Sportplatz in Rheinland-Pfalz
Foto: Michael Heinze

Bundesweite Schutzmaßnahmen schränken Sportbetrieb im November ein

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Sportbetrieb

Nach der verantwortungsbewussten und schrittweisen Wiederaufnahme des Sportbetriebs im Sommer und Frühherbst diesen Jahres, aufgrund des Rückgangs der Infektionszahlen, erfährt diese aktuell wieder einen erheblichen Rückschritt. Die Regierungen des Bundes und der Länder haben deutschlandweit geltende strengere Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie erlassen, die ab dem 02. November und befristet bis zum 30. November gelten. In Rheinland-Pfalz gilt dazu die 12. Corona-Bekämpfungsverordnung. Die Maßnahmen haben erhebliche Auswirkungen auf den organisierten Sport. So bleibt der Freizeit- und Amateursportbetrieb in Mannschafts- und Kontaktsportarten untersagt. Ausgenommen ist der Individualsport mit max 2 Personen und dem eigenen Hausstand auf öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien.

 

Sportbetrieb wird durch die 12. Corona-Bekämpfungsverordnung erheblich eingeschränkt

Die Regierungen des Bundes und der Länder haben deutschlandweit geltende strengere Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie, die ab dem 02. November und befristet bis zum 30. November gelten. Die Maßnahmen haben erhebliche Auswirkungen auf den organisierten Sport. So gilt durch die 12. Corona-Bekämpfungsverordnung in Rheinland-Pfalz, dass Mannschafts- und Kontaksportarten untersagt bleiben. Schwimm- und Spaßbäder sowie Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Erlaubt bleibt der Individualsport alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf privaten und öffentlichen Sportanlagen im Freien. Ziel ist es, Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren, um die exponentielle Dynamik der Ausbreitung der Infektionszahlen einzuschränken. 

Mehr zur 12. Corona-Bekämpfungsverordnung finden Sie hier.

Mehr zum Beschluss von Bund und Länder vom 28. Okotober finden Sie hier.

Konzepte der Spitzensportverbände - Sportartspezifische Übergangsregeln

Die Empfehlungen der Fachverbände für die Wiederaufnahme des Sportbetriebes für die einzelnen Sportarten sind in Anlehnung an die DOSB-Leitplanken entwickelt worden. Der DOSB stellt diese seit dem 27. April zur Verfügung und aktualisiert diese bei Modifizierungen durch die Verbände und bittet bei konkreten Rückfragen um direkte Kontaktaufnahme mit den Spitzenverbänden: Hier gelangen Sie zu den Empfehlungen!

Das Hygiene-Rahmenkonzept für den Wettkampf- und Spielbetrieb vom DOSB

Sichere Sportveranstaltungen in Zeiten der Pandemie: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) legt ein nationales Hygiene-Rahmenkonzept für den Wettkampf- und Spielbetrieb von SPORTDEUTSCHLAND vor. Das Konzept basiert auf den zehn „DOSB-Leitplanken“ vom Frühjahr zum Wiedereinstieg ins vereinsbasierte Sporttreiben nach dem Lockdown, den über 60 sportartspezifischen Übergangs-Regeln der Spitzenverbände und zahlreichen auch international anerkannten Hygiene-Konzepten von Verbänden und Veranstaltern in Deutschland. Der DOSB hat gemeinsam mit Dienstleister APA in einem Hygiene-Rahmenkonzept die Erfahrungen im Sport im Sinne bewährter Best-Practice-Beispiele aufbereitet und mit einer einheitlichen Bildsprache versehen sowie einer Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen.

Mehr Informationen zu den Hygiene-Standards des DOSB finden Sie hier.