Deutscher Engagementpreis: Jetzt über Publikumspreis abstimmen!

Zeige Anerkennung für freiwilliges Engagement! Noch bis zum 20. Oktober sind alle Bürger eingeladen, unter www.deutscher-engagementpreis.de für ihre Favoriten abzustimmen. Aus Rheinland-Pfalz sind 47 Personen und Projekte im Rennen um den Dachpreis für freiwilliges Engagement. Darunter auch vier Nominierte aus dem Sport, die damit die Chance haben, die bundesweit begehrte Auszeichnung und damit 10.000 Euro für die Weiterführung ihres Engagements zu erhalten. Außerdem gewinnen die ersten 50 Plätze der Abstimmung die Teilnahme an einer kostenfreien Weiterbildung.

Aus Rheinland-Pfalz hoffen die Rudergesellschaft Treis-Karden 1969, der Trierer Kanufahrer 1948, der SRC Heimbach-Weis 2000 sowie die DLRG Boppard auf möglichst viele Stimmen im Online-Voting. Für den Dachpreis sind ausschließlich die Preisträger anderer Wettbewerbe und Preise für freiwilliges Engagement nominiert. Die Rudergesellschaft wurde durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Ausrichter des Preises „Das Grüne Band“ nominiert, die Kanufahrer sind im Rennen durch eine Nominierung der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, die ihnen den BrückenPreis verlieh. Alexander Puderbach vom SRC Heimbach-Weis 2000 und Melanie Hammes von der DLRG Boppard konnten sich über den Gewinn des Ehrenamtsförderpreises der Sportjugend Rheinland freuen, der Sie für den Preis der Preise nominiert hat.

Jede Stimme unterstützt diesen herausragenden Einsatz und ist eine Wertschätzung des Engagements. Die Gewinner werden bei der Preisverleihung am 5. Dezember in Berlin bekannt gegeben. Für den Deutschen Engagementpreis 2017 haben 232 Preise für Engagement insgesamt 685 Preisträger vorgeschlagen. Anfang September entschied eine hochkarätige Fachjury über die Preisträger in fünf Kategorien, die jeweils mit 5.000 Euro dotiert sind. Alle anderen Nominierten nehmen an der Abstimmung zum Publikumspreis teil. Träger des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit. Förderer sind das Bundesfamilienministerium, der Generali Zukunftsfonds und die Deutsche Fernsehlotterie.