„Rettet die Bäder!“: LSB unterstützt Online-Petition der DLRG

AG Schwimmen des Landessportbundes will schleichendes Sterben von Schwimmbädern stoppen / Schon mehr als 20.000 Unterstützer der Kampagne

Allein in Rheinland-Pfalz mussten seit dem Jahr 2000 insgesamt 43 Bäder dauerhaft geschlossen werden. Dieses schleichende Bädersterben muss endlich beendet werden – da sind sich DLRG und LSB einig. Foto: LSB/iStockDie AG Schwimmen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB) steht voll und ganz hinter der Kampagne „Rettet die Bäder!“ der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Einer entsprechenden Online-Petition haben sich aktuell gut 20.000 Unterstützende angeschlossen. Der LSB ruft auch alle rheinland-pfälzischen Sportler auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Petition unter www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-baeder-schwimmbadschliessungen-stoppen zu unterstützen.

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Kinderturnfest „Turnkids erkunden die Welt“: 1.000 Jungen und Mädchen erobern Gau-Odernheim

Rheinhessische 4.000-Einwohner-Gemeinde ist von 31. Mai bis 2. Juni Gastgeberin von großer Breitensportveranstaltung / Erwartet werden bis zu 10.000 Sportbegeisterte

Besiegelten ihre Zusammenarbeit, um gemeinsam ein erfolgreiches Kinderturnfest auf die Beine zu stellen (v.l.): Corby Maar-McLaughlin, Vorsitzende des Turngau Alzey, Gerhard Zibell, Vorsitzender des TSV 1881 Gau-Odernheim, RhTB-Präsident Detlef Mann, Steffen Unger, Verbandsbürgermeister der VG Alzey-Land, Heiner Illing, Gau-Odernheims Ortsbürgermeister, Daniela Metz, Mitarbeiterin der Kreisverwaltung des Landkreises Alzey-Worms sowie Stefan Janosch, Mitarbeiter der VG Alzey-Land. Foto: RhTB/C. PartenheimerGau-Odernheim ist vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 Gastgeber des Kinderturnfestes (KTF) „Turnkids erkunden die Welt“. Dies besiegelten am 15. Januar 2019 Gau-Odernheims Ortsbürgermeister Heiner Illing, VG-Bürgermeister der Verbandsgemeinde Alzey-Land, Steffen Unger, Gerhard Zibell, Vorsitzender des TSV 1881 Gau-Odernheim, die Turngau-Vorsitzende des Turngau Alzeys, Corby Maar-McLaughlin, Daniela Metz von der Kreisverwaltung Alzey-Worms und Detlef Mann, Präsident des Rheinhessischen Turnerbundes (RhTB), bei der Vertragsunterzeichnung im Ratssaal der Gemeinde. Zur dieser landesweit größten Breitensportveranstaltung werden bis zu 1.000 teilnehmende Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren erwartet. Viele Mitmachangebote, Shows und Wettkämpfe stehen für die jungen Turner, für Besucher und Gäste, die aus ganz Rheinhessen und den angrenzenden Bundesländern anreisen werden, auf dem Programm.

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LSB lädt zum Deutsch-Französischer Tag am 19. Januar in Mainz

Bei der 16. Auflage der Veranstaltung treffen sich junge „Capoeiristas“ zu gemeinsamer Vorführung im Erbacher Hof / Neben sportlicher Begegnung steht kultureller Austausch im Fokus

Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) zurückgeführt wird während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven weiterentwickelt wurde. Neben der sportlichen Begegnung steht auch der kulturelle Austausch im Fokus. Foto: LSB-ArchivDer Landessportbund lädt ein zum Deutsch-Französischen Tag am Samstag, 19. Januar 2019, 15 bis 17 Uhr, im Erbacher Hof (Grebenstraße 24, 55116 Mainz). Bereits zum 16. Mal findet der Deutsch-Französische Tag statt, den LSB und Haus Burgund in Zusammenarbeit mit Landtag, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Association Européenne des Sports Bourgogne-Franche-Comté veranstalten. Sinn und Zweck der Veranstaltung ist es, junge Sportler aus den Partnerregionen des Vierer-Netzwerkes Rheinland-Pfalz, Burgund, Mittelböhmen und Oppeln zusammenzubringen. In diesem Jahr treffen sich junge „Capoeiristas“ in Mainz, um eine gemeinsame Vorführung zu geben. Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen N´Golo („Zebratanz“) zurückgeführt wird während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven weiterentwickelt wurde. Neben der sportlichen Begegnung steht auch der kulturelle Austausch im Fokus. So wird die europäische Idee eines grenzüberschreiten Miteinanders in den Alltag der Menschen gebracht.

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DOSB-Zertifikatsausbildung zum „Trainer im Nachwuchsleistungssport“ 2019/2020

Beginn: Juli 2019 / Dauer: ein Jahr / Bewerbungsschluss: 7. April

Wer als Sportler mal groß herauskommen will, braucht regelmäßiges Training unter fachkundiger Anleitung qualifizierter Übungsleiter. Unser Foto zeigt den Talentschmied Laurent Schmidt vom Judoclub Kim Chi Mainz. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDie gesellschaftlichen Erwartungen und Anforderungen an Trainer im Nachwuchsleistungssport steigen bereits seit vielen Jahren. Wünsche nach einer neuen, zusätzlichen Form für die Qualifizierung von Trainern im Nachwuchsleistungssport wurden an die Trainerakademie Köln des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) herangetragen. Die Trainerakademie hat nun im Auftrag des DOSB einen Ausbildungsgang speziell für Trainer im Nachwuchsleistungssport entwickelt. Die Ausschreibung für die 2. Ausbildung für Trainer im Nachwuchsleistungssport an der Kölner Trainerakademie (Guts-Muths-Weg 1, 50933 Köln) befindet sich hier. Die Ausbildung beginnt im Juli 2019 und dauert ein Jahr. Bewerbungsschluss ist Sonntag, 7. April 2019.

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Sportpartnerschaftsbörse lockt von 22. bis 24. März nach Dijon

Interessierte Sportvereine und -verbände können sich ab sofort beim LSB anmelden / Voraussetzung: Interesse an Kontakten mit französischen bzw. ungarischen Partnern

In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) findet von Freitag, 22. März, bis Sonntag, 24. März, eine internationale Partnerschaftsbörse in Dijon statt. Durch ein persönliches Kennenlernen der Partner sowie der Möglichkeit, Sportbegegnungen untereinander zu vereinbaren, sollen die Weichen für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit gestellt werden. Zudem wird über die finanziellen Fördermöglichkeiten des DFJW informiert. Sportverbände/Vereine, die Interesse an Kontakten mit französischen bzw. ungarischen Partnervereinen/Verbänden haben, können sich im Referat Internationale Fragen melden. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Partnerschaftsbörse beginnt am Freitag, 22. März, 18 Uhr (Abfahrt in Mainz: 11 Uhr) und endet am Sonntag, 24. März, 9 Uhr.

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LSB-Jahresprogramm 2019 erschienen

Seminarangebote und Veranstaltungen des rheinland-pfälzischen Sports auf 52 Seiten / Kostenlose Bestellung unter w [PUNKT] manns [AT] lsb-rlp [PUNKT] de

Sport macht fit und hält gesund, er vermittelt Lebensfreude und Freundschaften, er bildet und erzieht, stärkt und integriert. Das Jahresprogramm 2019 – eine Co-Produktion des LSB mit der Stiftung Sporthilfe, dem Bildungswerk, den Fachverbänden sowie den Sportbünden Rheinhessen, Pfalz und Rheinland – richtet sich mit ausgewählten Veranstaltungen besonders an die, die sich ehrenamtlich im Sport engagieren, sich bestens auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereiten, an Übungsleiter, Vereinsmanager und viele weitere Helfer. Sie sind es, die mit ihrer Arbeit den Sport nicht nur als Gemeinschaft zusammenhalten, sondern auch seinen Mehrwert ausmachen.

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Landessportlerwahl 2018: Miriam Welte, Mathias Mester und GSV Neuwied machen das Rennen

Bahnradsprinterin gewinnt zum dritten Mal in Folge / Bei Männern und Teams Behindertensportler vorne / Nachwuchspreis an Wagner und Pröpster / Udo Hussong Trainer des Jahres

Siegerlächeln: Urs Breitenberger (GSV Neuwied/Team des Jahres), Mathias Mester (1. FC Kaiserslautern/Sportler des Jahres), Alessa-Catriona Pröpster (RSC Ludwigshafen/Nachwuchssportlerin des Jahres), Manuel Wagner (USC Mainz/Nachwuchssportler des Jahres) und Udo Hussong (Trainer des Jahres). Es fehlen die Sportlerin des Jahres, Miriam Welte vom 1. FC Kaiserslautern (Trainingslager in Südafrika) sowie aus gesundheitlichen Gründen Hans Tödter vom GSV Neuwied. Foto: LSB/Bernd EßlingMiriam Welte bei den Frauen, Mathias Mester bei den Männern und der Gehörlosen-Sportverein Neuwied bei den Teams heißen die Gewinner der 2018er Landessportlerwahl des LSB. Die Ehrung fand mit 200 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Landesfunkhaus des SWR in Mainz statt. In der Sendung „Flutlicht“ wurden die Gewinner der Öffentlichkeit vorgestellt.

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"Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt"

„Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“ heißt das Gemeinschaftsprojekt, unter dessen Namen der Landessportbund Rheinland-Pfalz, der Sportbund Rheinhessen sowie die Sportjugenden Rheinland und Pfalz einen weiteren Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz im rheinland-pfälzischen Sport leisten. Ziel ist es, dass Bewusstsein für das schwierige Thema zu schärfen und junge Sportlerinnen und Sportler noch besser vor möglichen Gewaltübergriffen zu schützen. Ganz konkret werden dazu 5 Fachverbände und 15 Sportvereine – jeweils 5 pro Sportbund – gesucht, die in ihren Strukturen eine Kultur der Aufmerksamkeit schaffen und geeignete Kinderschutzmaßnahmen verankern wollen.

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Sportler des Jahres 2018 in „Flutlicht“

Sonntag, 13. Januar, 21.45 Uhr im SWR Fernsehen für Rheinland-Pfalz / Nach 500 Sendungen: „Runder Abschluss“ für Moderator Christian Döring

Die Landessportlerwahl ist im Programm der SWR-Sendung „Flutlicht“ immer etwas Besonderes. Foto: M. HeinzeWer sind die besten Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften des Jahres 2018? Das hat der Landessportbund auch in diesem Jahr wieder gefragt. Die Antwort gibt es am Sonntag, 13. Januar, im Sportmagazin „Flutlicht“. Ab 21.45 Uhr können alle Sportinteressierten im SWR-Fernsehen verfolgen, wer zum Champion gekürt wird. Neben der Titelverteidigerin, Bahnrad-Fahrerin Miriam Welte, oder Ruder-Weltmeister Richard Schmidt stehen weitere hochkarätige Sportlerinnen und Sportler zur Wahl. So sind beispielsweise die Europameisterin im 3000-Meter-Hindernislauf, Gesa Krause, oder der Deutsche Meister im Straßenradrennen, Pascal Ackermann, zum ersten Mal unter den Nominierten.

 

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Jetzt bewerben: 5.000 Euro für vorbildliche Talentförderung

Commerzbank und DOSB zeichnen wieder 50 Vereine mit dem „Grünen Band“ aus / Einsendungen sind noch bis 31. März möglich / Feierstunden für die Gewinner im Herbst

Das „Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ geht in die nächste Runde. Auch 2019 werden wieder insgesamt 50 Vereine für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Auf die Vereine wartet neben den Pokalen auch eine Förderprämie von 5.000 Euro. Vereine oder Vereinsabteilungen können sich über ihren Spitzenverband bis zum 31. März 2019 bewerben. Mit der Auszeichnung werden Vereine belohnt, die sich für konsequente Nachwuchsarbeit einsetzen und diese fördern. „Das ‚Grüne Band‘ würdigt somit nicht nur die erfolgreichen Nachwuchssportler eines Vereins, sondern auch all diejenigen, die im Hintergrund mitarbeiten und diese Leistungen erst möglich machen“, sagt die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker.

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„Bewegte Köpfe denken schneller“ – Schulungsreihe an Grundschule Idar fortgesetzt

Unterstützt werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereine / Spielewerkstatt entwickelt zahlreiche praxisnahe Spielideen

Ein voller Erfolg: Die Schulung an der Grundschule Idar. Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Die Leiterin der Grundschule in Idar, Judith Wilhelm, nutzte diese Gelegenheit mit ihrem Schulteam zur Fortbildung in Sachen Bewegung und Sport. 19 sehr motivierte Lehrkräfte, Übungsleiter und pädagogische Fachkräfte entwickelten unter der kompetenten Anleitung von Referentin Jennifer Weber in einer Spielewerkstatt viele praxisnahe Spielideen. Die Bedeutung von Bewegung und Sport für die motorische Entwicklung, aber auch für den Lernerfolg der Schüler konnte an vielen Beispielen herausgearbeitet werden. Im Ergebnis zeigten sich alle hoch zufrieden.

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Prof. Dr. Eike Emrich als Vorsitzender des LSB-Kuratoriums Sportwissenschaft bestätigt

61 Jahre alter Sportwissenschaftler und Sozioökonom aus Meisenheim leitet Gremium für weitere vier Jahre / Langjähriges Mitglied Dr. Manfred Poigné verabschiedet

Das Kuratorium Sportwissenschaft vor der konstituierenden Sitzung in Mainz (v.l.): Prof. Dr. Otto Schantz (Universität Koblenz-Landau), Prof. Dr. Arne Güllich (TU Kaiserslautern), Prof. Dr. Michael Fröhlich (TU Kaiserslautern), Prof. Dr. Mark Pfeiffer (Universität Mainz), Prof. Dr. Norbert Müller (TU Kaiserslautern), Prof. Dr. Lutz Thieme (Hochschule Koblenz RheinAhrCampus), Prof. Dr. Eike Emrich (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Dr. Manfred Messing (em. Universität Mainz) und Dr. Manfred Poigné. Es fehlt Dr. Petra Ziegler. Foto: M. HeinzeZu seiner einstimmigen Wiederwahl zum Vorsitzenden gratulierte LSB-Präsident Prof. Dr. Lutz Thieme seinem Kuratoriums-Kollegen aus Meisenheim am Glan, Prof. Dr. Eike Emrich, anlässlich der konstituierenden Sitzung des LSB-Kuratoriums Sportwissenschaft. Die Mitglieder des Kuratoriums halten für den Landessportbund, seine Gremien und Verbände vielfältige Expertise für sportbezogene Themenfelder vor. Sie greifen aktuelle sportpolitische Probleme und Aufgaben auf, bearbeiten sie im wissenschaftlichen Forschungsprozess und befriedigen auf Basis der Ergebnisse den Beratungsbedarf der Sportorganisationen in Rheinland-Pfalz. So hat das wissenschaftliche Gremium zum Beispiel maßgeblichen Anteil an der Gründung und sehr erfolgreichen Arbeit des ISE, des Instituts für Sportstättenentwicklung in Trier. Studien zur Kooperation von Ganztagsschulen und Vereinen wurden erstellt sowie die Motivation und der Verbleib ehrenamtlicher Übungsleiter untersucht. Neueste Aufgabe, unter einer ganzen Reihe, der man sich widmen möchte, ist die wissenschaftliche Begleitung der Erstellung eines Konzepts zur Talententwicklung im rheinland-pfälzischen Leistungssport.

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Brückenpreis 2018 für RSC-Rollies Trier

Verein aus der Moselstadt wird für sein jährlich stattfindendes Jedermann-Turnier im Rollstuhlbasketball ausgezeichnet / Viel Lob von Ministerpräsidentin Malu Dreyer

Star-Spieler Dirk Passiwan und Pressewartin Nathalie Ebertz (rechts) nahmen für die RSC-Rollies Trier die Auszeichnung aus den Händen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer entgegen. Foto: RSC-Rollies TrierHohe Auszeichnung für den RSC-Rollis Trier: Für sein jährlich stattfindendes Jedermann-Turnier im Rollstuhlbasketball wurde der Verein in der Mainzer Staatskanzlei mit dem Brückenpreis des Landes Rheinland-Pfalz dekoriert. Mit diesem Preis werden Ehrenamtliche geehrt, die mit vollem Einsatz daran arbeiten, Flüchtlinge, Behinderte, alte und junge Menschen stärker in die Gesellschaft zu integrieren – und damit gewissermaßen Brücken bauen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer fand lobende Worte für das Turnier, das Günter Ewertz, Leiter der Kinder- und Jugend-Abteilung des RSC, vor zehn Jahren initiiert hatte.

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„Aktion Mensch“ unterstützt Inklusionslotsen-Projekt des LSB mit 200.000 Euro

Förderorganisation stellt von 2019 bis 2021 insgesamt sechsstelligen Betrag für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung im rheinland-pfälzischen Sport zur Verfügung

Das Inklusionslotsen-Projekt wird durch die Projektförderung von „Aktion Mensch“ für drei Jahre unterstützt. Ansprechpartnerinnen beim LSB sind Laura Trautmann (r.) und Katharina Pape von der Koordinierungsstelle Inklusion. Foto: M. HeinzeDie „Aktion Mensch“, die als größte private Förderorganisation in Deutschland soziale Förderprojekte für Menschen mit und ohne Behinderung unterstützt, macht sich jetzt auch für Teilhabe und Selbstbestimmung im rheinland-pfälzischen Sport stark. Mit einer Summe von knapp 200.000 Euro verteilt über drei Jahre ermöglicht die Stiftung die Umsetzung des neuen Sport-Inklusionslotsen-Projekts des Landessportbundes.

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Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2018?

Bis zum 1. Januar 2019 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2018? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Samstag, 1. Dezember 2018, bis Dienstag, 1. Januar 2019, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 13. Januar 2019, wird live in der SWR-Fernsehsendung „Flutlicht“ ab 21.45 Uhr übertragen. Die Jury, bestehend aus LSB-Vertretern sowie Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

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Neue Wege in der ärztlichen Betreuung von Rehabilitationssport in Herzgruppen

Sicherstellung der Versorgung durch alternative Modelle in Herzgruppen / In zwei Modellregionen wird die praktische Umsetzung erprobt

Bewegung, Spiel und Sport haben in der Rehabilitation von Herzkranken eine tragende Rolle. Foto: picture alliance/DBSBewegung, Spiel und Sport haben in der Rehabilitation von Herzkranken eine tragende Rolle. Gerade in der ambulanten Versorgung sind Herzgruppen im Rehabilitationssport ein wichtiger Baustein, doch die Angebote sind durch den Ärztemangel bedroht. Der Deutsche Behindertensportverband startete jetzt in zwei Modellregionen sein Projekt, mit dem er neue Wege im Herzsport erproben will. Noch immer ist die ständige Anwesenheit des betreuenden Arztes in Herzgruppen vorgeschrieben. Doch diese Regelung stammt bereits aus den 1980er Jahren. Inzwischen haben sich einige Gegebenheiten auch durch den medizinischen Fortschritt nachhaltig verändert. Die Teilnehmer in den Herzgruppen sind zunehmend leistungsfähiger und medizinisch gut versorgt.

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Stiftung Sporthilfe RLP: Neuer Vorsitzender Jochen Borchert (58) im Interview

Vallendarer hat Nachfolg von Karin Augustin angetreten / „Spitzensportler benötigen unsere Unterstützung, damit Begriff der dualen Karriere nicht nur ein Wortspiel ist“

Neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe RLP: Jochen Borchert. Foto: M. HeinzeDie Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz tritt für den olympischen und paralympischen Sport ein und unterstützt Spitzenathleten auf ihrem Weg zu olympischen und paralympischen Spielen. Seit 1988 hat die Stiftung so zu knapp 50 olympischen Medaillen sowie zu mehr als 100 Treppchenplatzierungen bei Weltmeisterschaften beigetragen. Der für den Leistungssport zuständige LSB-Vizepräsident Jochen Borchert ist neuer Vorsitzender der Stiftung, nachdem er am 15. November bei der Vorstandssitzung in Mainz einstimmig zum Nachfolger der Mainzerin Karin Augustin gewählt wurde. Im Interview nimmt er zu den wichtigsten Fragen zur Zukunft der Stiftung Stellung.

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„Bewegte Köpfe denken schneller“ – Schulung vor Ort beim TV Westerburg

Unterstützt werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereine / Spielewerkstatt entwickelt zahlreiche praxisnahe Spielideen

Ein voller Erfolg: Die Schulung mit dem TV Westerburg, bei der ausnahmslos Frauen mit von der Partie waren. Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Lillith Pieschl, beim TV Westerburg unter anderem auch für die Ganztagsschulkooperation zuständig, pakcte die Gelegenheit für ihr Ganztagsteam beim Schopf und motivierte auch Lehrkräfte der Regenbogen-Grundschule und der Friedrich-Schweitzer-Schule, einer Förderschule, zur Teilnahme. Nach einer kurzen theoretischen Einführung durch Referentin Jennifer Weber entwickelten die Teilnehmerinnen in einer Spielewerkstatt mit großem Engagement viele praxisnahe Spielideen.

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„Bäm Plopp Boom“ – Auf die Plätze, fertig, los!

Wettstreit um die besten Projekte 2019 hat begonnen / Vereine können sich noch bis zum 28. Februar 2019 bewerben

„Bäm Plopp Boom!“ – Der Wettstreit um die besten Projekte 2019 hat wieder begonnen. Im Mittelpunkt des LSB-Vereinswettbewerbs stehen die Talentsuche oder die Talentförderung im (Nachwuchs-)Leistungssport. Besonderes Engagement wird auch in diesem Jahr durch den Landessportbund Rheinland-Pfalz mit einem attraktiven Preisgeld belohnt. Dieses stammt aus den Erträgen der Lotterie „Glücksspirale“ sowie der Zusatzlotterie „Sieger-Chance“. Bereits im vergangenen Jahr war das Projekt ein toller Erfolg und es konnten insgesamt 115.000 Euro an 20 Vereinsprojekte in Rheinland-Pfalz ausgeschüttet werden.

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„Silberne Sterne des Sports“: SV Grün-Weiß Müden 1971 fährt zum Bundesfinale nach Berlin

LSB, Landesregierung und Volksbanken Raiffeisenbanken zeichnen in Mainz sechs Sportvereine für ihr soziales Engagement aus / „Kleiner Stern in Silber“ für TV Hochdorf 1894 und VT Zweibrücken

Strahlen mit den Sternen um die Wette: Die Vertreter des Siegervereins SV Grün-Weiß Müden 1971 um Finanzchef Franz Oberhausen (3.v.l.). Mit den ausgezeichneten Funktionären freuen sich Staatssekretär Günter Kern (2.v.l.) und die Bankenvertreter. Foto: F. Fender/Genossenschaftsverband e.V.Der SV Grün-Weiß Müden 1971 ist der 2018er Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Silber für Rheinland-Pfalz. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes am Mittwochabend im Festsaal der Mainzer Staatskanzlei für sein Projekt ausgezeichnet, bei dem sich „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges“ bewegen. Finanzchef Franz Oberhausen nahm den Preis mit strahlenden Augen entgegen. Über je einen „Kleinen Stern in Silber“ freuten sich der Turnverein Hochdorf 1894 als Zweitplatzierter und die Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken auf Platz drei. Von der Fachjury mit Förderpreisen bedacht wurden die Vereine SV Lasel-Feuerscheid, Turnverein 1861 im ASV Landau und VfR Wormatia Worms. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 6.500 Euro vergeben.

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