Mehr als 85.000 Besucher: Rekordandrang beim Kinderfestival der LSB-Sportjugend in Mainz

Gut 70 Vereine und Verbände sowie 800 ehrenamtliche Helfer tragen zum Erfolg der Traditionsveranstaltung im Volkspark bei / Erster öffentlicher Auftritt des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme

Hingucker in Reinkultur: Die Girls von der Streetdance-Crew A.C.I.M. aus der Mainzer Neustadt legen zu den Beats von „I like to move it“ oder „Let´s get loud“ eine krass kesse Sohle aufs Parkett. Foto: LSB/Erik WinterEin bisschen wie im Paradies müssen sich tausende Jungen und Mädchen am Sonntag im Mainzer Volkspark vorgekommen sein. Bei der 22. Auflage des Kinderfestivals der Sportjugend des Landessportbundes durften sich die kleinen Besucher an 104 Aktiv-Stationen nach Herzenslust austoben. Dazu gab es 72 Shows, bei denen Sportvereine aus der Region und beim DAK Dance-Contest auf drei großen Bühnen dem Publikum ihr ganzes Können präsentierten .Und das alles bei freiem Eintritt. Bei idealem Festwetter strömten binnen sieben Stunden – so die offizielle Schätzung der Polizei – mehr als 85.000 Besucher auf das weitläufige Gelände. Etliche reisten sogar aus Frankfurt oder dem Westerwald an.

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Prof. Dr. Lutz Thieme neuer LSB-Präsident

51 Jahre alter Sportwissenschaftler mit Traumergebnis zum Nachfolger von Karin Augustin gewählt / Mitgliederversammlung in Bingen mit 213 Delegierten / DOSB-Präsident Alfons Hörmann erneut zu Gast am Rhein-Nahe-Eck

Das neue LSB-Präsidium (v.l.): Claudia Altwasser (Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik), Helmut Graf von Moltke (Präsident Sportbund Rheinhessen), Elke Rottmüller (Präsidentin Sportbund Pfalz), Dr. Ulrich Becker (Vizepräsident Bildung), Walter Desch (Vizepräsident Kommunikation), Prof. Dr. Lutz Thieme (Präsident), Karin Beckhaus (Vizepräsidentin Finanzen), Monika Sauer (Präsidentin Sportbund Rheinland), Jochen Borchert (Vizepräsident Leistungssport), Dieter Krieger (Vizepräsident Sportentwicklung), Christof Palm (Sprecher der Geschäftsführung). Foto: M. HeinzeMit einem Traumergebnis von hundert Prozent Ja-Stimmen ist der Wachtberger Sportwissenschaftler Prof. Dr. Lutz Thieme am Samstag bei der Mitgliederversammlung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Bingen zum Nachfolger der Mainzerin Karin Augustin gewählt worden, die nach zehn Jahren nicht mehr kandidierte und von den 213 Delegierten einstimmig zur neuen Ehrenpräsidentin gewählt wurde.

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LSB-Partnerlauf lockt an diesem Sonntag nach Mainz-Gonsenheim

Veranstaltung am 17. Juni ist integriert in TGM-Benefiz-Lauf / Anmeldungen sind auch noch vor Ort (Kirchstraße 45, 55124 Mainz) bis 9.15 Uhr möglich

Gut drauf beim Partnerlauf: Auch Spitzenläufer wie 1.500-Meter-Spezialist Erik Barzen vom TSV Schott Mainz waren Stammgäste beim familiären LSB-Event, das diesmal weniger durch Feld und Flur führt, dafür mehr durch den (Gonsenheimer) Wald. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeEine Renaissance erlebt der traditionsreiche Partnerlauf des Landessportbundes: In diesem Jahr findet der Partnerlauf am Sonntag, 17. Juni, erstmals in Verbindung mit dem „Gunsenumer TGM-Benefizlauf“ statt. Der TGM-Benefizlauf ist ein Volkslauf für Jedermann/-frau sowie Mitglieder und Nicht-Mitglieder der ausrichtenden Turngemeinde 1861 Mainz-Gonsenheim durch den Lennebergwald. Hier geht es wahlweise über fünf oder zehn Kilometer. Somit ist der Lauf für alle Leistungsstufen sowie Altersgruppen geeignet. Der Bambini-Lauf für alle Jungs und Mädels bis sechs Jahre beginnt um 9 Uhr. Zeitgleich mit dem TGM-Benefiz-Lauf startet um 10 Uhr der LSB-Partnerlauf. Unter dem Motto „Zusammen laufen – gemeinsam erfolgreich“ läuft ein gemischtes Team (männlich/weiblich) fünf Kilometer pro Teilnehmer, also insgesamt zehn Kilometer. Die Ausgabe der Startnummern erfolgt direkt vor den Läufen zwischen 8 und 9.30 Uhr.

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„Körper, Geist und Seele spielen immer im Verbund“

LSB-Bildungskampagne: Mentalcoach und Psychotherapeut Bruno Hambüchen begeistert 230 Zuhörer in Mainz

Die beiden Hauptdarsteller des Abends: Mentalcoach Bruno Hambüchen und die zwölfjährige Hechtsheimerin Esilya Criber, die für den TSV Schott Mainz turnt. Foto: M. HeinzeUnorthodox, praxisnah und immer im engen Dialog mit seinem Publikum: So bleibt der bekannte Mentalcoach und Diplom-Pädagoge Bruno Hambüchen den 230 Zuhörern mit seinem Vortrag unter dem Motto „Erfolgreich durch mentale Stärke – beim Sport gelernt“ in Erinnerung. Der 65-Jährige war auf Einladung des Landessportbundes und zahlreicher angegliederter Organisationen des rheinland-pfälzischen Sports in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums zu Gast.

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Der „Gold-Flüsterer“ kommt nach Mainz

LSB-Bildungskampagne: Mentalcoach Bruno Hambüchen hält heute Abend spannenden Vortrag / Schon 196 Tickets verkauft / Restkarten unter E-Mail i [PUNKT] klemplan [AT] lsb-rlp [PUNKT] de und Tel. 06131 / 2814-373 oder ab 17.15 Uhr an der Abendkasse

Auf den Punkt fit im Kopf – das muss der Fußballer beim entscheidenden Elferschießen sein. Das war auch Goldturner Fabian Hambüchen, Neffe des bekannten Mentalcoachs und Diplom-Pädagogen Bruno Hambüchen, als er 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio die Goldmedaille gewann und damit seine Karriere krönte. Der „Turn-Floh“ war nicht nur körperlich auf den Punkt topfit, sondern bewies auch eine unglaubliche mentale Stärke – die ihn ganz nach oben beförderte. Am Dienstag, 12. Juni, von 18 bis 20.30 Uhr (Einlass ab 17.15 Uhr) begrüßt der rheinland-pfälzische Sport nun den „Gold-Flüsterer“ aus Krefeld in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums in Mainz-Gonsenheim (An Schneiders Mühle 1, 55122 Mainz). Der Onkel des Reck-Olympiasiegers ist auf Einladung des Landessportbundes zu Gast in Mainz.

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Tipps zum Datenschutz im Sportverein

Neue gesetzliche Regelungen greifen ab 25. Mai / Bei Verstößen drohen saftige Bußgelder

Mit der neuen Rechtslage sollten sich die Verantwortlichen der Sportvereine lieber heute als morgen intensiv vertraut machen und dabei besonders auf vollständige und datenschutzrechtlich wirksame Einwilligungen achten. Foto: LSB/iStockDie neuen gesetzlichen Regelungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) betreffen auch die rheinland-pfälzischen Sportvereine und -verbände, da auch diese mit personenbezogenen Daten umgehen. Zum Beispiel, wenn es sich um Mitgliedsanträge oder Anmeldeformulare für Wettkämpfe dreht. Am 25. Mai ändert sich die Rechtslage entscheidend, da zum einen die DS-GVO in Kraft treten wird, zum anderen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab diesem Zeitpunkt neu geregelt wird. Welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen die Vereine ganz konkret auf den Weg bringen müssen, ist immer vom Einzelfall abhängig – eine allgemeingültige „Checkliste“ lässt sich nicht aufstellen.

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Deutschland-Tour in Trier – Helfer gesucht

Römerstadt an der Mosel wird am 24./25. August Gastgeber des hochkarätigen Radrennens

Zur Unterstützung der Deutschland Tour werden in Trier noch Freiwillige gesucht. Foto: LSB/iStockTrier wird 2018 Gastgeber des hochkarätigen Radrennens Deutschland Tour. Die viertägige Rundfahrt führt vom 23. bis 26. August in den Südwesten Deutschlands und macht in fünf Bundesländern Station. Sie führt von Koblenz über Bonn und Trier nach Merzig. Nach einem Transfer ins hessische Lorsch geht es von dort nach insgesamt 740 Kilometern zum Gesamtziel der Tour nach Stuttgart. Am Freitag, 24. August, ist Trier Zieletappe. Die Strecke zwischen Bonn und Trier durch die Eifel gilt mit einer Länge von 212 Kilometern und vielen Anstiegen als „Königsetappe“ der Deutschland Tour. Der Samstag, 25. August, beginnt für die Fahrer in Trier vor der eindrucksvollen Kulisse der Porta Nigra. Durch die Fußgängerzone über den Hauptmarkt und den Domfreihof fährt das Peloton auf rund vier Kilometern neutralisiert durch die Trierer Innenstadt bis zur Mosel. Zur Unterstützung der Tour werden noch Freiwillige gesucht.

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Politik baut weiter auf Integrationskraft des Sports

Bundesprogramm „Integration durch Sport“ wird fortgesetzt / Mehr als 500.000 Euro fließen nach RLP / Arbeit der Vereine reicht weit über den Sport hinaus

Ein Schwerpunkt des anstehenden Förderzyklus wird sein, Menschen mit Migrationshintergrund nicht allein in die Vereine zu führen, sondern sie noch stärker in die Gestaltung des Vereinslebens einzubinden. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Landessportbund begrüßt die Fortsetzung der umfangreichen finanziellen Förderung des seit vielen Jahren mit Erfolg umgesetzten Bundesprogramms „Integration durch Sport“. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat eine Fördermittelzusage vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis 2020 erhalten. Die Zuwendungen in diesem Zeitraum werden pro Jahr mehr als elf Millionen Euro betragen – etwas mehr als 500.000 Euro davon stehen für RLP zur Verfügung. „Wir verstehen diese Unterstützung als Wertschätzung für den organisierten Sport und seine vielfältigen und wichtigen Integrationsleistungen“, freut sich LSB-Präsidentin Karin Augustin. Gerade in den vergangenen Jahren hätten die Sportvereine hervorragende Arbeit geleistet, als an vielen Stellen unbürokratische Hilfe dringend nötig gewesen sei.

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Der Sport in Rheinland-Pfalz trauert um Heiner Breyer

Langjähriges Präsidiumsmitglied des LSB und Ex-Sportchef der "Rheinpfalz" im Alter von 89 Jahren verstorben / Platz für ein Stück Trauer um einen besonderen Menschen

Verstarb im Alter von 89 Jahren: Heiner Breyer. Foto: LSB-ArchivHeiner Breyer ist tot. Fast 90 Jahre ist er geworden. Nach dem Fernsehmann Fritz Danco, der vor einigen Wochen von uns ging, ist wieder einer der profilierten Sportjournalisten des Landes nicht mehr unter uns. In den 1950 er Jahren  kam er zur  Ludwigshafener Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Hier lernte er, was ein guter Journalist braucht, hier war er – zusammen mit Volker Schröter – über Jahrzehnte der Sportchef. Mitten hinein in die großen Jahre seines geliebten FCK fiel seine Arbeit. Nicht weit von Fritz Walter entfernt, der, wie Breyer, aus Mannheim stammte und auch in Alsenborn seine Heimat gefunden hatte. Zusammen mit seiner Frau Ellen, mit der er mehr als 65 Jahre verheiratet war, war Heiner Breyer glücklich in seinem Alsenborn. Er verehrte die Weltmeister von 1954, er war zugleich ihr Freund und doch gab es immer eine gewisse Distanz, die aus Respekt und zeitloser Bewunderung bestand.

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Action pur – im Spannungsfeld von Regeln, Struktur und Freiräumen

Fortbildung des LSB „Sport im Ganztag“ in Seibersbach vom Bildungsministerium gefördert

Keine Berührungsängste beim „Schiffe versenken“. Foto: K. RiebkeBerührungsängste kamen gar nicht erst auf bei der Fortbildung des Landessportbundes „Sport im Ganztag“, als Referent Ralph „Charly“ Alt die Teilnehmer auf eine Entdeckungsreise voller Kreativität und Phantasie mitnahm. Die zentrale Botschaft des Lehrgangs: Mit Regeln und einer klaren Struktur sollte es gelingen, beim Sport im Ganztag auch notwendige Freiräume für die Kinder zu schaffen. 20 Experten mit vielfältigen Erfahrungen brachten sich im Seminar engagiert ein, so dass die zwei Tage wie im Flug vergingen und alle viel miteinander und voneinander lernen konnten. Es gab die Möglichkeit zur Übernachtung in der Sportschule in Seibersach, so dass beim abendlichen Grillen der Erfahrungsaustausch munter weiter ging und auch ein lustiger Spieleabend nicht fehlte. Nicht nur die Sonne strahlte, als es am Sonntagnachmittag Zeit wurde, sich zu verabschieden. Alle waren sich einig: „Dieses Wochenende hat uns wertvolle Impulse für die weitere Arbeit in der Ganztagsschule gegeben.“

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Der Sport in Rheinland-Pfalz trauert um Hagen Herwig

Ehrenpräsident des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes RLP im Alter von 74 Jahren verstorben / Früherer Berufssoldat hat den Verband viele Jahre maßgeblich geprägt

Verstarb im Alter von 74 Jahren: Hagen Herwig. Foto: BSV RLPDer Sport in Rheinland-Pfalz – und ganz besonders der Behindertensport – trauert um Hagen Herwig. Er verstarb im Alter von 74 Jahren. Der frühere Berufssoldat engagierte sich schon früh ehrenamtlich im Sport seiner Heimat – zunächst ab 1974 beim TuS Kaisersesch. Danach wirkte er im Tischtennisverband Rheinland und vor allem zwischen 1992 und 2002 im Präsidium des Sportbundes Rheinland. Auch in Ausschüssen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz war Hagen Herwig aktiv. Zudem war er Geschäftsführer von diversen Sportvereinen in Rheinland-Pfalz wie TuS Rot-Weiß Koblenz, dem Verein für Sport, Freizeit, Gesundheit Bernkastel-Kues und der Coblenzer Turngesellschaft. Am nachhaltigsten aber wirkte er in unserem Verband, dem Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV). Hier fand er das Betätigungsfeld, im dem er sein Herzensanliegen, die selbstverständliche Teilhabe aller Menschen im Sport, voranbringen konnte.

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Wald.Sport.Bewegt – Auf in den Lebensraum Wald

Sportorganisationen profitieren gleich mehrfach / „Deutsche Waldtage 2018“ vom 13. bis 16. September / Bundesministerin Klöckner wirbt in Videoclip

Lockere Sprints über den weichen Waldboden machen gerade auch an warmen Frühlingstagen Spaß und sind gesund. Foto: M. HeinzeDer Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) laden alle Sportaktiven in die deutschen Wälder ein und rufen zu vielfältigen Kooperationen zwischen Sport- und Forstorganisationen auf. Angesprochen sind vor allem die örtlichen Sportvereine bzw. Forstämter, Forstreviere und Waldbesitzer, die in lokaler Zusammenarbeit der Bevölkerung Lust auf Sport in der Natur sowie auf den faszinierenden Lebensraum Wald machen sollen. Von entsprechenden Kooperationen können neben den Aktiven selbst sowohl die Forst- als auch die Sportorganisationen profitieren: Sportvereine können die positiven und gesundheitsfördernden Wirkungen des Waldes für ihre Angebote nutzen, ihr Kooperationsspektrum ausbauen und ihre lokale Verankerung verdeutlichen. Die forstlichen Akteure können neue Zielgruppen und Partner gewinnen, über die Bedeutung des Waldes, seine Pflege und Bewirtschaftung informieren und sich als offene und moderne Kooperationspartner präsentieren. Außerdem können sich beide Partner über die konkrete Ausgestaltung eines naturverträglichen Sports verständigen und gemeinsam für einen angemessenen Interessenausgleich eintreten.

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Einsatzstellenbeitrag für Freiwilligendienste im Sport gesenkt

Nur noch 375 statt 400 Euro monatlicher Eigenanteil ab 1. August

Der neue Jahrgang startet zum 1. August/September. Junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahre können sich ab sofort bewerben. Foto: Sportjugend RLPAb dem 1. August reduziert die Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz für alle Sportvereine und -verbände den Einsatzstellenbeitrag für den Freiwilligendienst im Sport. Statt 400 Euro beträgt der Eigenanteil dann nur noch 375 Euro monatlich. „Wir wissen, dass der finanzielle Aspekt eine sehr große Hürde für die Vereine darstellt“, erklärt LSB-Präsidentin Karin Augustin. „Aus diesem Grund hat sich das Präsidium zu diesem Schritt entschieden.“ Der neue Jahrgang startet zum 1. August/September. Junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahre können sich ab sofort bewerben. Infos zum Freiwilligendienst und eine Liste aller Einsatzstellen gibt es unter www.sportjugend.de/fsj-und-bfd/.

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Meilensteine für die Freundschaft

Deutsch-tunesische Sportpartnerschaft besteht seit 50 Jahren / Jubiläumsfeier im Oktober

Deutsch-tunesische Freundschaft: Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen (l.), beim Empfang durch den Staatssekretär für Sport, Imed Jabri, im Ministerium für Jugend und Sport in Tunis. Foto: LSBEine aussichtsreiche Zukunft steht der deutsch-tunesischen Partnerschaft bevor. Im Rahmen der Planung der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Nabeul im Oktober wurden weitere Meilensteine für die Freundschaft der beiden Nationen gelegt. Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen, sprach von einem großen Schritt vorwärts und blickt zuversichtlich auf bevorstehende Projekte mit Nabeul. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr viele weitere Kooperationen mit unserem Partner aus Tunesien zu veranstalten.“

Auch sein tunesischer Kollege Moncef Mghirbi, Vorsitzender der Association de l’Amitié tuniso-allemande section Cap Bon AATA), zeigte sich begeistert. „Mit den Sportlern aus Rheinland-Pfalz haben wir vor 50 Jahren richtige Freunde gewonnen und wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf diese Zusammenkünfte, die gemeinsamen Unternehmungen und natürlich die sportlichen Vergleiche.“ Neben der Jubiläumsfeier wurden in Nabeul viele weitere Projekte geplant. „Wir haben bei unserer Zusammenkunft nicht nur zurück geschaut, sondern vor allem Richtung Zukunft“, so Daniel Mouret, LSB-Referent für Internationale Fragen.

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Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in Sportgruppen

LSB-Fortbildung am Samstag, 26. Mai, 9 bis 16 Uhr, in Mainz-Laubenheim unter dem Motto „Gemeinsam an einem Strang ziehen“

Wie man mit Vielfalt und Heterogenität in Sportgruppen umgeht, das lernen die Teilnehmer bei der LSB-Fortbildung in Mainz-Laubenheim. Foto: © LSB NRW / BowinkelmannWie können wir Sportstunden und Freizeiten so öffnen, dass alle teilhaben können? Dazu sollen bei der LSB-Fortbildung zum Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in Sportgruppen am Samstag, 26. Mai, 9 bis 16 Uhr, in Mainz-Laubenheim (Turnhalle des TV 1883 Laubenheim, Gewerbestraße 25, 55130 Mainz) gemeinsam verschiedene Fragestellungen und Methoden erarbeitet und vor allem ausprobiert werden.
„Wir wollen praktische Anregungen zur Umsetzung von Sport- und Bewegungsangeboten für heterogene Gruppen liefern sowie Hilfestellungen auf dem Weg in eine inklusive Vereinslandschaft aufzeigen“, sagt LSB-Referentin Laura Trautmann von der Abteilung Sportentwicklung, Koordinierungsstelle Inklusion.

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Bildung braucht ganz viel Bewegung

Gut 150 Zuhörer bei Themenabenden in Speyer, Mainz und Trier mit Dr. Helga Pollähne

Weiß ganz genau um den Stellenwert von Bewegung: Dr. Helga Pollähne. Foto: M. HeinzeBewegung schafft beste Voraussetzungen fürs Lernen: Das war die Kernbotschaft von Sportpädagogin Dr. Helga Pollähne bei drei Themenabenden unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“, zu dem Landessportbund, Sparda-Bank Südwest und Bildungsministerium Rheinland-Pfalz im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ nach Speyer, Mainz-Gonsenheim und Trier geladen hatten. Insgesamt mehr als 150 Eltern, Lehrer und Übungsleiter waren dem Ruf gefolgt.

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Landespräventionspreis 2018

Erfolgreiche Konzepte sollen landesweit vorgestellt werden / Einsendeschluss: 31. Oktober

Kriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Foto: LSB-Archiv/ThinkstockKriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention neuen Herausforderungen gegenüber. Es ist daher unverzichtbar, den jeweiligen Entwicklungen angepasst, kriminalpräventive Konzepte weiterzuentwickeln. Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf eines großen Engagements vieler Akteure. Besonders herausragende kriminalpräventive Projekte verdienen daher eine besondere Würdigung, so dass das Ministerium des Innern und für Sport gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz jährlich den Landespräventionspreis auslobt. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2018.

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3. Gesundheitskongress Herz-Kreislauf Prävention und Rehabilitation am 5. Mai in Mainz

Für Übungsleiter, Herzgruppenärzte und Sportärzte / Details unter www.rheinland-pfalz.dgpr.de/jahrestagung.html

Der Gesundheitskongress deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab. Foto: LSB/iStockDer Gesundheitskongress am Samstag, 5. Mai, 9 bis 17.30 Uhr, in Mainz deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab – von präventiven Sportangeboten für einen herzgesunden Lebensstil über die Bewegungstherapie bei Herzpatienten bis hin zu aktuellen Diagnostik- und medikamentösen Therapieverfahren. Auch in diesem Jahr richten die Kooperationspartner Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen, LSB, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie Sportärztebund Rheinland-Pfalz den Kongress aus. Als Tagungspräsidenten fungieren im Sportinstitut der Mainzer Uni  Dr. med. Bernd Haaff, Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern, und Dr. med. Ella Lachtermann, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation.

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Anmeldefrist für Aktion „Ferien am Ort“ verlängert

Sportvereine können sich bis 29. April anmelden / Motto 2018: „Heimatentdecker“

Ein buntes Programm bieten über 100 Sportvereine in den Sommerferien für Kinder aus dem ganzen Land. Foto: SV KisselbachDie Anmeldefrist für die Aktion „Ferien am Ort“ der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz wird bis zum 29. April verlängert. Bis dann können Sportvereine ihre regionalen Angebote für Kinder in den Sommerferien als Vereinsaktion an die Sportjugend melden. Durch die Teilnahme sichern sich die Vereine Zuschüsse, Versicherungsschutz für Nichtmitglieder, Aktions-T-Shirts und weitere Vorteile. Die größte Ferien Aktion im Land mit jährlich rund 10.000 Teilnehmern steht diesmal unter dem Motto „Heimatentdecker“. Damit legt die Sportjugend den Fokus auf die besondere Rolle der Sportvereine, die in vielen Fällen zu einem positiven Heimatgefühl beitragen oder es sogar ausmachen.

 

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Mit Fotos Emotionen wecken

Zweites Medienseminar der Sporthilfe RLP dreht sich um Social Media / Wertvolle Tipps in Sachen Facebook und Co. 

Ohne Smartfone geht gar nichts: Die Spitzensportler (v.l.) André Bugner, Daniel Clemens, Roger Gurski, Mathias Mester, Raphael Holzdeppe beim Fotoshooting am Mainzer Rheinufer mit den Social-Media-Experten Marina Failing und Volker Michel. Foto: M. HeinzeKomplett im Zeichen von Social Media stand die zweite Auflage des Medienseminars, zu dem die Sporthilfe Rheinland-Pfalz am Samstag ins Haus des Landessportbundes geladen hatte. Mit den Stabhochspringern Raphael Holzdeppe und Daniel Clemens, Sprinter Roger Gurski, Para-Speerwerfer Mathias Mester und Kunstradfahrer André Bugner informierte sich eine bunte Mischung von Spitzensportlern rund um Facebook, Twitter und Instagram.

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