Landtagswahl 2026

Sportvereine sind weit mehr als nur Treffpunkte für sportliche Aktivitäten. Sie sind Motoren einer gesunden Gesellschaft, die einen wesentlichen Beitrag zur körperlichen und mentalen Gesundheit leisten. Gleichzeitig schaffen sie vielfältige gesellschaftliche Angebote durch den unbezahlbaren Wert ehrenamtlicher Leistung.

Sportvereine können noch viele weitere gesellschaftliche Aufgaben übernehmen. Doch dafür sind Rahmenbedingungen erforderlich: Sport braucht Räume, Sport muss sichtbar sein, es braucht eine auskömmliche Finanzierung des haupt- und ehrenamtlichen Personals und weniger Bürokratie entlastet das engagierte Ehrenamt.

Wahlforderungen des Sports

Rheinland-Pfalz auf dem Weg zum Bewegungsland #1

Menschen für Bewegung und Sport zu begeistern und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der einzelnen Individuen als auch der Gesellschaft zu leisten, ist das gemeinsame Ziel, das beim Bewegungsgipfel verabredet wurde. Im Rahmen dessen, hat sich die Landesregierung gemeinsam mit Kommunen und dem organisierten Sport verpflichtet, die Förderung eines gesunden und aktiven Lebensstils zu gestalten und fortzuentwickeln. Diese Verpflichtung muss sich in einer politischen Priorisierung der Förderung von Bewegung und Sport widerspiegeln. Das Ziel Bewegungsland #1 zu werden, muss dafür mit Leben und konkreten Zielen gefüllt werden.

Sport muss sichtbar sein – wir brauchen eine eigene Abteilung Sport

Wir brauchen die Unterstützung der zukünftigen Landesregierung für eine eigene Abteilung Sport. Viele der Themen, die den (organisierten) Sport direkt betreffen, sind breit über die Ministerien der Landesregierung verteilt (Bildung, Jugend, Integration, Soziales, Innen). Auch im Ministerium des Innern und für Sport in Rheinland-Pfalz werden die Themen „Kommunales und Sport“ unter einem Nenner subsummiert. Was noch fehlt, ist eine direkte und hauptverantwortliche Ansprechperson für die wesentlichen Belange des Sports. Die Bündelung der unterschiedlichen Themen des Sports in einem einzigen Ressort und einer hauptverantwortlichen Person zugeordnet bietet vielfältige Chancen - wie die einer besseren Koordination und damit effektiveren Verteilung von Ressourcen und Fördermitteln.

Sport braucht Räume: Moderne und zukunftsfähige Sportstätten für Rheinland-Pfalz

Trotz ihrer gesellschaftlichen Bedeutung stehen viele Sportstätten in Rheinland-Pfalz vor großen Herausforderungen. Sanierungsbedarf, Modernisierungsnotwendigkeiten oder fehlende Ressourcen für den Ausbau sind alltäglich und gut dokumentiert. Eine gezielte Förderung der Sportinfrastruktur stärkt nicht nur den Sport selbst, sondern trägt auch zur Lebensqualität und Gesundheit der Bevölkerung bei.

a. Sport als Pflichtaufgabe in den kommunalen Aufgabenkatalog

„Der Sport ist durch das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände zu pflegen und zu fördern.“ So steht es in der Landesverfassung von Rheinland-Pfalz. Trotzdem sind klamme Kommunen oft gezwungen, beim Sport den Rotstift anzusetzen. Die Genehmigungsfähigkeit kommunaler Haushalte darf nicht länger zu Lasten des Sports gehen. Aufwendungen, die den Sport betreffen, sollten grundsätzlich als Pflichtaufgabe im Sinne des Landesfinanzausgleichsgesetz zu behandeln sein und stärker in den kommunalen Aufgabenkatalog integriert werden.

b. Umfassendes Schwimmbadinvestitionsprogramm

Schwimmen im Sportunterricht muss wieder die Regel sein und nicht die Ausnahme bleiben. Wir brauchen ein flächendeckendes Schwimmbadinvestitionsprogramm für Rheinland-Pfalz, das neue Schwimmflächen unkompliziert möglich macht. Viel zu viele Schüler*innen können nicht ausreichend schwimmen. Das ist nicht nur gefährlich, sondern kann unserer Gesellschaft teuer zu stehen kommen.

Und: Wir brauchen nicht nur Wassererlebnisparks mit Riesenrutschen, sondern auch 50- und 25-Meter-Bahnen, um Schulen und Vereinen Platz für Schwimmunterricht und –training zu bieten. Wenn knappe Kassen keine andere Lösung zulassen, müssen pragmatische Lösungen wie mobile Schwimmbecken möglich sein und umgesetzt werden.

c. Sanierungsplan 2030 und Sportstättenatlas

Trotz ihrer gesellschaftlichen Bedeutung stehen viele Sportstätten in Rheinland-Pfalz vor großen Herausforderungen und haben erheblichen Sanierungsbedarf. Eine moderne, barrierefreie Infrastruktur und für alle Menschen zugängliche Sport- und Bewegungsanlagen im öffentlichen Raum sind Voraussetzung für einen starken Leistungs-, Breiten- und Freizeitsport genau wie für eine nachhaltige Verankerung von Bewegung und Sport in der Gesellschaft. So hat sich das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen der Erklärung zum Bewegungsgipfel verpflichtet, Kommunen, Vereine und Verbände mit Förderprogrammen bei der Schaffung, Modernisierung und Instandhaltung von Sportstätten und Bewegungsräumen auf hohem Niveau zu unterstützen. Ein Sanierungsplan 2030 muss den Weg hin zu einer lebendigen Sportlandschaft klar zeichnen, der vorhandene Investitionsstau sukzessive abgebaut werden. Dafür brauchen wir einen digitalen Sportstättenatlas für Rheinland-Pfalz. So sollen Sportstätten, ihr Versorgungsgrad und Sanierungsbedarf dauerhaft erfasst werden und eine Zuordnung von Sanierungen und Förderungen zur jeweiligen Sportstätte zukünftig möglich sein.

Sport ist für alle da: Mensch & Ehrenamt im Mittelpunkt

a. Institutionalisierte Stellen zum Schutz vor Gewalt sind unverzichtbar

Die Prävention von interpersonaler Gewalt im organisierten Sport ist von zentraler Bedeutung für das Wohl von Sportler*innen, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Es braucht langfristig angelegte Stellen zur Prävention von und Intervention bei Gewalt im organisierten Sport, die durch gesicherte Finanzierung unterstützt werden. Bislang werden solche Stellen von der Landesregierung nicht gefördert. Es bedarf zusätzlicher finanzieller Mittel zur flächendeckenden Implementierung von Präventions- und Schulungsmaßnahmen für Vereins- und Verbandsstrukturen, genauso wie Fortbildungsangebote für Trainer*innen, Übungsleiter*innen und Ehrenamtliche. Nur so kann das Ziel erreicht werden, für die Prävention in Verbänden und Vereinen zu sensibilisieren und Akteur*innen im Sport zu befähigen, im eigenen Umfeld aktiv zu sein.

b. Anpassungen der Entlohnung von Trainer*innen im Leistungssport

Um talentierte Trainer*innen für den Leistungssport zu gewinnen und langfristig zu halten, ist es unerlässlich, die Entlohnung an tarifliche Bedingungen anzupassen. Aktuell entsprechen die Gehälter in vielen Bereichen nicht der wachsenden Komplexität und der Verantwortung, die mit der Rolle als Trainer*in im Leistungssport oder generell mit der Arbeit im Sport einhergeht. Deshalb braucht es eine regelmäßige Anpassung der Gehälter, welche die Leistungen und Erfolge der Trainer*innen widerspiegelt. Die Sicherung einer Existenzgrundlage muss oberste Priorität haben.

c. Weniger Bürokratie entlastet unsere ehrenamtlich Engagierten

Ehrenamtliches Engagement ist das Fundament für eine gerechte und vielfältige Gesellschaft. Egal ob Trainer*innen, Vereinsverantwortliche, Engagierte in der Verbandsarbeit – für alle gilt: Die Gewinnung und langfristige Bindung von Engagierten stellt eine der größten Herausforderungen für Sportvereine dar. Deshalb muss das Ehrenamt mit der Lebenswirklichkeit der Menschen vereinbar sein. Dafür bedarf es einer spürbaren Entlastung durch konsequente Entbürokratisierung und Digitalisierung.

d. Erhöhung der Übungsleiter-Bezuschussung

Qualifizierte Übungsleiter*innen sowie Trainer*innen sind mehr denn je für Vereine existenziell, sind sie doch letztendlich die Garanten für erfolgreiche Sportangebote. Eine faire und angemessene Honorierung sollte auch für eine zukünftige Landesregierung Ausdruck der Wertschätzung gegenüber ehrenamtlich tätigen Übungsleitenden sein. Um Vereine in die Lage zu versetzen, ihre Übungsleiter*innen und Trainer*innen zeitgemäß und wertschätzend honorieren zu können, müssen deshalb die zur Verfügung gestellten Landesmittel zur Übungsleiterförderung in den nächsten Jahren sukzessive und deutlich erhöht werden. Aktuell erhält ein Verein für einen lizenzierten Übungsleiter, der mindestens 40 Stunden im Jahr tätig ist, einen Zuschuss von 130 Euro pro Jahr. Bei zwei Stunden Training pro Woche entspricht dies einem Zuschuss von gut einem Euro pro Stunde.

e. Übungsleiter*innen- und Ehrenamtspauschale ausbauen

Die zuletzt auf Bundesebene vereinbarte Anhebung der Übungsleiter*innen- und Ehrenamtspauschale ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Würdigung des Ehrenamts und der Gewinnung von mehr Ehrenamtlichen. Auch für die Zukunft regen wir an, dass die Landesregierung auf Bundesebene für eine regelmäßige Anpassung der Pauschalen wirbt und sich für eine Annäherung der Ehrenamtspauschale in Richtung der Übungsleiter*innenpauschale stark macht.

Berichterstattung

06.06.2025 – Landessportbund RLP

Raum mit auf Stühlen sitzenden Personen
Erfolgreiche Premiere der Wahlarena: Der organisierte Sport startet in den Landtagswahl-Dialog
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30.10.2025 – Landessportbund RLP Gesellschaftspolitik

Halle mit Zuschauern
Zweite Wahlarena beim LAZ Zweibrücken: "Wir sind immer nur ein Anhängsel, das wollen wir ändern"
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14.01.2026 – Landessportbund RLP Sportentwicklung Gesellschaftspolitik

Politiker bei Diskussionsrunde in Sporthalle
Kinder aus der Eifel haben keine Chance auf Olympia: Dritte Wahlarena des organisierten Sports
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30.01.2026 – Landessportbund RLP

Spitzenkandidaten stellen sich in der letzten Wahlarena den Fragen des LSB und der Sportbünde
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Auswertung der Wahlprogramme

Reihenfolge nach Wahlergebnis der Landtagswahl 2021.

SPD: 6/10 Punkten + 6 eigene Forderungen

Forderungen des Sports

  1. Rheinland Pfalz auf dem Weg zum Bewegungsland Nr. 1: voll enthalten (1 Punkt)
  2. Sport muss sichtbar sein – wir brauchen eine eigene Abteilung Sport: nicht enthalten (0 Punkte)
  3. Sport als Pflichtaufgabe in den kommunalen Aufgabenkatalog: nicht enthalten (0 Punkte)
  4. Umfassendes Schwimmbadinvestitionsprogramm: voll enthalten (1 Punkt)
  5. Sanierungsplan 2030 und Sportstättenatlas: teilweise enthalten (0,5 Punkte)
  6. Institutionalisierte Stellen zum Schutz vor Gewalt sind unverzichtbar: teilweise enthalten (0,5 Punkte)
  7. Anpassungen der Entlohnung von Trainer*innen im Leistungssport: voll enthalten (1 Punkt)
  8. Weniger Bürokratie entlastet unsere ehrenamtlich Engagierten: voll enthalten (1 Punkt)
  9. Erhöhung der Übungsleiter-Bezuschussung: nicht enthalten (0 Punkte)
  10. Übungsleiter*innen- und Ehrenamtspauschale ausbauen: voll enthalten (1 Punkt)

Eigene Forderungen

  • Sport und Gesundheit fördern
  • Inklusion im Sport stärken
  • Nachwuchsleistungssport fördern
  • Lotto Rheinland-Pfalz auch zukünftig als wichtigen Sportförderer sichern
  • Neue Strategie für den Leistungssport umsetzen
  • Sporthilfe Rheinland-Pfalz weiterhin unterstützen

Zum Wahlprogramm der SPD.

 

CDU: 8/10 Punkten + 6 eigene Forderungen

Forderungen des Sports 

  1. Rheinland Pfalz auf dem Weg zum Bewegungsland Nr. 1: teilweise enthalten (0,5 Punkte)
  2. Sport muss sichtbar sein – wir brauchen eine eigene Abteilung Sport: voll enthalten (1 Punkt)
  3. Sport als Pflichtaufgabe in den kommunalen Aufgabenkatalog: nicht enthalten (0 Punkte)
  4. Umfassendes Schwimmbadinvestitionsprogramm: voll enthalten (1 Punkt)
  5. Sanierungsplan 2030 und Sportstättenatlas: voll enthalten (1 Punkt)
  6. Institutionalisierte Stellen zum Schutz vor Gewalt sind unverzichtbar: voll enthalten (1 Punkt)
  7. Anpassungen der Entlohnung von Trainer*innen im Leistungssport: voll enthalten (1 Punkt)
  8. Weniger Bürokratie entlastet unsere ehrenamtlich Engagierten: voll enthalten (1 Punkt)
  9. Erhöhung der Übungsleiter-Bezuschussung: teilweise enthalten (0,5 Punkte)
  10. Übungsleiter*innen- und Ehrenamtspauschale ausbauen: voll enthalten (1 Punkt)

Eigene Forderungen

  • C-Trainer-Breitensport im Sportabitur
  • Entlastung bei GEMA-Gebühren
  • Stärkere Unterstützung von Bundes- und Landesstützpunkten
  • Sportgroßveranstaltungen & Unterstützung für olympische Spiele in Deutschland
  • Sportjugend und Freiwilligendienste stärken
  • Stärkere Verzahnung von Schule & Verein; Sanierung von Schulsportanlagen

Zum Wahlprogramm der CDU

Bündnis 90/Die Grünen: 7/10 Punkten + 5 eigene Forderungen

Forderungen des Sports

  1. Rheinland Pfalz auf dem Weg zum Bewegungsland Nr. 1: voll enthalten (1 Punkt)
  2. Sport muss sichtbar sein – wir brauchen eine eigene Abteilung Sport: voll enthalten (1 Punkt)
  3. Sport als Pflichtaufgabe in den kommunalen Aufgabenkatalog: nicht enthalten (0 Punkte)
  4. Umfassendes Schwimmbadinvestitionsprogramm: voll enthalten (1 Punkt)
  5. Sanierungsplan 2030 und Sportstättenatlas: voll enthalten (1 Punkt)
  6. Institutionalisierte Stellen zum Schutz vor Gewalt sind unverzichtbar: voll enthalten (1 Punkt)
  7. Anpassungen der Entlohnung von Trainer*innen im Leistungssport: nicht enthalten (0 Punkte)
  8. Weniger Bürokratie entlastet unsere ehrenamtlich Engagierten: voll enthalten (1 Punkt)
  9. Erhöhung der Übungsleiter-Bezuschussung: voll enthalten (1 Punkt)
  10. Übungsleiter*innen- und Ehrenamtspauschale ausbauen: nicht enthalten (0 Punkte)

Eigene Forderungen

  • Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereinen ausbauen
  • E-Sport voranbringen
  • Lebendige Fankultur erhalten
  • Vielfalt und Inklusion im Sport leben
  • Kinderrecht auf Teilhabe stärken

Zum Wahlprogramm des Bündnis 90/Die Grünen.

FDP: 7/10 Punkten + 9 eigene Forderungen

Forderungen des Sports

  1. Rheinland Pfalz auf dem Weg zum Bewegungsland Nr. 1: voll enthalten (1 Punkt)
  2. Sport muss sichtbar sein – wir brauchen eine eigene Abteilung Sport: nicht enthalten (0 Punkte)
  3. Sport als Pflichtaufgabe in den kommunalen Aufgabenkatalog: nicht enthalten (0 Punkte)
  4. Umfassendes Schwimmbadinvestitionsprogramm: voll enthalten (1 Punkt)
  5. Sanierungsplan 2030 und Sportstättenatlas: voll enthalten (1 Punkt)
  6. Institutionalisierte Stellen zum Schutz vor Gewalt sind unverzichtbar: voll enthalten (1 Punkt)
  7. Anpassungen der Entlohnung von Trainer*innen im Leistungssport: voll enthalten (1 Punkt)
  8. Weniger Bürokratie entlastet unsere ehrenamtlich Engagierten:
  9. Erhöhung der Übungsleiter-Bezuschussung: nicht enthalten (0 Punkte)
  10. Übungsleiter*innen- und Ehrenamtspauschale ausbauen: voll enthalten (1 Punkt)

Eigene Forderungen

  • Sport in Schule und Kitas
  • Mit E-Sport die Zukunft unterstützen
  • Integration durch Sport fördern
  • Sportjugend als eigener Träger der VV-JuföG
  • RLP als Ort für Sportgroßveranstaltungen
  • Breitensportentwicklung – Rheinland-Pfalz in Bewegung
  • Lösung für GEMA-Abgabe
  • Landesstartchancenprogramm aufsetzen
  • Förderung touristischer Sportangebote

Zum Wahlprogramm der FDP.

Freie Wähler: 9/10 Punkten + 1 eigene Forderung

Forderungen des Sports

  1. Rheinland Pfalz auf dem Weg zum Bewegungsland Nr. 1: voll enthalten (1 Punkt)
  2. Sport muss sichtbar sein – wir brauchen eine eigene Abteilung Sport: voll enthalten (1 Punkt)
  3. Sport als Pflichtaufgabe in den kommunalen Aufgabenkatalog: nicht enthalten (0 Punkte)
  4. Umfassendes Schwimmbadinvestitionsprogramm: voll enthalten (1 Punkt)
  5. Sanierungsplan 2030 und Sportstättenatlas: voll enthalten (1 Punkt)
  6. Institutionalisierte Stellen zum Schutz vor Gewalt sind unverzichtbar: voll enthalten (1 Punkt)
  7. Anpassungen der Entlohnung von Trainer*innen im Leistungssport: voll enthalten (1 Punkt)
  8. Weniger Bürokratie entlastet unsere ehrenamtlich Engagierten: voll enthalten (1 Punkt)
  9. Erhöhung der Übungsleiter-Bezuschussung: voll enthalten (1 Punkt)
  10. Übungsleiter*innen- und Ehrenamtspauschale ausbauen: voll enthalten (1 Punkt)

Eigene Forderung

  • Integration im Sportverein

Zum Wahlprogramm der Freien Wähler.

Wahlarena Sportbund Rheinhessen

  • Eine gemeinsame Aktion vom Landessportbund Rheinland-Pfalz und den Sportbünden Rheinland, Pfalz und Rheinhessen.

Ansprechpersonen im LSB

Portrait von Thomas Kloth
Thomas Kloth

Hauptgeschäftsführer

Portrait von Konstantin Piotrowski
Konstantin Piotrowski

Referent Sportpolitik