Tipp für Vereine, Verbände und Familien: Die Sportschule des LSB in Oberjoch/Allgäu

Immer eine Reise wert: Das Allgäu mit dem Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch. Foto: LSBDie Sportschule des Landessportbundes Rheinland-Pfalz im bayerischen Oberjoch ist ein tolles und preiswertes Ziel für Vereine und Verbände oder Familien. In der Zeit von 16. Juli bis 13. August sind noch Zimmer (mit Dusche/WC bzw. mit Etagen-Dusche/WC) frei. Das Bergdorf Oberjoch liegt in den Allgäuer Alpen auf 1.200 Meter Höhe auf dem sonnigen Hochplateau des Jochpasses und eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Wintersport-Aktivitäten wie Skifahren, Skilanglauf oder Snowboarden. Die Zimmer kosten je nach Alter der Besucher bzw. Ausstattung zwischen 36,50 und 41,50 Euro inkl. Halbpension und Kurtaxe.

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„Integration durch Sport“: LSB übergibt Tischtennisplatte an Ingelheimer Heuss-Grundschule

Begeisterung pur: Die Schüler der Ingelheimer Theodor-Heuss-Grundschule freuen sich schon auf ihre neue Tischtennisplatte. Foto: LSBDer Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) hat der Theodor-Heuss-Grundschule in Ingelheim offiziell eine Outdoor-Tischtennisplatte übergeben. Die Schule stellte einen Antrag „Miniprojekt“ beim Bundesprogramm „Integration durch Sport“ und wurde mit 1.000 Euro bezuschusst. Die Jungen und Mädchen aus der vierten Klasse waren stolz auf ihr Tischtennisprojekt, sie informierten sich über den deutschen Nationalspieler Timo Boll und waren sofort hellauf begeistert von ihrem neuen Spielgerät. Aus diesem Grund führte auch eine vierte Klasse eine erste Klasse als Patenklasse an den Umgang mit dem Sportgerät heran.

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„Wir haben ein Verteilungsproblem“

Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ in Kaiserslautern

Experten unter sich: Die Teilnehmer beim LSB-Forum brachten viel Hintergrundwissen mit. Foto: M. HeinzeDie Frage, ob es das in der öffentlichen Diskussion viel zitierte Bädersterben wirklich gibt, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Das machte Prof. Dr. Lutz Thieme vom RheinAhrCampus Remagen beim Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ deutlich, zu dem der Landessportbund in Kooperation mit Städtetag, Gemeinde- und Städtebund sowie Landkreistag Rheinland-Pfalz und dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) in die Räumlichkeiten des Sportbund Pfalz nach Kaiserslautern geladen hatte.

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186 Athlet/innen für das World Games Team Deutschland nominiert

Auch fünf Rheinland-Pfälzer sind bei den 10. Weltspielen der nichtolympischen Sportarten in Breslau am Start

186 Athletinnen und Athleten gehören dem World Games Team Deutschland an, das vom 20. bis zum 30. Juli an den 10. Weltspielen der nichtolympischen Sportarten in Breslau (Wrocław) teilnimmt.  Darunter auch fünf Athleten aus rheinland-pfälzischen Sportvereinen:
• Powerlifting: Sascha Stendebach (Kraftdreikampf / KSV Mainz 08)
• Rettungsschwimmen: Alena Kröhler (Team und Einzel / DLRG Nieder-Olm/Wörrstadt)
• Tanzen: Tobias Bludau (Rock´n´Roll / 1. RRC Speyer), Michelle Uhl (Rock´n´Roll / 1. RRC Speyer)
• Karate: Jonathan Horne (Kumite 84+kg / Teikyo Karate Team Kaiserslautern)
Karateka Jonathan Horne reist als Titelverteidiger nach Breslau; er hatte vor vier Jahren Gold im Kumite 80+kg gewonnen.
Die World Games werden alle vier Jahre unter der Schirmherrschaft des Internationalen Olympischen Komitees an wechselnden Orten ausgetragen, jeweils im Jahr nach den Olympischen Sommerspielen.

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Sterne des Sports 2017: Die Uhr tickt

Rheinland-Pfälzische Vereine haben die Chance auf den „Oscar des Breitensports“ / Bewerbungsschluss am 30. Juni

Objekt der Begierde auch für viele rheinland-pfälzische Vereine: Die „Sterne des Sports“. Foto: LSBDie Uhr tickt: Nur noch in den nächsten Tagen haben die Vereine in Rheinland-Pfalz die Chance, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2017 zu bewerben und mit ihrem Engagement ins Rennen zu gehen. Die Bewerbungsphase endet am 30. Juni.

Millionen Menschen engagieren sich ehrenamtlich in deutschen Sportvereinen und leisten – über den reinen Sportbetrieb hinaus – wertvolle Arbeit für die Gesellschaft: Integration, Umweltschutz, spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche oder Senioren und vieles mehr. Diesen unbezahlbaren Einsatz zu würdigen, haben sich der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken mit Unterstützung des LSB auf die Fahnen geschrieben. Im gemeinsam initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erfahren die Vereine die verdiente Wertschätzung.

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103 rheinland-pfälzische Sportvereine im Sonderprogramm des Landes

Gesamtfördervolumen für Neubauten und Sanierungen beträgt zwei Millionen Euro

Das Sonderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz umfasst kleinere Neubaumaßnahmen, aber insbesondere Sanierungsprojekte aller Bereiche. Foto: M. HeinzeDer Landessportbund Rheinland-Pfalz freut sich, dass auf den Vorschlag der drei regionalen Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz hin in diesen Tagen 103 rheinland-pfälzische Sportvereine die Bewilligungsbescheide für die vorgesehenen Projekte im Sonderprogramm des Landes erhalten. Die Bescheide wurden vom Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz unterzeichnet. Das Gesamtfördervolumen beträgt zwei Millionen Euro, davon wurden bis jetzt in einer ersten Welle 1,864 Millionen Euro bewilligt. Im Laufe des Jahres können die restlichen Mittel bewilligt werden.

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„Den Bewegungsvirus ein Leben lang am Lodern halten“

Vortrag von Prof. Ingo Froböse zum Start der Bildungskampagne des rheinland-pfälzischen Sports in Mainz

Zeit für Bewegung nehmen: Das war der Appell von Prof. Dr. Ingo Froböse bei seinem Vortrag in Mainz. Foto: M. HeinzeWer sich heute keine Zeit für seine Bewegung nimmt, wird sich später ganz viel Zeit für seine Krankheiten nehmen müssen. Der letzte Satz des renommierten Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Ingo Froböse in seinem ebenso launigen wie lehrreichen Vortrag unter dem Motto „Das habe ich beim Sport gelernt“ hinterließ sicherlich bei vielen der knapp 300 Besuchern in der bestens gefüllten Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums nachhaltige Wirkung.

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LSB-Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ am 30. Juni in Kaiserslautern

Auf dem LSB-Forum in Kaiserslautern werden die Herausforderungen und Perspektiven für die Bäderentwicklung diskutiert. Foto: LSB/iStockZum Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ lädt der Landessportbund Rheinland-Pfalz am Freitag, 30. Juni, 10 bis 14 Uhr, in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) nach Kaiserslautern ins Haus des Sportbundes Pfalz (Paul-Ehrlich-Straße 28A, 67663 Kaiserslautern).

Schwimmbäder zählen zu den vielseitigsten Sportstätten in Rheinland-Pfalz. Sie werden neben dem vereinsgebundenen Schwimmsport (Trainings- und Wettkampfbetrieb) zum Beispiel für Schwimmkurse von Kindern und Jugendlichen und daran anschließend für den Schulsport genutzt. Darüber hinaus dienen die Bäder Orte für Gesundheits- und Rehabilitationssport-Angebote wie Wassergymnastik, als Orte für Individual- und Freizeitsport sowie als Naherholungsorte für die Bevölkerung. Allerdings sind Schwimmbäder auch kostenintensive öffentliche Einrichtungen. Daher sehen sich viele Kommunen – gemeinsam mit den Sportvereinen vor Ort – immer häufiger mit Fragen nach der Bedeutung und Wirtschaftlichkeit von Schwimmbädern sowie alternativen Gestaltungs- und Betriebsformen konfrontiert.

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LSB unterzeichnet Kooperationsvertrag mit fortuna Sportgeräte

Tolles Angebot für Vereine und Verbände in Rheinland-Pfalz / „Viele kreative Ideen für den rheinland-pfälzischen Sport“

Glücklich über die Win-Win-Situation: Marc-Oliver Liedtke (fortuna-Geschäftsführer/Mitte) mit LSB-Präsidentin Karin Augustin und Christof Palm, Sprecher der LSB-Geschäftsführung). Foto: LSBDas wächst etwas zusammen: Der Landessportbund Rheinland-Pfalz und fortuna sportgeräte haben einen langjährigen Kooperationsvertrag geschlossen, der Sportverbänden und -vereinen in Rheinland-Pfalz deutliche Vorteile bringen wird. „Die Vorteile beziehen sich einerseits auf den Bereich Einkauf jeglichen Sportartikel- und Sportgerätebedarfs (der Web-Shop mit über 100.000 Artikeln für Verbände und Vereine geht in Kürze online), andererseits aber auch stark auf die Themen Wartung und Reparatur von Sportgeräten und Sportanlagen“, betont fortuna-Geschäftsführer Marc-Oliver Liedtke. So stellt des Westerwälder Familienunternehmen aus Gehlert dem LSB jährlich 15 sogenannte RAL-Checks (Sporthallen, Sportanlagen, Nebenräume) in Form von Gutscheinen für seine Mitglieder zur Verfügung.

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LSB mit neuem Führungstrio

Christof Palm ist Sprecher der Geschäftsführung / Thomas Leyendecker und Sascha Weil stehen ihm zur Seite / Flachere Hierarchien

Neues LSB-Führungstrio (v.l.): Sascha Weil, Christof Palm und Thomas Leyendecker. Foto: M. HeinzeDer Landessportbund hat seine Geschäftsführung neu geordnet. Bis auf weiteres werden die Geschäfte der größten Personenvereinigung des Landes von drei langjährigen Mitarbeitern kommissarisch geführt. Sprecher der Geschäftsführung ist der 49 Jahre alte Mainzer Christof Palm, der auch weiterhin als Leiter der Abteilung Kommunikation und Veranstaltung die Außendarstellung des LSB verantworten wird. Ihm zur Seite stehen der bisherige Sportjugend-Referent Thomas Leyendecker (52/Bockenau) als neuer Personalreferent sowie der frühere Kunstrad-Weltmeister Sascha Weil (45/Mainz), der sich um die Finanzen kümmert.

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Applaus für Hip-Hopper und Raggae-Tänzerinnen

LSB sorgt bei 23. Auflage der Burgunder Tage in der Mainzer City für die sportliche Note

Völkerverständigung pur: Die französische Raggae-Gruppe Mix-Cité und die Mainzer Hip-Hopper funkten auf einer Wellenlänge. Foto: LSBAuch der Landessportbund war bei der 23. Auflage der Burgunder Tage in der Mainzer Innenstadt mit von der Partie – und zeichnete mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) sowie in Kooperation mit dem Haus Burgund in bewährter Manier für das sportliche Programm verantwortlich. Daniel Mouret, LSB-Referent für Internationale Fragen, hatte die Raggae-Gruppe Mix-Cité aus dem burgundischen 14.000-Einwohner-Städtchen Chenôve sowie die Hip-Hopper von der A.C.I.M. Dancecrew vom Sportverein Goethe aus der Mainzer Neustadt engagiert.

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DFJW sucht neue Juniorbotschafter für 2017/2018

Bewirb Dich jetzt! Bewerbungsfrist: 25. August / Einführungsseminar von 26. bis 29. Oktober in Lyon

Das DFJW sucht auch in diesem Jahr wieder ca. 100 junge Menschen in Deutschland und Frankreich, die die Institution lokal vertreten und eigene Projekte initiieren. Foto: LSB/iStockHast Du bereits erste Erfahrungen im deutsch-französischen Austausch oder mit Drittländern gesammelt und möchtest diese gerne an andere weitergeben? Hast Du Lust, die Angebote des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in Deiner Region bekannter zu machen und die deutsch-französischen und trilateralen Begegnungen weiterzuentwickeln?

Das DFJW sucht auch in diesem Jahr wieder ca. 100 junge Menschen in Deutschland und Frankreich, die die Institution lokal vertreten und eigene Projekte initiieren.

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Europa lebendig halten

Die Rolle des Sports als Plattform für interkulturelle Bildung / LSB-Workshop bei der Goethe-Stiftung in Klingenthal

Halten Europa lebendig: Organisatoren, Veranstalter und Teilnehmer des Europa-Workshops im Park des Schlosses Klingenthal. Foto: privatLähmt eine Europamüdigkeit unser Zusammenleben? Ist die Euphorie der Gründerjahre der EU einer Europaskepsis gewichen? Bedroht das Aufkommen nationalkonservativer Parteien unsere internationalen Sportpartnerschaften? Wie kann der Europagedanke von der jüngeren Sportlergeneration aufgegriffen und fortgeführt werden? Derartige Fragen waren es, die Helmut Loenenbach, Vorsitzender der Arbeitskreises Internationales beim Landessportbund, in seiner Begrüßung beim Europa-Workshop des LSB mit jungen Leuten aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Ungarn aufwarf: Funktionsträger des LSB trafen sich mit europäischen Partnerorganisationen – der burgundischen AES, dem Dachverband Komárom-Esztergom aus Ungarn und der luxemburgischen LASEP. Der freundlichen Einladung der Goethe-Stiftung mit Sitz in Basel an den Tagungsort Klingenthal im Elsass war auch eine große Anzahl an Mitgliedern der Jugendteams gefolgt, so dass man sich auf ein „Europatreffen der Generationen“ freuen durfte.

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Bewerbungen für Olympisches Jugendlager PyeongChang 2018: Bewerbungsschluss am 23. Juli

Bis zum 23. Juli können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, für die Teilnahme am Olympischen Jugendlager bewerben. Foto: LSB/iStockDie Olympischen Spiele im südkoreanischen PyeongChang 2018 werfen ihre Schatten voraus – und damit auch das Deutsche Olympische Jugendlager. Die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Olympische Akademie (DOA) laden erneut junge Menschen dazu ein, die Faszination Olympia live vor Ort zu erleben! Bis zum 23. Juli 2017 können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, unter www.olympischesjugendlager.de für die Teilnahme bewerben.

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Ohne Breite keine Spitze…

Ausschreibung für den VDS-Nachwuchspreis 2017

Der DOSB ermuntert alle Journalisten, in der Nachwuchskategorie des Berufswettbewerbs des VDS ihre Beiträge in allen Darstellungsformen einzureichen. Foto: M. HeinzeNachwuchs-Journalisten, die zum Miteinander von Breite und Spitze im Sport geschrieben haben, können ihre Beiträge beim vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) geförderten Berufswettbewerb des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS) einreichen.

Ohne Spitze keine Breite, ohne Breite keine Spitze. Das ist eine These, die der Entwicklung des deutschen Sports seit seiner Entstehung zugrunde liegt. Nahezu alle Topsportler haben ihre Wurzeln im Verein. Dort wird die Basis für erfolgreiche Karrieren im Sport gelegt, dort werden seine elementaren Werte vermittelt. Umgekehrt orientieren sich viele Jedermänner und -frauen im Sport an der Spitze. Große Momente, emotionale Bilder, faire Gesten motivieren sie für ihren Sport im Alltag.

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Jahreskalender 2017 des Radsportverbandes Rheinhessen erschienen

Neben Tipps zum Radfahren in allen Formen enthält der neue Kalender die Termine sämtlicher Radsportveranstaltungen in Rheinhessen. Foto: LSB/iStockRechtzeitig zum beginnenden Sommerhalbjahr ist der Jahreskalender 2017 des Radsportverbandes Rheinhessen erschienen. Neben Tipps zum Radfahren in allen Formen enthält der Kalender die Termine sämtlicher Radsportveranstaltungen in Rheinhessen. Ganz aktuell zum Beispiel eine Terminserie zum Rheinhessen-Rad-Cup für Jedermann, die sich nach dem erfolgreichen Start am 12. März in Mainz am vergangenen Wochenende in Budenheim mit der traditionsreichen Radtouristik und dem Volksradfahren „Rund um den Blütengarten“ fortsetzt. Weiter geht es eine Woche danach mit der Großveranstaltung des RSV Undenheim, gefolgt von der Rheindürkheimer Rheinperlen-Tour am Pfingstmontag und der Radtouristik des Radsportvereins Mainz-Ebersheim wiederum sechs Tage später. Bei all diesen Rennen können die Teilnehmer Kilometer für den Rheinhessen-Rad-Cup (RRC) sammeln und sich so gegen eine geringe Schutzgebühr das prächtige RRC-Trikot erobern. Die Ausschreibung zum RRC findet sich ebenfalls im RVR-Jahreskalender oder im Internet unter www.rv-rheinhessen.de.

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Menschen durch Sport zusammenführen

Sportplakette des Landes für sieben Sportler und fünf Ehrenamtler / Feierstunde in Mainz

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (Mitte) und Moderator Marius Zimmermann (2.v.l.) mit den neuen Trägern der Sportplakette des Landes (v.l.): Claudia Schmidt, Marion Pangsy, Alfred Zimmermann, Hartmut Schäfer, Dr. Roland Leroux, Denis Kudla, Nadja Thürmer, Moritz Moos, Julia Thürmer und Jörg Roos. Auf dem Foto fehlen Christin Hussong und Jason Osborne. Foto: Staatskanzlei RLP/SellMinisterpräsidentin Malu Dreyer hat sieben herausragende Spitzensportler sowie fünf Menschen des Sports, die in Vereinen und Verbänden Verantwortung übernehmen, mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet. Mit den Geehrten freuten sich auch Sportminister Roger Lewentz und Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes.

Das Land verleiht seit mehr als einem halben Jahrhundert die Sportplakette, um Menschen, die sich für den Sport im Bundesland engagieren, zu danken. „Eines verbindet all unsere Preisträger“, sagte die Ministerpräsidentin bei der Feierstunde im Festsaal der Staatskanzlei. „Sie haben sich um den Sport, um unser Land und um die Menschen verdient gemacht.“ Die Sportplakette ist die höchste Auszeichnung, die man als Sportler in Rheinland-Pfalz bekommen kann. Sie wird an national und international erfolgreiche Leistungssportler sowie an ehrenamtliche Funktionsträger verliehen.

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„Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“

Der siebenfache Deutsche Meister Thomas Knoth aus Braunweiler wirbt um Unterstützung für sein Projekt

Wer das Projekt von Thomas Knoth (r., mit LSB-Präsidentin Kari Augustin bei der LSB-Meisterehrung 2015) auf www.fairplaid.org/#!ziel-im-blick unterstützen möchte, kann den Sportler gerne bei der Erfüllung seines Traumes begleiten. Foto: LSB-Archiv/B. EßlingNoch bis zum 31. Mai läuft das Fairplaid-Projekt „Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“ von Thomas Knoth aus Braunweiler, seines Zeichens siebenmaliger Deutscher Meister im paralympischen Boccia der Klasse BC3. „Es geht dabei um die Verwirklichung eines Traumes, den Paralympics, in Form der finanziellen Absicherung meiner Teilnahme an einem internationalen Bocciaturnier als erster Schritt auf dem Weg zur Qualifikation für die Paralympics Tokio 2020“, sagt der Behindertensportler aus dem 630-Einwohner-Dörfchen im Landkreis Bad Kreuznach, der seine Teilnahme an diesem Turnier komplett selbst finanzieren muss. „Die Mittel vom Deutschen Behinderten-Sportverband für die Boccia-Nationalmannschaft sind leider begrenzt und bei weitem nicht ausreichend“, sagt Knoth. „Die Finanzierung alleine zu stemmen, fällt mir nicht leicht – daher dieses Fairplaid-Projekt.“ Die ganze Angelegenheit liege ihm „sehr am Herzen“.

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„Top-Azubi trifft Top-Athlet“

Projekt von Sporthilfe und Sparkassenverband RLP / Gedankenaustausch und Schnuppertraining

Sparkassen-Azubi Anna Heckmann nahm die Weltklasse-Judoka Jasmin Külbs vom JSV Speyer beim Schnuppertraining gleich mal in den Schwitzkasten. Foto: LSBDen besten Auszubildenden der rheinland-pfälzischen Sparkassen eine außergewöhnliche und in Erinnerung bleibende Anerkennung für ihre besonderen Leistungen zu geben und zugleich das Bewusstsein der jungen Mitarbeiter für das gesellschaftlichen Engagement der Sparkassen zu schärfen – darum dreht es sich beim Angebot „Top-Azubi trifft Top-Athlet“, das die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz und der rheinland-pfälzische Sparkassenverband nun schon im dritten Jahr hintereinander durchführen.

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LSB veranstaltet von 22. bis 24. Mai Europa-Workshop im Elsass

In Klingenthal treffen sich 13 junge Leute aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Ungarn / Ergebnisse von Online-Befragung zum Thema „Sport, Jugend, Ehrenamt“ werden präsentiert

„Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“: Um dieses Thema dreht sich von 22. bis 24. Mai der Europa-Workshop in Klingenthal. Foto: LSB/iStockZu einem Europa-Workshop unter dem Motto „Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“ treffen sich von 22. bis 24. Mai 13 junge Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren in der Goethe-Stiftung im elsässischen Klingenthal. Veranstalter des Workshops sind der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine internationalen Partner aus Luxemburg, Frankreich, Ungarn und Belgien.

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