14 Landesleistungszentren werden offiziell anerkannt

61 Landesstützpunkte bilden den Unterbau / Minister Lewentz am 27. September in Neuwied persönlich vor Ort

Offizielle Schilderübergabe in Kaiserslautern: Julian Degiuli (l.), Vizepräsident Leistungssport im Badmintonverband Rheinhessen-Pfalz, nimmt die Auszeichnung als Landesleistungszentrum von LSB-Referentin Melanie Heß entgegen. Udo Rudolf, Präsident des Radsportverbandes RLP, freut sich, dass das Kaiserslauterer Radsport-Leistungszentrum weiter besteht. Foto: HHGDer Landessportbund wird zusammen mit Innen- und Sportminister Roger Lewentz landesweit 14 Landesleistungszentren (LLZ) mit unterschiedlichen Schwerpunktsportarten offiziell anerkennen. Der Anerkennung der Zentren ist eine umfassende Prüfung der Rahmenbedingungen und Begutachtung der Standorte durch den LSB vorausgegangen. Anerkannte Landesleistungszentren erhalten Zuschüsse für Trainer, eine erhöhte Förderung von Sportgeräten und Zuschüsse zu den Betriebs- und Unterhaltungskosten. An der offiziellen Anerkennung des Landesleistungszentrums Leichtathletik in Neuwied am Donnerstag, 27. September, wird Minister Lewentz persönlich teilnehmen.

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„Das Wohl des Waldes im Mittelpunkt“

Miteinander von Sport, Waldwirtschaft und Naturschutz beim Tag des Waldes im Walderlebniszentrum Soonwald / Talkrunde mit Forstministerin Höfken und LSB-Präsident Thieme

Talkrunde im Soonwald (v.l.): Hans-Günter Fischer (Bürgermeister von Linz und Vorsitzender des Waldbesitzerverbandes für RLP), Joachim Rodenkirch (Bürgermeister von Wittlich und Vorsitzender des Forst- und Umweltausschusses des GStB), Emma und Markus Eydt (Mountainbiker und Teilnehmer Junior-WM), Manuel Andrack (Buchautor und Moderator der Talkrunde), Bettina Dickes (Landrätin Kreis Bad Kreuznach), Ulrike Höfken (Forstministerin RLP) und Prof. Lutz Thieme (LSB-Präsident). Foto: Landesforsten RLPIm Walderlebniszentrum Soonwald hat die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken anlässlich der Deutschen Waldtage 2018 gemeinsam mit Prof. Lutz Thieme, Präsident des Landessportbundes, und weiteren Gästen über den Wald als Erholungsraum diskutiert. Ziel der Deutschen Waldtage ist es, vor allem den Dialog zwischen Forstwirtschaft und Sport zu vertiefen. Der Wald ist Erholungsraum und Trainingsstätte für täglich tausende Waldbesucher. Ein großer Anteil davon Sportler. Dabei ist gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme nicht nur wichtig. Es nützt allen. Dem Wald, der Natur und dem Menschen. Forstministerin Ulrike Höfken ließ bei der rheinland-pfälzischen Zentralveranstaltung in Schöneberg bei einer Talkrunde unter dem Motto „Wald bewegt“ keinen Zweifel an ihrem Willen zur gedeihlichen Kooperation der Akteure.

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„Ehrenamt mit Geflüchteten hat sich verändert“

13. Diskussionsforum „Integration durch Sport“ in Mainz / 27 Stützpunktvereine ausgezeichnet

Beleuchteten Integrationsideale in einem Sportangebot für Geflüchtete: Prof. Dr. Anne Sophie Krossa vom Studiengang Migration und Integration der Katholischen Hochschule Mainz und Dr. Kristian Naglo vom Institut für Soziologie der Philipps-Universität Marburg. Foto: M. Heinze„Integration ist gelungen, wenn es in der Kabine kein Thema ist – und genauso ist es in vielen Sportvereinen.“ Das bekräftigte LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme am Montagabend beim 13. Diskussionsforum des Landessportbundes unter dem Motto „Integration im Sport – ein Selbstläufer?! Eine kritische Betrachtung!“ vor 120 Zuhörern im Haus der Kulturen in Mainz-Weisenau.

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Dreimal Gold für rheinland-pfälzische Ruderer bei WM in Plovdiv

Toperfolge sind auch das Resultat der hervorragenden Förderung durch die Sporthilfe RLP

Barfuß mit Deutschlandfahne: Jason Osborne vom Mainzer Ruderverein feiert seinen WM-Titel in Bulgarien. Foto: D. SeybDreimal Gold durch Richard Schmidt (RV Treviris Trier) mit dem Deutschlandachter, Jason Osborne (Mainzer Ruderverein) mit dem Leichtgewichts-Einer (nicht-olympische Bootsklasse) und Moritz Moos (Mainzer Ruderverein) mit dem Leichtgewichts-Doppelvierer (nicht olympische Bootsklasse), dazu Bronze durch Caroline Meyer (RV Treviris Trier) mit dem Leichtgewichts-Doppelvierer (nicht olympische Bootsklasse) und Platz fünf durch Timo Piontek (Koblenzer Ruderclub Rhenania) mit dem Doppelzweier – bei der Ruder-WM im bulgarischen Plovdiv haben die rheinland-pfälzischen Asse herausragende Erfolge gefeiert.

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13. Diskussionsforum „Integration durch Sport“ am 17. September in Mainz

Motto „Integration im Sport – ein Selbstläufer?! Eine kritische Betrachtung!“ / Landesbeauftragter für Migration und Integration zeichnet 27 rheinland-pfälzische Stützpunktvereine aus

Unter dem Motto „Integration im Sport – ein Selbstläufer?! Eine kritische Betrachtung!“ steht das 13. Diskussionsforum „Integration durch Sport“ des Landessportbundes. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeUnter dem Motto „Integration im Sport – ein Selbstläufer?! Eine kritische Betrachtung!“ steht das 13. Diskussionsforum „Integration durch Sport“ des Landessportbundes am Montag, 17. September, 17.30 bis 20 Uhr,
im Haus der Kulturen, Wormser Straße 201, 55130 Mainz. Miguel Vicente, Landesbeauftragter für Integration und Migration, hat die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung und die damit verbundene offizielle Auszeichnung der 27 rheinland-pfälzischen Stützpunktvereine übernommen.

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150 Vereinsbegegnungen im Jahr 2019

AES und LSB-Arbeitskreis Internationales treffen sich im elsässischen Klingenthal

Die Delegation von LSB und AES zu Gast bei der Fédération Sportive et Culturelle de France. Foto: H. WeigelIn kleinerem Rahmen fand in diesem Jahr das institutionelle Treffen zwischen den Partnerorganisationen AES (Amicale Européenne des Sports Bourgogne-Franche-Comté) und dem Arbeitskreis Internationales des LSB im elsässischen Klingenthal statt. Auf Einladung der Goethestiftung traf man sich vom 5. bis 7. September, um das gemeinsame Aktionsprogramm des ablaufenden Geschäftsjahres zu evaluieren und um den Projekten für Ende 2018 und das Jahr 2019 Gestalt zu geben – hier besonders dem internationalen Jugendforum „Integration von Geflüchteten durch den Sport“ vom 21. bis 23. September in Trier. Jugendliche aus den deutschen, französischen und ungarischen Partnerregionen werden die Ergebnisse ihrer Umfrage zum Thema vortragen, gelungene Integrationsbeispiele vorstellen und mit Politikern und Sportfunktionären diskutieren.

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„Bewegte Köpfe denken schneller“: Erfolgreicher Auftakt der Schulungsreihe in Oberstein

Initiative unterstützt gut 300 Kooperationen von Ganztagsgrundschulen mit Sportvereinen

Weiß um die Bedeutung von Bewegung für den Lernerfolg: Das Lehrerkollegium der Grundschule Oberstein um Schulleiterin Sylvia Kroll (5.v.r. stehend) und Referentin Jennifer Weber (Mitte vor dem Roll Up). Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB) werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Sylvia Kroll, Leiterin der Grundschule in Oberstein, und ihr Lehrerkollegium haben dieses Angebot gerne aufgegriffen – an ihrer Schule fand am Freitag die Auftaktveranstaltung statt. Unter der fachkundigen und motivierenden Anleitung von Referentin Jennifer Weber haben die Protagonisten in einer Spielewerkstatt unter dem Motto „Spielerische Förderung von motorischen Grundfähigkeiten“ viele praxisnahe Ideen entwickelt. Dabei haben sie die Bedeutung von Bewegung und Sport für den Lernerfolg der Schüler an vielen Beispielen herausgearbeitet.

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LSB-Bestandserhebung: Sportvereine bleiben ein stabiler Anker der Zivilgesellschaft

1.412.421 Mitgliedschaften in 6.086 Vereinen / Anstieg bei den 27- bis 40-Jährigen / Fußball beliebteste Sportart vor Turnen, Tennis, Leichtathletik und Schießen

Seniorensport liegt in den rheinland-pfälzischen Sportvereinen voll im Trend: Und Tischtennis ist eine der Sportarten, in der auch über 65-Jährige im normalen Wettkampfbetrieb gegen Spieler antreten, die ihre Kinder oder Enkel sein könnten – und diesen oftmals alles abverlangen. Ein gutes Beispiel ist der große Kämpfer Lutz Tonndorf von der SG TT Laubenheim, hier bei seinem tausendsten Spiel im Februar 2013. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeMehr als ein Drittel aller rheinland-pfälzischen Bürger gehört einem im Landessportbund organisierten Sportverein an. Genau 1.412.421 Mitgliedschaften meldeten die 6.086 Mitgliedsvereine ihrem Dachverband. Trotz eines Rückgangs um 0,51 Prozent bzw. 7.215 Vereinsmitgliedern im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Sport in Rheinland-Pfalz damit eine zentrale Größe in der Gesellschaft – mit einer starken Basis an Vereinen. In der aktuellen Bestandserhebung des LSB sind alle Vereinsmitgliedschaften zum Stichtag 1. Januar 2018 erfasst. Die Zahl der Sportvereine im Land ging um 48 Vereine zurück. 6.086 Vereine bedeuten den niedrigsten Wert seit dem Jahr 1996. Der Organisationsgrad, also der Anteil der Vereinsmitglieder an der Gesamtbevölkerung, ist gesunken von 35,23 Prozent (2016) über 34,92 Prozent (2017) auf jetzt 34,82 Prozent – liegt damit allerdings immer noch deutlich über dem bundesweiten Organisationsgrad.

 

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Neuer Jahrgang der „Freiwilligendienste im Sport“ gestartet

Schulabgänger ab 16 Jahren können sich für ein FSJ oder BFD bewerben

Das dritte von sechs Vorbereitungsseminaren fand vor traumhafter Kulisse im Turnerjugendheim in Annweiler statt. Foto: Sportjugend RLPZum 1. August und 1. September ist bei der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz ein neuer Jahrgang des Freiwilligendienstes im Sport gestartet. 235 junge Erwachsene absolvieren zu Beginn ihres Dienstes ein Einführungsseminar, das sie auf ihren Einsatz vorbereitet. Insgesamt werden 25 Seminartage mit anderen Freiwilligen im Sport absolviert, bei denen unter anderem eine Übungsleiter-Lizenz erworben wird. Einsatzstellen sind Sportvereine und -verbände sowie Ganztagsschulen. Sie bieten Schulabgängern (ab 16 Jahre) die Möglichkeit, praktische und berufliche Erfahrungen zu sammeln. Zusätzlich erhalten sie Einblicke in die Berufsfelder Sport, Lehramt oder Pädagogik. Dabei reichen die vielfältigen Tätigkeiten von der Unterstützung in der sportlichen Betreuung von Kindern und Jugendlichen als Übungsleiter über die Durchführung von Kooperationen mit Schulen/Vereinen und Kindergärten bis hin zu Projektarbeit und Geschäftsstellentätigkeit in der Einsatzstelle.

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Jugendsammelaktion der LSB-Sportjugend läuft noch bis 9. September

Sportvereine sammeln seit 31. August Spenden für Jugendarbeit und soziale Projekte / Einnahmen fließen auch in Projekte der Klubs

Die Erlöse der Jugendsammelaktion (hier das Landstuhler Sammelteam) verbleiben zu 60 Prozent in der eigenen Jugendkasse. Foto: LSB-Archiv/Sportjugend RLPUnter dem Motto: „Sportkids, die tun was – sammeln, fördern, helfen!“ ruft die Sportjugend des Landessportbundes Jahr für Jahr jugendliche Vereinsmitglieder zum Spendensammeln auf. Die diesjährige Jugendsammelaktion ist am Freitag, 31. August, gestartet und dauert bis zum 9. September. Die Schirmherrschaft hat Roger Lewentz, Minister des Innern und für Sport, übernommen. Die Erlöse verbleiben zu 60 Prozent in der eigenen Jugendkasse. Die restlichen 40 Prozent gehen an die Sportjugend, die unter anderem Projekte mit behinderten und anderen sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz unterstützt und Entwicklungshilfe- und Aufbauprogramme in Partnerregionen und Krisengebieten fördert. Die Einnahmen der Aktion fließen auch in Projekte der rheinland-pfälzischen Sportvereine. Projektförderungen von 500 bis 3.000 Euro können bei der Sportjugend beantragt werden.

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Rheinland-Pfälzischer Sport hilft in Afrika

Erlebnisreiche, tiefgreifende und anstrengende Projektreise nach Ruanda und Burundi

Ein herausragender Beitrag des LSB: die Schaffung des Jugendzentrums Kimisagara, das täglich von über tausend Kindern und Jugendlichen besucht wird. Foto: K. Portz20 Teilnehmer und Betreuer der Fairplay-Tour der Großregion hatten sich am 26. Juli auf den Weg gemacht, um bis zum 2. August in Ruanda und Burundi verschiedene Projekte der Welthungerhilfe und von Don Bosco zu besuchen. Im Rahmen der anstrengenden und teilweise sehr staubigen Reise konnten sich die Mitreisenden von der Qualität der bisher umgesetzten Schulprojekte an vier verschiedenen Standorten in Ruanda überzeugen. Hier haben der rheinland- pfälzische Sport und die Deutsche Welthungerhilfe gemeinsam mit dem Partnerschaftsbüro und den Kräften vor Ort eine sehr gute Arbeit geleistet.

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Top-Erfolge als Resultat einer Top-Förderung

Dreimal Gold und dreimal Bronze bei European Championships / Stiftung Sporthilfe unterstützt rheinland-pfälzische Talente auf dem Weg an die Weltspitze

Auch sie profitiert von der besonders guten Förderung der rheinland-pfälzischen Spitzensportler: Speerwurf-Europameisterin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken. Foto: imagoMit jeweils drei Gold- und drei Bronze-Medaillen haben die Asse aus dem „Team Rheinland-Pfalz“ bei den European Championships in Berlin und Glasgow ordentlich geliefert. Highlights waren dabei die EM-Titel von Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) über 3.000-Meter-Hindernis sowie von Speerwerferin Christin Hussong (LAZ Zweibrücken) und Richard Schmidt (RV Treviris Trier) mit dem Deutschland-Achter. Diese herausragenden Erfolge sind auch das Resultat der frühen Förderung talentierter Sportlerinnen und Sportler durch eine zwischen der Stiftung Sporthilfe und dem Landessportbund abgestimmten Fördersystematik.

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„Die Sporträume so nah wie möglich an die Menschen heranbringen“

70 Zuhörer beim LSB-Forum „Sportplätze in der Sportentwicklungsplanung“ in Koblenz / „Mit den beschränkten Mitteln die Richtigen fördern“

Die Referentenriege sitzt in Koblenz in der ersten Reihe (v.l.): Klaus Lütkefedder, Bernd Schnabel und Prof. Dr. Robin Kähler. Foto: M. HeinzeEin „Plädoyer für eine neue, freundliche Moderne in der Sportplatzarchitektur“ hielt Prof. Dr. Robin Kähler, Vorstand der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Direktor a.D. des Sportzentrums der Universität Kiel, beim Forum „Sportplätze in der Sportentwicklungsplanung“, bei dem es um die Bedeutung und Potenziale von Fußballplätzen in der multifunktionalen Sportstättenentwicklung ging. Eingeladen ins Haus des Sports in Koblenz hatte der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE).

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Fachtagung „Bewegung und Mobilität“ am 11. September in Rheinbrohl

Kreis Neuwied und Turnverband Mittelrhein wollen Mitarbeiter in Altenpflegeeinrichtungen qualifizieren / Senioren sollen Stress abbauen und neue Kraft tanken

Der Kreis Neuwied und der Turnverband Mittelrhein (TVM) bieten eine Fachtagung „Bewegung und Mobilität“ für Mitarbeiter von Altenpflegeeinrichtungen an. „Geben und Nehmen“, Forum: Kreis Neuwied, so der Titel der Veranstaltung, wird am Dienstag, 11. September, 9 bis 18 Uhr, in Rheinbrohl durchgeführt. Das im Juli 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz richtet einen besonderen Fokus auf die Schaffung von Präventionsangeboten für Bewohner von Einrichtungen der stationären Pflege. Dieser neuen Herausforderung müsse mit entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen bzw. entsprechenden Qualifikationen und Kompetenzen der Mitarbeitende begegnet werden, so Michael Mahlert, 1. Beigeordneter des Kreises Neuwied und Präsident des TVM. Kreis und TVM haben sich zum Ziel gesetzt, die Mitarbeiter in Altenpflegeeinrichtungen zu qualifizieren, damit die Bewohner in diesen Einrichtungen in Bewegung bleiben. Während Spaß an der Bewegung nicht nur die körperliche und geistige Fitness der Senioren stärkt, hilft das Angebot den Fachkräften, Stress abzubauen und neue Kraft zu tanken.

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Jugend-Engagement-Wettbewerb ausgeschrieben

Ministerpräsidentin Dreyer: „Jugendliche unterstützen, eigene Ideen in die Tat umzusetzen“ / Bewerbungsfrist läuft bis  31. Oktober

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat zum fünften Mal den Jugend-Engagement-Wettbewerb „Sich einmischen – was bewegen“ ausgeschrieben. „Beim Jugendforum Rheinland-Pfalz haben junge Menschen diskutiert, was sich in unserem Land verändern sollte. Sie haben vielfach den Wunsch geäußert, für eigene Projekte eine unkomplizierte finanzielle Unterstützung zu erhalten. Genau das ermöglichen wir und helfen den Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit 500 Euro je Projekt, ihre eigenen Ideen und Vorhaben in die Tat umzusetzen“, so Dreyer. „Denn dass junge Menschen tolle Ideen für unsere Gesellschaft haben, haben die Wettbewerbe der vergangenen Jahre gezeigt.“

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Karl-Heinz-Thommes-Preis ausgeschrieben

Auszeichnung würdigt Einsatz für Menschen mit geistiger Behinderung / Auszeichnung wird jährlich vergeben und ist mit 500 Euro dotiert / Bewerbungsschluss: 29. September 2018

Prof. Dr. Burkhard Schappert, Präsident von Special Olympics-Rheinland-Pfalz (6.v.r.) überreichte im Beisein von Sportlern und Repräsentanten des Landesverbandes die Ausschreibung des Karl-Heinz-Thommes-Preises an dessen Namensgeber (6.v.l.). Foto: SO RLPEr war der Macher von Special Olympics – und das über Jahrzehnte – gründete den Landesverband in Rheinland-Pfalz im Jahre 2003, war Mitbegründer zahlreicher integrativer Einrichtungen, der Lebenshilfe Prüm und ist derzeitiger kommunaler Behindertenbeauftragter des Eifelkreises Bitburg-Prüm. Für sein Lebenswerk und sein Mittun, die Inklusion voranzutreiben, wurde aus Anlass seines 80. Geburtstages der Karl-Heinz-Thommes-Preis ausgeschrieben. Prof. Dr. Burkhard Schappert, Präsident von Special Olympics Rheinland-Pfalz, überreichte dem Jubilar die Ausschreibungsunterlagen. „Damit soll das Lebenswerk von Karl-Heinz Thommes gewürdigt werden“, betonte Schappert in seinen Dankesworten, die mit stehenden Ovationen Anerkennung fanden.

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Heimkehr der Helden: Benefizspiel am 8. September im Fritz-Walter-Stadion

Das "Wunder vom Betze" jährt sich zum 20. Mal / Rehhagels FCK-Meisterelf und Sforza, Kadlec und Marschall tritt in Kaiserslautern gegen Auswahl der "Deutschen Fußball Legenden" an

Vor 20 Jahren geschah in der Pfalz etwas in der Geschichte der Bundesliga Einzigartiges und bislang Unerreichtes. Der 1. FC Kaiserslautern wurde als Aufsteiger sensationell Deutscher Fußballmeister – zwei Siege gegen den scheinbar übermächtigen FC Bayern inklusive. Um diese Leistung zu würdigen, steigt am Samstag, 8. September 2018, um 15 Uhr im legendären Fritz-Walter-Stadion das Benefizspiel „Heimkehr der Helden – 20 Jahre Das Wunder vom Betze“. Dabei tritt die von „König“ Otto Rehhagel gecoachte Meisterelf von 1998 um Ciriaco Sforza, Miroslav Kadlec und Olaf Marschall gegen eine Auswahl der „Deutschen Fußball Legenden“ an, zu deren Stammkader unter anderem Lothar Matthäus, Mario Basler und Ulf Kirsten gehören.

Zudem gibt es rund um die Veranstaltung ein spannendes Rahmenprogramm für die ganze Familie. Kurz gesagt: Ein echter Pflichttermin für alle FCK- und Fußballfans. Und wer dabei ist, tut Gutes: Der Reinerlös des Benefizspiels geht zu 100 Prozent paritätisch an die Betze-Engel, die Fritz-Walter-Stiftung und Die Horst-Eckel-Stiftung.

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„Sportplätze in der Sportentwicklungsplanung“

LSB-Forum am 3. August in Koblenz mit renommierten Experten / Schon mehr als 50 Anmeldungen

2014 wurde der TuS Sörgenloch mit dem Konzept seines Mehrgenerationeplatzes Gewinner des Silbernen Stern des Sports in Rheinland-Pfalz und qualifizierte sich für den Goldenen Stern des Sports in Berlin. Foto: M. HeinzeZum Forum „Sportplätze in der Sportstättenentwicklungsplanung“ lädt der Landessportbund Rheinland-Pfalz am Freitag, 3. August, 10 bis 14 Uhr, in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) nach Koblenz ins Haus des Sports (Rheinau 11, 56075 Koblenz). In dem Forum gehen Experten der Frage nach, wie den unterschiedlichen Anforderungen an Sportplätze Rechnung getragen werden kann und wie sich verschiedene Nutzungsformen an einer Anlage kombinieren lassen. Los geht es um 10 Uhr mit der Begrüßung sowie einer kurzen Einführung von Stefan Henn, Leiter des Instituts für Sportstättenentwicklung an der Europäischen Akademie in Trier. Anschließend gibt es drei Vorträge.

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DJK-Ethikpreis „Der Mensch im Sport“: Bis 31. August bewerben

Der DJK-Ethikpreis würdigt gelebte Werte im Sport. Foto: DJKZum vierten Mal lobt der DJK-Sportverband im Bistum Trier den mit 2.500 Euro dotierten DJK-Ethikpreis „Der Mensch im Sport“ aus. Mit diesem besonderen Preis möchte der DJK-Diözesanverband Trier auf Menschen aufmerksam machen, die sich für ein christliches Menschenbild im Sport und durch den Sport einsetzen und so verdient gemacht haben. Dabei sind es oftmals die „kleinen“ Verdienste, die „Großes“ bewirken und durch den DJK-Ethikpreis besonders herausgestellt werden sollen. Dass für die Würdigung Bischof Dr. Stephan Ackermann zur Verfügung steht, dokumentiert die hohe gesellschaftliche Akzeptanz menschlichen Wirkens im Sport.

Der Ethikpreis richtet sich an Menschen, die in ihrem Engagement im Sport Vorbild bei der Umsetzung, Förderung und Vermittlung von christlichen Werten wie Rücksichtnahme, Fairness, Miteinander, Solidarität, Toleranz, Übernahme von Verantwortung, Anerkennung von Leistung, Achtung vor dem Gegner und Mitspieler sowie vor dem/der Schiedsrichter/in und dem/der Trainer/in sind. Die Verleihung findet am 5. November 2018 im Bischöflichen Priesterseminar (Promotionsaula) in Trier statt. Eine Jury aus Vertreter/innen von Bistum, Sport, Förderern und DJK befindet über die eingereichten Bewerbungen. Bewerbungen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen des Bistums Trier kommen.

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LSB-Seminar „Fit für die Vielfalt“ am 25. August in Speyer

Vielfalt? Klar, das ist ein Thema für mich und meinen Verein. Wir wollen und müssen alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen – aber wie gehe ich das praktisch an? Das Seminar „Fit für die Vielfalt“ am Samstag, 25. August, 10 bis 18 Uhr, in Speyer (JSV Speyer, Butenschönstraße 8) schult den Umgang mit Unterschieden – bis hin zur Lösung konkreter Konflikte. Natürlich theoretisch, aber auch spielerisch, unter anderem durch Übungen in der Sporthalle. Interkulturelle Öffnung ist das Zauberwort. Doch Aussprechen allein reicht nicht, das Zauberwort will gelebt werden. Erweitern Sie ihr praktisches Repertoire um sportliche Übungen und Methoden, die Respekt und Zusammenhalt fördern. Das Seminar richtet sich an interessierte Jugend- und Übungsleiter, ehrenamtlich Engagierte der Integrationsarbeit, Funktionäre, Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen, Lehrer und Erzieher.

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