LSB-Nachrichten

  • Europäisches Jugendforum in Villé Open or Close
    Ehrenamtlich engagierte junge Menschen sollen vernetzt werden / Internationales Jugendteam des LSB bringt sich rege ein / Ziel: Internationale Sportbegegnungen fördern und unterstützen

    Durch Sprachanimation, interkulturelles Lernen und ein gemeinsames Sportprogramm konnten die Teilnehmer ihre Schlüsselkompetenzen weiterentwickeln und einen gemeinsamen Teamgeist erleben. Foto: A. ErbVon 11. bis 13. Oktober haben sich junge Sportler aus den drei Partnerregionen Rheinland-Pfalz, Burgund-Franche-Comté und Oppeln im Rahmen eines europäischen Jugendforums im Elsass getroffen. Ziel der Veranstaltung war es, die ehrenamtlich engagierten jungen Menschen zu vernetzen, um internationale Sportbegegnungen zu fördern und zu unterstützen. Das internationale Jugendteam des Landessportbundes hat sich Ende 2018 gegründet, um ehrenamtlich tätige junge sportbegeisterte Europäer zusammenzubringen. Junge Menschen aus ganz Europa sollen zusammenkommen, um den Kontinent besser zu vernetzen und sich als Multiplikator für die Werte des Sports im Rahmen der EU einzusetzen. Die Mitglieder des internationalen Jugendteams treffen sich regelmäßig, um spannende Projekte zu planen.

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  • Ein Schwergewicht für die „positiv Verrückten“ Open or Close
    Sportminister Roger Lewentz zeichnet vorbildhafte Funktionäre in Mainz mit dem Sport-Obelisken aus / Ehrung für zwei Pfälzer Ehrenamtler wird am 25. Januar 2020 nachgeholt

    Von Sportminister Roger Lewentz (4.v.r.) ausgezeichnet: Günter Achatz (2.v.l.), Johannes Kessler (4.v.l.) und Rolf Schwabbacher (5.v.l.). Mit den Preisträgern freuen sich Klaus Kuhn (kommissarischer Präsident Sportbund Rheinhessen/l.), Monika Sauer (Präsidentin Sportbund Rheinland/3.v.l.), Elke Rottmüller (Präsidentin Sportbund Pfalz/3.v.r.), Jochen Borchert (kommissarischer LSB-Präsident) und Claudia Altwasser (LSB-Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik). Foto: M. HeinzeAls „positiv Verrückte“ bezeichnete Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des Landessportbundes, Johannes Kessler (Urmitz), Rolf Schwabbacher (Hahnenbach) und Günter Achatz (Bodenheim). Das Trio wurde vom rheinland-pfälzischen Sportminister Roger Lewentz am 15. Oktober bei einer Feierstunde in Mainz für sein langjähriges Engagement mit dem Sport-Obelisken ausgezeichnet. Elke Laubscher (Frankenstein) und Werner Wagner (Friedelsheim) standen ebenfalls auf der Nominierungsliste, konnten ihre Obelisken aber nicht in Empfang nehmen – da sie verhindert waren. „Wir holen das bei unserer Ehrungsmatinee am 25. Januar 2020 nach“, kündigte Elke Rottmüller, Präsidentin des Sportbundes Pfalz, am Rande der Preisverleihung an. Wie Borchert betonte, handelt es sich bei den fünf Geehrten um „fünf von 1,5 Millionen Mitgliedern in rheinland-pfälzischen Sportvereinen“. Diese vorbildhaften Funktionäre könnten nun also mit Fug und Recht von sich behaupten, einem elitären Kreis von 115 Menschen anzugehören. „Alle Preisträger eint ihr jahrzehntelanger Einsatz im Sport“, bekräftigte Minister Lewentz. „Das sind schon starke Lebensleistungen.“

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  • Sportplakette des Landes für LSB-Ehrenpräsidentin Karin Augustin Open or Close
    Der Star des Abends bei der Feierstunde im Festsaal der Mainzer  Staatskanzlei ist aber Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul

    Sichtlich bewegt: LSB-Ehrenpräsidentin Karin Augustin (rechts) präsentiert mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer ihre Auszeichnung. Foto: Staatskanzlei RLP/Peter PulkowskiKarin Augustin, Ehrenpräsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, hat am Dienstagabend im Festsaal der Mainzer Staatskanzlei aus den Händen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz verliehen bekommen. Star des Abends war der frisch gebackene Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul vom USC Mainz – der von allen Assen auch den größten Beifall einheimste. Sie war viele Jahre das Gesicht des Landessportbundes, zeigte überall Flagge und setzte sich für die Leibesübungen und deren Protagonisten ein: Die Rede ist von Karin Augustin. 2008 war die Mainzerin als erste Frau überhaupt ins Präsidentenamt des LSB gewählt worden. Und für die Frauen im Sport engagierte sich die Diplom-Sportlehrerin und Diplom-Pädagogin, die sich nicht zuletzt dank ihrer diplomatischen und stets auf Ausgleich bedachten Art hohes Ansehen erworben hat, seit jeher. Aber auch Themenfelder wie Inklusion oder Integration waren Karin Augustin stets eine Herzensangelegenheit. 2016 wurde die gebürtige Westerwälderin, die sich seit über 40 Jahren in diversen Ämtern für den Sport verdient macht, vom damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck mit dem Verdienstkreuz am Bande dekoriert.

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  • „Bewegung ist der entscheidende Faktor“ Open or Close
    Beim europaweiten Schulaktionstag beteiligt sich auch die Grundschule Nierstein mit einem abwechslungsreichen Parcours / Dank an Sparda-Bank Südwest eG und Bildungsministerium RLP

    Anstrengend, aber trotzdem cool: Der Bewegungsparcours, den die Niersteiner Grundschüler bewältigen durften. Foto: M. HeinzeDer European School Sport Day (ESSD) ist ein europaweiter Schulaktionstag. An 8.500 Schulen in mehr als 20 Ländern beteiligen sich mehr als 2,5 Millionen Schüler. Mit diesem Tag soll – europaweit vernetzt – das öffentliche Bewusstsein für die Wichtigkeit von Bewegung und Sport für ein gesundes Leben gestärkt werden. Am Freitag waren auch der Grundschule im rheinhessischen Nierstein die Jungs und Mädels mit leuchtenden Augen und jeder Menge Schwung bei der Sache. „Die Schüler erfahren in der Schule, wie viel Spaß und Freude Bewegung macht“, kommentierte Peter Sikora vom Sportlehrerverband RLP. „Dadurch wird der Grundstein für ein gesundes Leben gelegt.“ Deutschland hat sich in diesem Jahr erstmals am ESSD beteiligt. Der Deutsche Sportlehrerverband hat die Koordination übernommen. Landessportbund, Sportlehrerverband und Bildungsministerium hatten in Rheinland-Pfalz gemeinsam zur Teilnahme aufgerufen.

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  • Online-Befragung „Kunstrasen“ erfolgreich Open or Close
    709 rheinland-pfälzische Vereine beteiligen sich an Erhebung / Mehrzahl der Plätze mit Kunststoffgranulat verfüllt / EU-Kommission wertet Ergebnisse aus

    Bei der Online-Befragung hat sich gezeigt, dass die deutliche Mehrzahl der Sportplätze in RLP mit Kunststoffgranulat verfüllt ist – nämlich 125. Foto: M. HeinzeDas mögliche Verbot von Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen im Rahmen einer möglichen EU-Verordnung bewegt die Sportwelt seit Monaten. Die Konsultation der Europäischen Kommission war dabei eine Möglichkeit, auf die Auswirkungen eines solchen Verbots für die Sportvereine hinzuweisen. Diese Chance haben die Sportbünde in Rheinland-Pfalz mit der Unterstützung des Trierer Instituts für Sportstättenentwicklung (ISE) genutzt und eine Online-Befragung unter den Sportvereinen initiiert. „Erstmals haben wir dadurch belastbare Zahlen gewonnen, die uns einen Überblick über die Situation in Rheinland-Pfalz verschaffen und für künftige Verhandlungen mit der Landesregierung zum Thema ‚finanzielle Förderung von Kunstrasenplätzen‘ besser aufstellen“, zeigt sich der kommissarische LSB-Präsident Jochen Borchert zufrieden mit dem Ergebnis der Vereinsbefragung. Ein großer Dank gelte allen Vereinen, die sich beteiligt hätten.

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  • 35.612 Euro für Kabirizi Open or Close
    Scheckübergabe beim rheinland-pfälzischen Ruanda-Tag in Trier / Minister Lewentz bedankt sich für Engagement von LSB und Sportakademie

    Lauter strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe (v.l.): Karl-Josef Roth (Verantwortlicher für die Strecken bei der Fairplay Tour), Astrid Schmitt (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und Beauftragte für die Partnerschaft mit Ruanda), Alois Stroh (LSB-Arbeitskreis Internationale Fragen), Roger Lewentz (Innen- und Sportminister RLP) sowie Klaus Klaeren (Geschäftsführer der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports und Organisator der Fair-Play Tour der Großregion). Foto: Europäische AkademieIm Rahmen des rheinland-pfälzischen Ruanda-Tages am 21. September in der Trierer Innenstadt hat Klaus Klaeren, Geschäftsführer der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports und Cheforganisator der Fairplay Tour, einen Scheck in Höhe von 35.612 Euro an Sportminister Roger Lewentz überreicht. Bei der Summe handelt es sich um einen Teil des Erlöses der Fairplay Tour, bei der sich Jugendliche aus ganz RLP im Rahmen einer anstrengenden Rad-Etappenfahrt über mehr als 860 Kilometer durch die Großregion für Solidarität, Gerechtigkeit und ihre Altersgenossen in Ruanda engagieren. Das Land Rheinland-Pfalz wird diese Summe noch aufstocken und das Geld anschließend einem Schulbauprojekt in Kabirizi zukommen lassen. Minister Lewentz bedankte sich beim Landessportbund und der Europäischer Akademie für deren langjährigen Einsatz für die gute Sache. Am gemeinsamen Stand von LSB und Sportakademie in Trier informierte sich der Minister wie auch zahlreiche Bürger über die aktuellen Kooperationsprojekte im Sport mit dem Partnerland Ruanda.

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  • „50 Jahre Frau im Sport in Rheinland-Pfalz“: Empfang am 19. Oktober in Mainz Open or Close
    LSB lädt Freunde und Wegbegleiter in den Erbacher Hof / Festvortrag von Ministerin Anne Spiegel

    In diesem Jahr wird nicht nur das hundertjährige Jubiläum des Frauenwahlrechts gefeiert – auch der rheinland-pfälzische Sport kann auf 50 Jahre „Frau im Sport“ zurückblicken. Am 22. März 1969 hatte die LSB-Mitgliederversammlung beschlossen, den neuen Vorstand erstmals um das Ressort „Frauenwartin“ zu erweitern. Am 14. Juni 1969 wurde Else Klein aus Wachenheim in der Pfalz zur Vorsitzenden des Landesfrauenausschusses gewählt. In diesen 50 Jahren wurde im Frauensport in Rheinland-Pfalz jede Menge bewegt – und darauf ist der LSB stolz. Der Landessportbund lädt deshalb am Samstag, 19. Oktober, 18 bis 21 Uhr, zu einem Empfang mit Freundinnen und Freunden, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern in den Erbacher Hof (Grebenstraße 24-26) nach Mainz, um auf 50 erfolgreiche Jahre zurückzublicken.

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  • Neuer Rekord beim FWD im Sport Open or Close
    LSB freut sich erstmals über mehr als 110 Freiwillige in Sportvereinen und Sportverbänden

    Insgesamt leisten in Rheinland-Pfalz in diesem Jahr 270 Jugendliche und junge Erwachsene einen Freiwilligendienst im Sport. Foto: LSBEine neue Rekordzahl vermeldet der Landessportbund: Erstmals sind mehr als 110 Freiwillige in Sportvereinen und Sportverbänden in Rheinland-Pfalz tätig. Das bedeutet zugleich, dass der LSB über 90 Vereine in diesem Bereich fördert und unterstützt. „Zusätzlich haben wir mehr als 160 Freiwillige im Sport an Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz“, macht Martin Hämmerle, beim LSB Gesamtkoordinator „Freiwilligendienste im Sport“, deutlich. „Trotz generell rückläufiger Zahlen insgesamt können wir im Sport in RLP in den vergangenen Jahren einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnen.“ Laut Hämmerle dürfte es in den nächsten Jahren allerdings schwer werden, allen Bewerbern einen Platz im Freiwilligendienst im Sport bereit zu stellen, „da der Bundeshaushalt von Ministerin Franziska Giffey den finanziellen Aufwuchs der Mittel der vergangenen zwei Jahre nicht mehr berücksichtigt und wir daher ab September 2020 mit weniger Geld auskommen müssen“. Angesichts des von der Jugendministerin im Dezember 2018 vorgestellten Konzepts für ein Jugendfreiwilligenjahr, das den Bund ungefähr eine Milliarde Euro gekostet hätte, fordere man „mindestens die Verstetigung der bereits aufgestockten Mittel“. Denn, so Hämmerle: „Alles andere wäre unglaubwürdig.“

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  • Künftige Sport-Inklusionslotsen: Die Vorfreude steigt Open or Close
    Zweite Schulung unter dem Motto „Netzwerkarbeit und Projekte“ in Bad Kreuznach

    Sport-Inklusionsmanagerin Katharina Pape von der Koordinierungsstelle Inklusion der LSB-Abteilung Gesellschaftspolitik (2.v.r.) und Jupp Vallendar vom BSV RL (2.v.l.) mit den künftigen Sport-Inklusionslotsen. Foto: LSBIn den Räumen des Projekthaus-KH in Bad Kreuznach fand am 14. September die 2. Sport-Inklusionslotsen-Schulung statt. Die Schulung stand unter dem Motto „Netzwerkarbeit und Projekte – Baustein für erfolgreiche Inklusionsarbeit“ und „Verstehen der Strukturen im Organisierten Sport“. Frank Eichholt berichtete über seine Erfahrungen sowie sein Knowhow als Projektleiter des Projektes LinaS aus dem Emsland. Jupp Vallendar als Vertreter des Behinderten- und Rehabilitationsverbandes RLP und Michael Bergweiler, Geschäftsführer von Special Olympics RLP, stellten ihre Verbände vor. „Unsere Sport-Inklusionslotsen sprühen bereits vor Energie und Tatendrang“, resümierte Sport-Inklusionsmanagerin Katharina Pape von der Koordinierungsstelle Inklusion der LSB-Abteilung Gesellschaftspolitik.

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  • LSB-Forum am 25. Oktober in Kaiserslautern – jetzt anmelden! Open or Close
    In den Räumlichkeiten des Sportbund Pfalz lautet das Motto „Kreativer Umbau und Erweiterung von Sportstätten“ / Wie soll die Sportanlage der Zukunft aussehen?

    Um den kreativen Umbau und die Erweiterung von Sportstätten – unser Bild zeigt den Mehrgenerationenplatz im rheinhessischen Sörgenloch – geht es beim LSB-Forum in Kaiserslautern. Foto: M. HeinzeDer Landessportbund Rheinland-Pfalz lädt in Kooperation mit dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) sowie Städtetag, Gemeinde- und Städtebund und Landkreistag Rheinland-Pfalz zum Forum „Kreativer Umbau und Erweiterung von Sportstätten – Möglichkeiten der bedarfsgerechten Sportanlagengestaltung mit unterschiedlichem Budget“ am Freitag, 25. Oktober, 10 bis 14 Uhr, ins Haus des Sportbundes Pfalz, Paul-Ehrlich-Str. 28a, 67663 Kaiserslautern. Wie soll die Sportanlage der Zukunft aussehen? Diese Frage beschäftigt die Sportszenerie vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Rahmenbedingungen für Investitionen. Zu groß, zu teuer – solche Aussagen hört man häufig, wenn es um Sanierung oder Modernisierung von Sportstätten geht. Nicht selten wird damit ein gutes Projekt frühzeitig beendet. Es geht aber auch anders: In vielen Fällen lassen sich bestehende Anlagen mit unterschiedlichen Budgets neu gestalten oder für weitere Sportarten nutzbar machen. Im Rahmen des Forums stellen Experten die kreative Gestaltung von Vereinsanlagen und auch öffentlicher, niederschwelliger Sport- und Bewegungsräume für verschiedene Zielgruppen/Generationen vor. Zielgruppe sind die Sportvertreter in Vereinen, Verbänden und Gremien in Rheinland-Pfalz und Vertreter der Städte, Gemeinde- und Kreisverwaltungen sowie deren Sportstättenbeiräte.

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