Dreimal Gold für rheinland-pfälzische Ruderer bei WM in Plovdiv

Toperfolge sind auch das Resultat der hervorragenden Förderung durch die Sporthilfe RLP

Barfuß mit Deutschlandfahne: Jason Osborne vom Mainzer Ruderverein feiert seinen WM-Titel in Bulgarien. Foto: D. SeybDreimal Gold durch Richard Schmidt (RV Treviris Trier) mit dem Deutschlandachter, Jason Osborne (Mainzer Ruderverein) mit dem Leichtgewichts-Einer (nicht-olympische Bootsklasse) und Moritz Moos (Mainzer Ruderverein) mit dem Leichtgewichts-Doppelvierer (nicht olympische Bootsklasse), dazu Bronze durch Caroline Meyer (RV Treviris Trier) mit dem Leichtgewichts-Doppelvierer (nicht olympische Bootsklasse) und Platz fünf durch Timo Piontek (Koblenzer Ruderclub Rhenania) mit dem Doppelzweier – bei der Ruder-WM im bulgarischen Plovdiv haben die rheinland-pfälzischen Asse herausragende Erfolge gefeiert.

Die tolle Medaillenausbeute ist auch das Resultat der frühen Förderung talentierter Sportlerinnen und Sportler durch eine zwischen der Stiftung Sporthilfe und dem Landessportbund abgestimmten Fördersystematik. Fakt ist, dass Spitzensportler in Rheinland-Pfalz besonders gut gefördert werden.

Seit vielen Jahren schon unterstützt die Stiftung Sporthilfe RLP – nahtlos anschließend an die Nachwuchsförderung des LSB – Talente auf dem Weg in die Weltspitze. Das Spitzensportförderprojekt „Team-Rheinland-Pfalz“ bietet diesen herausragenden Athleten und Athletinnen Grundlage und Perspektive, um ihren Sport auf allerhöchstem Niveau ausüben zu können.