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Referentenausbildung zur Fortbildung
Übungsleiter Ausbildung „Sport in Herzgruppen“ 2019
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Bewegte Köpfe denken schneller
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LSB-Nachrichten

  • „Bewegte Köpfe denken schneller“ – Schulung vor Ort beim TuS Ahrweiler Open or Close
    Unterstützt werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereine / Spielewerkstatt entwickelt zahlreiche praxisnahe Spielideen

    Eine runde Sache: Die Schulung mit dem TuS Ahrweiler, bei der sich sich 18 Übungsleiter und Lehrkräfte von Beginn an hoch engagiert zeigten. Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Sabine Schenke, die beim TuS Ahrweiler unter anderem auch für die Ganztagsschul-Kooperationen zuständig ist, ergriff die Gelegenheit für ihr Übungsleiterteam. Auch Lehrkräfte der Aloisius-Grundschule Ahrweiler und der Grundschule Remagen nutzen die Chance zur Fortbildung. Nach einer kurzen theoretischen Einführung durch Referentin Jennifer Weber entwickelten die 18 Übungsleiter und Lehrkräfte mit hohem Engagement in einer Spielewerkstatt viele praxisnahe Spielideen. Die Bedeutung von Bewegung und Sport für die Entwicklung der motorischen Grundfähigkeiten – aber auch für den Lernerfolg der Schüler – wurde dabei besonders deutlich. Mit dem abschließenden Chaosspiel wurden „Theorie und Praxis“ noch einmal besonders energievoll und spielerisch zusammengebracht – ein prima Beispiel für „Bewegtes Lernen“. Im Ergebnis zeigten sich alle sehr zufrieden. Sabine Schenke bedankte sich bei dem Team um LSB Projektleiterin Katrin Riebke für dieses kurzweilige und praxisgerechte Schulungsangebot.

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  • Resilienztraining mit dem LSB-Bildungswerk am 1. Dezember in Mainz Open or Close
    Im Haus des Sports werden Wege zu mehr Widerstandsfähigkeit aufgezeigt / Teilnahmegebühr: 99 Euro

    Beim Resilienztraining im Haus des Sports wird in einer kleinen Gruppe der eigene Umgang mit Stress und Stressfaktoren analysiert. Foto: LSB/iStockWenn Sie in Theorie und Praxis erlernen möchten, wie Sie besser mit Stresssituationen umgehen, hätte das LSB-Bildungswerk Sport da eine Empfehlung – das Seminar „Resilienz entwickeln – Wege zu mehr Widerstandsfähigkeit“ am Samstag, 1. Dezember, 10 bis 17 Uhr, im Haus des Sports (Rheinallee 1, 55116 Mainz). In einer kleinen Gruppe analysieren wir den eigenen Umgang mit Stress und Stressfaktoren, erfahren, wie sich Stress auf mentale und körperliche Prozesse auswirkt und wie man Krisen als Herausforderungen annimmt. Es geht um einen Perspektivwechsel und das Erlernen neuer Handlungs- und Denkweisen, Achtsamkeit und Möglichkeiten der Stressbewältigung und -prophylaxe. Für die Teilnahme werden acht Lerneinheiten angerechnet, die Teilnahmegebühr beträgt 99 Euro.

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  • „Bewegte Köpfe denken schneller“ – Schulungsreihe in Dolgesheim und Worms fortgesetzt Open or Close
    Unterstützt werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereinen / Veranstaltung mit TV Dolgesheim und ALISA Sport Worms ein voller Erfolg

    Ein voller Erfolg: Die Schulung mit dem TV Dolgesheim und ALISA Sport Worms, bei der die Protagonisten die Bedeutung von Bewegung und Sport für die motorische Entwicklung – aber auch für den Lernerfolg der Schüler – herausarbeiteten. Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Auch der TV Dolgesheim und ALISA Sport in Worms nahmen die Gelegenheit für Ihre Übungsleiterteams wahr und motivierten viele Lehrkräfte der kooperierenden Ganztagsschulen zur Teilnahme.

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  • Gefragt sind Netzwerker und Querdenker Open or Close
    160 Zuhörer beim LSB-Forum „Fördermöglichkeiten im Sportstättenbau“ in Bad Kreuznach

    Protagonisten des Forums (v.l.): Helmut Loenenbach (LSB-AK Internationales), Harald Petry (LSB-Referent Sportstätten), Dieter Krieger (LSB-Vize), Stefan Henn (Leiter ISE), Bianca Quardokus (DOSB), Felix Schäfer (EU-Büro DOSB), Janina Oest (KfW-Bank) und Wolfgang Scheib (Vizepräsident Sportbund Rheinland). Foto: M. HeinzeKommunen, Kommunale Unternehmen und soziale Organisationen sind die drei Gruppen von Nutznießern der KfW-Förderprogramme. Das machte Janina Oest, Vertriebskoordinatorin Infrastrukturförderung bei der KfW-Bankengruppe, beim Forum „Fördermöglichkeiten im Sportstättenbau“ deutlich, bei dem es alternative Finanzierungspfade für Sport- und Bewegungsräume“ ging. Eingeladen in die Kreisverwaltung Bad Kreuznach hatte der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE). Wie Oest vor mehr als 160 Zuhörern – davon etwa 100 Experten aus der Kommunalverwaltung und 60 Vertreter von Vereinen und Verbänden – darlegte, haben die Kommunen eine Sonderstellung und kommen in den Genuss von Direktkrediten. Bei den kommunalen Unternehmen und den sozialen Organisationen würden die Infrastrukturinvestitionen via Bankdurchleitung über die Hausbank gefördert. Gefördert werde etwa die Verbesserung der Energieeffizienz und der Energieversorgung von Schwimmbädern, so die aus Berlin angereiste Expertin, die ausführlich rund um Tilgungszuschüsse informierte.

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  • Erstes Treffen der AG „Schwimmen in RLP“ Open or Close
    Zahl der Schwimmbäder schwindet seit langem / Neu gegründete Arbeitsgruppe will gemeinsames Konzept entwickeln sowie Defizite benennen und Handlungsempfehlungen formulieren

    Die Schwimmfähigkeit ist Voraussetzung für zahlreiche andere Sportarten in und auf dem Wasser. Foto: LSB/iStockAuf Initiative von Prof. Lutz Thieme, Präsident des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB), haben sich Mitte November in Mainz Vertreter der rheinland-pfälzischen Schwimmverbände, einiger Schwimmvereine sowie weitere Experten aus Wissenschaft und Bildung zu einem ersten Austausch zur Situation des Schwimmens in Rheinland-Pfalz getroffen. Schwimmen lernen und die Ausübung des Schwimmens als Sportart sind in erster Linie an Schwimmbäder, entsprechende Wasserzeiten und -flächen sowie Schwimmtrainer und -übungsleiter gebunden. Doch die Zahl der Schwimmbäder schwindet seit langem. Seit dem Jahr 2000 sind in Deutschland im Durchschnitt jährlich rund 80 Bäder geschlossen worden. Eine tragische Entwicklung, sollten Kinder doch so früh wie möglich Schwimmen lernen, dient die Schwimmfähigkeit doch auch der persönlichen Sicherheit.

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  • Übungsleiter Ausbildung „Sport in Herzgruppen“ 2019 – noch Plätze frei! Open or Close

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir möchten Sie auf unsere bevorstehende Übungsleiter-Ausbildung im Frühjahr 2019 aufmerksam machen.

    Wer im Besitz einer Übungsleiter-/ Trainer C-Lizenz ist oder eine ähnliche Qualifikation aufgrund eines Studienabschlusses vorweisen kann, ist berechtigt an der Ausbildung teilzunehmen (siehe Info-Flyer „Info Übungsleiter“). Mit Abschluss der Ausbildung „Sport in Herzgruppen“ ist der Teilnehmer befähigt, den Übungsbetrieb in einer ärztlich betreuten und überwachten Herzgruppe zu leiten. Die Ausbildung findet in Bernkastel-Kues statt, an den unten aufgeführten Terminen:

    Block I:   23.01. – 27.01.2019
    Block II:  13.02. – 17.02.2019
    Block III: 15.03. – 16.03.2019

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  • Ministerrat macht Weg frei für Spitzensportler-Quote Open or Close
    Landesregierung greift Vorschlag des LSB auf / Unterstützung von Topathleten bei der Studienzulassung / Bewerber dürfen sich über Bonus an Hochschulen freuen

    Das Änderungsgesetz, das dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt wird, ermöglicht es den Hochschulen, Topathleten bei der Studienzulassung zu unterstützen. Foto: LSB/iStockDer rheinland-pfälzische Ministerrat hat den Entwurf der gesetzlichen Grundlage beschlossen, um Spitzensportlern in Rheinland-Pfalz eine bevorzugte Studienzulassung zu ermöglichen. Das Änderungsgesetz, das dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt wird, ermöglicht es den Hochschulen, Topathleten bei der Studienzulassung zu unterstützen. In bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen wie Humanmedizin, Zahnmedizin und Pharmazie können Hochschulen den entsprechenden Bewerbern einen Bonus von 0,3 Punkten gewähren. In den übrigen örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen kann eine Vorabquote von bis zu zwei Prozent gebildet werden – die so genannte Spitzensportler-Quote.

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  • Sportjugend RLP unterstützt Positionspapier der Deutschen Sportjugend Open or Close
    Forderung nach Ausbau der Freiwilligendienste FSJ und BFD / Votum gegen allgemeine Dienstpflicht

    Jährlich absolvieren rund 200 junge Menschen in den 25 vorgeschriebenen Bildungstagen die Ausbildung zum DOSB-Übungsleiter C, die restlichen 50 erwerben eine Lizenz bei einem Fachverband. Foto: Sportjugend RLPDie Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (SJ RLP) unterstützt die Forderungen des Positionspapiers der Deutschen Sportjugend (dsj) „Nachhaltige Sport- und Persönlichkeitsentwicklung! Stärkung der Freiwilligendienste“. Dabei schließt sie sich insbesondere der Forderung nach einem Ausbau der Freiwilligendienste (FSJ und BFD) an und spricht sich gegen eine allgemeine Dienstpflicht aus. „In Rheinland-Pfalz, mit seiner ländlich geprägten Struktur, gibt es viele kleine Vereine, die es sich schlicht nicht leisten können, einem jungen sportbegeisterten Menschen einen Freiwilligendienst im Sport zu ermöglichen“, sagt Setna C. Barclay vom Vorstand der SJ RLP. „Um die monatlichen Kosten für Vereine zu reduzieren und die pädagogische Betreuung auszuweiten, brauchen wir eine bessere finanzielle Ausstattung der Freiwilligendienste.“

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  • Jochen Borchert neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe RLP Open or Close
    58 Jahre alter Vallendarer tritt Nachfolge der Mainzerin Karin Augustin an / Stephan Wilhelm stellvertretender Vorsitzender / Elke Rottmüller zur Schatzmeisterin gewählt

    Neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz: Jochen Borchert. Foto: M. HeinzeDer für den Leistungssport zuständige Vizepräsident des Landessportbundes, Jochen Borchert, ist neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz. Der 58 Jahre alte Vallendarer ist am Donnerstag bei der Vorstandssitzung der Sporthilfe in Mainz einstimmig zum Nachfolger der Mainzerin Karin Augustin gewählt worden. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Stephan Wilhelm, Mitglied des Vorstandes der EWR AG aus Worms, gewählt. Im Amt der Schatzmeisterin folgt Elke Rottmüller (Limburgerhof), Präsidentin des Sportbundes Pfalz, dem langjährigen LSB-Vizepräsidenten Ulrich Kroeker (Nauheim) nach. Komplettiert wird der für vier Jahre gewählte Vorstand durch Jürgen Häfner (Mainz), Geschäftsführer der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme (Wachtberg) sowie Christof Palm (Mainz), Sprecher der LSB-Geschäftsführung.

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  • „Ausdruck des Dankes, der Wertschätzung und der Anerkennung“ Open or Close
    LSB-Präsident Thieme und Staatssekretär Kern verleihen Sport-Obelisken an fünf Vorbilder des Ehrenamts / Unermüdliches Engagement bis ins hohe Alter hinein

    Vorbilder des Ehrenamts: Die Preisträger (v.l.) Lutz Itschert, Hilde Rodrian, Erich Meyer, Wolfram Böhmer und Kurt Langenbein, hier eingerahmt von Staatssekretär Günter Kern (ganz links) und LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme (ganz rechts). Foto: M. HeinzeStaatssekretär Günter Kern und LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme haben in Mainz Hilde Rodrian (Rockenhausen), Wolfram Boemer (Adenau), Lutz Itschert (Koblenz), Kurt Langenbein (Bad Dürkheim) und Erich Meyer (Alzey) für ihr langjähriges und herausragendes Engagement mit dem Sport-Obelisken ausgezeichnet. Thieme sagte, er sei „sehr dankbar, dass auf Initiative der Landesregierung schon lange Zeit der Sportobelisk verliehen wird. Das gibt uns die Gelegenheit, über Strukturen, über Zahlen hinweg auf das zu schauen, was für unseren Sport am wichtigsten ist – nämlich die Menschen“. In den rheinland-pfälzischen Sportvereinen gebe es mehr als 100.000 ehrenamtliche Positionen. Monat für Monat würden 1,3 Millionen Stunden unentgeltlich oder aber für einen geringen Betrag geleistet. Dies entspreche etwa 20 Millionen Euro, die aber nicht zu bezahlen wären. „Auszeichnungen wie diese geben uns die Gelegenheit, immer wieder den Blick darauf zu richten, worum es eigentlich geht – dass die Menschen vor Ort genügend Möglichkeiten haben, sich für das zu engagieren, das sie für richtig halten“, so Thieme. „Wir tun gut daran, wenn sowohl LSB als auch Landesregierung immer wieder vom Menschen aus denken.“

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