"SWR Sport: überall und jederzeit"

Vom 20. Juli 2019 an heißen alle linearen Sportfernsehsendungen im Südwestrundfunk einheitlich "SWR Sport". Die Umbenennung sei ein konsequenter Schritt hin zu einer SWR-Sportwelt, so SWR-Sportchef Harald Dietz im Interview mit Sport InForm.

Herr Dietz, was versprechen Sie sich von der Umbenennung aller linearen Sportfernsehsendungen in "SWR Sport"?

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Innen- und Sportministerium Rheinland-Pfalz stoppt Förderung von Kunstrasenplätzen mit Kunststoff-Einstreugranulat

Entscheidungen der EU-Kommission derzeit noch nicht abschätzbar

Mikroplastik ist das Thema der Stunde. 2018 schon hat eine Studie des Fraunhofer Instituts ausgetragenes Kunststoff-Granulat aus Kunstrasenfeldern und von Laufbahnen als einen in den Top 10 befindlichen Faktor der Mikroplastikverschmutzung der Umwelt identifiziert.

Die Europäische Kommission in Brüssel hat sich mittlerweile des Problems angenommen. Die EU-Chemikalien-Agentur ECHA will bis September 2019 eine Aussage treffen, was sie beabsichtigt, der Europäischen Kommission vorzuschlagen, um die Emission von Mikroplastik in die Umwelt zu stoppen. Ein Verbot von Kunststoffgranulat schon ab 2021 steht im Raum. Bis dahin läuft eine „Konsultation“, bei der sich DOSB und DFB, Kommunale Spitzenverbände und auch der LSB Rheinland-Pfalz für eine mehrjährige Übergangsfrist, heißt für die übergangsweise Erlaubnis zur weiteren Verwendung von Einstreugranulat aus Kunststoff ausgesprochen haben. Ziel ist, Zeit zu gewinnen, die besten Alternativen herauszufinden und die beachtliche Finanzierung von dann notwendigen Sanierungen zu strecken. Die Entscheidungen in Brüssel dazu sind nicht absehbar.

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30 Jahre Bundesprogramm „Integration durch Sport“ mit Podcast-Serie „Halbe Katoffl“ - jetzt Folge 4

Reihe umfasst acht Teile / Kooperation mit dem Podcast „Halbe Katoffl“ von Frank Joung / Vierte Folge („Andere Zeiten, Sprecher-Qualitäten & Pantoffeln“) dreht sich um Kaweh Niroomand.
 

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„Grünes Band“ für Taekwondo Club Ingelheim und Wissener Schützenverein 1870

Ein Hoch auf den Nachwuchs: Commerzbank und DOSB zeichnen insgesamt 50 Sportvereine für vorbildliche Talentförderung mit je 5.000 Euro aus

Die 50 Preisträger des Jahres 2019 der Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ stehen fest. Eine hochkarätig besetzte Jury hat die Gewinnervereine des seit 33 Jahren bestehenden Wettbewerbs des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Commerzbank AG ausgewählt – mit dem Taekwondo Club Ingelheim (Taekwondo) und dem Wissener Schützenverein 1870 (Sportschießen) diesmal auch wieder zwei Vereine aus Rheinland-Pfalz. Beworben hatten sich engagierte Sportvereine aus kleinen Gemeinden bis hin zu Großstadtklubs. Unter den Prämierten sind etablierte Sportarten wie Turnen und Schwimmen, inklusive wie Goalball für Menschen mit Sehbehinderung, aber auch neue Sportarten wie Baseball und Karate, die bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio ins Programm aufgenommen wurden. So unterschiedlich die Vereinsstrukturen und die Sportarten sind: Alle Vereine eint ihre hervorragende Nachwuchsarbeit, für die sie die Auszeichnung „Das Grüne Band“ erhalten.

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Coubertin-Medaille an 23 Abiturienten

Mehr als eine Auszeichnung für sportliche Leistungen / Insgesamt 81 Schüler in 2019 ausgezeichnet

Der Abitur-Preis wird zu Ehren Pierre de Coubertins, dem Begründer der modernen Olympischen Spiele, verliehen. Foto: LSB23 Abiturienten der rheinland-pfälzischen G8-Gymnasien und der berufsbildenden Schulen haben 2019 die „Pierre de Coubertin-Medaille“ erhalten. Zum 18. Mal in Folge hat der Landessportbund auch an diese den Abiturpreis Sport verliehen – zusätzlich zu den Preisträgern der Gymnasien, die bereits im März ihr Abitur abgeschlossen haben. Insgesamt wurden in diesem Jahr 81 Abiturienten ausgezeichnet. Der Preis wird zu Ehren Pierre de Coubertins, dem Begründer der modernen Olympischen Spiele, verliehen. Coubertin (1863 bis 1937) hat der olympischen Bewegung entscheidende Impulse gegeben und auch als Pädagoge das Fair Play und das Wirken für die Allgemeinheit als oberste Ziele menschlichen Wirkens geprägt. Die Auszeichnung erhalten die Abiturienten, die außer sehr guten sportlichen Leistungen auch Fairness und Engagement außerhalb des Sports, zum Beispiel in sozialen Bereichen, bei internationalen Begegnungen, im Schulorchester oder als Schülersprecher, gezeigt haben. So wird der ganzheitliche Erziehungsanspruch der Schule und des Sports hervorgehoben. Mit diesem Preis will der LSB dem Schulsport der Studienstufe wesentliche Impulse geben und die Bedeutung des Fachs Sport für die Ausbildung einer ganzheitlichen Persönlichkeit unterstreichen.

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Vier Medaillen für RLP-Asse bei den Europaspielen

Die Leichtathletinnen Sina Mayer und Majtie Kolberg und die Kampfsportler Ahmed Dudarov und Jonathan Horne holen in Minsk Bronze

Ein Traum wurde wahr: Ahmed Dudarov (blau) rang in Minsk Vizeweltmeister Fatih Erdin nieder und gewann Bronze. Foto: imagoDiese Bilanz kann sich sehen lassen: Neun Athlet*innen aus rheinland-pfälzischen Vereinen waren bei den Europaspielen in Minsk mit von der Partie – und gleich vier davon sind mit Edelmetall im Gepäck aus der weißrussischen Hauptstadt zurückgekehrt. Besonders die Leichtathletinnen und die Kampfsportler lieferten ab. Sina Mayer (LAZ Zweibrücken) und Majtie Kolberg (LG Kreis Ahrweiler) schnappten sich mit der Deutschen Leichtathletik-Mannschaft nach einem spannenden Kampf die avisierte Bronzemedaille. In einem neuen Wettkampfformat waren die Ergebnisse über 100 Meter und im Hürdensprint (jeweils Männer und Frauen), im Weitsprung und Speerwurf (Frauen), im Hochsprung (Männer) und einer aus jeweils zwei Männern und Frauen bestehenden 4 x 400-m- Staffel in Punkte umgerechnet worden. Christoph Kessler war die 800 Meter in 1:49 Minuten gelaufen und hatte als Vierter an Kolberg übergeben, die ihr Herz in beide Hände nahm und die 400-Meter-Marke in 56 Sekunden absolvierte. Auf den letzten 200 Metern hatte es einen harten Kampf mit der vor ihr liegenden Tschechin gegeben, kurz vor der Wechselmarke sicherte sich Kolberg den Bronzeplatz – und knüpfte damit nahtlos an ihre Leistungen von der U20-WM-Halbfinalteilnahme 2018 an.

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Trampolinturner Kyrylo Sonn (MTV Bad Kreuznach) gibt sein Karriereende bekannt

Karriereende mit 28: Kyrylo Sonn. Foto: M. HeinzeTrampolinturner Kyrylo Sonn vom MTV Bad Kreuznach hat sein Karriereende bekannt gegeben. Der 28-Jährige galt die Olympiahoffnung des deutschen Trampolinsports. Doch während der Qualiphase für das höchste Ziel geriet Sonn ins Schwanken. Er gönnte sich eine dreiwöchige Auszeit, um über seine Entscheidung nachzudenken – mit dem Ergebnis, seine internationale Karriere zu beenden. In Bad Kreuznach hatte „Kiri“ seit zehn Jahren am Bundesstützpunkt mit Cheftrainer Steffen Eislöffel trainiert, der ihn zu großen Erfolgen führte: Bei der EM 2018 in Baku erreichte Kiri den fünften Platz im Einzelfinale. 2017 und 2016 sicherte er sich den DM-Titel im Einzel – neben vielen anderen DM-Titeln im Synchron und mit der Mannschaft in seinen aktiven Jahren.

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Siebenkämpferin Celina Leffler (SSC Karthause) beendet ihre Karriere mit 23 Jahren

Karriereende mit 23: Celina Leffler. Foto: W. BirkenstockWegen anhaltenden Verletzungspechs hat Siebenkämpferin Celina Leffler ihre Karriere im Alter von nur 23 Jahren beendet. „Es soll Spaß machen“, meinte die Medizinstudentin im Gespräch mit der Koblenzer Rhein-Zeitung. Doch der Funfaktor war zuletzt angesichts der vielen kleineren und größeren Blessuren ungefähr so stark ausgeprägt wie Skisprungtalent bei „Eddie the Eagle“. Schon die vergangenen Jahre waren bei dem Toptalent des SSC Koblenz-Karthause durchzogen von Verletzungen. 2019 verletzte sich Leffler just beim ersten Wettkampf der Hallensaison Anfang Januar so schwer, dass sie erst seit April wieder richtig trainieren konnte. Zuletzt plagte sie ein Muskelfaserriss, den sie sich beim Sprinttraining zugezogen hatte. „Das ist frustrierend“, kommentierte die U 18-Weltmeisterin von 2013 im Siebenkampf. Für den Sprung in die absolute Weltspitze hätte sie ihr Training weiter intensivieren müssen. Aber der Körper spielte nicht mit.

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Alle teilhaben lassen, niemanden ausgrenzen

Inklusion wird beim 7. Turnfest des 1. KTC Bad Kreuznach großgeschrieben / Vorbereitungen für Abschlussveranstaltung der Aktion „Ferien vor Ort“ des LSB-Sportjugend am 16. November laufen

Auch im Rollstuhl kann Sport eine Menge Spaß machen. Foto: 1. KTC Bad KreuznachBeim siebten Turnfest des 1. Kreativen Tanzsportclubs Bad Kreuznach ist das Thema Inklusion in fetten Lettern geschrieben worden. In und um die Hallen der Martin-Luther-King-Schule in Bad Kreuznach tummelten sich 400 sportbegeisterte Gäste. Von den Kleinsten bis hin zu den Senioren hatten alle jede Menge Spaß an den facettenreichen Angeboten rund um das Thema „Sport für Alle“. Bei den Workshops konnte man mit und ohne Handicap teilnehmen, zum Beispiel unter fachmännischer Anleitung der Rollstuhlbasketballer Körbe werfen oder Powerchair-Hockey spielen mit den Star Drivers der Sportfreunde Diakonie. Auch beim Cheerleading, Rope-Skipping, Fechten sowie bei lustigen Rollisportspielen, Hip-Hop und Zirkusartistik im Zirkuszelt durfte man sich nach Herzenslust ausprobieren. Im Outdoorbereich gab es bei schönem Wetter ein XXL-Schachspiel, Minigolf, Wurfspiele, Riesenseifenblasen, Federball, eine Hüpfburg und als Hauptattraktion den Rollstuhlparcours des Landessportbundes. Hier wurden spielerisch und mit viel Spaß Erfahrungen gesammelt, mit welchen Problemen Rollstuhlfahrer im Alltag zu kämpfen haben.

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Mehr Power für den Sport in der Großregion

AG Sport in Luxemburg gegründet / Saarländer Frank Wagner übernimmt Vorsitz

Mitglieder der AG sind unter anderem auch Christof Palm, Sprecher der LSB-Geschäftsführung (4.v.r.), Klaus Klaeren, Geschäftsführer der Europäischen Akademie (6.v.r.) sowie Georg Bernarding. Präsident des EuroSportPools. Foto: Europäische AkademieDer Sport in der Großregion erhöht sein Gewicht in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Am 14. Juni wurde die Arbeitsgruppe Sport des Gipfels der Großregion offiziell im Haus der Großregion in Esch-sur-Alzette/Luxemburg gegründet. Damit setzen die Sportvertreter*innen aus Luxemburg, der belgischen Wallonie, der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, dem französischen Grand Est und seinen Départements, dem Saarland und Rheinland-Pfalz den Beschluss des Gipfels der Staats- und Regierungschefs der Großregion um.

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Projektaufruf: Kooperationsfonds der Großregion

Zugehörigkeitsgefühl zur Großregion soll durch finanzielle Unterstützung von bürgernahen grenzüberschreitenden Kooperationsprojekten gestärkt werden

Die Großregion ist Lebensrealität für mehr als elf Millionen Bürgerinnen und Bürger. Sich besser kennenlernen, sich austauschen, sich gegenseitig besser verstehen – das ist das Ziel des Kooperationsfonds der Großregion. Tragen Sie dazu bei, dass die Menschen die Großregion als gemeinsamen Lebensraum im Herzen Europas entdecken und erleben können und ermöglichen Sie ihnen so, ihr Zugehörigkeitsgefühl zur Großregion zu stärken. Der Gipfel der Großregion startet 2019 eine Pilotaktion, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll, Grenzen zu überschreiten und über Sprachbarrieren hinaus Momente des geselligen Beisammenseins und des Austauschs miteinander zu verbringen. Der Kooperationsfonds der Großregion wird durch das Gipfelsekretariat der Großregion betreut. Sein Ziel ist es, das Zugehörigkeitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zur Großregion durch die finanzielle Unterstützung von bürgernahen grenzüberschreitenden Kooperationsprojekten in der Großregion zu stärken. Um dies in die Tat umsetzen zu können, unterstützt der Gipfel der Großregion IHR Projekt!

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MdB Pilger mit offenem Ohr für Finanzierungsfragen der Freiwilligendienste im Sport

Beim Ortstermin in Koblenz konnte der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger (SPD) hinter die Kulissen der Freiwilligendienste Blicken. Im direkten Austausch mit den Freiwilligendienstleistenden Yannick Saal und Jan Märtig (beide Freiwillige im Sport) ließ er sich von den Erfahrungen im Dienst berichten. Dazu gehörte sich auch die Klagen der beiden anzuhören: „350€ Taschengeld pro Monat bei einer 39 Stunden Woche. Das ist doch sehr knapp bemessen“. In der Schenkendorf Grundschule Koblenz konnte Pilger dann noch FSJler Jan Märtig in seiner Einsatzstelle in Aktion erleben. Neben dem persönlichen Austausch standen von Seiten der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste in Rheinland-Pfalz (LAG) und der Sportjugend des Landessportbundes politisch wichtige Themen zur Diskussion. Grund der Einladung waren die aktuellen Befürchtungen aller Träger, dass die angekündigte Aufstockung der Zuwendungen im Freiwilligendienst, welche bereits für den Zeitraum Januar 2019-August 2020, feststehen, nach diesem Zeitraum wieder zurückgesetzt werden. Als sportpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hatte Pilger ein offenes Ohr für die Themen der Verantwortlichen für die Freiwilligendienste, die sich gemeinsam mit Monika Sauer (Vizepräsidentin des LSB) in den Räumlichkeiten des Sportbundes Rheinland trafen.

Am Ende der Gespräche waren sich in einer Sache alle einig: Sowohl in der Schule als auch in den Vereinen und Verbänden, sind die Freiwilligen nicht mehr wegzudenken.

Politischer Hintergrund

Die Träger der Freiwilligendienste sind bundesweit in Alarmbereitschaft, da die Möglichkeit einer Mittelkürzung den politischen Botschaften aus dem vergangenen Jahr widerspricht. Frau Bundesministerin Dr. Giffey hat am 03.12.2018 ein neues Konzept für ein Jugendfreiwilligenjahr aufgelegt und Frau Kramp-Karrenbauer (CDU) ist gar mit einer Wiedereinführung der Dienstpflicht an die Öffentlichkeit getreten. Beide Vorschläge übersteigen die aktuelle Finanzierung deutlich. In der aktuellen Situation sehen wir in der möglichen Kürzung der Mittel und den politischen Vorstößen einen Widerspruch und fordern mindestens eine Verstetigung der aktuellen Mittel.

 

Ideenwettbewerb 2019 – Ehrenamt 4.0

Gesucht werden ehrenamtliche Projekte mit digitaler Unterstützung / Vereine und Verbände können sich noch bis zum 15. Juli bewerben / Top-Projekte werden mit je 1.000 Euro prämiert

Vereine und Verbände können sich noch bis zum 15. Juli beim Ideenwettbewerb bewerben. Foto: LSB/iStockVereine und Verbände aufgepasst: Zum dritten Mal schreibt die Landesregierung den Ideenwettbewerb „Ehrenamt 4.0“ aus. Gesucht werden ehrenamtliche Projekte, die digital oder mit digitaler Unterstützung realisiert werden. Beispiele hierfür sind unter anderem die Koordinierung und Vermittlung von Ehrenamtlichen über soziale Netzwerke, digitale Ansätze der Vorstandsarbeit im Verein, digitale Formate der Fort- und Weiterbildung, Bildungsangebote für den Umgang mit digitalen Medien oder eine selbst entwickelte App. Die besten zehn Projekte werden jeweils mit 1.000 Euro prämiert. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2019.

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„Sterne des Sports“: Endspurt ist eingeläutet

Auch Sportvereine aus Rheinland-Pfalz können sich noch bis 30. Juni bewerben / Wettbewerb würdigt ehrenamtliches Engagement

Zuletzt erhielt der TV Erlangen 1848 bei der Preisverleihung in Berlin den „Großen Stern des Sports“ in Gold aus den Händen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Foto: © BVR / DOSB / picture allianceEhrenamtliches und freiwilliges Engagement in Sportvereinen ist für viele Millionen Menschen selbstverständlich. Sie leisten – über den reinen Sportbetrieb hinaus – wertvolle Arbeit für die Gesellschaft: Inklusion, Integration, Umweltschutz, Angebote für Kinder und Jugendliche, Familien oder Senioren. Mit dem bundesweiten Vereinswettbewerb „Sterne des Sports“ würdigen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken dieses Engagement und fördern somit den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Noch bis 30. Juni  sind die Vereine in Sportdeutschland wieder aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2019 zu bewerben und mit ihren Angeboten ins Rennen zu gehen. Zuletzt erhielt der TV Erlangen 1848 bei der Preisverleihung in Berlin den „Großen Stern des Sports“ in Gold aus den Händen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

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Erfolgreiche Premiere des Europa-Forums der Studierenden

Landtagspräsident Hendrik Hering und Staatssekretärin Heike Raab begeistert vom Engagement der jungen Leute

Begeistert vom Engagement der jungen Leute: Landtagspräsident Hendrik Hering (4.v.r.) mit dem internationalen Jugendteam. Foto: LSBDer Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er-Netzwerk lud seine Partner ein, sich im Landtag den internationalen Studierenden aus Mainz zu präsentieren und Möglichkeiten des Engagements und der Vernetzung aufzuzeigen. Nach Grußworten von Landtagspräsident Hendrik Hering und Heike Raab, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes im Bund und für Europa, Medien und Digitales, hatte der deutsch-polnische Kabarettist Steffen Möller das Wort, der mit viel Humor einen Polnisch-Crashkurs präsentierte und gleichzeitig mit ein paar Vorurteilen aufräumte. Anschließend wurde das Forum eröffnet und der Stand des Landessportbundes Rheinland-Pfalz – betreut durch das internationale Jugendteam – erfreute sich regen Interesses. Die jungen Ehrenamtler zeigten, welche Aufgaben sie übernehmen, welche Veranstaltungen in naher Zukunft anstehen und wie andere junge Engagierte in den Genuss einer bezuschussten internationalen Jugendbegegnung kommen können.

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Freiwilligendienste im Sport: Freie Stellen zu besetzen

Jetzt noch für ein FSJ oder BFD in Verein, Ganztagsschule oder Verband bewerben / Interessant für Schulabgänger ab 16 Jahre

Freiwilligendienste im Sport sind ziemlich lässig und machen sich zudem ganz gut im Lebenslauf. Foto: LSB250 Stellen für einen Freiwilligendienst im Sport gibt es in Rheinland-Pfalz – ein paar sind noch nicht besetzt. Schulabgänger ab 16 Jahren bietet sich damit die Möglichkeit, sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst im Sport zu bewerben. Der nächste Jahrgang der Freiwilligendienste im Sport startet im August/September 2019. Alle freien Einsatzstellen finden Interessierte im Bewerberportal unter www.sportjugend.de/fsj-und-bfd.

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„Mut machen für inklusiven Sport“

Auftaktveranstaltung des rheinland-pfälzischen Sport-Inklusionslotsen-Projekts in Mainz / Viel Lob von Behindertenverbänden und dem Landesbeauftragten Matthias Rösch

Hoch motiviert: Die angehenden Sport-Inklusionslotsen mit LSB-Abteilungsleiter Oliver Kalb (l.), LSB-Referentin Laura Trautmann (6.v.l.), LSB-Sport-Inklusionsmanagerin Katharina Pape (6.v.r.) sowie Michael Bergweiler (2.v.l.) und Olaf Röttig (5.v.r.) von der Steuerungsgruppe Inklusion und Matthias Rösch, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung (vorne im Rollstuhl). Foto: M. HeinzeMut machen für inklusiven Sport und Barrieren in den Köpfen abzubauen: Das ist eine der Hauptaufgaben der angehenden Sport-Inklusionslotsen, die in Rheinland-Pfalz – und dort insbesondere auch im ländlichen Raum – Hemmschwellen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen abbauen und bessere Vernetzungen schaffen sollen. Das betonte Matthias Rösch, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung, am Samstag bei der Auftaktveranstaltung des rheinland-pfälzischen Sport-Inklusionslotsen-Projekts im Erbacher Hof in Mainz.

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Kruschel-Spendenaktion ein voller Erfolg

LSB freut sich über 7.500 Euro für die Umsetzung von Inklusion im rheinland-pfälzischen Sport

Kruschel macht´s möglich: Mit dem Zeitungsmonster freuen sich Redaktionsleiterin Eva Fauth (r.) sowie die LSB-Mitarbeiter Katharina Pape (2.v.r.), Oliver Kalb (3.v.r.) und Laura Trautmann (2.v.l.) über einen Spendenscheck in Höhe von stolzen 7.500 Euro. Foto: VRM/Kruschel-ZeitungWorum dreht es sich bei Inklusion eigentlich? Was ist das für Feeling, im Rollstuhl zu sitzen? Und lassen sich auch mit einer Behinderung sportliche Topleistungen erbringen? Über solche und ähnliche Fragen hat „Kruschel“, die Kinderzeitung der Verlagsgruppe Rhein Main, in den vergangenen Monaten in kindgerechter Weise ihre kleinen Leser informiert. Immer mit dabei war neben dem Zeitungsmonster Kruschel selbst auch ein „Du kannst helfen“-Button – mit Verweis auf eine Spendenaktion des Blattes. Jetzt steht das Ergebnis fest: „Monsterstarke 15.000 Euro“ sind für den guten Zweck zusammengekommen. Die VRM-Leser haben mit ihren Spenden dazu beigetragen, dass der Landessportbund Rheinland-Pfalz und der Landessportbund Hessen inklusive Sportprojekte umsetzen können. Seitens des rheinland-pfälzischen Landessportbundes nahmen Abteilungsleiter Oliver Kalb, Referentin Laura Trautmann sowie Katharina Pape, die im LSB das Sport-Inklusionslotsen-Projekt organisiert, damit Inklusion in den Vereinen zu einer Selbstverständlichkeit wird, den rheinland-pfälzischen Anteil von 7.500 Euro in der VRM-Geschäftsstelle aus den Händen von Redaktionsleiterin Eva Fauth entgegen.

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IOC-Präsident Thomas Bach beruft Prof. Norbert Müller und Prof. Holger Preuß in IOC-Kommissionen

Im Zeichen der Olympischen Ringe: 16 Deutsche sind von IOC-Präsident Thomas Bach 2019 in die IOC-Kommissionen berufen worden, darunter auch die Mainzer Professoren Norbert Müller und Holger Preuß. Foto: LSB/iStockThomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), hat auch 16 Deutsche in 19 Positionen in die IOC-Kommissionen berufen, darunter zwei Rheinhessen: Sporthistoriker Prof. Norbert Müller von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sitzt neben Klaus Schormann (Präsident des Weltverbandes für Modernen Fünfkampf) in der Kommission Kultur und Olympisches Erbe. Prof. Holger Preuß (Sportökonom und Sportsoziologe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) ist Mitglied der Kommission Nachhaltigkeit und Vermächtnis, in der mit Marion Schöne (Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH) eine weitere Deutsche sitzt. Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, bleibt Mitglied der Marketing-Kommission.

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Virtuelle Sportarten – Ein Einblick in die elektronische Sportartensimulation

Vierte Netzwerkveranstaltung rund um die Digitalisierung im Sport / Veranstaltung in Heidelberg wird am 21. Mai ab 18 Uhr in Youtube-Kanal gestreamt

Bei der vierten Netzwerkveranstaltung zum Thema Digitalisierung im Sport, initiert vom Verein Sportregion Rhein-Neckar e.V. in Kooperation mit den Sportbünden aus Baden, Rheinhessen und der Pfalz sowie der SRH Hochschule Heidelberg, stehen die virtuellen Sportarten im Mittelpunkt. Foto: LSB/iStockDer Verein Sportregion Rhein-Neckar e.V. initiiert in Kooperation mit den Sportbünden aus Baden, Rheinhessen und der Pfalz sowie der SRH Hochschule Heidelberg die vierte Netzwerkveranstaltung zum Thema Digitalisierung im Sport. Bei der Veranstaltung am heutigen Dienstagabend stehen die virtuellen Sportarten im Mittelpunkt. Hochkarätige Vertreter werden dieses spannende Thema aus sportlichen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Blickwinkeln beleuchten. Nach dem Impulsvortrag „eGaming und virtuelle Sportarten – Die Position des DOSB“ von Dr. Daniel Illmer (Stabstelle Verbandsentwicklung des DOSB) geht es im ersten Blickwinkel um „eFootball als Mittel zur Attraktivitätssteigerung und Mitgliederbindung in den Fußballvereinen“ (Thorsten Thomalla, Badischer Fußballverband).

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