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Sport im Ganztag
Bewegte Köpfe denken schneller
Vortrag Bruno Hambüchen
Erfolgreich durch mentale Stärke - Beim Sport gelernt
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LSB-Nachrichten

  • Der „Gold-Flüsterer“ kommt nach Mainz Open or Close
    LSB-Bildungskampagne: Mentalcoach Bruno Hambüchen hält am 12. Juni spannenden Vortrag

    Auf den Punkt fit im Kopf – das muss der Fußballer beim entscheidenden Elferschießen sein. Das war auch Goldturner Fabian Hambüchen, Neffe des bekannten Mentalcoachs und Diplom-Pädagogen Bruno Hambüchen, als er 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio die Goldmedaille gewann und damit seine Karriere krönte. Der „Turn-Floh“ war nicht nur körperlich auf den Punkt topfit, sondern bewies auch eine unglaubliche mentale Stärke – die ihn ganz nach oben beförderte. Am Dienstag, 12. Juni, von 18 bis 20.30 Uhr (Einlass ab 17.15 Uhr) begrüßt der rheinland-pfälzische Sport nun den „Gold-Flüsterer“ aus Krefeld in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums in Mainz-Gonsenheim (An Schneiders Mühle 1, 55122 Mainz). Der Onkel des Reck-Olympiasiegers ist auf Einladung des Landessportbundes zu Gast in Mainz.

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  • Deutschland-Tour in Trier – Helfer gesucht Open or Close
    Römerstadt an der Mosel wird am 24./25. August Gastgeber des hochkarätigen Radrennens

    Zur Unterstützung der Deutschland Tour werden in Trier noch Freiwillige gesucht. Foto: LSB/iStockTrier wird 2018 Gastgeber des hochkarätigen Radrennens Deutschland Tour. Die viertägige Rundfahrt führt vom 23. bis 26. August in den Südwesten Deutschlands und macht in fünf Bundesländern Station. Sie führt von Koblenz über Bonn und Trier nach Merzig. Nach einem Transfer ins hessische Lorsch geht es von dort nach insgesamt 740 Kilometern zum Gesamtziel der Tour nach Stuttgart. Am Freitag, 24. August, ist Trier Zieletappe. Die Strecke zwischen Bonn und Trier durch die Eifel gilt mit einer Länge von 212 Kilometern und vielen Anstiegen als „Königsetappe“ der Deutschland Tour. Der Samstag, 25. August, beginnt für die Fahrer in Trier vor der eindrucksvollen Kulisse der Porta Nigra. Durch die Fußgängerzone über den Hauptmarkt und den Domfreihof fährt das Peloton auf rund vier Kilometern neutralisiert durch die Trierer Innenstadt bis zur Mosel. Zur Unterstützung der Tour werden noch Freiwillige gesucht.

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  • Politik baut weiter auf Integrationskraft des Sports Open or Close
    Bundesprogramm „Integration durch Sport“ wird fortgesetzt / Mehr als 500.000 Euro fließen nach RLP / Arbeit der Vereine reicht weit über den Sport hinaus

    Ein Schwerpunkt des anstehenden Förderzyklus wird sein, Menschen mit Migrationshintergrund nicht allein in die Vereine zu führen, sondern sie noch stärker in die Gestaltung des Vereinslebens einzubinden. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Landessportbund begrüßt die Fortsetzung der umfangreichen finanziellen Förderung des seit vielen Jahren mit Erfolg umgesetzten Bundesprogramms „Integration durch Sport“. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat eine Fördermittelzusage vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis 2020 erhalten. Die Zuwendungen in diesem Zeitraum werden pro Jahr mehr als elf Millionen Euro betragen – etwas mehr als 500.000 Euro davon stehen für RLP zur Verfügung. „Wir verstehen diese Unterstützung als Wertschätzung für den organisierten Sport und seine vielfältigen und wichtigen Integrationsleistungen“, freut sich LSB-Präsidentin Karin Augustin. Gerade in den vergangenen Jahren hätten die Sportvereine hervorragende Arbeit geleistet, als an vielen Stellen unbürokratische Hilfe dringend nötig gewesen sei.

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  • LSB-Partnerlauf lockt am 17. Juni nach Mainz-Gonsenheim Open or Close
    Veranstaltung ist integriert in TGM-Benefiz-Lauf / Synergieeffekte dank neuem Kooperationspartner

    Gut drauf beim Partnerlauf: Auch Spitzenläufer wie 1.500-Meter-Spezialist Erik Barzen vom TSV Schott Mainz waren Stammgäste beim familiären LSB-Event, das diesmal weniger durch Feld und Flur führt, dafür mehr durch den (Gonsenheimer) Wald. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeEine Renaissance erlebt der traditionsreiche Partnerlauf des Landessportbundes: In diesem Jahr findet der Partnerlauf am Sonntag, 17. Juni, erstmals in Verbindung mit dem „Gunsenumer TGM-Benefizlauf“ statt. Der TGM-Benefizlauf ist ein Volkslauf für Jedermann/-frau sowie Mitglieder und Nicht-Mitglieder der ausrichtenden Turngemeinde 1861 Mainz-Gonsenheim durch den Lennebergwald. Hier geht es wahlweise über fünf oder zehn Kilometer. Somit ist der Lauf für alle Leistungsstufen sowie Altersgruppen geeignet. Der Bambini-Lauf für alle Jungs und Mädels bis sechs Jahre beginnt um 9 Uhr. Zeitgleich mit dem TGM-Benefiz-Lauf startet um 10 Uhr der LSB-Partnerlauf. Unter dem Motto „Zusammen laufen – gemeinsam erfolgreich“ läuft ein gemischtes Team (männlich/weiblich) fünf Kilometer pro Teilnehmer, also insgesamt zehn Kilometer. Die Ausgabe der Startnummern erfolgt direkt vor den Läufen zwischen 8 und 9.30 Uhr.

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  • Der Sport in Rheinland-Pfalz trauert um Heiner Breyer Open or Close
    Langjähriges Präsidiumsmitglied des LSB und Ex-Sportchef der "Rheinpfalz" im Alter von 89 Jahren verstorben / Platz für ein Stück Trauer um einen besonderen Menschen

    Verstarb im Alter von 89 Jahren: Heiner Breyer. Foto: LSB-ArchivHeiner Breyer ist tot. Fast 90 Jahre ist er geworden. Nach dem Fernsehmann Fritz Danco, der vor einigen Wochen von uns ging, ist wieder einer der profilierten Sportjournalisten des Landes nicht mehr unter uns. In den 1950 er Jahren  kam er zur  Ludwigshafener Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Hier lernte er, was ein guter Journalist braucht, hier war er – zusammen mit Volker Schröter – über Jahrzehnte der Sportchef. Mitten hinein in die großen Jahre seines geliebten FCK fiel seine Arbeit. Nicht weit von Fritz Walter entfernt, der, wie Breyer, aus Mannheim stammte und auch in Alsenborn seine Heimat gefunden hatte. Zusammen mit seiner Frau Ellen, mit der er mehr als 65 Jahre verheiratet war, war Heiner Breyer glücklich in seinem Alsenborn. Er verehrte die Weltmeister von 1954, er war zugleich ihr Freund und doch gab es immer eine gewisse Distanz, die aus Respekt und zeitloser Bewunderung bestand.

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  • Action pur – im Spannungsfeld von Regeln, Struktur und Freiräumen Open or Close
    Fortbildung des LSB „Sport im Ganztag“ in Seibersbach vom Bildungsministerium gefördert

    Keine Berührungsängste beim „Schiffe versenken“. Foto: K. RiebkeBerührungsängste kamen gar nicht erst auf bei der Fortbildung des Landessportbundes „Sport im Ganztag“, als Referent Ralph „Charly“ Alt die Teilnehmer auf eine Entdeckungsreise voller Kreativität und Phantasie mitnahm. Die zentrale Botschaft des Lehrgangs: Mit Regeln und einer klaren Struktur sollte es gelingen, beim Sport im Ganztag auch notwendige Freiräume für die Kinder zu schaffen. 20 Experten mit vielfältigen Erfahrungen brachten sich im Seminar engagiert ein, so dass die zwei Tage wie im Flug vergingen und alle viel miteinander und voneinander lernen konnten. Es gab die Möglichkeit zur Übernachtung in der Sportschule in Seibersach, so dass beim abendlichen Grillen der Erfahrungsaustausch munter weiter ging und auch ein lustiger Spieleabend nicht fehlte. Nicht nur die Sonne strahlte, als es am Sonntagnachmittag Zeit wurde, sich zu verabschieden. Alle waren sich einig: „Dieses Wochenende hat uns wertvolle Impulse für die weitere Arbeit in der Ganztagsschule gegeben.“

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  • Der Sport in Rheinland-Pfalz trauert um Hagen Herwig Open or Close
    Ehrenpräsident des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes RLP im Alter von 74 Jahren verstorben / Früherer Berufssoldat hat den Verband viele Jahre maßgeblich geprägt

    Verstarb im Alter von 74 Jahren: Hagen Herwig. Foto: BSV RLPDer Sport in Rheinland-Pfalz – und ganz besonders der Behindertensport – trauert um Hagen Herwig. Er verstarb im Alter von 74 Jahren. Der frühere Berufssoldat engagierte sich schon früh ehrenamtlich im Sport seiner Heimat – zunächst ab 1974 beim TuS Kaisersesch. Danach wirkte er im Tischtennisverband Rheinland und vor allem zwischen 1992 und 2002 im Präsidium des Sportbundes Rheinland. Auch in Ausschüssen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz war Hagen Herwig aktiv. Zudem war er Geschäftsführer von diversen Sportvereinen in Rheinland-Pfalz wie TuS Rot-Weiß Koblenz, dem Verein für Sport, Freizeit, Gesundheit Bernkastel-Kues und der Coblenzer Turngesellschaft. Am nachhaltigsten aber wirkte er in unserem Verband, dem Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV). Hier fand er das Betätigungsfeld, im dem er sein Herzensanliegen, die selbstverständliche Teilhabe aller Menschen im Sport, voranbringen konnte.

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  • Wald.Sport.Bewegt – Auf in den Lebensraum Wald Open or Close

    Sportorganisationen profitieren gleich mehrfach / „Deutsche Waldtage 2018“ vom 13. bis 16. September / Bundesministerin Klöckner wirbt in Videoclip

    Lockere Sprints über den weichen Waldboden machen gerade auch an warmen Frühlingstagen Spaß und sind gesund. Foto: M. HeinzeDer Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) laden alle Sportaktiven in die deutschen Wälder ein und rufen zu vielfältigen Kooperationen zwischen Sport- und Forstorganisationen auf. Angesprochen sind vor allem die örtlichen Sportvereine bzw. Forstämter, Forstreviere und Waldbesitzer, die in lokaler Zusammenarbeit der Bevölkerung Lust auf Sport in der Natur sowie auf den faszinierenden Lebensraum Wald machen sollen. Von entsprechenden Kooperationen können neben den Aktiven selbst sowohl die Forst- als auch die Sportorganisationen profitieren: Sportvereine können die positiven und gesundheitsfördernden Wirkungen des Waldes für ihre Angebote nutzen, ihr Kooperationsspektrum ausbauen und ihre lokale Verankerung verdeutlichen. Die forstlichen Akteure können neue Zielgruppen und Partner gewinnen, über die Bedeutung des Waldes, seine Pflege und Bewirtschaftung informieren und sich als offene und moderne Kooperationspartner präsentieren. Außerdem können sich beide Partner über die konkrete Ausgestaltung eines naturverträglichen Sports verständigen und gemeinsam für einen angemessenen Interessenausgleich eintreten.

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  • Einsatzstellenbeitrag für Freiwilligendienste im Sport gesenkt Open or Close
    Nur noch 375 statt 400 Euro monatlicher Eigenanteil ab 1. August

    Der neue Jahrgang startet zum 1. August/September. Junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahre können sich ab sofort bewerben. Foto: Sportjugend RLPAb dem 1. August reduziert die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz für alle Sportvereine und -verbände den Einsatzstellenbeitrag für den Freiwilligendienst im Sport. Statt 400 Euro beträgt der Eigenanteil dann nur noch 375 Euro monatlich. „Wir wissen, dass der finanzielle Aspekt eine sehr große Hürde für die Vereine darstellt“, erklärt LSB-Präsidentin Karin Augustin. „Aus diesem Grund hat sich das Präsidium zu diesem Schritt entschieden.“ Der neue Jahrgang startet zum 1. August/September. Junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahre können sich ab sofort bewerben. Infos zum Freiwilligendienst und eine Liste aller Einsatzstellen gibt es unter www.sportjugend.de/fsj-und-bfd/.

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  • Meilensteine für die Freundschaft Open or Close
    Deutsch-tunesische Sportpartnerschaft besteht seit 50 Jahren / Jubiläumsfeier im Oktober

    Deutsch-tunesische Freundschaft: Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen (l.), beim Empfang durch den Staatssekretär für Sport, Imed Jabri, im Ministerium für Jugend und Sport in Tunis. Foto: LSBEine aussichtsreiche Zukunft steht der deutsch-tunesischen Partnerschaft bevor. Im Rahmen der Planung der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Nabeul im Oktober wurden weitere Meilensteine für die Freundschaft der beiden Nationen gelegt. Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen, sprach von einem großen Schritt vorwärts und blickt zuversichtlich auf bevorstehende Projekte mit Nabeul. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr viele weitere Kooperationen mit unserem Partner aus Tunesien zu veranstalten.“

    Auch sein tunesischer Kollege Moncef Mghirbi, Vorsitzender der Association de l’Amitié tuniso-allemande section Cap Bon AATA), zeigte sich begeistert. „Mit den Sportlern aus Rheinland-Pfalz haben wir vor 50 Jahren richtige Freunde gewonnen und wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf diese Zusammenkünfte, die gemeinsamen Unternehmungen und natürlich die sportlichen Vergleiche.“ Neben der Jubiläumsfeier wurden in Nabeul viele weitere Projekte geplant. „Wir haben bei unserer Zusammenkunft nicht nur zurück geschaut, sondern vor allem Richtung Zukunft“, so Daniel Mouret, LSB-Referent für Internationale Fragen.

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