Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt
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LSB-Nachrichten

  • Deutsch-französischer Fachkräfteaustausch zum Thema „Außerschulische Kinderbegegnungen für 6-12 Jährige“ Open or Close
     Von 8. bis 10. April treffen sich in Berlin Teamer und Ausbilder von Partnerorganisationen / Anmeldungen bis 1. März möglich

    Noch bis zum 1. März kann man sich anmelden für den deutsch-französischen Fachkräfteaustausch in Berlin. Foto: LSB/iStockDas Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat sich um Ziel gesetzt, die Programme für Kinder unter zwölf Jahren in Zukunft noch stärker zu fördern. Dabei sollen auch Kinder mit besonderem Förderbedarf, mit erschwertem Zugang zu Mobilität sowie ohne Kenntnisse in der Partnersprache erreicht werden. Auch soll die Nachhaltigkeit der Begegnungen durch Methoden der Projektpädagogik und den Einsatz der vom DFJW entwickelten Methoden der Spracharbeit und des interkulturellen Lernens noch verstärkt werden. Aus diesem Grund bietet das DFJW einen binationalen Fachkräfteaustausch an, der sich an Teamer und Ausbilder von Partnerorganisationen richtet, die bereits Kinderbegegnungen durchführen, sowie auch an solche, die in Zukunft Austauschprogramme mit Kindern unter zwölf Jahren planen. Dieser Fachkräfteaustausch findet von 8. Bis 10. April in Berlin statt.

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  • Jetzt noch bewerben für den dsj-Zukunftspreis Open or Close

    Sportvereine schaffen Zugänge zu einer bewegten Kindheit. Foto: M. HeinzeNoch bis 28. Februar können sich Sportvereine für den Zukunftspreis der dsj 2019 bewerben. Die Bewerbung ist nur online möglich. Die Deutsche Sportjugend (dsj) sucht in diesem Jahr Sportvereine, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Kinder (im Alter von 0 bis ca. 12 Jahren) in die Sportvereine zu bringen, die nicht „von alleine“ den Weg dorthin finden. Mit dem dsj-Zukunftspreis 2019 „Alle Kinder in den Sportverein! Sportvereine schaffen Zugänge zu einer bewegten Kindheit“ sollen innovative Maßnahmen oder Projekte prämiert werden, die beispielsweise Kinder mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Familien einladen, sich der Sportfamilie anzuschließen.

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  • Turnerin Amelie Föllinger: Karriereende mit 18 Jahren Open or Close

    Deutsche Jugendmeisterin von 2014: Amelie Föllinger hat ihre Karriere im Leistungssport beendet. Foto: M. HeinzeAmelie Föllinger, Europameisterschafts-Achte am Boden und beste Turnerin der Pfalz, hat ihre Leistungssportkarriere beendet. „Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber sie war für mich persönlich notwendig“, sagte die 18-Jährige im Interview mit der „Rheinpfalz“. Seit einer Fußverletzung im Mai hatte die Schülerin des Mannheimer Ludwig-Frank-Gymnasiums eine Auszeit genommen. Bereits seit 2015 plagten große Schmerzen in Schulter Ellenbogen die Ausnahmeathletin, die als Siebenjährige bei der TSG Haßloch mit ihrem Sport begonnen hatte. Hinzu kamen mentale Probleme.

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  • Kinderschutz im Sportverein: Bis 15. Februar bewerben Open or Close
    Gemeinschaftsprojekt von LSB und Sportbünden / „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“

    Ziel des Gemeinschaftsprojektes von LSB und Sportbünden ist es, dass Bewusstsein für das schwierige Thema zu schärfen und junge Sportlerinnen und Sportler noch besser vor möglichen Gewaltübergriffen zu schützen. Foto: LSB/Thinkstock„Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“ heißt das Gemeinschaftsprojekt, mit dem der Landessportbund, der Sportbund Rheinhessen sowie die Sportjugenden Rheinland und Pfalz einen weiteren Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz im rheinland-pfälzischen Sport leisten. Ziel ist es, dass Bewusstsein für das schwierige Thema zu schärfen und junge Sportlerinnen und Sportler noch besser vor möglichen Gewaltübergriffen zu schützen. Gesucht werden fünf Fachverbände und 15 Vereine – je fünf pro Sportbund – die in ihren Strukturen eine Kultur der Aufmerksamkeit schaffen und Kinderschutzmaßnahmen verankern wollen. Unterstützung erhalten sie dabei von professionellen Fachkräften, die die 20 Projektteilnehmer während der Projektlaufzeit von zwölf Monaten qualifizieren, beraten und begleiten. Honoriert wird die Teilnahme bei erfolgreicher Umsetzung eines Schutzkonzeptes mit einer Förderprämie von 500 Euro für die Jugendarbeit. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Februar möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitgliedsorganisationen des LSB bzw. der Sportbünde.

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  • LSB-Präsident Prof. Dr. Lutz Thieme zurückgetreten Open or Close

    Als LSB-Präsident zurückgetreten: Prof. Dr. Lutz Thieme. Foto: LSBProf. Dr. Lutz Thieme hat im Verlauf der gestrigen Präsidiumssitzung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Seibersbach seinen sofortigen Rücktritt vom Amt des LSB-Präsidenten erklärt. In der Frage des Zeitpunktes der Nachbesetzung der Stelle des Hauptgeschäftsführers war es zu einer kontroversen Diskussion gekommen. Als Konsequenz daraus gab der 52 Jahre alte Sportwissenschaftler, der am 16. Juni 2018 bei der Mitgliederversammlung in Bingen einstimmig zum Nachfolger von Karin Augustin gewählt worden war, seinen sofortigen Rücktritt bekannt. Ebenfalls mit sofortiger Wirkung zurückgetreten ist Dieter Krieger als Vizepräsident für Sportentwicklung.

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  • Siegerehrung Vereinszeitschriften-Wettbewerb: Dankeschön an „stille Macher“ Open or Close
    Landessportbund zeichnet in der Koblenzer Lotto-Zentrale die besten Zeitschriften in vier Kategorien aus / Prämien in Höhe von 5.100 Euro für Vereine

    Die Gewinner des Vereinszeitschriften-Wettbewerbs mit LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme (ganz links), Lotto-Prokurist Dirk Martin (ganz rechts) und LSB-Vizepräsident Walter Desch (5.v.r.). Foto: P. SeydelWie heißen die besten Vereinszeitschriften in Rheinland-Pfalz? Diese Frage wurde am 1. Februar zum 22. Mal bei der Siegerehrung in der Koblenzer Lotto-Zentrale beantwortet. Damit ist der Vereinszeitschriften-Wettbewerb, der 1977 zum ersten Mal ausgeschrieben wurde, der älteste und erfolgreichste Wettbewerb des Landessportbundes. 47 Vereine hatten dieses Mal 239 Ausgaben in fünffacher Version eingesandt. Vor der Bekanntgabe der siegreichen Vereine spannten Lotto-Prokurist Dirk Martin und LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme die 85 Gäste noch etwas auf die Folter. Der Hausherr beschrieb Lotto Rheinland-Pfalz auf seine ganz eigene Art: „Es gibt wohl kein anderes Gewerbe auf der Welt, das 99 Prozent seiner Kunden jede Woche enttäuscht – und trotzdem kommen die jede Woche wieder!“, sagte Martin zu Begrüßung. Er wies aber auch darauf hin, dass die Lottogesellschaft jeden Tag 340.000 Euro erwirtschaftet und diese von der Denkmalpflege bis zur Kinderkrebsstation zum Wohle der Bürger im Lande einsetzt.

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  • Gehörlosen-Tennis-Spieler Hans Tödter im Alter von 36 Jahren verstorben Open or Close
    Athlet des GSV Neuwied hatte mit WM-Titel im Doppel und mit Mannschaft größten Erfolg seiner Karriere gefeiert /  Sieg bei Landessportlerwahl 2018 in Kategorie „Team des Jahres“

    Verstarb am 5. Februar nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 36 Jahren: Hans Tödter. Foto: GSV NeuwiedNach kurzer schwerer Krankheit ist der Gehörlosen-Tennisspieler Hans Tödter vom GSV Neuwied 1941 am Dienstag im Alter von nur 36 Jahren verstorben. Erst wenige Monate zuvor hatte Tödter gemeinsam mit seinem Neuwieder Teamkollegen Urs Breitenberger und der Gehörlosen-Tennis-Nationalmannschaft in der Türkei den WM-Titel im Doppel als auch in der Mannschaftswertung gewonnen. Damit hatten Tödter und Co. nach 15 Jahren den Mannschaftstitel wieder nach Deutschland zurückgeholt. Mit dem Sieg in der Kategorie „Teams“ bei der rheinland-pfälzischen Landessportlerwahl am 13. Januar 2019 hatten Tödter und der GSV Neuwied einen weiteren tollen Erfolg gefeiert, der ihnen jede Menge mediale Aufmerksamkeit verschaffte. Ende 2018 war Tödter auch mit der Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz aus den Händen der Ministerpräsidentin Malu Dreyer geehrt worden, hinzu kam die Wahl zur besten Mannschaft des Jahres bei der Sports-Trophy 2018 des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes. Aufgrund seiner schweren Erkrankung hatte Tödter bei der Siegerehrung der Landessportlerwahl nicht persönlich im SWR-Studio erscheinen können. „Auch wenn er erst seit Mitte 2015 Mitglied in unserem Verein war, hat er sich bei uns sehr wohl gefühlt und seine Treue zu unserem Verein hat er mit seinen vielen Tennis-Erfolgen zurück gegeben, worauf wir sehr stolz auf ihn sein durften“, machen GSV-Vorsitzender Frank Hay und GSV-Vize Johannes Bildhauer deutlich.

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  • LSB-Forum lockt am 22. März nach Trier Open or Close
    Thema: Förderung grenznaher Sportstätten und internationaler Sportbegegnungen

    Um die Förderung grenznaher Sportstätten geht es am 22. März beim LSB-Forum in der Trierer Sportakademie. Foto: M. HeinzeSport und Bewegung gewinnen im Alltag der Menschen immer mehr an Bedeutung. Ein möglichst langes und aktives Leben ist dabei das Ziel. Auch in den europäischen Grenzregionen sind die Bürger aktiv und treiben Sport. Nationale Grenzen verschwimmen dabei immer häufiger und die Menschen nutzen Sport- und Bewegungsräume dies- und jenseits der Grenze. Das bietet Chancen für die Sportentwicklung – sowohl im Bereich der Sportstätten, als auch für Internationale Begegnungen im Sport. „Mit unserer Veranstaltung am Freitag, 22. März, 10 bis 14 Uhr, in der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports (Herzogenbuscher Straße 56, 54292 Trier) möchten wir deshalb gezielt über die Möglichkeiten grenznaher und grenzüberschreitender Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten in diesen Bereichen informieren“, sagt der zuständige LSB-Referent Harald Petry. „Kennenlernen der aktuellen Förderprogramme und Vermittlung von Wissenswertem aus der Praxis der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Sport ist unser Anliegen für die Teilnehmer des Forums.“ Zielgruppe sind wie immer die Sportvertreter in Vereinen, Verbänden und Gremien in Rheinland-Pfalz sowie die Vertreter der Städte, Gemeinde- und Kreisverwaltungen und deren Sportstättenbeiräte.

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  • Bildungsprämie für berufliche Weiterbildung im Sport Open or Close
    Interessant für Erwerbstätige mit Jahreseinkommen von höchstens 20.000 Euro / Prämiengutschein und Spargutschein

    Weiterbildungsinteressierte können sich in einer von rund 500 Beratungsstellen in Deutschland kostenfrei beraten lassen. Dort erhalten sie auch direkt ihren Prämiengutschein.Foto: Mann beißt HundDie Bildungsprämie, ein Angebot des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), steht auch berufstätigen Menschen in Sport, Training oder Physiotherapie zur Verfügung. Darauf macht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) aufmerksam. Mit der Bildungsprämie unterstützt das Bundesministerium Erwerbstätige, die eine Weiterbildung machen möchten, sich diese aber nicht ohne Weiteres leisten können. Der Staat übernimmt die Hälfte der Weiterbildungskosten – und zwar bis zu 500 Euro. Dabei kann die Bildungsprämie individuell und arbeitgeberunabhängig genutzt werden – auch in der berufsbezogenen Weiterbildung im Sport. Berufsbezogen bedeutet, dass die ausgewählte Weiterbildung für den beruflichen Kontext wichtig sein muss – für die aktuelle oder eine geplante neue Tätigkeit. Individuell heiße, dass es um die persönlichen Bildungsinteressen geht – unabhängig von den Interessen des Arbeitgebers.

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  • „Grünes Band“: Bis 31. März bewerben Open or Close
    Auch 2019 werden wieder 50 Vereine für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet

    Das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ geht in die nächste Runde. Auch 2019 werden wieder insgesamt 50 Vereine für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Auf die Vereine wartet neben den Pokalen auch eine Förderprämie von 5.000 Euro. Vereine oder Vereinsabteilungen können sich über ihren Spitzenverband bis zum 31. März 2019 bewerben. Mit der Auszeichnung werden solche Vereine belohnt, die sich für konsequente Nachwuchsarbeit einsetzen und diese fördern. „Das ‚Grüne Band‘ würdigt somit nicht nur die erfolgreichen Nachwuchssportler eines Vereins, sondern auch all diejenigen, die im Hintergrund mitarbeiten und diese Leistungen erst möglich machen“, sagt DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker. Die 50 Sieger-Vereine werden im Herbst im feierlichen Rahmen bei verschiedenen Veranstaltungen in ganz Deutschland ausgezeichnet. Auch 2019 werden Sabine Spitz, Mountainbike-Olympiasiegerin, und Moritz Fürste, Hockey-Olympiasieger, das Projekt als Botschafter begleiten und als Stargäste den jungen Nachwuchssportlern persönlich gratulieren.

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