Landessportlerwahl 2014
Online Voting noch bis 11. Januar 2015
Inklusion im Sport
Wettbewerb für inklusive Ideen im Sport
Autos für Ehrenamtler im Verein
Alle Preise inkl. Versicherung und Steuer

LSB-Nachrichten

  • Max Bierwirth ist „Eliteschüler des Jahres 2014“ Open or Close
    Sparkassen Finanzgruppe fördert Koblenzer Eliteschule des Sports

    Maximilian Bierwirth (Mitte) durfte sich als „Eliteschüler des Jahres 2014“ über viele Glückwünsche freuen. Zu den Gratulanten zählten auch (v.l.) Schulleiter Erik Babucke, Matthias Nester (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Koblenz), Dirk Weber (Leiter der Sparkassen-Geschäftsstelle auf der Karthause) und Dirk Zerwes (Leitung Sportprofil am Gymnasium auf der Karthause). Foto: privatIm Rahmen einer Besichtigung des neuen Kraftraums an der Koblenzer Eliteschule des Sportsgymnasium auf der Karthause überzeugten sich der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Koblenz, Matthias Nester, sowie der Leiter der Sparkassen-Geschäftsstelle auf der Karthause, Dirk Weber, von der Verwendung der Projektförderung in Höhe von 7.000 Euro. Obwohl noch nicht alle bestellten Geräte eingetroffen sind, so waren die beiden Führungskräfte von der hochwertigen Ausstattung des Kraftraums hellauf begeistert.

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  • Ehrenamt tut gut! - LSB-Jahresprogramm 2015 erschienen Open or Close
    Höhepunkte des rheinland-pfälzischen Sports in einer 68-seitigen Broschüre zusammengefasst

    Bereits zum sechsten Mal legt der Landessportbund Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit den Sportbünden aus der Pfalz, Rheinhessen und dem Rheinland sowie seiner Sportjugend, seinem Bildungswerk und den beteiligten Fachverbänden ein gemeinsames Jahresprogramm vor. Auf 68 Seiten finden sich interessante Veranstaltungen, informative Programme und innovative Projekte.

    Nicht von ungefähr steht das Jahresprogramm 2015 unter der Überschrift "Ehrenamt tut gut!". Es richtet sich mit ausgewählten Veranstaltungen besonders an die, die sich ehrenamtlich im Sport engagieren, sich bestens auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereiten, an Übungsleiterinnen und Übungsleiter, Vereinsmanagerinnen und Vereinsmanager und viele, viele weitere Helferinnen und Helfer. Sie sind es, die mit ihrer Arbeit den Sport nicht nur als Gemeinschaft zusammenhalten, sondern auch seinen Mehrwert ausmachen.

    Sport macht fit und hält gesund, er vermittelt Lebensfreude und Freundschaften, er bildet und erzieht, er stärkt und integriert. Bürgerschaftliches Engagement, die Bereitschaft im Dienst der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen, dort anzufassen, wo staatliche Daseinsfürsorge an ihre Grenzen stößt, ist und bleibt unverzichtbar für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Genau da aber stellen sich heute Probleme ein. Es bedarf neuer Konzepte, neuer Motivation, moderner Angebotsformen, um Menschen für die Mitarbeit im Sportverein zu gewinnen.

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  • Sportler des Jahres 2014: Die Wahl bleibt spannend... Open or Close
    Noch bis zum 11. Januar 2015 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

    Wer sind die Besten des rheinland-pfälzischen Sportjahres 2014? Die Wahl zum „Sportler des Jahres 2014“ bleibt spannend bis zum Schluss! Nach den ersten viereinhalb Wochen, in denen abgestimmt werden konnte, gibt es in allen drei Kategorien klare Tendenzen, von einer Vorentscheidung kann allerdings noch keine Rede sein. Mehr als 2.000 Stimmen wurden bislang in der Online-Wahl unter www.landessportlerwahl.de abgegeben. Darüber hinaus sind zahlreiche Stimmkarten auch schon in der Geschäftsstelle des Landessportbundes eingegangen. Bei den Sportlerinnen besteht die Spitzengruppe derzeit aus Bahnradsprinterin Miriam Welte, Slalomkanutin Ricarda Funk und Stabhochspringerin Lisa Ryzih. Ruderer Richard Schmidt, Zehnkämpfer Kai Kazmirek und Para-Speerwerfer Mathias Mester liegen bei den Sportlern vorn und bei den Teams haben derzeit die Ruderer Jason Osborne/Moritz Moos die besten Karten.

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  • Höhere Beiträge für Versicherungsschutz im Ehrenamt Open or Close

    Erstmals seit ihrem Bestehen wird der Beitrag für die freiwillige Unfallversicherung für ehrenamtlich Engagierte in gemeinnützigen Vereinen erhöht. Zum 1. Januar 2015 steigt der Jahresbeitrag pro ehrenamtlich Tätigem von 2,73 Euro auf 3,00 Euro, so die Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) in einer Pressemitteilung. Der Beitrag wird jährlich nachträglich erhoben. Folglich schlägt die Beitragserhöhung bei den Vereinen erst im Frühjahr 2016 zu Buche. Weitere Informationen finden Sie unter www.vbg.de/ehrenamt

  • Mainzer Hofsänger sorgen bei Benefizkonzert in Kruft für Begeisterungsstürme Open or Close
    10.000 Euro Erlös zugunsten der Inklusion behinderter Menschen im Sport

    Viele glückliche Gesichter gab es bei der Scheckübergabe mit Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner und dem Krufter Ortsbürgermeister Rudolf Schneichel (Bildmitte mit Scheck). Foto: P. SeydelDer gute Zweck stand im Vordergrund beim Adventskonzert der Mainzer Hofsänger in der Krufter Vulkanhalle. Am Nikolaus-Tag spielte der weltberühmte Chor aus der Landeshauptstadt die stolze Summe von 10.000 Euro ein, der in vollem Umfang der Aktion „Einfach gemeinsam – Sport in Kruft 2015“ zugutekommt, einer Initiative der Ortsgemeinde Kruft, des TV und DJK Kruft mit Unterstützung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz und weiteren Sportverbänden für gelebte Inklusion behinderter Menschen.

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  • Eine Viertel Million Kilometer für Afrika Open or Close
    Abschlussveranstaltung Fairplay-Tour 2014: Schüler sammeln fast 90 000 Euro

    Lauter strahlende Gesichter bei der Abschlussveranstaltung der Fairplay-Tour 2014. Foto: H. TeuschSchüler helfen Schülern: Schulprojekte im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda werden mit den Spenden, die bei der 16. Fairplay-Fahrradtour durch Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg und Spendenläufen gesammelt wurden, unterstützt. 2015 startet die Fairplay-Tour in Daun.

    Wer die Eifel von Ost nach West, von Süd nach Nord und von Nord nach Süd mit dem Fahrrad durchquert, muss eine Menge Kondition, aber auch Willensstärke mitbringen. Das Mittelgebirge, einst wegen des rauen Klimas preußisch Sibirien genannt, stellt für ambitionierte Hobbyradfahrer eine Herausforderung dar. Mit einer Gruppe von rund 350 Jugendlichen und ihren Betreuern in vier Tagen rund 400 Kilometer kreuz und quer durch die Eifel zu fahren erst recht.

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  • „Warum keine Doppel- oder Dreifachspitze?“ Open or Close
    6. Ehrenamtsforum des LSB in Mainz gibt wertvolle Praxistipps zur Vereinsentwicklung

    Engagiert und ideenreich: Die Ehrenamtler Hanne Scheib (TV Odernheim/vorne), Fritz Schwarz (SV Laudert-Wiebelsheim/Mitte), Winfried Schmitt (VfL Fontana Finthen/hinten rechts) & Co. beim Brainstorming an einem der Thementische. Foto: M. HeinzeDamit die Sportvereine mit den Veränderungen in der Gesellschaft und im Ehrenamt umgehen können, braucht es eine systematische Vorgehensweise. Ein Modell zur strukturierten Ehrenamtsförderung skizzierte Dr. Daniel Illmer von der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) beim 6. Ehrenamtsforum, zu dem der Landessportbund Rheinland-Pfalz ins Konferenzzentrum der Verlagsgruppe Rhein Main nach Mainz geladen hatte.

    Vor fast 100 Mitgliedern rheinland-pfälzischer Vereine und Verbände hatte Petra Regelin, LSB-Vizepräsidentin für Bildung, zu Beginn deutlich gemacht, dass die Engagementquote im Sport in den vergangenen fünf Jahren auffällig zurückgegangen ist. Um 650.000 Menschen bundesweit. „Das ist richtig viel“, urteilte Regelin. „Und es wird immer schwieriger, Vorstands- und Leitungsfunktionen zu besetzen.“ Ehrenamtliche Funktionsträger zu gewinnen und zu binden sei für die Sportvereine das Problem Nummer eins. Laut der LSB-Vizepräsidentin braucht es „neue, bewegliche Strukturen, müssen wir anders kommunizieren und mehr Menschen in unsere Entscheidungen einbeziehen“. Die Vereine müssten zudem hip genug sein, um auch Jugendlichen Lust zu machen, als Teil des Teams Verantwortung zu übernehmen. Sie müssten den Mut haben, offen zu sein für Veränderungen.

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  • LSB unterstützt Lotto-Spendenaktion "Kinderglück" Open or Close
    182.364,60 Euro für Kinder mit geistiger Behinderung

    LSB-Hauptgeschäftsführer Lothar Westram übergibt einen Scheck über 1.500 Euro. Den Betrag haben die Mitarbeiter des LSB während der letzten Weihnachtsfeier gesammelt. Foto: SeydelMit einer Abschlussgala in der Halle 129 in Mayen setzten Lotto Rheinland-Pfalz und die Lotto-Stiftung den Schlusspunkt für ihre diesjährige Spendenaktion der Initiative „Kinderglück“. Als vorläufiges Endergebnis für das Jahr 2014 konnte eine Summe von über 180.000 Euro für Kinder mit geistiger Behinderung bekannt gegeben werden. „Das ist ein beeindruckendes Ergebnis, auf das wir sehr stolz sind“, resümierte Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner die mittlerweile siebte Spendenaktion, die das Unternehmen und seine Stiftung ganzjährig organisiert und durchgeführt haben. Dabei ging es Lotto nicht nur darum, Geld zu sammeln, sondern auch die Anliegen der Spendenempfänger in die Öffentlichkeit zu bringen. „Wir verstehen uns mit dieser Aktion als Lobby für die Interessen benachteiligter Kinder“, sagte Jürgen Häfner: „Gerade das Thema Inklusion stellt die gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen, die Geld kosten.

    Und so haben Lotto Rheinland-Pfalz und seine Stiftung auch in diesem Jahr wieder alle Register gezogen, um Geld zu sammeln: Mit Spendendosen in den Annahmestellen, mit Sammlungen bei vielen Veranstaltungen und in den VIP-Logen bei Mainz 05 und dem 1. FC Kaiserslautern, Konzerten der Mainzer Hofsänger, bei Spielen der Lotto-Elf, vielen kreativen Aktionen und durch zahlreiche Spenden befreundeter Vereine und Unternehmen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landessportbundes haben bei ihrer Weihnachtsfeier eine Summe von 1.500 Euro gesammelt, die Lothar Westram, Hauptgeschäftsführer des LSB, im Namen seiner Mitarbeiter übergeben durfte.

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  • „Herausforderungen bravourös gemeistert“ Open or Close
    Dritter LSB-Workshop „Sports for Peace“ in Ruandas Hauptstadt Kigali ist ein voller Erfolg

    Stolz präsentieren die erfolgreichen Absolventen des Lehrgangs (gelbe T-Shirts) ihre Zertifikaten. Mit auf dem Bild ist auch das Leitungsteam um Alois Stroh (vordere Reihe, Dritter von links). Foto: privatSeit mehr als drei Jahrzehnten engagiert sich der Landessportbund Rheinland-Pfalz für die Menschen im Partnerland Ruanda. „Wir haben dies immer aus Überzeugung und auch mit Herzblut getan im Bewusstsein, dass der Sport überall auf der Welt Menschen positiv ansprechen und faszinieren kann“, sagt Helmut Loenenbach, Vorsitzender des Arbeitskreises für Internationale Fragen beim LSB. Wie schon 2012 und 2013 fand auch in diesem Jahr ein einwöchiges „Sports for Peace“-Projekt in Ruanda statt.

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  • Diskussion über erweitertes Führungszeugnis wird „überbetont“ Open or Close
    Tagung der Landesfachverbände in Mainz

    Aufmerksame Zuhörer: Bei der Landesfachverbandstagung in Mainz informierte der LSB über wichtige Neuerungen und Problemfelder des rheinland-pfälzischen Sports. Foto: M. HeinzeÜber das neue Gesetz zur Strafbarkeit von Doping informierte Dr. Lars Mortsiefer, Chefjustitiar der Nationalen Anti-Doping-Organisation (NADA), am Montagabend bei der Sitzung der Landesfachverbände im Haus des Landessportbunds. „Wir sind für diejenigen da, die ihren Sport sauber ausüben“, stellte Mortsiefer klar und nannte die Prävention und das Dopingkontrollsystem als Hauptsäulen der NADA. „Prävention und Kontrolle sind maßgeblich und für uns und wichtige Mechanismen, die auch auf Vereins- und Verbandseite benutzt werden können, um für einen sauberen Sport dazustehen.“

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