Yachtclub Rhein-Mosel

LSB und GlücksSpirale unterstützen die Reparatur des Sicherungsbootes für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Segelsport

Der Nikolaus hat dem Yacht-Club Rhein-Mosel in Koblenz in diesem Jahr eine ganz besondere Überraschung mitgebracht. Nach den ersten musikalischen und weihnachtlichen Vorträgen bei der Kinder- und Jugend-Nikolausfeier im Clubhaus an der Mosel brachte er die beiden Ehrengäste Walter Desch, LSB-Vizepräsident für Kommunikation, und Thomas Kirsch, Manager für die GlücksSpirale, ins Spiel. Man wolle die Herren doch nicht zu lange warten lassen, schließlich seien sie extra aus Mainz angereist, um einen Scheck zu übergeben.

Wozu braucht man beim Segeln ein Motorboot? Das war die Frage, die sich Desch stellte, als die Anfrage zur Unterstützung des Yacht-Club Rhein-Mosel eintraf. „Nach wenigen Erklärungen war es mir klar“, sagte er und überreichte gemeinsam mit dem Manager der Glücksspirale Herrn Kirsch einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro für die Reparatur des in die Jahre gekommenen motorgetriebenen Sicherungs- und Ausbildungsbootes. Ganz besonders beeindruckt zeigte sich Desch, dass beim Segeln nicht nur in der Freizeit, sondern sogar im Wettkampf die ganze Familie vom Kind über die Eltern bis hinzu den Großeltern wortwörtlich alle in einem Boot sitzen kann.

„Die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen zu erfahrenen und sicheren Seglern wäre nicht mehr möglich gewesen, wenn wir das Boot nicht hätten reparieren können“, erklärt der Sportwart Rolf Weber. Das Boot sei bei den Ausbildungen immer mit auf dem Wasser und trage, wie der Name es schon verrät, zur Sicherheit der Kinder bei. „An eine Neuanschaffung war aus Kostengründen nicht zu denken. Der Scheck sichert zumindest den Betrieb sowie die Ausbildungen im nächsten Jahr ab.“

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