Zwei neue Mitglieder im Kuratorium Sportwissenschaft

Prof. Dr. Karen Joisten (TU Kaiserslautern) und Prof. Dr. Mark Pfeiffer (Uni Mainz) engagieren sich in LSB-Gremium

Sinn und Zweck des Kuratoriums Sportwissenschaft ist es aufzunehmen, was an Wissensbedarf im LSB entsteht und im Zuge von Innovationsprozessen Wissen, das im Kuratorium liegt, zu kanalisieren und wieder in den Landessportbund zu transferieren. Foto: LSB/iStockDas Kuratorium Sportwissenschaft des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, das sich am 14. Dezember 2018 für die Arbeitsperiode von 2018 bis 2022 konstituiert hat, begrüßt zwei neue Mitglieder. Ins Gremium aufgenommen wurden der Trainingswissenschaftler Prof. Dr. Mark Pfeiffer, seit 2011 Leiter der Abteilung „Theorie und Praxis der Sportarten“ am Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, sowie Prof. Dr. Karen Joisten, Philosophin und Ethik-Forscherin am Fachbereich Sozialwissenschaften der TU Kaiserslautern. Damit hat sich das Kuratorium, dessen Vorsitz seit dem 29. Oktober 2010 der Sportsoziologe und Sportökonom Prof. Dr. Eike Emrich (Meisenheim am Glan) inne hat, auf zehn Mitglieder vergrößert. Außer den drei genannten sind dies noch Prof. Dr. Michael Fröhlich, Prof. Dr. Arne Güllich, Prof. Dr. Norbert Müller (alle Technische Universität Kaiserslautern), Prof. Dr. Otto Schantz (Universität Koblenz-Landau), der frühere LSB-Präsident Prof. Dr. Lutz Thieme (RheinAhrCampus Remagen/Hochschule Koblenz), die Mainzer Orthopädin Dr. Petra Ziegler sowie der emeritierte Prof. Dr. Dr. Manfred Messing (Bad Homburg).

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„Der Sport hat noch sehr viel Luft nach oben“

LSB-Forum „Fördermöglichkeiten grenznaher Sportstätten“ in Trier

Die Protagonisten des Forums in Trier (v.l.): Referent Felix Schäfer, Sportbund Rheinland-Präsidentin Monika Sauer, die Referenten Jörg Jakobs, Dieter Müller, Sabine Kratz und Steffen Grummt und sowie Moderator Stefan Henn (ISE). Foto: M. HeinzeEs macht schon jetzt Sinn, für die kommende Förderperiode ab 2021 zu planen. Das betonte Referent Dieter Müller von der Kontaktstelle Intereg V A Großregion für das Land Rheinland-Pfalz beim Forum „Fördermöglichkeiten von grenznahen und grenzüberschreitenden Sportstätten und internationalen Sportbegegnungen“. Eingeladen in die Europäische Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports nach Trier hatte der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE). Wie Müller vor gut 60 Zuhörern – darunter Sportkreisvorsitzende, Schulsportreferenten sowie Experten aus Luxemburg und Ungarn – darlegte, handelt es sich bei Interreg A um ein Förderprogramm der EU für europäische Kooperationsprojekte zwischen benachbarten Mitgliedsstaaten bzw. Regionen. Ein Instrument zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der EU. Das Ziel: Negative Auswirkungen von Grenzen vermindern, Probleme gemeinsam angehen, vorhandene Potenziale erschließen.

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Karl-Heinz-Thommes-Preis 2019: Bis 31. Juli bewerben

Mit dem Karl-Heinz-Thommes-Preis werden Personen, Vereine und Institutionen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung verdient gemacht haben. Foto: LSB/iStockAuch in diesem Jahr hat Special Olympics Rheinland-Pfalz wieder den Karl-Heinz-Thommes-Preis ausgeschrieben. Mit diesem Preis werden Personen, Vereine und Institutionen ausgezeichnet, die sich – wie der Namensgeber und Ehrenpräsident des Verbandes – in besonderer Weise um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung verdient gemacht haben und sich im Besonderen mit den Zielen von Special Olympics Rheinland-Pfalz identifizieren. Die Kandidaten können von Einzelpersonen sowie von Organisationen vorgeschlagen werden. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben – erstmals 2018 – und es sind gleichzeitig mehrere Preisträger möglich. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 1.000 Euro, bereitgestellt durch die Kreissparkasse Bitburg-Prüm.

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„Bewegte Köpfe denken schneller“ – an der Grundschule in Kruft

Schulungsreihe geht auch 2019 weiter / Ziel: Bedeutung von Bewegung und Sport für motorische Entwicklung und Lernerfolg der Schüler herausarbeiten

Ein voller Erfolg: Die Schulung an der Grundschule Kruft. Foto: LSBIm Rahmen der 2018 gestarteten Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ sind bereits mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt worden. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Petra Spies, die Schulleiterin der Grundschule in Kruft, hat die Gelegenheit für ihr Ganztagsteam zur Fortbildung in Sachen Bewegung und Sport beim Schopf gepackt. Zu den Lehrkräften der Schule und Übungsleitern kooperierender Vereine gesellten sich noch zwei Lehrerinnen einer Förderschule aus Kastellaun. Unter der fachkundigen und motivierenden Anleitung von Referentin Jennifer Weber entwickelten die 15 Teilnehmer in einer Spielewerkstatt viele praxisnahe Spielideen. Die Bedeutung von Bewegung und Sport für die motorische Entwicklung, aber auch für den Lernerfolg der Schüler arbeiteten die Protagonisten an vielen Beispielen heraus. Die Zeit verging wie im Flug, so dass im Ergebnis der Hinweis aufkam, sich noch mehr mit Ideen für bewegten Unterricht im Klassenraum zu beschäftigen. Auch die beiden Kolleginnen aus Kastellaun nahmen zahlreiche Anregungen mit – und wünschten sich eine ähnliche Schulung innerhalb Ihres Schulteams.

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Neue LOTTO-Spendenaktion will Kinder stärken und schützen

LOTTO Rheinland-Pfalz und LOTTO-Stiftung sammeln gemeinsam / Prävention für Kinder und Jugendliche hat viele Aspekte

Gaben den Startschuss für die neue Spendenaktion: Magnus Schneider, Vorsitzender der LOTTO-Stiftung (l.), und Joachim Türk, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband Rheinland-Pfalz. Foto: Lotto RLP/Julia Berlin„Kinder stärken – Kinder schützen“ heißt das Motto der diesjährigen Sammelaktion von LOTTO Rheinland-Pfalz und der LOTTO-Stiftung unter dem Dach der Initiative „Kinderglück“ und der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Das ganze Jahr über soll gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund möglichst viel Geld für Gewalt- und Suchtpräventionsprojekte für Kinder in Rheinland-Pfalz gesammelt werden. Prävention für Kinder und Jugendliche hat viele Aspekte. „Wir müssen unsere Kinder stark machen, damit sie gegen viele negative Einflüsse von außen gewappnet sind“, sagt Magnus Schneider, Vorsitzender der LOTTO Rheinland-Pfalz-Stiftung. Kinder erfahren im Alltag immer wieder unterschiedlichste Formen von Gewalt – im Kindergarten, in der Schule oder in der Freizeit. Dazu zählen neben körperlicher Gewalt auch sexueller Missbrauch, psychische und physische Gewalt, Mobbing, Suchtgefahren, digitale Abhängigkeit und vieles mehr. Daher ist es sehr wichtig, dass Heranwachsende früh lernen, mit Gewalt umzugehen, Konflikte richtig einzuschätzen und zu deeskalieren. Das stärkt das Selbstbewusstsein und lehrt Zivilcourage, Toleranz und Respekt.

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Europäisches Programm Erasmus+ Sport: Antragsfrist endet am 4. April

Zu den geförderten Projektzielen zählen unter anderem der Schutz der Athleten, insbesondere der jüngsten, vor gesundheitlichen Risiken durch die Verbesserung der Trainings- und Wettbewerbsbedingungen und die Bildung im und durch Sport mit Schwerpunkt auf der Entwicklung von Fertigkeiten. Foto: LSB/iStockSeit 2014 existiert auf EU-Ebene das Erasmus+ Sport Programm, das „Internationale Partnerschaften“ und „Nicht-kommerzielle Sportveranstaltungen“ fördert. Die Vergabekonditionen haben sich sehr verbessert, was zu erleichterten Anträgen und einer höheren Erfolgschance geführt hat. Hierzu beigetragen haben die Einführung „Kleiner Kooperationspartnerschaften“ für weniger Partnerorganisationen und die stetige Erhöhung der Jahresbudgets für Sportprojekte. Am häufigsten sind in Rheinland-Pfalz „kleine Kooperationspartnerschaften“ betroffen: Es müssen mindestens drei Organisationen aus drei Programmländern beteiligt sein. Es gibt keine Obergrenze für die Partnerzahl, allerdings für die Kosten für Projektmanagement und -durchführung; sie entspricht in ihrer Höhe fünf Partnern. Bei der Antragstellung müssen alle teilnehmenden Organisationen benannt werden. Die maximale Finanzhilfe, die kooperativen Partnerschaften gewährt wird, beträgt 60.000 Euro, die Projektdauer 12, 18 oder 24 Monate.

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Radsportfunktionär Udo Rudolf erhält Ehrenplakette des Landessportbundes

Führungsfigur und Teamplayer in Personalunion: Udo Rudolf. Foto: M. HeinzeAls Funktionär mit Leib und Seele stellt sich Udo Rudolf seit vielen Jahren in den Dienst des Radsports. Beim Verbandstag des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz in Gau-Algesheim ist der 64 Jahre alte Mehlinger nun von LSB-Vizepräsidentin Karin Beckhaus für seine hervorragenden Verdienste um die Förderung des Sports mit der Ehrenplakette des Landessportbundes ausgezeichnet worden. Seit 1995 war Rudolf als Lehrwart des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz, seit 2002 als Zweiter Vorsitzender des Pfälzischen Radfahrerbundes und seit 2003 als Präsident des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz aktiv. Darüber hinaus war er 2006/2007 – und seit 2017 wieder – Sprecher der Landesverbände im Präsidium des Bund Deutscher Radfahrer (BDR). In dieser langen Zeit seines ehrenamtlichen Wirkens hat sich Udo Rudolf in besonderer Weise um seinen Sport verdient gemacht. Als ehemals aktiver Radrennsportler meisterte er auch und gerade im Präsidentenamt – aus dem er jetzt nach 15 Jahren ausgeschieden ist – den nicht immer einfachen Spagat zwischen Straßenradsport, Bahnradsport und Kunstradsport. Unter seiner Ägide feierten die rheinland-pfälzischen Radsportler riesige Erfolge – wie den Olympiasieg im Teamsprint von Miriam Welte 2012 in London oder die unzähligen WM-Titel der Kunstradfahrer um die Bugner-Brüder, die Thürmer-Schwestern oder des Ebersheimer Duos Schultheis/Sprinkmeier. Die Chance, seine sportlichen Neigungen und Fähigkeiten mit seinem erlernten Beruf als Sportlehrer auf ideale Weise zu verbinden, bot ihm seine Tätigkeit als Studiendirektor am Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern. Seit 1984 war Rudolf am HHG als Lehrertrainer Radsport am HHG tätig. Als stellvertretender Leiter des Sportzweiges der „Eliteschule des Sports“ zeichnet er dort vor allem für den sportlichen Bereich der Orientierungsstufe verantwortlich.

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Jugend-Befragung zum 3. Kinder- und Jugendbericht Rheinland-Pfalz

Auf Beschluss des Landtages und im Auftrag des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbrauchschutz RLP wird zurzeit durch eine unabhängige Berichtskommission (Universität Koblenz, Universität Trier, Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz) der 3. Kinder- und Jugendbericht unter dem Titel „GELINGT INKLUSION? – INKLUSION GELINGT!“ erstellt. Um der Frage nachzugehen, wie junge Menschen selbst ihre Chancen und Perspektiven zur Teilhabe in RLP bewerten, führt die Kommission die erste inklusiv angelegte Jugend-Befragung durch. Teilnehmen können alle jungen Leute, die in Rheinland-Pfalz leben und zwischen 14 und 27 Jahre alt sind. Die Befragung ist anonym. Die Ergebnisse werden Anfang 2020 im 3. Kinder- und Jugendbericht veröffentlicht und in den Landtag eingebracht. Die inklusive Online-Befragung läuft bis 5. April.

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LSB-Sportjugend verschlankt Vorstand

Jugendordnung durch Geschäftsordnung ersetzt / Vollversammlung in Wörrstadt

Komplett optimistisch: Stefan Leim (l.), Setna C. Barclay (2.v.l.) und Ralph Alt (r.) vom Leitungsteam der LSB-Sportjugend freuen sich gemeinsam mit dem kommissarischen LSB-Präsidenten Jochen Borchert (2.v.r.) über das positive Votum der Vollversammlung in Wörrstadt. Foto: M. HeinzeBei ihrer Vollversammlung am Freitagabend in Wörrstadt hat die LSB-Sportjugend die seit mehr als 20 Jahren in unveränderter Form bestehende Jugendordnung durch eine neue Geschäftsordnung ersetzt. Im Zentrum der Neufassung steht die Verkleinerung und Umgestaltung des Vorstandes zu einem Leitungsteam. Durch die Abschaffung der Ressortposten (Freizeiten, Finanzen, Gesellschaftspolitik, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung) sowie des Vorsitzenden ist das Gremium von bislang zwölf auf nunmehr sechs stimmberechtigte Mitglieder verschlankt worden. Diese setzen sich wie bisher aus den drei Vorsitzenden der regionalen Sportjugenden Rheinland, Rheinhessen und Pfalz – Ralph Alt (Winningen), Setna C. Barclay (Mainz) und Stefan Leim (Neustadt/Weinstraße) – sowie je einem weiteren Vertreter jeder Region zusammen. Als beratende Mitglieder ohne Stimme agieren die hauptamtlichen Leiter der regionalen Sportjugenden – Susanne Weber (Rheinland), Vanessa Reis (Rheinhessen) und Peter Conrad (Pfalz) – sowie Steffen Grummt für die LSB-Sportjugend.

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„Bewegung gegen Krebs“

Bundesweiter Vereinswettbewerb von DOSB und Deutscher Krebshilfe ist am 1. März bereits in die fünfte Auflage gegangen / Tolle Preise als Ansporn

Gemeinsam mehr Menschen zu Bewegung und einem lebenslangen Sporttreiben animieren – dazu rufen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Krebshilfe mit dem bundesweiten Vereinswettbewerb „Bewegung gegen Krebs“ auf. Vom 1. März 2019 bis zum 31. Dezember 2019 können sich alle Vereine dem Wettbewerb um den kreativsten Aktionstag stellen und dabei tolle Preise gewinnen. Nach Ablauf der Wettbewerbsfrist werden die besten eingesendeten Veranstaltungsdokumentationen von einer unabhängigen Jury ausgezeichnet. Mit einem Rekord von fast 90 Anmeldungen und sechs glücklichen Gewinnervereinen ging der letzte Vereinswettbewerb zu Ende. Die ersten drei Plätze wurden mit einem Gutschein der Firma Sport-Thieme für Vereinszwecke im Wert von 2.500 Euro und die Plätze vier bis sechs mit jeweils zwei Gutscheinen für Übungsleiterausbildungen im Wert von 500 Euro ausgezeichnet. „Die Preise sind auch dieses Jahr wieder zu gewinnen und sollten zusätzlicher Ansporn sein, eine dreistellige Anmeldezahl 2019 zu erreichen“, sagt DOSB-Ressortleiter für Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement Dr. Mischa Kläber. „Damit die positive Auswirkung von Sport und Bewegung in der Krebsprävention sowie in der Nachsorge im Bewusstsein der Bevölkerung weiter zunimmt.“

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Schnell noch für das „Grüne Band“ bewerben

Bewerbungsfrist endet am 31. März /  Aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention als Voraussetzung

In diesem Jahr werden wieder insgesamt 50 Vereine aus den olympischen und nicht-olympischen Spitzenverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die die sportfachlichen Voraussetzungen zur Förderung erfüllen,  für eine erfolgreiche und konsequente Nachwuchsarbeit mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung“ ausgezeichnet. Der Einsendeschluss für alle Vereine ist der 31. März 2019. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben. Die Commerzbank und der DOSB können auf eine erfolgreiche Initiative in der Kinder- und Jugendförderung zurückblicken, die bereits seit 33 Jahren Bestand hat. Für die 50 Sieger-Vereine des Jahres 2019 gibt es neben ihrer Auszeichnung jeweils einen Pokal sowie eine Förderprämie in Höhe von jeweils 5.000 Euro. Botschafterin Sabine Spitz, Mountainbike-Olympiasiegerin, und Botschafter Moritz Fürste, Doppel-Olympiasieger im Hockey, werden die Pokale im feierlichen Rahmen der zentralen Preisverleihungen an die jungen Vereinstalente höchstpersönlich überreichen.

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Horst Eckel-Ausstellung in Hauenstein ist bis zum 1. Mai zu sehen

Pfälzisches Sportmuseum freut sich über Verlängerung um fast drei Monate

Gute Nachricht für Fußballfreunde und Museumsgänger: Die Sonderausstellung „Horst Eckel - Windhund, Weltmeister & Mensch“ im Pfälzischen Sportmuseum in Hauenstein wird um fast drei Monate verlängert. Foto: LSB/iStockGute Nachricht für Fußballfreunde und Museumsgänger: Die Sonderausstellung „Horst Eckel - Windhund, Weltmeister & Mensch“ im Pfälzischen Sportmuseum in Hauenstein wird um fast drei Monate verlängert. Bis zum 1. Mai sind die Exponate rund um den 54er Weltmeister Horst Eckel zu besichtigen, dann wandert die Ausstellung in Teilen nach Morbach im Hunsrück, wo am 18. Mai die erste Horst-Eckel-Gala stattfindet. Die Schau im Sportmuseum in Hauenstein unter dem Dach des Deutschen Schuhmuseums dokumentiert wichtige Stationen im Leben des Fußball-Weltmeisters von 1954 und veranschaulicht diese mit 180 Objekten und Exponaten. Ein Highlight – im wahrsten Sinne des Wortes - sind sicherlich die drei professionell nachkolorierten Fotos vom WM-Finale 1954, die auf große, mit LEDs hinterleuchtete Felder aufgebracht sind und dem gesamten Ausstellungsraum eine feierliche Stimmung verleihen.

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Sportplakette des Bundespräsidenten lockt

Auszeichnung für verdiente Vereine / Antragsformular beim LSB einreichen

Die Auszeichnung ist ein Zeichen der Wertschätzung des Bundespräsidenten wie auch des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: DOSBAnlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums können Vereine aus Rheinland-Pfalz einen Antrag auf die Verleihung des „Sportplakette des Bundespräsidenten“ ausfüllen. Die Ehrung des Bundespräsidenten ist eine Auszeichnung für Turn- und Sportvereine, die sich langjährig um die Pflege und Entwicklung des Sports verdient gemacht haben. „Neben der Freude am Sport vermitteln Vereine grundlegende Werte wie Gemeinschaftsgefühl, Toleranz oder gegenseitige Hilfestellung und Rücksichtnahme. Sie bringen Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Nationalität zusammen“, betonte der rheinland-pfälzische Minister des Innern und für Sport, Roger Lewentz. Vereine lebten vom Einsatz der zahlreichen Ehrenamtlichen und dem Engagement der einzelnen Sportler. Daher sei es umso wichtiger, dass dieser Einsatz gewürdigt wird. „Die Auszeichnung steht für die immense Leistung, die alle Ehrenamtlichen jahrzehntelang erbringen“, betonte Lewentz, der nach erfolgreichem Antrag die Verleihung vornehmen wird. „Die Sportplakette ist ein Zeichen der Wertschätzung des Bundespräsidenten – und des Landes.“
 

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Trierer Georg Bernarding neuer Präsident des Eurosportpools

Neuer Präsident des Eurosportpools: Georg Bernarding. Foto: LSB-ArchivBei der Generalversammlung des Eurosportpool der Großregion in St. Vith (Ostbelgien) hat Rheinland-Pfalz die Präsidentschaft vom Saarland übernommen. Neuer Präsident ist der 64 Jahre alte Trierer Georg Bernarding, der den 42 Jahre alten Frank Wagner (Merzig) ablöst, der dem Vorstand als Vizepräsident erhalten bleibt. Bernarding, ehemaliger Sportdezernent und Bürgermeister von Trier, ist Vorsitzender der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports. Er kennt sich im Sport, in Europafragen und in der Großregion besonders gut aus. Bernarding freut sich auf die neue Aufgabe, zumal der Eurosportpool ab sofort eine feste Arbeitsgruppe Sport im Gipfel der Großregion ist.

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Stiftungspreis 2019: Noch bis 5. April bewerben

„Das beste kommunale Schwimmbad“ / DOSB ist Kooperationspartner / Preissumme: 15.000 Euro

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ sucht das beste kommunale Schwimmbad. Foto: LSB/iStockDie Stiftung „Lebendige Stadt“ und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) rufen alle Städte und Kommunen auf, sich für den Stiftungspreis 2019 zu bewerben. Seit jeher tragen Schwimmbäder zur Gesundheit, Fitness und Erholung bei. Nicht hoch genug kann ihre lebenserhaltende Bedeutung geschätzt werden, da Schwimmbäder dazu dienen, bereits den Jüngsten das Schwimmen zu lehren. Dabei erfüllen Sportvereine eine ganz wesentliche Aufgabe. Preiswürdig sind bereits bestehende Schwimmbäder, die maßgeblich zum Gemeinschaftssinn und zur Gesundheitsförderung beitragen, ökonomisch und ökologisch nachhaltig sind und gesellschaftliche Veränderungen berücksichtigen. Gesucht werden Hallen- und Kombibäder. Die Schwimmbäder sollen in vorbildlicher Weise die Lebensqualität in der Stadt steigern und Angebote für alle gesellschaftlichen Gruppen bereithalten – idealerweise mit Unterstützung von Sportvereinen.

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LSB-Meisterehrung in Ingelheim mit vielen bekannten Gesichtern

55. Auflage der Traditionsveranstaltung: Landessportbund bedankt sich bei seinen Topathleten / „Wir sind im Leistungssport gut aufgestellt“

Champions, wohin das Auge reicht: Das Abschlussbild der Meisterehrung 2018 auf der Bühne im Ingelheimer kING. Foto: LSB/B. EßlingDieses Stelldichein erfolgreicher Sportlerpersönlichkeiten hat Tradition: Bei seiner 55. Meisterehrung sagte der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) in der kING Kultur- und Kongresshalle in Ingelheim 156 Sportlern und 20 Trainern aus 34 verschiedenen Sportarten Danke dafür, dass sie im vergangenen Jahr auf nationaler oder auch internationaler Ebene tolle Erfolge geholt hatten. Unter den Geehrten waren 81 Männer und 75 Frauen. Gut 90 Asse, die 2018 DM-Titel gewonnen oder mit Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften dekoriert wurden, waren persönlich vor Ort in der Rotweinstadt. Ob Gewichtheberin Nina Schroth (AC Mutterstadt), Ruderer Richard Schmidt (RV Treviris Trier), Aerobic-Ass Paul Engel (TG 1847 Nieder-Ingelheim) oder 3.000-Meter-Hindernis-Star Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) – bei der Feierstunde wimmelte es nur so von Ausnahmekönnern mit mehr oder weniger bekannten Gesichtern. In drei Ehrungsblöcken wurden die Einzelsportler und Trainer mit der Ehrennadel des Landessportbundes in Gold geschmückt, die Mannschaften durften die LSB-Ehrenplakette mit nach Hause nehmen.

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Jochen Borchert neuer LSB-Präsident

58 Jahre alter Vallendarer übernimmt den Posten kommissarisch / Pfälzer Dr. Ulrich Becker neuer Vizepräsident Sportentwicklung als Nachfolger von Dieter Krieger

Neuer LSB-Präsident: Jochen Borchert (Mitte, neben Helmut Graf von Moltke, Präsident des Sportbund Rheinhessen, und Monika Sauer, Präsidentin des Sportbundes Rheinland). Foto: M. HeinzeKeine zwei Wochen nach dem kurzfristigen und überraschenden Rücktritt von Prof. Dr. Lutz Thieme am 6. Februar hat der Landessportbund Rheinland-Pfalz einen neuen Präsidenten: Der 58 Jahre alte Polizeihauptkomissar Jochen Borchert aus Vallendar wurde auf einer außerordentlichen Präsidiumssitzung am Montag in Mainz mit 8:0-Stimmen zum kommissarischen LSB-Chef gewählt. Dr. Ulrich Becker (Hochspeyer) ist neuer Vizepräsident Sportentwicklung und tritt damit die Nachfolge des gemeinsam mit Thieme zurückgetretenen Dieter Krieger (Walsheim) an.

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Sport-Inklusionslotsen gesucht

Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen / Bewerbungsfrist läuft bis 31. März

Noch bis zum 31. März können sich im Rahmen des neuen Sport-Inklusionslotsen-Projekts des rheinland-pfälzischen Sports Interessenten melden, die auf Minijob-Basis als Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen und Vereine einsetzen möchten. Gesucht werden insgesamt 14 Personen, die sich in ihren Regionen im gesamten Bundesland als Berater, Begleiter, Vermittler und Netzwerker für das Thema „Inklusion im Sport“ engagieren und Vereine, Menschen mit Behinderungen und weitere Institutionen zusammenbringen. Honoriert werden die Lotsen auf 450-Euro-Basis. Das Sport-Inklusionslotsen-Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der Steuerungsgruppe Inklusion des rheinland-pfälzischen Sports, in der neben LSB, Behinderten- und Rehabilitationssportverband, Special Olympics, Gehörlosen-Sportverband RLP auch die regionalen Sportbünden sowie Sportkreise vertreten sind.

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Deutsch-französischer Fachkräfteaustausch zum Thema „Außerschulische Kinderbegegnungen für 6-12 Jährige“

 Von 8. bis 10. April treffen sich in Berlin Teamer und Ausbilder von Partnerorganisationen / Anmeldungen bis 1. März möglich

Noch bis zum 1. März kann man sich anmelden für den deutsch-französischen Fachkräfteaustausch in Berlin. Foto: LSB/iStockDas Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat sich um Ziel gesetzt, die Programme für Kinder unter zwölf Jahren in Zukunft noch stärker zu fördern. Dabei sollen auch Kinder mit besonderem Förderbedarf, mit erschwertem Zugang zu Mobilität sowie ohne Kenntnisse in der Partnersprache erreicht werden. Auch soll die Nachhaltigkeit der Begegnungen durch Methoden der Projektpädagogik und den Einsatz der vom DFJW entwickelten Methoden der Spracharbeit und des interkulturellen Lernens noch verstärkt werden. Aus diesem Grund bietet das DFJW einen binationalen Fachkräfteaustausch an, der sich an Teamer und Ausbilder von Partnerorganisationen richtet, die bereits Kinderbegegnungen durchführen, sowie auch an solche, die in Zukunft Austauschprogramme mit Kindern unter zwölf Jahren planen. Dieser Fachkräfteaustausch findet von 8. Bis 10. April in Berlin statt.

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Jetzt noch bewerben für den dsj-Zukunftspreis

Sportvereine schaffen Zugänge zu einer bewegten Kindheit. Foto: M. HeinzeNoch bis 28. Februar können sich Sportvereine für den Zukunftspreis der dsj 2019 bewerben. Die Bewerbung ist nur online möglich. Die Deutsche Sportjugend (dsj) sucht in diesem Jahr Sportvereine, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Kinder (im Alter von 0 bis ca. 12 Jahren) in die Sportvereine zu bringen, die nicht „von alleine“ den Weg dorthin finden. Mit dem dsj-Zukunftspreis 2019 „Alle Kinder in den Sportverein! Sportvereine schaffen Zugänge zu einer bewegten Kindheit“ sollen innovative Maßnahmen oder Projekte prämiert werden, die beispielsweise Kinder mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Familien einladen, sich der Sportfamilie anzuschließen.

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