Jetzt noch bewerben für den dsj-Zukunftspreis

Sportvereine schaffen Zugänge zu einer bewegten Kindheit. Foto: M. HeinzeNoch bis 28. Februar können sich Sportvereine für den Zukunftspreis der dsj 2019 bewerben. Die Bewerbung ist nur online möglich. Die Deutsche Sportjugend (dsj) sucht in diesem Jahr Sportvereine, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Kinder (im Alter von 0 bis ca. 12 Jahren) in die Sportvereine zu bringen, die nicht „von alleine“ den Weg dorthin finden. Mit dem dsj-Zukunftspreis 2019 „Alle Kinder in den Sportverein! Sportvereine schaffen Zugänge zu einer bewegten Kindheit“ sollen innovative Maßnahmen oder Projekte prämiert werden, die beispielsweise Kinder mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Familien einladen, sich der Sportfamilie anzuschließen.

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Turnerin Amelie Föllinger: Karriereende mit 18 Jahren

Deutsche Jugendmeisterin von 2014: Amelie Föllinger hat ihre Karriere im Leistungssport beendet. Foto: M. HeinzeAmelie Föllinger, Europameisterschafts-Achte am Boden und beste Turnerin der Pfalz, hat ihre Leistungssportkarriere beendet. „Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber sie war für mich persönlich notwendig“, sagte die 18-Jährige im Interview mit der „Rheinpfalz“. Seit einer Fußverletzung im Mai hatte die Schülerin des Mannheimer Ludwig-Frank-Gymnasiums eine Auszeit genommen. Bereits seit 2015 plagten große Schmerzen in Schulter Ellenbogen die Ausnahmeathletin, die als Siebenjährige bei der TSG Haßloch mit ihrem Sport begonnen hatte. Hinzu kamen mentale Probleme.

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Kinderschutz im Sportverein: Bis 15. Februar bewerben

Gemeinschaftsprojekt von LSB und Sportbünden / „Wir schauen hin – Keine Chance für sexualisierte Gewalt“

Ziel des Gemeinschaftsprojektes von LSB und Sportbünden ist es, dass Bewusstsein für das schwierige Thema zu schärfen und junge Sportlerinnen und Sportler noch besser vor möglichen Gewaltübergriffen zu schützen. Foto: LSB/Thinkstock„Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“ heißt das Gemeinschaftsprojekt, mit dem der Landessportbund, der Sportbund Rheinhessen sowie die Sportjugenden Rheinland und Pfalz einen weiteren Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz im rheinland-pfälzischen Sport leisten. Ziel ist es, dass Bewusstsein für das schwierige Thema zu schärfen und junge Sportlerinnen und Sportler noch besser vor möglichen Gewaltübergriffen zu schützen. Gesucht werden fünf Fachverbände und 15 Vereine – je fünf pro Sportbund – die in ihren Strukturen eine Kultur der Aufmerksamkeit schaffen und Kinderschutzmaßnahmen verankern wollen. Unterstützung erhalten sie dabei von professionellen Fachkräften, die die 20 Projektteilnehmer während der Projektlaufzeit von zwölf Monaten qualifizieren, beraten und begleiten. Honoriert wird die Teilnahme bei erfolgreicher Umsetzung eines Schutzkonzeptes mit einer Förderprämie von 500 Euro für die Jugendarbeit. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Februar möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitgliedsorganisationen des LSB bzw. der Sportbünde.

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Siegerehrung Vereinszeitschriften-Wettbewerb: Dankeschön an „stille Macher“

Landessportbund zeichnet in der Koblenzer Lotto-Zentrale die besten Zeitschriften in vier Kategorien aus / Prämien in Höhe von 5.100 Euro für Vereine

Die Gewinner des Vereinszeitschriften-Wettbewerbs mit LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme (ganz links), Lotto-Prokurist Dirk Martin (ganz rechts) und LSB-Vizepräsident Walter Desch (5.v.r.). Foto: P. SeydelWie heißen die besten Vereinszeitschriften in Rheinland-Pfalz? Diese Frage wurde am 1. Februar zum 22. Mal bei der Siegerehrung in der Koblenzer Lotto-Zentrale beantwortet. Damit ist der Vereinszeitschriften-Wettbewerb, der 1977 zum ersten Mal ausgeschrieben wurde, der älteste und erfolgreichste Wettbewerb des Landessportbundes. 47 Vereine hatten dieses Mal 239 Ausgaben in fünffacher Version eingesandt. Vor der Bekanntgabe der siegreichen Vereine spannten Lotto-Prokurist Dirk Martin und LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme die 85 Gäste noch etwas auf die Folter. Der Hausherr beschrieb Lotto Rheinland-Pfalz auf seine ganz eigene Art: „Es gibt wohl kein anderes Gewerbe auf der Welt, das 99 Prozent seiner Kunden jede Woche enttäuscht – und trotzdem kommen die jede Woche wieder!“, sagte Martin zu Begrüßung. Er wies aber auch darauf hin, dass die Lottogesellschaft jeden Tag 340.000 Euro erwirtschaftet und diese von der Denkmalpflege bis zur Kinderkrebsstation zum Wohle der Bürger im Lande einsetzt.

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Gehörlosen-Tennis-Spieler Hans Tödter im Alter von 36 Jahren verstorben

Athlet des GSV Neuwied hatte mit WM-Titel im Doppel und mit Mannschaft größten Erfolg seiner Karriere gefeiert /  Sieg bei Landessportlerwahl 2018 in Kategorie „Team des Jahres“

Verstarb am 5. Februar nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 36 Jahren: Hans Tödter. Foto: GSV NeuwiedNach kurzer schwerer Krankheit ist der Gehörlosen-Tennisspieler Hans Tödter vom GSV Neuwied 1941 am Dienstag im Alter von nur 36 Jahren verstorben. Erst wenige Monate zuvor hatte Tödter gemeinsam mit seinem Neuwieder Teamkollegen Urs Breitenberger und der Gehörlosen-Tennis-Nationalmannschaft in der Türkei den WM-Titel im Doppel als auch in der Mannschaftswertung gewonnen. Damit hatten Tödter und Co. nach 15 Jahren den Mannschaftstitel wieder nach Deutschland zurückgeholt. Mit dem Sieg in der Kategorie „Teams“ bei der rheinland-pfälzischen Landessportlerwahl am 13. Januar 2019 hatten Tödter und der GSV Neuwied einen weiteren tollen Erfolg gefeiert, der ihnen jede Menge mediale Aufmerksamkeit verschaffte. Ende 2018 war Tödter auch mit der Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz aus den Händen der Ministerpräsidentin Malu Dreyer geehrt worden, hinzu kam die Wahl zur besten Mannschaft des Jahres bei der Sports-Trophy 2018 des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes. Aufgrund seiner schweren Erkrankung hatte Tödter bei der Siegerehrung der Landessportlerwahl nicht persönlich im SWR-Studio erscheinen können. „Auch wenn er erst seit Mitte 2015 Mitglied in unserem Verein war, hat er sich bei uns sehr wohl gefühlt und seine Treue zu unserem Verein hat er mit seinen vielen Tennis-Erfolgen zurück gegeben, worauf wir sehr stolz auf ihn sein durften“, machen GSV-Vorsitzender Frank Hay und GSV-Vize Johannes Bildhauer deutlich.

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LSB-Forum lockt am 22. März nach Trier

Thema: Förderung grenznaher Sportstätten und internationaler Sportbegegnungen

Um die Förderung grenznaher Sportstätten geht es am 22. März beim LSB-Forum in der Trierer Sportakademie. Foto: M. HeinzeSport und Bewegung gewinnen im Alltag der Menschen immer mehr an Bedeutung. Ein möglichst langes und aktives Leben ist dabei das Ziel. Auch in den europäischen Grenzregionen sind die Bürger aktiv und treiben Sport. Nationale Grenzen verschwimmen dabei immer häufiger und die Menschen nutzen Sport- und Bewegungsräume dies- und jenseits der Grenze. Das bietet Chancen für die Sportentwicklung – sowohl im Bereich der Sportstätten, als auch für Internationale Begegnungen im Sport. „Mit unserer Veranstaltung am Freitag, 22. März, 10 bis 14 Uhr, in der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports (Herzogenbuscher Straße 56, 54292 Trier) möchten wir deshalb gezielt über die Möglichkeiten grenznaher und grenzüberschreitender Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten in diesen Bereichen informieren“, sagt der zuständige LSB-Referent Harald Petry. „Kennenlernen der aktuellen Förderprogramme und Vermittlung von Wissenswertem aus der Praxis der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Sport ist unser Anliegen für die Teilnehmer des Forums.“ Zielgruppe sind wie immer die Sportvertreter in Vereinen, Verbänden und Gremien in Rheinland-Pfalz sowie die Vertreter der Städte, Gemeinde- und Kreisverwaltungen und deren Sportstättenbeiräte.

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Bildungsprämie für berufliche Weiterbildung im Sport

Interessant für Erwerbstätige mit Jahreseinkommen von höchstens 20.000 Euro / Prämiengutschein und Spargutschein

Weiterbildungsinteressierte können sich in einer von rund 500 Beratungsstellen in Deutschland kostenfrei beraten lassen. Dort erhalten sie auch direkt ihren Prämiengutschein.Foto: Mann beißt HundDie Bildungsprämie, ein Angebot des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), steht auch berufstätigen Menschen in Sport, Training oder Physiotherapie zur Verfügung. Darauf macht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) aufmerksam. Mit der Bildungsprämie unterstützt das Bundesministerium Erwerbstätige, die eine Weiterbildung machen möchten, sich diese aber nicht ohne Weiteres leisten können. Der Staat übernimmt die Hälfte der Weiterbildungskosten – und zwar bis zu 500 Euro. Dabei kann die Bildungsprämie individuell und arbeitgeberunabhängig genutzt werden – auch in der berufsbezogenen Weiterbildung im Sport. Berufsbezogen bedeutet, dass die ausgewählte Weiterbildung für den beruflichen Kontext wichtig sein muss – für die aktuelle oder eine geplante neue Tätigkeit. Individuell heiße, dass es um die persönlichen Bildungsinteressen geht – unabhängig von den Interessen des Arbeitgebers.

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„Grünes Band“: Bis 31. März bewerben

Auch 2019 werden wieder 50 Vereine für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet

Das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ geht in die nächste Runde. Auch 2019 werden wieder insgesamt 50 Vereine für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Auf die Vereine wartet neben den Pokalen auch eine Förderprämie von 5.000 Euro. Vereine oder Vereinsabteilungen können sich über ihren Spitzenverband bis zum 31. März 2019 bewerben. Mit der Auszeichnung werden solche Vereine belohnt, die sich für konsequente Nachwuchsarbeit einsetzen und diese fördern. „Das ‚Grüne Band‘ würdigt somit nicht nur die erfolgreichen Nachwuchssportler eines Vereins, sondern auch all diejenigen, die im Hintergrund mitarbeiten und diese Leistungen erst möglich machen“, sagt DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker. Die 50 Sieger-Vereine werden im Herbst im feierlichen Rahmen bei verschiedenen Veranstaltungen in ganz Deutschland ausgezeichnet. Auch 2019 werden Sabine Spitz, Mountainbike-Olympiasiegerin, und Moritz Fürste, Hockey-Olympiasieger, das Projekt als Botschafter begleiten und als Stargäste den jungen Nachwuchssportlern persönlich gratulieren.

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Landtag beschließt Spitzensportlerquote

Regierung greift Vorschlag des LSB auf / Unterstützung von Topathleten bei der Studienzulassung

Spitzensportler kommen in Rheinland-Pfalz jetzt in den Genuss einer bevorzugten Zulassung an Hochschulen. Foto: LSB/iStockDer Mainzer Landtag hat in seiner Sitzung vom 31. Januar einstimmig die so genannte Spitzensportlerquote auf den Weg gebracht. Damit kommen Spitzensportler in Rheinland-Pfalz in den Genuss einer bevorzugten Zulassung an Hochschulen. Mit der Verabschiedung des Änderungsgesetzes folgt der Landtag einer langjährigen Forderung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, Topathleten die Studienzulassung zu erleichtern. In bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen wie Humanmedizin, Zahnmedizin und Pharmazie können Hochschulen den Bewerbern einen Bonus von 0,3 Notenwerten gewähren.

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Topathleten unterzeichnen Förderverträge

Stippvisite der rheinland-pfälzischen Spitzensportfamilie in RPR1-Sendezentrale in Ludwigshafen / Wohnzimmerkonzert mit Mrs. Greenbird

Haben sich auch für das vorolympische Jahr eine Menge vorgenommen: Die rheinland-pfälzischen Spitzensportler um Trampolin-Ass Kyrylo Sonn (ganz links) und Olympiasiegerin Miriam Welte (ganz rechts). Foto: M. HeinzeIn der RPR1-Sendezentrale in Ludwigshafen haben am Donnerstagabend 23 rheinland-pfälzische Top-Athleten offiziell ihre neuen Förderverträge mit der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz für das Förderjahr 2019 unterzeichnet. Mit von der Partie bei der launigen Stippvisite der rheinland-pfälzischen Spitzensportfamilie waren auch Karate-Weltmeister Jonathan Horne, Speerwurf-Europameisterin Christin Hussong sowie Greco-Ringer Denis Kudla, Bronzemedaillen-Gewinner bei Olympia 2016 in Rio. Für musikalische Unterhaltung im gemütlichen RPR1-Wohnzimmer sorgte das Kölner Folk-Duo Sarah Nücken und Steffen Brückner alias Mrs. Greenbird.

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„Tokio Team Rheinland-Pfalz“ mit 36 Athleten

Sporthilfe RLP benennt vorläufiges Team für Olympische Spiele und Paralympics

Eines der bekanntesten Gesichter im Tokio Team RLP: Olympiasiegerin Miriam Welte. Foto: imago28 olympische und acht paralympische Spitzensportler gehören dem „Tokio Team Rheinland-Pfalz“ an, das die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz jetzt benannt hat. Die 36 Athleten – 23 Männer und 13 Frauen – aus 27 rheinland-pfälzischen Vereinen gehören damit zum erweiterten Kreis derer, denen eine Chance zur Teilnahme an den Sommerspielen 2020 in Tokio prognostiziert wird. 16 Athleten kommen aus pfälzischen Vereinen, zwölf aus rheinländischen und acht aus rheinhessischen Vereinen. Fast ein Drittel der Sportler sind Leichtathleten (11), auch Ruderer (4) und Baseballer (3) sind recht stark vertreten. Jüngstes Mitglied des Teams ist der 19 Jahre alte Radsportler Timo Bichler vom RV Dudenhofen, die älteste Athletin ist die 55 Jahre alte Para-Dressurreiterin Hannelore Brenner vom Reitclub Hofgut Petersau.

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„Bewegte Köpfe denken schneller“: LSB und Sparda-Bank halten Initiative auch 2019 aufrecht

Angebot der kostenlosen „Schulungen vor Ort“ bleibt auch 2019 bestehen / Für Sportfeste an Grundschulen winkt ein Zuschuss von 300 Euro

Sportfeste an Grundschulen, bei denen nachweislich mindestens ein Sportverein beteiligt ist, können mit 300 Euro gefördert werden. Foto: LSB/iStockUnter dem Slogan „Bewegte Köpfe denken schneller“ ist im Frühjahr 2018 die Initiative des Landessportbundes für mehr Bewegung an rheinland-pfälzischen Grundschulen gestartet. Insbesondere Ganztagschulen und ihre Kooperationen mit Sportvereinen sollten dabei im Fokus stehen. Ob der positiven Resonanz und der Tatsache, dass gerade an Grundschulen viele Lehrkräfte keine Sportfachkräfte sind, halten LSB und Sparda-Bank das Angebot der kostenlosen „Schulungen vor Ort“ auch 2019 aufrecht.

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Landessportbund sucht Kommunikationsdesigner (m/w/d) / Mediengestalter (m/w/d)

Kreativ soll er/sie sein: Der Landessportbund sucht eine/n Kommunikationsdesigner/in. Foto: LSB/iStockDer Landessportbund Rheinland–Pfalz ist mit rund 1,4 Millionen Mitgliedern in den rund 6.200 Sportvereinen die größte Personenvereinigung des Landes. Für unsere Geschäftsstelle in Mainz suchen wir zur Verstärkung unseres Teams zum schnellstmöglichen Zeitpunkt, spätestens jedoch

zum 15.03.2019 eine/n Kommunikationsdesigner (m/w/d) / Mediengestalter (m/w/d)
(19,5 h/Woche; das Arbeitsverhältnis ist zunächst befristet auf zwei Jahre (gem. TzBfG))

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Der Sport erreicht mehr als die Politik

Eindrucksvolle Multi-Kulti-Show beim Deutsch-Französischen Tag in Mainz / Capoeira-Vorführungen begeistern das Publikum / „Weg vom Rechtsdenken, hin zur Freiheit“

Die jungen Sportler überzeugten beim Deutsch-Französischen Tag in Mainz unter anderem durch ihr Improvisationsgeschick. Foto: R. ThiemWie bekommt man 35 Sportler aus vier Ländern und drei Sportarten unter einen Hut? Ganz einfach: Man lässt sie zusammen Capoeira tanzen. Das eindrucksvolle Ergebnis präsentierten tschechische Judoka, polnische Tänzerinnen sowie Capoeira-Sportler aus Burgund-Franche-Comté und Rheinland-Pfalz beim Deutsch-Französischen Tag in Mainz.

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„Sterne des Sports“ in Gold 2018: SV Grün Weiß Müden belegt Platz vier bei Preisverleihung in Berlin

Mit Initiative „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges” unter den Besten in Deutschland / Auszeichnung für die Moselaner aus dem Landkreis Cochem-Zell ist verbunden mit 1.000 Euro

Toller Erfolg: Mit der Initiative „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges“ belegte der SV Grün-Weiß Müden bei der Verleihung der „Sterne des Sports“ in Gold den vierten Platz. Foto: © BVR / DOSB / picture allianceBundespräsident Frank Walter Steinmeier hat am Dienstag in Berlin den SV Grün Weiß Müden für sein besonderes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Mit der Initiative „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges“ belegte der Verein aus Rheinland-Pfalz bei der Verleihung der „Sterne des Sports“ in Gold den vierten Platz. Die Auszeichnung ist verbunden mit einer Geldprämie von 1.000 Euro. Zuvor hatte sich der Klub in zwei Jury-Runden auf lokaler und regionaler Ebene durchgesetzt und damit für das große Finale in Berlin qualifiziert. Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Gold wurde der TSV 1848 Erlangen aus Bayern, Platz zwei belegte die Wassersportinitiative SAIL UNITED aus Lübeck, Dritter wurde die Turnerschaft 1882 Klein-Krotzenburg aus Hessen. Die Auszeichnung im wichtigsten deutschen Vereinswettbewerb im Breitensport ist mit 10.000 Euro dotiert, für Platz zwei gibt es 7.500 Euro, für Rang drei 5.000 Euro.

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Bewegte Köpfe denken schneller – geht weiter

Nach dem erfolgreichen Verlauf der Initiative zur Bewegungsförderung an Grundschulen im vergangenen Jahr gibt es 2019 eine Fortsetzung.

Zusätzlich zu den bereits mit Bewegungsmaterial unterstützten 223 Ganztagsschulkooperationen besteht nun die Möglichkeit Schulsportfeste von Grundschulen, die unter das Motto „Bewegte Köpfe denken schneller“ gestellt werden, zu fördern. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass mindestens ein Sportverein in die Veranstaltung eingebunden ist. Weitere Infos zu der Förderung von Schulsportfesten erhalten Sie hier.

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„Rettet die Bäder!“: LSB unterstützt Online-Petition der DLRG

AG Schwimmen des Landessportbundes will schleichendes Sterben von Schwimmbädern stoppen / Schon mehr als 20.000 Unterstützer der Kampagne

Allein in Rheinland-Pfalz mussten seit dem Jahr 2000 insgesamt 43 Bäder dauerhaft geschlossen werden. Dieses schleichende Bädersterben muss endlich beendet werden – da sind sich DLRG und LSB einig. Foto: LSB/iStockDie AG Schwimmen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB) steht voll und ganz hinter der Kampagne „Rettet die Bäder!“ der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Einer entsprechenden Online-Petition haben sich aktuell gut 20.000 Unterstützende angeschlossen. Der LSB ruft auch alle rheinland-pfälzischen Sportler auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Petition unter www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-baeder-schwimmbadschliessungen-stoppen zu unterstützen.

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Kinderturnfest „Turnkids erkunden die Welt“: 1.000 Jungen und Mädchen erobern Gau-Odernheim

Rheinhessische 4.000-Einwohner-Gemeinde ist von 31. Mai bis 2. Juni Gastgeberin von großer Breitensportveranstaltung / Erwartet werden bis zu 10.000 Sportbegeisterte

Besiegelten ihre Zusammenarbeit, um gemeinsam ein erfolgreiches Kinderturnfest auf die Beine zu stellen (v.l.): Corby Maar-McLaughlin, Vorsitzende des Turngau Alzey, Gerhard Zibell, Vorsitzender des TSV 1881 Gau-Odernheim, RhTB-Präsident Detlef Mann, Steffen Unger, Verbandsbürgermeister der VG Alzey-Land, Heiner Illing, Gau-Odernheims Ortsbürgermeister, Daniela Metz, Mitarbeiterin der Kreisverwaltung des Landkreises Alzey-Worms sowie Stefan Janosch, Mitarbeiter der VG Alzey-Land. Foto: RhTB/C. PartenheimerGau-Odernheim ist vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 Gastgeber des Kinderturnfestes (KTF) „Turnkids erkunden die Welt“. Dies besiegelten am 15. Januar 2019 Gau-Odernheims Ortsbürgermeister Heiner Illing, VG-Bürgermeister der Verbandsgemeinde Alzey-Land, Steffen Unger, Gerhard Zibell, Vorsitzender des TSV 1881 Gau-Odernheim, die Turngau-Vorsitzende des Turngau Alzeys, Corby Maar-McLaughlin, Daniela Metz von der Kreisverwaltung Alzey-Worms und Detlef Mann, Präsident des Rheinhessischen Turnerbundes (RhTB), bei der Vertragsunterzeichnung im Ratssaal der Gemeinde. Zur dieser landesweit größten Breitensportveranstaltung werden bis zu 1.000 teilnehmende Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren erwartet. Viele Mitmachangebote, Shows und Wettkämpfe stehen für die jungen Turner, für Besucher und Gäste, die aus ganz Rheinhessen und den angrenzenden Bundesländern anreisen werden, auf dem Programm.

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LSB lädt zum Deutsch-Französischer Tag am 19. Januar in Mainz

Bei der 16. Auflage der Veranstaltung treffen sich junge „Capoeiristas“ zu gemeinsamer Vorführung im Erbacher Hof / Neben sportlicher Begegnung steht kultureller Austausch im Fokus

Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) zurückgeführt wird während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven weiterentwickelt wurde. Neben der sportlichen Begegnung steht auch der kulturelle Austausch im Fokus. Foto: LSB-ArchivDer Landessportbund lädt ein zum Deutsch-Französischen Tag am Samstag, 19. Januar 2019, 15 bis 17 Uhr, im Erbacher Hof (Grebenstraße 24, 55116 Mainz). Bereits zum 16. Mal findet der Deutsch-Französische Tag statt, den LSB und Haus Burgund in Zusammenarbeit mit Landtag, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Association Européenne des Sports Bourgogne-Franche-Comté veranstalten. Sinn und Zweck der Veranstaltung ist es, junge Sportler aus den Partnerregionen des Vierer-Netzwerkes Rheinland-Pfalz, Burgund, Mittelböhmen und Oppeln zusammenzubringen. In diesem Jahr treffen sich junge „Capoeiristas“ in Mainz, um eine gemeinsame Vorführung zu geben. Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen N´Golo („Zebratanz“) zurückgeführt wird während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven weiterentwickelt wurde. Neben der sportlichen Begegnung steht auch der kulturelle Austausch im Fokus. So wird die europäische Idee eines grenzüberschreiten Miteinanders in den Alltag der Menschen gebracht.

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DOSB-Zertifikatsausbildung zum „Trainer im Nachwuchsleistungssport“ 2019/2020

Beginn: Juli 2019 / Dauer: ein Jahr / Bewerbungsschluss: 7. April

Wer als Sportler mal groß herauskommen will, braucht regelmäßiges Training unter fachkundiger Anleitung qualifizierter Übungsleiter. Unser Foto zeigt den Talentschmied Laurent Schmidt vom Judoclub Kim Chi Mainz. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDie gesellschaftlichen Erwartungen und Anforderungen an Trainer im Nachwuchsleistungssport steigen bereits seit vielen Jahren. Wünsche nach einer neuen, zusätzlichen Form für die Qualifizierung von Trainern im Nachwuchsleistungssport wurden an die Trainerakademie Köln des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) herangetragen. Die Trainerakademie hat nun im Auftrag des DOSB einen Ausbildungsgang speziell für Trainer im Nachwuchsleistungssport entwickelt. Die Ausschreibung für die 2. Ausbildung für Trainer im Nachwuchsleistungssport an der Kölner Trainerakademie (Guts-Muths-Weg 1, 50933 Köln) befindet sich hier. Die Ausbildung beginnt im Juli 2019 und dauert ein Jahr. Bewerbungsschluss ist Sonntag, 7. April 2019.

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