Bildung braucht ganz viel Bewegung

Gut 150 Zuhörer bei Themenabenden in Speyer, Mainz und Trier mit Dr. Helga Pollähne

Weiß ganz genau um den Stellenwert von Bewegung: Dr. Helga Pollähne. Foto: M. HeinzeBewegung schafft beste Voraussetzungen fürs Lernen: Das war die Kernbotschaft von Sportpädagogin Dr. Helga Pollähne bei drei Themenabenden unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“, zu dem Landessportbund, Sparda-Bank Südwest und Bildungsministerium Rheinland-Pfalz im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ nach Speyer, Mainz-Gonsenheim und Trier geladen hatten. Insgesamt mehr als 150 Eltern, Lehrer und Übungsleiter waren dem Ruf gefolgt.

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Landespräventionspreis 2018

Erfolgreiche Konzepte sollen landesweit vorgestellt werden / Einsendeschluss: 31. Oktober

Kriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Foto: LSB-Archiv/ThinkstockKriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention neuen Herausforderungen gegenüber. Es ist daher unverzichtbar, den jeweiligen Entwicklungen angepasst, kriminalpräventive Konzepte weiterzuentwickeln. Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf eines großen Engagements vieler Akteure. Besonders herausragende kriminalpräventive Projekte verdienen daher eine besondere Würdigung, so dass das Ministerium des Innern und für Sport gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz jährlich den Landespräventionspreis auslobt. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2018.

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3. Gesundheitskongress Herz-Kreislauf Prävention und Rehabilitation am 5. Mai in Mainz

Für Übungsleiter, Herzgruppenärzte und Sportärzte / Details unter www.rheinland-pfalz.dgpr.de/jahrestagung.html

Der Gesundheitskongress deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab. Foto: LSB/iStockDer Gesundheitskongress am Samstag, 5. Mai, 9 bis 17.30 Uhr, in Mainz deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab – von präventiven Sportangeboten für einen herzgesunden Lebensstil über die Bewegungstherapie bei Herzpatienten bis hin zu aktuellen Diagnostik- und medikamentösen Therapieverfahren. Auch in diesem Jahr richten die Kooperationspartner Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen, LSB, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie Sportärztebund Rheinland-Pfalz den Kongress aus. Als Tagungspräsidenten fungieren im Sportinstitut der Mainzer Uni  Dr. med. Bernd Haaff, Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern, und Dr. med. Ella Lachtermann, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation.

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Anmeldefrist für Aktion „Ferien am Ort“ verlängert

Sportvereine können sich bis 29. April anmelden / Motto 2018: „Heimatentdecker“

Ein buntes Programm bieten über 100 Sportvereine in den Sommerferien für Kinder aus dem ganzen Land. Foto: SV KisselbachDie Anmeldefrist für die Aktion „Ferien am Ort“ der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz wird bis zum 29. April verlängert. Bis dann können Sportvereine ihre regionalen Angebote für Kinder in den Sommerferien als Vereinsaktion an die Sportjugend melden. Durch die Teilnahme sichern sich die Vereine Zuschüsse, Versicherungsschutz für Nichtmitglieder, Aktions-T-Shirts und weitere Vorteile. Die größte Ferien Aktion im Land mit jährlich rund 10.000 Teilnehmern steht diesmal unter dem Motto „Heimatentdecker“. Damit legt die Sportjugend den Fokus auf die besondere Rolle der Sportvereine, die in vielen Fällen zu einem positiven Heimatgefühl beitragen oder es sogar ausmachen.

 

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Mit Fotos Emotionen wecken

Zweites Medienseminar der Sporthilfe RLP dreht sich um Social Media / Wertvolle Tipps in Sachen Facebook und Co. 

Ohne Smartfone geht gar nichts: Die Spitzensportler (v.l.) André Bugner, Daniel Clemens, Roger Gurski, Mathias Mester, Raphael Holzdeppe beim Fotoshooting am Mainzer Rheinufer mit den Social-Media-Experten Marina Failing und Volker Michel. Foto: M. HeinzeKomplett im Zeichen von Social Media stand die zweite Auflage des Medienseminars, zu dem die Sporthilfe Rheinland-Pfalz am Samstag ins Haus des Landessportbundes geladen hatte. Mit den Stabhochspringern Raphael Holzdeppe und Daniel Clemens, Sprinter Roger Gurski, Para-Speerwerfer Mathias Mester und Kunstradfahrer André Bugner informierte sich eine bunte Mischung von Spitzensportlern rund um Facebook, Twitter und Instagram.

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Bewegte Köpfe denken einfach schneller

Erster Themenabend „Bildung braucht Bewegung“ in Speyer ist ein voller Erfolg / Weitere Termine am 16. April in Mainz und 19. April Trier / LSB nimmt noch Anmeldungen entgegen

Wissen um die Bedeutung von Bewegung in jedem Alter (v.l.): Andreas Manthe (Leiter Kommunikation und Marketing bei der Sparda-Bank Südwest eG), Melanie Pinter (Konrektorin der Salierschule Speyer) sowie Sportpädagogin Dr. Helga Pollähne. Foto: LSBMit einem Themenabend unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“ ist die gemeinsame Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ von Landessportbund, Sportbund Pfalz, Sparda-Bank Südwest und Bildungsministerium Rheinland-Pfalz am Donnerstagabend in Speyer gestartet. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Salier-Grundschule unter der Moderation von LSB-Vizepräsident Dieter Krieger über die Bühne ging, stand der Vortrag von Dr. Helga Pollähne von der Universität Koblenz-Landau. Die erfahrene Sportpädagogin ging darin der Frage auf den Grund, warum Bewegung und Sport von zentraler Bedeutung für eine gesunde ganzheitliche Entwicklung von Kindern sind und welcher Zusammenhang zum erfolgreichen Lernen besteht.

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„Sterne des Sports“: Gesucht werden die hellsten Sterne am Sporthimmel!

Vereine können sich noch bis zum 29. Juni online bewerben

Auch in diesem Jahr vergeben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken wieder die „Sterne des Sports“ für gesellschaftlich engagierte Vereine. Noch bis 29. Juni können sich auch rheinland-pfälzische Sportvereine auf den Internetseiten der teilnehmenden Volksbanken Raiffeisenbanken oder unter www.sterne-des-sports.de bewerben. Im gemeinsam initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erfahren auch die Vereine aus Rheinland-Pfalz die verdiente Wertschätzung. Jetzt sind sie erneut aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2018 zu bewerben. Das Mitmachen lohnt sich allemal. In den vergangenen Jahren fünf Jahren landeten rheinland-pfälzische Vereine dreimal unter den Top drei. Den Vogel schoss dabei der TSV Schott Mainz ab. Der größte rheinland-pfälzische Breitensportverein hatte 2013 als Bundessieger „Sterne des Sports“ in Gold geglänzt mit seinem Projekt „Kindersport-Akademie als Basis einer ganzheitlichen Jugendförderung“. Jeweils einen hervorragenden dritten Platz belegten 2014 der TuS Sörgenloch („Bau des Mehrgenerationenplatzes in Sörgenloch“) und 2016 der Mainzer Schwimmverein 01 („Ein Verein betreut ein öffentliches Schwimmbad“).

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Tipps zum Datenschutz im Sportverein

Neue gesetzliche Regelungen greifen ab 25. Mai / Bei Verstößen drohen saftige Bußgelder

Mit der neuen Rechtslage sollten sich die Verantwortlichen der Sportvereine lieber heute als morgen intensiv vertraut machen und dabei besonders auf vollständige und datenschutzrechtlich wirksame Einwilligungen achten. Foto: LSB/iStockDie neuen gesetzlichen Regelungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) betreffen auch die rheinland-pfälzischen Sportvereine und -verbände, da auch diese mit personenbezogenen Daten umgehen. Zum Beispiel, wenn es sich um Mitgliedsanträge oder Anmeldeformulare für Wettkämpfe dreht. Am 25. Mai ändert sich die Rechtslage entscheidend, da zum einen die DS-GVO in Kraft treten wird, zum anderen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab diesem Zeitpunkt neu geregelt wird. Welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen die Vereine ganz konkret auf den Weg bringen müssen, ist immer vom Einzelfall abhängig – eine allgemeingültige „Checkliste“ lässt sich nicht aufstellen.

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Sport-Inklusionsmanager gesucht

Weitere 12 hauptamtliche Stellen für Menschen mit Schwerbehinderung im Sport

Menschen mit Behinderungen in hauptberufliche Positionen in Sportverbänden und -vereinen zu bringen und die Inklusion weiterzuentwickeln sind die Hauptziele eines Projektes von DOSB und Sozialministerium. Foto: LSB-ArchivMenschen mit Behinderungen in hauptberufliche Positionen in Sportverbänden und -vereinen zu bringen und die Inklusion weiterzuentwickeln sind die Hauptziele eines Projektes des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Für jeweils zwei Jahre werden insgesamt 23 hauptamtliche Stellen als Sport-Inklusionsmanager/innen in einem Verband oder Verein geschaffen, die von Menschen mit Schwerbehinderung besetzt werden. Jetzt startet die zweite Phase des Projektes: Zum 1. Juli 2018 sind zwölf Stellen in verschiedenen Sportorganisationen bundesweit ausgeschrieben.

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Sportvereine können bares Geld sparen

Sanierungen bergen großes Potenzial / Gebäudewettbewerb der Energieagentur

Nicht alle Sporthallen sind so gut in Schuss wie die Halle im Deutschen Tischtennis-Zentrum in Düsseldorf. Sanierungen bergen für die Vereine bzw. Verbände dann großes Potenzial. Foto: M. HeinzeFür viele Mitglieder sind Sportvereine zu einer zweiten Familie geworden. Vereinsheim und Vereinsgaststätte sind Orte der Begegnung und gemeinsamer Feiern. Doch der Unterhalt der Gebäude und Anlagen kostet Geld und verschlingt Energie. Viele Gebäude sind in die Jahre gekommen und bedürfen einer Sanierung. Richtig geplant und ausgeführt sparen die energetische Sanierung und der Austausch etwa alter Heizungsanlagen mittel- und langfristig richtig Geld. Für die Vereinslenker lohnt sich also ein kritischer Blick auf die Kosten. Mit einer Beratung durch einen Fachmann lassen sich Schwachstellen leicht erkennen und beheben. Diese Beratung, den so genannten „Öko-Check“, gibt es für Sportvereine mit eigenen Anlagen unbürokratisch und kostenlos vom Landessportbund in Kooperation mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten. Weitere Infos bei Harald Petry, Tel. 06131/2814-155, E-Mail h [PUNKT] petry [AT] lsb-rlp [PUNKT] de, sowie auf www.oekocheck.lsb-rlp.de.

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Interaktive Inklusionslandkarte

LSB baut Online-Plattform auf / „Kompetenzen und Erfahrungen austauschen“

Vereine, die den Weg in Richtung inklusive Vereinslandschaft mitbeschreiten wollen und entsprechende inklusive Angebote machen, haben die Möglichkeit, sich auf die Motivationsprämie für Inklusion im Sportverein zu bewerben. Foto: LSB-ArchivDer rheinland-pfälzische Sport wird immer bunter und vielfältiger. Der Landessportbund hat jetzt eine Landkarte mit Angeboten für Menschen mit und ohne Behinderungen herausgebracht. In den kommenden Monaten entsteht eine Online-Plattform rund um das Thema Inklusion im Sport in Rheinland-Pfalz. Wenn alles glatt läuft, ist bis Mitte des Jahres alles fertig. Hauptbestandteil wird eine interaktive Karte mit allen inklusiven Angeboten sein, die in der April-Ausgabe von SportInForm im Rahmen einer Doppelseite erscheinen wird.

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Erfreuliche Bilanz: Ein halbes Dutzend neuer Kooperationen

Bei der Sportpartnerschaftsbörse des LSB in Dijon mischt auch die Jugend aktiv mit / Zahlreiche Kontakte im Radsport vertieft

Sportpartnerschaft á la carte: An diesem Tisch dreht sich alles um die Radsportprojekte. Foto: D. MouretDie Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und -verbänden aus Rheinland-Pfalz und Burgund-Franche-Comté wurde bei der Sportpartnerschaftsbörse vom 16. bis 18. März in Dijon weiter mit Leben erfüllt. Dank der Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) waren zahlreiche Sportverantwortliche in die Hauptstadt der rheinland-pfälzischen Partnerregion in Frankreich gereist, um neue Partnerschaften in die Wege zu leiten bzw. bereits bestehende Kooperationen zu festigen und auch gleich die nächsten Begegnungen zu planen.

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„Synapsen lieben Natursport“

LSB-Forum „Sport und Bewegung im öffentlichen Raum“ in Trier

Aufmerksam und fachkundig: Die Zuhörer bei gut besuchten LSB-Forum in Trier. Foto: M. HeinzeBewegung und Grün gehören zusammen – und Synapsen lieben Natursport. Das stellte Prof. Dr. Ralf Roth, Leiter des Instituts für Natursport und Ökologie an der Deutschen Sporthochschule Köln, beim Forum „Sport und Bewegung im öffentlichen Raum“ klar, bei dem es um die Potenziale niedrigschwelliger Bewegungsangebote in Städten und Gemeinden ging. Eingeladen in die Europäische Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports hatte der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE).

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„Die künftigen Aushängeschilder des rheinland-pfälzischen Sports“

Sportjugend des LSB zeichnet 161 erfolgreiche Nachwuchsathleten mit Ehrennadel des LSB aus

Bester Laune: Die Protagonisten der Sportjugend-Meisterehrung posieren gemeinsam mit LSB-Präsidentin Karin Augustin (vorne rechts), Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (vordere Reihe, 2.v.l.) und Dr. Rüdiger Mittendorff von Sponsor Sebamed (vordere Reihe, ganz links) sowie Maskottchen Twinkel für die Kameras und Smartfones. Foto: P. Seydel„Zwei WM-Titel, zehn EM-Titel und 103 DM-Titel im Jugendbereich – das ist eine Basis, auf der wir sehr gut nach vorne schauen können.“ Das betonte Sportminister Roger Lewentz bei der 24. Meisterehrung der Sportjugend des Landessportbundes. Im Kurfürstlichen Schloss in Mainz wurden am Donnerstagabend 161 herausragende Nachwuchsathleten aus 30 Sportarten, die im vergangenen Jahr auf nationaler und internationaler Ebene Top-Erfolge geholt hatten.

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LSB fördert leistungssportorientierte Nachwuchsarbeit mit 115.000 Euro

20 Vereine für vorbildliche Projekte in Sachen Talentsuche und Talentförderung belohnt / Geld stammt aus Lotto-Erträgen / „Vielzahl hochwertiger Meldungen“

Der LSB fördert leistungssportorientierte Nachwuchsarbeit mit insgesamt 115.000 Euro. Foto: TVRMit insgesamt 115.000 Euro fördert der Landessportbund Vereine aus ganz Rheinland-Pfalz, die mit besonderem Engagement im Nachwuchsleistungssport aktiv sind. Unterstützt werden bestehende oder noch zu entwickelnde Projekte, bei denen entweder die Talentsuche oder Talentförderung im Mittelpunkt stehen. „Wir hatten insgesamt 68 Anmeldungen für den Vereinswettbewerb Nachwuchsleistungssport ´BÄM PLOPP BOOM´“, berichtet Thomas Kloth, der beim LSB die Abteilung für Leistungssport leitet. „Aufgrund der Vielzahl hochwertiger Meldungen haben wir das auszuschüttende Gesamtpreisgeld von ursprünglich 100.000 auf 115.000 Euro erhöht. Das Geld stammt aus den Erträgen der Lotterie „Glücksspirale“ und der Zusatzlotterie „Die Sieger-Chance“. Dadurch konnten 20 Vereine prämiert werden.

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3. Seniorensport-Kongress am 25. und 26. August in Mainz

Die drei Säulen „Bewegung – Innovation – Forschung“ bilden Grundstruktur / Ausschreibung seit 1. März online

Senior mit starken Armen: Gerätturner Egon Jung vom Turnverein 1846 Mainz-Weisenau. Foto: LSB-ArchivIn Deutschland gibt es rund 17 Millionen Menschen, die 65 Jahre oder älter sind, das entspricht rund 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Auch die Lebensqualität hat sich zunehmend verbessert. Längst bedienen die Menschen ab 65 Jahren keineswegs mehr das Klischee der in die Jahre gekommenen Senioren, sondern zeigen sich zunehmend auch im Alter fit und agil. Diese Entwicklung hat für Vereine zur Folge, dass die Zielgruppe der Älteren heterogener wird. Konnten vor einigen Jahren die Ansprüche und Bedürfnisse älterer Menschen noch mit Angeboten wie dem klassischen „Seniorensport“ befriedigt werden, sollten Bewegungsangebote nun den unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen, aber auch den Motivationen älterer Menschen gerecht werden. Die Angebotsentwicklung der Sportvereine zeigt deutlich, dass sich Bewegungsangebote für Ältere immer mehr an den einzelnen Bewegungseinschränkungen ihrer Teilnehmer orientieren. Demnach sind auch die Anforderungen an Übungsleiter, die mit dieser Zielgruppe arbeiten, deutlich gestiegen. Vor fünf Jahren hat der Rheinhessische Turnerbund (RhTB) begonnen, eine Kampagne im Bereich des Seniorensports zu initiieren. Mit Erfolg wurden 2014 und 2016 Seniorensport-Kongresse durchgeführt – im Jahr 2016 erstmals in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Turner-Bund als Bundeskongress. Jetzt freut sich der RhTB gemeinsam mit seinen Partnern DTB und Institut für Sportwissenschaft der Uni Mainz auf die dritte Auflage.

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Wald.Sport.Bewegt – Auf in den Lebensraum Wald

Sportorganisationen profitieren gleich mehrfach / „Deutsche Waldtage 2018“ vom 13. bis 16. September

Lockere Sprints über den weichen Waldboden machen gerade auch an warmen Frühlingstagen Spaß und sind gesund. Foto: M. HeinzeDer Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) laden alle Sportaktiven in die deutschen Wälder ein und rufen zu vielfältigen Kooperationen zwischen Sport- und Forstorganisationen auf. Angesprochen sind vor allem die örtlichen Sportvereine bzw. Forstämter, Forstreviere und Waldbesitzer, die in lokaler Zusammenarbeit der Bevölkerung Lust auf Sport in der Natur sowie auf den faszinierenden Lebensraum Wald machen sollen. Von entsprechenden Kooperationen können neben den Aktiven selbst sowohl die Forst- als auch die Sportorganisationen profitieren: Sportvereine können die positiven und gesundheitsfördernden Wirkungen des Waldes für ihre Angebote nutzen, ihr Kooperationsspektrum ausbauen und ihre lokale Verankerung verdeutlichen. Die forstlichen Akteure können neue Zielgruppen und Partner gewinnen, über die Bedeutung des Waldes, seine Pflege und Bewirtschaftung informieren und sich als offene und moderne Kooperationspartner präsentieren. Außerdem können sich beide Partner über die konkrete Ausgestaltung eines naturverträglichen Sports verständigen und gemeinsam für einen angemessenen Interessenausgleich eintreten.

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LSB-Forum „Sport und Bewegung im öffentlichen Raum“ am 16. März in Trier

Potenziale niedrigschwelliger Bewegungsangebote in Städten und Gemeinden

Die Bedeutung offener, niedrigschwelliger Sport- und Bewegungsräume im öffentlichen Raum nimmt stetig zu. Foto: M. HeinzeLandessportbund, Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) sowie Städtetag, Gemeinde- und Städtebund und Landkreistag Rheinland-Pfalz laden ein zum Forum „Sport und Bewegung im öffentlichen Raum – Potenziale niedrigschwelliger Bewegungsangebote in Städten und Gemeinden“ am Freitag, 16. März, 10 bis 14 Uhr, in der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports (Herzogenbuscher Straße 56, 54292 Trier).

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Aktionsbündnis „Alkoholfrei Sport genießen“ - Kostenlose Aktionsbox jetzt bestellen

Auch Fußball-Weltmeisterin Nia Künzer (links) unterstützt die Aktion. Foto: BZgA / Bernd TelleVerantwortungsvoll mit Alkohol im Vereinsleben umgehen - dafür steht das Aktionsbündnis „Alkoholfrei Sport genießen“. Das bundesweite Aktionsbündnis wurde im April 2016 von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiiert. Gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), dem Deutschen Turner-Bund (DTB), dem Deutschen Handballbund (DHB) und dem DJK Sportverband ruft die BZgA Trainer, sowie Erwachsene in deutschen Sportvereinen dazu auf, gerade in Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen und sich stets ihrer Vorbildfunktion bewusst zu sein.

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Top-Team-Athleten unterzeichnen Förderverträge

Stippvisite der rheinland-pfälzischen Spitzensportfamilie im RPR1-Funkhaus in Ludwigshafen

Haben sich auch für 2018 eine Menge vorgenommen: Die rheinland-pfälzischen Spitzensportler mit LSB-Präsidentin Karin Augustin (ganz rechts) und LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (ganz links). Foto: M. HeinzeIm RPR1-Funkhaus in Ludwigshafen haben am Dienstagabend 20 der 45 rheinland-pfälzischen Top-Team-Athleten offiziell ihre neuen Förderverträge mit der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz für das Förderjahr 2018 unterzeichnet. Mit von der Partie bei der launigen Stippvisite der rheinland-pfälzischen Spitzensportfamilie waren auch Miriam Welte, frisch gebackene Doppel-Weltmeisterin im Bahnradsprint, sowie mit Zehnkämpfer Kai Kazmierek und Stabhochspringer Raphael Holzdeppe der Vierte und Fünfte der Leichtathletik-Hallen-WM. Für Unterhaltung im gemütlichen RPR1-Wohnzimmer sorgte dabei Comedian Sven Hieronymus. Der „Rocker vom Hocker“ erzählte den Leistungssportlern aus seinem Leben in Fitnessstudios.

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