Virtuelle Sportarten – Ein Einblick in die elektronische Sportartensimulation

Vierte Netzwerkveranstaltung rund um die Digitalisierung im Sport / Veranstaltung in Heidelberg wird am 21. Mai ab 18 Uhr in Youtube-Kanal gestreamt

Bei der vierten Netzwerkveranstaltung zum Thema Digitalisierung im Sport, initiert vom Verein Sportregion Rhein-Neckar e.V. in Kooperation mit den Sportbünden aus Baden, Rheinhessen und der Pfalz sowie der SRH Hochschule Heidelberg, stehen die virtuellen Sportarten im Mittelpunkt. Foto: LSB/iStockDer Verein Sportregion Rhein-Neckar e.V. initiiert in Kooperation mit den Sportbünden aus Baden, Rheinhessen und der Pfalz sowie der SRH Hochschule Heidelberg die vierte Netzwerkveranstaltung zum Thema Digitalisierung im Sport. Bei der Veranstaltung am heutigen Dienstagabend stehen die virtuellen Sportarten im Mittelpunkt. Hochkarätige Vertreter werden dieses spannende Thema aus sportlichen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Blickwinkeln beleuchten. Nach dem Impulsvortrag „eGaming und virtuelle Sportarten – Die Position des DOSB“ von Dr. Daniel Illmer (Stabstelle Verbandsentwicklung des DOSB) geht es im ersten Blickwinkel um „eFootball als Mittel zur Attraktivitätssteigerung und Mitgliederbindung in den Fußballvereinen“ (Thorsten Thomalla, Badischer Fußballverband).

Im zweiten Blickwinkel dreht es sich um „Die Ökonomie von virtuellen Sportarten“ (Prof. Dr. Markus Breuer, SRH Hochschule Heidelberg), ehe  Dr. Jan Sohnsmeyer von der Universität Heidelberg im dritten Blickwinkel sich folgendem Thema widmet: „Effekte von Exergames auf Bewegungsaktivität und -lernen – ein Überblick aktueller empirischer Befunde“. Moderator ist Thorsten Richter, stellvertretender Geschäftsführer des Sportbundes Rheinhessen. Hier der Link zum Youtube-Kanal https://youtu.be/TifflWZNMXM, in dem die Veranstaltung zu den virtuellen Sportarten am 21. Mai ab 18 Uhr gestreamt wird. Weitere Infos auch unter https://www.facebook.com/SportregionRheinNeckar/