Ich habe Gewalt erfahren und suche Hilfe
Hilfe bei psychischer, physischer oder sexualisierter Gewalt
Bei den Stellen vom Weisser Ring e.V. und Frauennotruf e.V. in Rheinland-Pfalz erhaltet ihr kostenfrei vor Ort oder am Telefon Unterstützung. Außerdem könnt ihr euch an nachfolgende Fachberatungsstellen wenden.
| Name | Telefonnummer | Website | |
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Unabhängige Ansprechstelle Safe Sport Für alle Menschen im Breiten und Spitzensport |
0800 11 222 00 Mo, Mi, Fr 10-12 Uhr Do 15-17 Uhr |
Safe Sport e.V. | |
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Anlauf gegen Gewalt unabhängige Beratungsstelle für Spitzensportler*innen |
kontakt@anlauf-gegen-gewalt.org
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0800 90 904 44 Mo, Mi, Fr 9-13 Uhr Di, Do 16 - 20 Uhr |
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| Hilfe-Telefon sexueller Missbrauch |
Chat
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0800 22 55 530 Mo, Mi, Fr 9.00 bis 14.00 Uhr 15.00 bis 20.00 Uhr
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https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite
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Nummer gegen Kummer Beratung speziell für Kinder und Jugendliche, Eltern und andere Bezugspersonen |
Chat
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Für Kinder und Jugendliche 116 111 Elterntelefon 08001110550
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Kostenfreie Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche |
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Telefonseelsorge Unterstützung in schwierigen Lebenslagen |
Per Mail oder per Chat | 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123 |
TelefonSeelsorge® Deutschland |
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Das Hilfetelefon Beratung und Hilfe für Frauen |
Per Mail oder per Chat | 116 016 | Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen |
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Das Hilfetelefon Beratung für Männer |
Per Mail oder Chat |
0800 1239900 Mo-Do 08:00-20:00 Fr 08:00-15:00 |
Hilfetelefon Gewalt an Männern |
Hilfe bei rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
Betroffenenberatung Rheinland-Pfalz . Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz
Beleidigung, Körperverletzung, Bedrohung, Verleumdung oder auch Sachbeschädigung: Leider werden in Rheinland-Pfalz immer wieder Menschen das Ziel von Übergriffen, die rechts, rassistisch und/oder antisemitisch motiviert sind.
Die Betroffenenberatung unterstützt Betroffene, indem…
- sie psychosoziale Beratung anbietet,
- sie dabei hilft, das Erlebte emotional aufzuarbeiten,
- sie über rechtliche Möglichkeiten informiert,
- sie bei der Suche nach Rechtsanwält:innen, medizinischer oder psychologischer Versorgung behilflich ist,
- sie auf Wunsch zu Terminen begleitet (bspw. zu Ärzt:innen, Psycholog:innen, Rechtsanwält:innen, Polizei oder Gericht),
- sie bei der Beantragung von Entschädigungsleistungen berät,
- oder sie an weitere geeignete Beratungseinrichtungen vermittelt.
Hilfe bei allen Diskriminierungsformen
Der LSB kooperiert mit dem Antidiskriminierungsbüro (ADB) des Netzwerks diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz e.V. mit Sitz in Mainz.
Die zivilgesellschaftliche Beratungsstelle für Betroffene von Diskriminierung berät merkmalsübergreifend zu allen Kategorien des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Dies betrifft Diskriminierungsfälle aufgrund von Herkunft bzw. Rassismus, Lebensalter, Behinderung, Geschlecht, sexuelle Identität sowie Religion bzw. Weltanschauung.
Die Beratung für Betroffene erfolgt vertraulich, unabhängig und kostenlos. Darüber hinaus bietet das ADB auch kollegiale Beratung und Sensibilisierungsworkshops an, um Diskriminierung zu erkennen bzw. zu vermeiden.
Träger des ADB ist Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz e.V., in dem sich eine Reihe von Vereinen, Initiativen und Selbstorganisationen aktiv für Gleichstellung und gegen Diskriminierung einsetzen. Das Ziel des Netzwerks ist es, Betroffene zu unterstützen und zur Gestaltung von Vielfalt beizutragen.
Beratungsanfragen erfolgen über ein Online Kontaktformular.
Sonstige Anfragen oder Angebote für weitere Kooperationen können direkt an das ADB gestellt werden:
Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz (NdRLP) e.V. - Antidiskriminierungsbüro RLP -
Umbach 4, 55116 Mainz
Tel.: 06131- 32 754 81
E-Mail: info@adb-rlp.de
Website: www.antidiskriminierungsnetzwerk-rlp.de
Hilfe für (potenzielle) Täter*innen
"Kein Täter werden"
Das Präventionsprojekt "Kein Täter werden" der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz ist ein Projekt zur Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs. Es bietet ein kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und deshalb therapeutische Hilfe suchen, ohne aktuell unter Strafverfolgung wegen sexuellem Kindesmissbrauch oder der Nutzung von Missbrauchsabbildungen (sogenannte Kinderpornografie) zu stehen.
Im Rahmen der Therapie erhalten die betroffenen Personen Unterstützung, um sexuelle Übergriffe durch direkten körperlichen Kontakt oder indirekt durch den Konsum oder die Herstellung von Missbrauchsabbildungen im Internet zu verhindern.
Das Projekt startete im Jahr 2005 in Berlin an der Charité und wurde seither auf mehrere Standort in Deutschland ausgeweitet, u.a. mit dem Standort an der Unimedizin in Mainz. Der Berliner Standort des Präventionsprojekts Dunkelfeld ist Initiator und Koordinator des deutschlandweiten Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“. Dabei garantiert das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ gemeinsame Qualitäts-Standards. Ziel ist es, ein bundesweites, flächendeckendes therapeutisches Angebot zur Etablierung der primären Prävention sexueller Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen aufzubauen.
Weitere Informationen sind im Flyer zu finden.
"Du träumst von Ihnen" - Präventionsprojekt Jugendliche
Im Rahmen des Forschungsprojektes “Primäre Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch durch Jugendliche (PPJ)” bietet das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité Berlin seit November 2014 Therapieplätze für Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren an, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben. Das Beratungs- und Therapieangebot kann auch von Jugendlichen in Anspruch genommen werden, die nicht aus Berlin stammen.
Wir bieten Hilfe an für Jugendliche, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen.
Wir bieten Hilfe an, statt zu verurteilen.
Wir bieten Hilfe an nach dem Grundsatz: Niemand ist verantwortlich für seine Gefühle, sehr wohl aber für sein Verhalten.
Wir bieten Hilfe an in Form einer Therapie, die Dir dabei helfen soll zu lernen, wie Du Dein Verhalten kontrollieren kannst.
Wir bieten Hilfe an für die sich jeder bei uns melden kann, der im Unklaren mit seinen Gefühlen ist.
Wir bieten Hilfe an, professionell, kostenlos und unter Schweigepflicht.
Weitere Informationen sind hier zu finden.
Unterstützung vom Landessportbund
Ansprechperson Prävention Gewalt im Sport - Abteilungsleiter Gesellschaftspolitik
- o.kalb@lsb-rlp.de
- Telefon
- 06131 2814-411
- Standort
- Geschäftsstelle Mainz
Ansprechperson für (Verdachts-)Fälle im Verband/Verein
- meldestelle@lsb-rlp.de
- Telefon
- 06131 2814-300
- Standort
- Geschäftsstelle Mainz
Unsere Partner
Frauennotruf Mainz e.V.