Landessportlerwahl 2014
Online Voting noch bis 11. Januar 2015
Ehrenamtsforum
Systematische Ehrenamtsförderung braucht Veränderung
Mainzer Hofsänger
Karten im Vorverkauf für 16 Euro
Gertalis-Schohs-Preis
Berbungen bitte bis 30. November einreichen
Inklusion im Sport
Wettbewerb für inklusive Ideen im Sport

LSB-Nachrichten

  • Diskussion über erweitertes Führungszeugnis wird „überbetont“ Open or Close
    Tagung der Landesfachverbände in Mainz

    Aufmerksame Zuhörer: Bei der Landesfachverbandstagung in Mainz informierte der LSB über wichtige Neuerungen und Problemfelder des rheinland-pfälzischen Sports. Foto: M. HeinzeÜber das neue Gesetz zur Strafbarkeit von Doping informierte Dr. Lars Mortsiefer, Chefjustitiar der Nationalen Anti-Doping-Organisation (NADA), am Montagabend bei der Sitzung der Landesfachverbände im Haus des Landessportbunds. „Wir sind für diejenigen da, die ihren Sport sauber ausüben“, stellte Mortsiefer klar und nannte die Prävention und das Dopingkontrollsystem als Hauptsäulen der NADA. „Prävention und Kontrolle sind maßgeblich und für uns und wichtige Mechanismen, die auch auf Vereins- und Verbandseite benutzt werden können, um für einen sauberen Sport dazustehen.“

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  • Gala-Diner mit zwei neuen Kuratoriumsmitgliedern Open or Close
    Kulinarischer Abend von LSB und Sporthilfe im Ketschauer Hof in Deidesheim ein voller Erfolg

    Gleich über zwei neue Kuratoriumsmitglieder freute sich die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz beim Kulinarischen Abend in Deidesheim (v.l.): Christof Palm (LSB-Abteilungsleiter Kommunikation/Veranstaltungen), Lothar Westram (LSB-Hauptgeschäftsführer), Werner Schröter (LSB-Vizepräsident Leistungssport), die beiden neuen Kuratoriumsmitglieder Kurt Freund (Vier Jahreszeiten Wintergenossenschaft) und Johannes Trauth (Pfalzmarkt eG) sowie Karin Augustin (Vorsitzender LSB und Stiftung Sporthilfe RLP). Foto: M. HeinzeDen Spitzensport in Rheinland-Pfalz mit Unternehmern und anderen potenziellen Förderern an einen Tisch zu bringen, um so neue Unterstützer der Sporthilfe zu gewinnen: Darum ging es beim Kulinarischen Abend, zu dem der LSB und die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz mit Unterstützung von Lotto Rheinland-Pfalz unter dem Motto „Spitzensport & Spitzenküche“ anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung Sporthilfe ins historische Kelterhaus des exklusiven Ketschauer Hofes und seines ausgezeichneten Gourmet-Restaurants „Freundstück“ geladen hatten.

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  • Das Dilemma der Auslastungsplanung Open or Close
    LSB-Forum in Trier widmet sich theoretischen und praktischen Aspekten der Sportstättenentwicklung
    Gastgeber Georg Bernarding (ganz links) von der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports mit der Referentenriege beim LSB-Forum in Trier (v.l.): Prof. Dr. Eike Emrich, Klaus Klaeren, Angelika Birk, Prof. Dr. Lutz Thieme, Dr. Werner Pitsch und Christian Rullang. Foto: M. Heinze

    Mit mehr ehrenamtlichem Engagement oder höheren Mitgliedsbeiträgen müssten von einem Sportverein steigende Fixkosten kompensiert werden, wenn eine Kommune für die Bereitstellung und Instandhaltung von Sportstätten eine Rechnung stellen würde. Könnte er das nicht kompensieren, würde der Sportverein sein Angebot einschränken müssen – mit allen negativen Folgen für die Kommune. Eine Abwärtsspirale der Standortqualität würde damit eingeleitet. „Aber bevor wir darüber lamentieren, dass Sportstätten kostenpflichtig oder gar geschlossen werden, sollten wir überlegen, wie wir die Effizienz der Sportstättenbereitstellung optimieren“, stellte Prof. Dr. Eike Emrich, Vorsitzender des Kuratoriums Sportwissenschaft des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, beim LSB-Forum unter dem Motto „Ergebnisse und Folgen von kommunalen Sportentwicklungsplanungen – Vom ausgewählten Beispiel zu allgemeinen Richtlinien“ heraus, zu dem der Landessportbund und die kommunalen Spitzenverbände in die Europäische Akademie des Sports nach Trier geladen hatten.

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  • Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2014? Open or Close

    Bis zum 11. Januar 2015 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

    Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2014? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Sonntag, 16. November 2014, bis Sonntag, 11. Januar 2015, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 18. Januar, wird live in der SWR-Fernsehsendung „Flutlicht“ ab  21.45 Uhr übertragen.

    Die Jury, bestehend aus LSB-Vertretern sowie Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

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  • 3. Workshop „Sports for Peace“ von LSB und Land Rheinland-Pfalz in Ruanda erfolgreich angelaufen Open or Close

    Das Orga-Team (v.l.): Antonia Kausche (Koordinationsbüro) Jessie Bohr (Referentin und Lehrgangsleiterin) Jean Marie (Koordinationsbüro), Maren Romstedt (Koordinationsbüro) Alois Stroh (Referent und Lehrgangsleiter). Foto: privatNach einer langen Anreise aus Deutschland und Südafrika fand bereits am Freitagvormittag die erste Besprechung im Koordinationsbüro von Rheinland-Pfalz statt. Mit dabei waren Maren Romstedt und Antonia Kausche, die den Workshop „Sports for Peace“ begleiten. „Wir haben die letzten organisatorischen Feinheiten wie etwa die Materialbeschaffung sowie die eine oder andere Programmänderung besprochen“, berichtete Alois Stroh, Referent und Lehrgangsleiter. „Am Montagmorgen gegen 10 Uhr sind bereits die ersten der eingeladenen Lehrer im Zentrum Football for Hope in Kimisagara/Kigali eingetroffen.“ Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde der Workshop pünktlich um 14 Uhr eröffnet.

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  • Weiterhin stabile Vereinszahlen beim Sport in Rheinland-Pfalz Open or Close
    LSB-Bestandserhebung: 1.439.927 Mitglieder in 6.281 Vereinen / Starke Zuwächse bei den Älteren und Rückgänge bei den Jüngeren

    Der Sport in Rheinland-Pfalz ist nach wie vor eine wichtige gesellschaftliche Größe und verfügt über eine starke Vereinsbasis– das zeigt die aktuelle Statistik des Landessportbundes (LSB), in der alle Vereinsmitgliedschaften im Jahr 2014 erfasst sind. In den 6.281 Vereinen in Rheinland-Pfalz gibt es 1.439.927 Sporttreibende – das heißt, mehr als ein Drittel der Rheinland-Pfälzer ist Mitglied in einem Sportverein. „Die Bereitschaft der Rheinland-Pfälzer, sich in einem Verein zu engagieren, ist nach wie vor sehr groß“, freut sich LSB-Präsidentin Karin Augustin.

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  • Preisverleihung Silberne Sterne des Sports in Mainzer Staatskanzlei Open or Close

    TuS Sörgenloch vertritt Rheinland-Pfalz beim Finale in Berlin

    Gewinner erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 7.000 Euro für langfristige Förderung des Breitensports

    Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung der Sterne des Sports in der Mainzer Staatskanzlei. Foto: GenossenschaftsverbandDer Turn- und Sportverein 1953 Sörgenloch hat in diesem Jahr den „Silbernen Stern des Sports“ in Rheinland-Pfalz für sein Projekt „Bau des Mehrgenerationenplatzes in Sörgenloch“ gewonnen. Übergeben wurde die mit einem Preisgeld von 2.500 Euro dotierte Auszeichnung vom rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz, LSB-Präsidentin Karin Augustin sowie den beiden Spitzensportlerinnen Carolin Hingst und Sabrina Mockenhaupt und Vertretern der Mainzer Volksbank, über die sich der Verein beworben hatte.

    In diesem Jahr hatten sich insgesamt 202 Vereine aus Rheinland-Pfalz um die „Sterne des Sports“ – eine Auszeichnung für herausragende gesellschaftliche Leistungen im Sport – beworben. Die Aktion wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken ins Leben gerufen. Die Jury, bestehend aus Vertretern des Landessportbundes, Sportlern und Journalisten, wählte aus den eingereichten Projekten die Sieger auf Landesebene. Wobei die Entscheidung den Juroren alles andere als leicht war angesichts des übersprudelnden Pools, dieses bunten Potpourris an besonderen Ideen, pfiffigen Innovationen und prächtigen Konzepten.

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  • Twitterprojekt sucht engagierte Menschen Open or Close


    Für das Twitterprojekt @meinEngagement werden Menschen gesucht, die für
    jeweils eine Woche über ihr persönliches Engagement berichten. Die Idee stammt aus Schweden
    und heißt dort „Rotation Curation“. Initiatoren des Projekts sind „Engagement Global“, tätig
    im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ),
    und das Netzwerk Bürgerschaftliches Enagement (BBE).

    Das Projekt läuft zunächst für ein Jahr. Der zentrale Twitteraccount @meinEngagement wird dabei
    Woche für Woche wie ein Staffelstab weitergereicht. Mehrmals täglich sollen kleine, spannende
    Nachrichten (Tweets) an ein breites Publikum versendet werden. Durch den wöchentlichen
    Wechsel der Twitterautoren werde das vielseitige Spektrum des Engagements sichtbar,
    heißt es in dem Aufruf.

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  • 6. Tafisa World Sport For All Games 2016 in Jakarta/Indonesien Open or Close
    DOSB sucht Breitensportverein zur Demo traditioneller Sportarten

    2014 tafisa logoIm Zeitraum vom 6. bis 12. Oktober 2016 finden in Jakarta, Indonesien, die 6. World Sport For All Games des Weltbreitensportverbandes TAFISA statt. Informationen zu TAFISA finden Sie hier: http://www.tafisa.net/. Bestandteil des Sportprogramms dieser Veranstaltung, die unter dem Patronat des IOC und der UNESCO steht, sind Demonstrationen und Vorführungen von Breitensportvereinen und traditioneller Sportarten. Der DOSB unterstützt die 6. TAFISA World Sport for All Games 2016 und wurde vom Veranstalter TAFISA um Nominierung einer Teilnehmergruppe aus Deutschland gebeten, die in Jakarta traditionellen Sport vorführt.

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  • Locker bleiben - ohne Gewalt gewinnen! Open or Close
    Aktionstag „locker bleiben – ohne Gewalt gewinnen“ am 22. November in Speyer

    2014 gegen gewalt und missbUnter dem Motto „locker bleiben – ohne Gewalt gewinnen“ präsentieren der LSB und seine Sportjugend in Kooperation mit dem Judosportverein Speyer einen Aktionstag zur Gewaltprävention. Er bietet Vereinsvorständen, Übungsleitern, Trainern, Eltern und deren Kindern vielfältige Möglichkeiten, die breite Palette an gewaltpräventiven Maßnahmen kennenzulernen, Anregungen zur Konfliktbewältigung zu sammeln und aktiv am Programm teilzunehmen. Im Rahmen der Veranstaltung werden folgende parallel laufende Fortbildungsmöglichkeiten angeboten:

    Kostenloses Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstraining für Kinder
    Belästigungen und Diskriminierung gegenüber Kindern sind immer noch Teil unserer Realität. Mit der Ford Akademie aus Mainz ist es gelungen, langjährige und erfahrene Referenten zu gewinnen, die Kindern spielerisch erste Techniken und Verhaltensweisen vermitteln, um sich in kritischen Situationen zu wehren und Stärke zu zeigen.

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