VfL Trier

Wiederaufbau des abgebrannten Vereinsheimes /Unterstützung der weiteren Professionalisierung der Geschäftsstelle

 

Es ist gar nicht lange her, da lag der VfL Trier in Schutt und Asche. Und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Das Vereinsheim - die zentrale Anlaufstelle und Mittelpunkt des Breitensportvereins brannte vor drei Jahren nach einer Brandstiftung nahezu komplett ab. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden in Höhe von 30.000 Euro, der nur zum Teil durch Zahlungen der Versicherung gedeckt werden konnte. Anstatt dem alten Vereinsheim lange nachzutrauern, nutzten die Verantwortlichen  des Vereins aus dem Stadtteil Heiligkreuz die Chance und richteten in den neuen Räumlichkeiten des Vereins gleich auch eine moderne Geschäftsstelle ein. „Professioneller wollten wir werden. Wir merken schon nach den ersten Monaten, dass es ohne die Geschäftsstelle nicht mehr geht. Hier wird dem Vorstand so viel Arbeit abgenommen“, ist Ralf Gieche, 2. Vorsitzender des VfL, davon überzeugt, dass die Einrichtung einer Geschäftsstelle der richtige Schritt war, um den Verein zukunftsfähig aufzustellen.

In der Geschäftsstelle kann man an drei Tagen in der Woche das Vereinsheim für Veranstaltungen mieten, Bestellungen der VfL-Kollektion abgeben, sich über den Verein und sein Sportangebot informieren, Anmeldungen für alle Sportarten abgeben sowie die aktuellen Trainingszeiten und Ansprechpartner zu allen Sportarten im VfL erfahren.

Aus Solidarität, aber auch als Zeichen, dass man Vereine auf ihrem Weg zu noch stärkerer Professionalisierung bestärken möchte,  überreichte der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB), vertreten durch Präsidiumsmitglied Walter Desch, zugleich auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, einen Scheck über 1.000 Euro aus Mitteln der Lotto-GlücksSpirale an den Verein aus Trier, der seinen Schwerpunkt in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Fußball sieht.

 

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