beim Zwischentreffen im Rahmen des Kinderschutzprojektes „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“ an diesem Samstag in Mainz: Sinn und Zweck war es, den Projektteilnehmern im Haus des Landessportbundes die Möglichkeit zu geben, sich über Probleme, notwendige Hilfestellungen und Erfolge auszutauschen. In Kurzvorträgen zu „Datenschutz versus Kinderschutz“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ griff das Treffen  zwei Themen auf, die sich aus der Auftaktveranstaltung vor sieben Monaten heraus ergeben haben. In den Räumlichkeiten des Mombacher Turnvereins war am 30. März der Startschuss für das Projekt gefallen. Damals waren den Vereinsvertretern in einer Schulung von Meike Schröer praktische Infos zum Aufbau eines Präventionskonzeptes vermittelt worden. „Zahlreiche Vereine und Verbände befinden sich bereits in der Umsetzungsphase und verankern die Ratschläge nun in ihren eigenen Strukturen“, freute sich Oliver Kalb, beim LSB Abteilungsleiter für Gesellschaftspolitik und Leiter des Projekts. Rege tauschten sich die 30 Projektteilnehmer darüber aus, welche Kinderschutzmaßnahmen die Vereine und Verbände in ihren eigenen Strukturen bereits umgesetzt wurden.

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  • Sportvereinen drohen höhere Gebühren für FSJler Open or Close
    Bundesregierung plant Streichung der Fördermittel im Bereich der Freiwilligendienste /   „Positive Entwicklung der vergangenen Jahre wird zerschlagen“

    Trägt die Bundesregierung das FSJ trotz erhöhter Steuereinnahmen zu Grabe? Karikatur: Klaus WilinskiVor rund einem Jahr hat Bundesministerin Dr. Franziska Giffey noch von einer Aufwertung der Freiwilligendienste gesprochen und damit auf den Ansatz der CDU, die allgemeine Dienstpflicht wieder einzuführen, reagiert. Knapp zehn Monate später ist von der Euphorie nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: In den vorläufigen Haushaltsentwürfen für den Doppelhaushalt 2020/2021 droht den Freiwilligendienste eine Kürzung der finanziellen Mittel auf das Niveau der Jahre 2016/2017 – und das trotz höherer Steuereinnahmen. Angesichts des von der Jugendministerin im Dezember 2018 vorgestellten Konzepts für ein Jugendfreiwilligenjahr, das den Bund ungefähr eine Milliarde Euro gekostet hätte, wird nun von den Trägern der Freiwilligendienste – im Sport ist dies der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) – mindestens die Verstetigung der bereits aufgestockten Mittel gefordert.

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  • Fachkonferenz „Schwimmen & Schwimmbäder“ am 21./22. November in Trier Open or Close
    Hilfe, ich kann nicht schwimmen – ein europäisches Thema? / Europäische Konzepte zur Schwimmausbildung ebenso im Fokus wie Sportstättenentwicklungsplanung

    Schwimmen ist ein europäisches Thema. In allen Ländern Europas und darüber hinaus stellen sich die Verantwortlichen in Sport, Politik und Verwaltung ähnliche Fragen. Foto: LSB/iStockDas Europäische Netzwerk der Akademien des Sports lädt zur Europäischen Fachkonferenz „Schwimmen & Schwimmbäder“ vom 21. bis 22. November in die Trierer Sportakademie (Herzogenbuscher Str. 56, 54292 Trier). An zwei Tagen referieren und diskutieren Experten aus Europa - unter anderem der Schwimm-Bundestrainer Hannes Vitense zum Thema. Die Konferenz bietet die Gelegenheit mit ausgewählten Experten aus den europäischen Nachbarländern Kontakte zu knüpfen, das Netzwerk zu pflegen, Spezialisten zu treffen. Gestützt auf das Expertennetzwerk der Akademien des Sports und die damit verbundene ganzheitliche Sicht werden den TeilnehmerInnen praxisrelevante und nutzbringende Inhalte geboten.

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  • Zuschüsse für internationale Jugendbegegnungen 2020 Open or Close

    Auch 2020 werden wieder Mittel des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) für die Durchführung internationaler Jugendbegegnungen im In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeAuch 2020 werden wieder Mittel des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) für die Durchführung internationaler Jugendbegegnungen im In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, bei einer Einladung an einen ausländischen Partner für einen Besuch in Deutschland werden Zuschüsse in Höhe von bis zu 24 Euro pro Tag und förderungsfähige deutsche und ausländische Teilnehmer gezahlt. Für Begegnungen im Ausland wird ein Fahrtkostenzuschuss einfache Strecke für Maßnahmen im europäischen Ausland mit 0,12 Euro pro Kilometer pro Person bezuschusst, im außereuropäischen Ausland beträgt der Zuschuss 0,08 Euro pro Kilometer pro Person. Die Antragsunterlagen können bis zum 15. Dezember 2019 bei der LSB-Sportjugend beantragt werden. Für Begegnungen mit Frankreich erfolgt die Bezuschussung aus Mitteln des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW). Hier gelten separate Antragsfristen und Fördersätze, über die wir Sie ebenfalls gerne informieren.

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  • Ohne Kinderschutz keine Zuschüsse Open or Close
    Neue Förderrichtlinien für Landesmittel / Erweitertes Führungszeugnis einsehen

    Die Einsicht in das erweiterte Führungszeugnis soll den Kinderschutz stärken. Für ehrenamtliche Mitarbeiter im Sportverein ist die Ausstellung des Dokumentes kostenlos. Foto: SBRDas Landesjugendamt hat die Voraussetzungen für die Bezuschussung von Maßnahmen der Jugendarbeit angepasst. Mit sofortiger Wirkung müssen Vereine, die Freizeiten, Ferienaktionen, Schulungen für die Jugendarbeit oder Maßnahmen der politischen Jugendbildung durchführen und dafür Landesmittel beantragen, den Beitritt zur Rahmenvereinbarung gemäß §72a SGB VIII nachweisen. Mit dem Beitritt zur Rahmenvereinbarung verpflichten sich Sportvereine, für bestimmte Tätigkeiten in der Jugendarbeit von den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern ein erweitertes Führungszeugnis einzusehen. Ziel ist es, einschlägig vorbestrafte Personen von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auszuschließen und so den Kinderschutz zu erhöhen. Der Beitritt zur Rahmenvereinbarung ist durch jeden Sportverein individuell gegenüber seinem Jugendamt zu erklären. Im neuen Zuschussantrag ist der Beitritt künftig zu bestätigen. Alte Zuschussformulare verlieren zum Jahreswechsel ihre Gültigkeit.

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  • Bei ÜL-Fortbildung „Sport im Ganztag“ steht der Ball im Fokus Open or Close
    In Koblenz-Rübenach machen sich 16 Übungsleiter mit dem Konzept der integrativen Sportspielvermittlung vertraut / Soccer Event zieht viele Zuschauer in seinen Bann

    Marco Meisenzahl, Gymnasiallehrer und zweiter Vorsitzender des Deutschen Sportlehrerverbandes in Rheinland-Pfalz, begeisterte die Teilnehmer nicht nur mit der theoretischen Einführung, sondern auch mit vielen praktischen Übungsformen. Foto: LSBIn der Sporthalle in Koblenz-Rübenach haben sich 16 Übungsleiter getroffen, um sich im Rahmen der ÜL-Fortbildung „Sport im Ganztag“ mit dem Konzept der integrativen Sportspielvermittlung vertraut zu machen. Marco Meisenzahl, Gymnasiallehrer und zweiter Vorsitzender des Deutschen Sportlehrerverbandes in Rheinland-Pfalz, begeisterte die Teilnehmer nicht nur mit der theoretischen Einführung, sondern auch mit vielen praktischen Übungsformen. Vielfältige Fähigkeiten und Fertigkeiten können mit der „Ballschule“ sportartübergreifend gefördert werden. Das Konzept eignet sich somit hervorragend auch für den Einsatz in der Ganztagsschule. Kaum ein Sportgerät hat so einen hohen Aufforderungscharakter wie der Ball, der an diesem Tag im Fokus stand. Die Spielbegeisterung war bei den Protagonisten jederzeit spürbar.

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  • Neuer Leitfaden zur Integration durch Sport im Landkreis Bad Kreuznach Open or Close
    Motto: „Verein leben – Gemeinsame Sprache Sport“ / LSB als Projektinitiator

    Integration durch Sport funktioniert vorzüglich – nicht nur bei den Ringern des SV Alemannia Nackenheim. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeNoch in diesem Jahr wollen die Initiatoren des Projekts „Verein leben – Gemeinsame Sprache Sport“ ihren Leitfaden zur Integration durch Sport im Landkreis Bad Kreuznach herausgeben. Der Leitfaden soll den Verantwortlichen in den Vereinen, Verbandsgemeinden und Flüchtlingsorganisationen Antworten auf Fragen bieten, die sich im Rahmen einer Integration in die Vereine ergeben. „Mit dem Projekt und den damit verbundenen regelmäßigen Dialogwerkstätten haben wir eine Atmosphäre des Vertrauens geschaffen“, macht Nedia Zouari-Ströher, Referentin für das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ und Projektinitiatorin beim Landessportbund, deutlich. „Die Teilnehmenden haben auf Augenhöhe miteinander diskutiert und einander Fragen gestellt, die man sich vielleicht nicht getraut hätte zu stellen. Wichtig war uns, miteinander – und nicht übereinander – zu sprechen.“ Der Sport biete einen informellen Raum der Begegnung, in dem Erfolgserlebnisse sofort ausgekostet werden können, sei es lediglich durch das geschossene Tor oder den gemeinsamen Jubel darüber.

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  • Achter Sports for Peace-Workshop in Ruanda ein voller Erfolg Open or Close
    Intensive Woche mit Bewegung, Spiel und Spaß / Lotto Stiftung, Partnerschaft RLP/Ruanda und Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RLP leisten wertvolle Unterstützung

    Eine arbeitsintensive, aber angenehme Woche mit gemeinsamer Bewegung, Spiel und Spaß – der Sport for Peace-Workshop in Ruanda war einmal mehr eine runde Sache. Foto: LSBRuanda, das Partnerland von Rheinland-Pfalz, hat einen Bevölkerungsanteil von unter 15-Jährigen von 42 Prozent (4,9 Millionen), eine der jüngsten Bevölkerungen der Welt, was gleichzeitig die große Bedeutung von Bildung und Erziehung hervorhebt. Ein effektives und vielfältig einsetzbares Bildungs- und Erziehungsangebot bietet sich im Sport. Bislang ohne formale Ausbildung für Lehrer und ohne strikte Vorgaben der Lehrinhalte ist in Ruanda das Schulfach Sport, weshalb der Landessportbund mit seiner Expertise im Sportbereich seit 1984 in der Aus- und Fortbildung von Sportlehrern, Übungsleitern und Jugendbetreuern in Ruanda aktiv ist. Bei der achten Auflage des „Sports for Peace“ Workshop unter der Mitwirkung der Lotto Stiftung RLP, der Partnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda und dem Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RLP wurden von 28. Oktober bis 2. November 19 Sportlehrer und fünf Sportlehrerinnen von Partnerschulen des Partnerschaftsbüros RLP/Ruanda zu einem einwöchigen Seminar nach Kigali eingeladen.

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  • Rheinland-Pfälzische Inklusionswoche von 11. bis 17. November Open or Close
    33 Veranstaltungen an sieben Tagen / Im Fokus stehen Mitmachaktionen und das jährliche Netzwerktreffen / Schulung der Sport-Inklusionslotsen am 15. November

    Die Steuerungsgruppe Inklusion – bestehend aus Landessportbund RLP, Behinderten- und Rehabilitationssportverband RLP, Special Olympics RLP und Gehörlosen Sportverband RLP – veranstaltet von 11. bis zum 17. November eine landesweite Themenwoche, in der sich alles um den inklusiven Sport dreht. Eingeladen sind Menschen, die die Möglichkeit beim Schopf packen wollen, an sieben Tagen die Vielseitigkeit der Inklusionsarbeit im rheinland-pfälzischen Sport kennenzulernen.

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