Matthias Munkler von der SSG Kernscheid ist Schiedsrichter des Jahres

14.08.2026 –  Fußballverband Rheinland

Der Fußballverband Rheinland (FVR) hat Matthias Munkler zum „Schiedsrichter des Jahres 2026“ gekürt. Der 27-Jährige aus Trierweiler, der für die SSG Kernscheid im Kreis Trier-Saarburg pfeift, wird damit für seine herausragenden Leistungen und seinen erfolgreichen sportlichen Weg ausgezeichnet. „Die Entwicklung von Matthias Munkler zeigt, dass sich kontinuierliche Arbeit, Disziplin und Leidenschaft auszahlen“, sagt Verbandsschiedsrichterobmann Ulrich Schneider-Freundt, der die Ehrung zusammen mit Thomas Schmittgen, FVR-Vizepräsident Schiedsrichter, und Marco Schütz, FVR-Vizepräsident Senioren, vor dem Anpfiff des ersten Rheinlandligaspiels der Saison 2026/27 zwischen dem SV Laubach und dem TuS Mayen vornahm.

Seine ersten Schritte als Unparteiischer unternahm Matthias Munkler im Dezember 2012 bereits als 13-Jähriger. Nach Stationen in der Kreisliga A (2018), Bezirksliga (2019), Rheinlandliga (2022) und Oberliga (2023) wurde er nun für die Saison 2026/2027 als spezialisierter Schiedsrichterassistent in der 3. Liga nominiert.

„Als ich erfahren habe, dass ich als spezialisierter Schiedsrichterassistent in der 3. Liga zum Einsatz kommen werde, habe ich mich riesig gefreut. Das ist natürlich eine besondere Chance“, sagt Munkler. Der Reiz der Aufgabe liege vor allem in der Teamarbeit: „Man ist als Schiedsrichterteam nur dann erfolgreich, wenn die Kommunikation stimmt und jeder seine Rolle kennt. Unser gemeinsames Ziel ist es, auf dem Platz die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen.“

Auf die neue Saison blickt Munkler mit großer Vorfreude: „Die Atmosphäre in den Stadien der 3. Liga mit den deutlich höheren Zuschauerzahlen ist sicherlich etwas Aufregendes. Ich freue mich darauf, deutschlandweit als Schiedsrichterassistent im Einsatz zu sein und viele neue Erfahrungen zu sammeln.“

Jungen Schiedsrichtern gibt er mit auf den Weg, offen für Feedback zu sein und den Spaß am Hobby zu behalten: „Das Wichtigste ist, dass man die Aufgabe immer mit einer gewissen Lockerheit angeht und die Freude an der Schiedsrichterei erhält.“