Rheinland-Pfälzischer Sport hilft in Afrika

Erlebnisreiche, tiefgreifende und anstrengende Projektreise nach Ruanda und Burundi

Ein herausragender Beitrag des LSB: die Schaffung des Jugendzentrums Kimisagara, das täglich von über tausend Kindern und Jugendlichen besucht wird. Foto: K. Portz20 Teilnehmer und Betreuer der Fairplay-Tour der Großregion hatten sich am 26. Juli auf den Weg gemacht, um bis zum 2. August in Ruanda und Burundi verschiedene Projekte der Welthungerhilfe und von Don Bosco zu besuchen. Im Rahmen der anstrengenden und teilweise sehr staubigen Reise konnten sich die Mitreisenden von der Qualität der bisher umgesetzten Schulprojekte an vier verschiedenen Standorten in Ruanda überzeugen. Hier haben der rheinland- pfälzische Sport und die Deutsche Welthungerhilfe gemeinsam mit dem Partnerschaftsbüro und den Kräften vor Ort eine sehr gute Arbeit geleistet.

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Top-Erfolge als Resultat einer Top-Förderung

Dreimal Gold und dreimal Bronze bei European Championships / Stiftung Sporthilfe unterstützt rheinland-pfälzische Talente auf dem Weg an die Weltspitze

Auch sie profitiert von der besonders guten Förderung der rheinland-pfälzischen Spitzensportler: Speerwurf-Europameisterin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken. Foto: imagoMit jeweils drei Gold- und drei Bronze-Medaillen haben die Asse aus dem „Team Rheinland-Pfalz“ bei den European Championships in Berlin und Glasgow ordentlich geliefert. Highlights waren dabei die EM-Titel von Gesa Krause (Silvesterlauf Trier) über 3.000-Meter-Hindernis sowie von Speerwerferin Christin Hussong (LAZ Zweibrücken) und Richard Schmidt (RV Treviris Trier) mit dem Deutschland-Achter. Diese herausragenden Erfolge sind auch das Resultat der frühen Förderung talentierter Sportlerinnen und Sportler durch eine zwischen der Stiftung Sporthilfe und dem Landessportbund abgestimmten Fördersystematik.

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„Die Sporträume so nah wie möglich an die Menschen heranbringen“

70 Zuhörer beim LSB-Forum „Sportplätze in der Sportentwicklungsplanung“ in Koblenz / „Mit den beschränkten Mitteln die Richtigen fördern“

Die Referentenriege sitzt in Koblenz in der ersten Reihe (v.l.): Klaus Lütkefedder, Bernd Schnabel und Prof. Dr. Robin Kähler. Foto: M. HeinzeEin „Plädoyer für eine neue, freundliche Moderne in der Sportplatzarchitektur“ hielt Prof. Dr. Robin Kähler, Vorstand der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Direktor a.D. des Sportzentrums der Universität Kiel, beim Forum „Sportplätze in der Sportentwicklungsplanung“, bei dem es um die Bedeutung und Potenziale von Fußballplätzen in der multifunktionalen Sportstättenentwicklung ging. Eingeladen ins Haus des Sports in Koblenz hatte der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE).

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Fachtagung „Bewegung und Mobilität“ am 11. September in Rheinbrohl

Kreis Neuwied und Turnverband Mittelrhein wollen Mitarbeiter in Altenpflegeeinrichtungen qualifizieren / Senioren sollen Stress abbauen und neue Kraft tanken

Der Kreis Neuwied und der Turnverband Mittelrhein (TVM) bieten eine Fachtagung „Bewegung und Mobilität“ für Mitarbeiter von Altenpflegeeinrichtungen an. „Geben und Nehmen“, Forum: Kreis Neuwied, so der Titel der Veranstaltung, wird am Dienstag, 11. September, 9 bis 18 Uhr, in Rheinbrohl durchgeführt. Das im Juli 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz richtet einen besonderen Fokus auf die Schaffung von Präventionsangeboten für Bewohner von Einrichtungen der stationären Pflege. Dieser neuen Herausforderung müsse mit entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen bzw. entsprechenden Qualifikationen und Kompetenzen der Mitarbeitende begegnet werden, so Michael Mahlert, 1. Beigeordneter des Kreises Neuwied und Präsident des TVM. Kreis und TVM haben sich zum Ziel gesetzt, die Mitarbeiter in Altenpflegeeinrichtungen zu qualifizieren, damit die Bewohner in diesen Einrichtungen in Bewegung bleiben. Während Spaß an der Bewegung nicht nur die körperliche und geistige Fitness der Senioren stärkt, hilft das Angebot den Fachkräften, Stress abzubauen und neue Kraft zu tanken.

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Jugend-Engagement-Wettbewerb ausgeschrieben

Ministerpräsidentin Dreyer: „Jugendliche unterstützen, eigene Ideen in die Tat umzusetzen“ / Bewerbungsfrist läuft bis  31. Oktober

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat zum fünften Mal den Jugend-Engagement-Wettbewerb „Sich einmischen – was bewegen“ ausgeschrieben. „Beim Jugendforum Rheinland-Pfalz haben junge Menschen diskutiert, was sich in unserem Land verändern sollte. Sie haben vielfach den Wunsch geäußert, für eigene Projekte eine unkomplizierte finanzielle Unterstützung zu erhalten. Genau das ermöglichen wir und helfen den Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit 500 Euro je Projekt, ihre eigenen Ideen und Vorhaben in die Tat umzusetzen“, so Dreyer. „Denn dass junge Menschen tolle Ideen für unsere Gesellschaft haben, haben die Wettbewerbe der vergangenen Jahre gezeigt.“

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Karl-Heinz-Thommes-Preis ausgeschrieben

Auszeichnung würdigt Einsatz für Menschen mit geistiger Behinderung / Auszeichnung wird jährlich vergeben und ist mit 500 Euro dotiert / Bewerbungsschluss: 29. September 2018

Prof. Dr. Burkhard Schappert, Präsident von Special Olympics-Rheinland-Pfalz (6.v.r.) überreichte im Beisein von Sportlern und Repräsentanten des Landesverbandes die Ausschreibung des Karl-Heinz-Thommes-Preises an dessen Namensgeber (6.v.l.). Foto: SO RLPEr war der Macher von Special Olympics – und das über Jahrzehnte – gründete den Landesverband in Rheinland-Pfalz im Jahre 2003, war Mitbegründer zahlreicher integrativer Einrichtungen, der Lebenshilfe Prüm und ist derzeitiger kommunaler Behindertenbeauftragter des Eifelkreises Bitburg-Prüm. Für sein Lebenswerk und sein Mittun, die Inklusion voranzutreiben, wurde aus Anlass seines 80. Geburtstages der Karl-Heinz-Thommes-Preis ausgeschrieben. Prof. Dr. Burkhard Schappert, Präsident von Special Olympics Rheinland-Pfalz, überreichte dem Jubilar die Ausschreibungsunterlagen. „Damit soll das Lebenswerk von Karl-Heinz Thommes gewürdigt werden“, betonte Schappert in seinen Dankesworten, die mit stehenden Ovationen Anerkennung fanden.

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Heimkehr der Helden: Benefizspiel am 8. September im Fritz-Walter-Stadion

Das "Wunder vom Betze" jährt sich zum 20. Mal / Rehhagels FCK-Meisterelf und Sforza, Kadlec und Marschall tritt in Kaiserslautern gegen Auswahl der "Deutschen Fußball Legenden" an

Vor 20 Jahren geschah in der Pfalz etwas in der Geschichte der Bundesliga Einzigartiges und bislang Unerreichtes. Der 1. FC Kaiserslautern wurde als Aufsteiger sensationell Deutscher Fußballmeister – zwei Siege gegen den scheinbar übermächtigen FC Bayern inklusive. Um diese Leistung zu würdigen, steigt am Samstag, 8. September 2018, um 15 Uhr im legendären Fritz-Walter-Stadion das Benefizspiel „Heimkehr der Helden – 20 Jahre Das Wunder vom Betze“. Dabei tritt die von „König“ Otto Rehhagel gecoachte Meisterelf von 1998 um Ciriaco Sforza, Miroslav Kadlec und Olaf Marschall gegen eine Auswahl der „Deutschen Fußball Legenden“ an, zu deren Stammkader unter anderem Lothar Matthäus, Mario Basler und Ulf Kirsten gehören.

Zudem gibt es rund um die Veranstaltung ein spannendes Rahmenprogramm für die ganze Familie. Kurz gesagt: Ein echter Pflichttermin für alle FCK- und Fußballfans. Und wer dabei ist, tut Gutes: Der Reinerlös des Benefizspiels geht zu 100 Prozent paritätisch an die Betze-Engel, die Fritz-Walter-Stiftung und Die Horst-Eckel-Stiftung.

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„Sportplätze in der Sportentwicklungsplanung“

LSB-Forum am 3. August in Koblenz mit renommierten Experten / Schon mehr als 50 Anmeldungen

2014 wurde der TuS Sörgenloch mit dem Konzept seines Mehrgenerationeplatzes Gewinner des Silbernen Stern des Sports in Rheinland-Pfalz und qualifizierte sich für den Goldenen Stern des Sports in Berlin. Foto: M. HeinzeZum Forum „Sportplätze in der Sportstättenentwicklungsplanung“ lädt der Landessportbund Rheinland-Pfalz am Freitag, 3. August, 10 bis 14 Uhr, in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) nach Koblenz ins Haus des Sports (Rheinau 11, 56075 Koblenz). In dem Forum gehen Experten der Frage nach, wie den unterschiedlichen Anforderungen an Sportplätze Rechnung getragen werden kann und wie sich verschiedene Nutzungsformen an einer Anlage kombinieren lassen. Los geht es um 10 Uhr mit der Begrüßung sowie einer kurzen Einführung von Stefan Henn, Leiter des Instituts für Sportstättenentwicklung an der Europäischen Akademie in Trier. Anschließend gibt es drei Vorträge.

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DJK-Ethikpreis „Der Mensch im Sport“: Bis 31. August bewerben

Der DJK-Ethikpreis würdigt gelebte Werte im Sport. Foto: DJKZum vierten Mal lobt der DJK-Sportverband im Bistum Trier den mit 2.500 Euro dotierten DJK-Ethikpreis „Der Mensch im Sport“ aus. Mit diesem besonderen Preis möchte der DJK-Diözesanverband Trier auf Menschen aufmerksam machen, die sich für ein christliches Menschenbild im Sport und durch den Sport einsetzen und so verdient gemacht haben. Dabei sind es oftmals die „kleinen“ Verdienste, die „Großes“ bewirken und durch den DJK-Ethikpreis besonders herausgestellt werden sollen. Dass für die Würdigung Bischof Dr. Stephan Ackermann zur Verfügung steht, dokumentiert die hohe gesellschaftliche Akzeptanz menschlichen Wirkens im Sport.

Der Ethikpreis richtet sich an Menschen, die in ihrem Engagement im Sport Vorbild bei der Umsetzung, Förderung und Vermittlung von christlichen Werten wie Rücksichtnahme, Fairness, Miteinander, Solidarität, Toleranz, Übernahme von Verantwortung, Anerkennung von Leistung, Achtung vor dem Gegner und Mitspieler sowie vor dem/der Schiedsrichter/in und dem/der Trainer/in sind. Die Verleihung findet am 5. November 2018 im Bischöflichen Priesterseminar (Promotionsaula) in Trier statt. Eine Jury aus Vertreter/innen von Bistum, Sport, Förderern und DJK befindet über die eingereichten Bewerbungen. Bewerbungen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen des Bistums Trier kommen.

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LSB-Seminar „Fit für die Vielfalt“ am 25. August in Speyer

Vielfalt? Klar, das ist ein Thema für mich und meinen Verein. Wir wollen und müssen alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen – aber wie gehe ich das praktisch an? Das Seminar „Fit für die Vielfalt“ am Samstag, 25. August, 10 bis 18 Uhr, in Speyer (JSV Speyer, Butenschönstraße 8) schult den Umgang mit Unterschieden – bis hin zur Lösung konkreter Konflikte. Natürlich theoretisch, aber auch spielerisch, unter anderem durch Übungen in der Sporthalle. Interkulturelle Öffnung ist das Zauberwort. Doch Aussprechen allein reicht nicht, das Zauberwort will gelebt werden. Erweitern Sie ihr praktisches Repertoire um sportliche Übungen und Methoden, die Respekt und Zusammenhalt fördern. Das Seminar richtet sich an interessierte Jugend- und Übungsleiter, ehrenamtlich Engagierte der Integrationsarbeit, Funktionäre, Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen, Lehrer und Erzieher.

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Neue Veranstaltungsreihe: „Sport trifft SWR“ erfolgreich gestartet

Exklusive Führung durch WM-Studio in Baden-Baden / Rheinland-Pfälzische Delegation beeindruckt

Beeindruckt von der Multimedialität des ARD-WM-Studios in Baden-Baden zeigte sich die rheinland-pfälzische Delegation mit (v.l.) Ralf Anselmann (LSB-Sporthilfe-Kurator), Dieter Krieger (LSB-Vizepräsident Sportentwicklung), Karin Augustin (LSB-Ehrenpräsidentin und Mitglied im SWR-Rundfunkrat), Walter Benz (Präsident Pfälzer Turnerbund) und Claudia Altwasser (LSB-Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik). Foto: R. ThiemSport ist nicht nur Fußball und die SWR-Sportredaktion ist schon sehr multimedial – diese Botschaft nahmen die rund 60 Verbands- und Vereinsvertreter sowie Spitzensportler aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aus Baden-Baden mit, wo sich die SWR-Sportredaktion in einem weltmeisterlichen Umfeld präsentierte. Im Fernsehstudio der Sendung „ARD-Buffet“ – direkt neben dem Studio, aus dem ARD und ZDF die Fußball WM senden. Die exklusive Führung durch das WM-Studio war der beeindruckende Auftakt zur ersten Veranstaltung „Sport trifft SWR“.

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„Bäm Plopp Boom“-Sieger geehrt

Projekte des LSB-Vereinswettbewerbs ausgezeichnet / Leistungssport sucht Talente beim Kinderfestival

Jochen Borchert (LSB-Vizepräsident Leistungssport) und Sophia Junk (l.) mit den Vertretern der siegreichen Großvereine. Foto: LSB/Erik WinterEine bessere Kulisse hätten sich die Sieger des „Bäm Plopp Boom“-Vereinswettbewerbs nicht wünschen können. Auf der Hauptbühne des Kinderfestivals der Sportjugend bekamen die besten Projekte zur Förderung des Nachwuchsleistungssports ihre Siegerurkunden überreicht. Preisgelder in Höhe von 115.000 Euro verteilen sich dabei auf landesweit 20 Projekte, bei denen entweder die Talentsuche oder die Talentförderung im Mittelpunkt stehen.

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Mehr als 85.000 Besucher: Rekordandrang beim Kinderfestival der LSB-Sportjugend in Mainz

Gut 70 Vereine und Verbände sowie 800 ehrenamtliche Helfer tragen zum Erfolg der Traditionsveranstaltung im Volkspark bei / Erster öffentlicher Auftritt des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme

Hingucker in Reinkultur: Die Girls von der Streetdance-Crew A.C.I.M. aus der Mainzer Neustadt legen zu den Beats von „I like to move it“ oder „Let´s get loud“ eine krass kesse Sohle aufs Parkett. Foto: LSB/Erik WinterEin bisschen wie im Paradies müssen sich tausende Jungen und Mädchen am Sonntag im Mainzer Volkspark vorgekommen sein. Bei der 22. Auflage des Kinderfestivals der Sportjugend des Landessportbundes durften sich die kleinen Besucher an 104 Aktiv-Stationen nach Herzenslust austoben. Dazu gab es 72 Shows, bei denen Sportvereine aus der Region und beim DAK Dance-Contest auf drei großen Bühnen dem Publikum ihr ganzes Können präsentierten .Und das alles bei freiem Eintritt. Bei idealem Festwetter strömten binnen sieben Stunden – so die offizielle Schätzung der Polizei – mehr als 85.000 Besucher auf das weitläufige Gelände. Etliche reisten sogar aus Frankfurt oder dem Westerwald an.

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Prof. Dr. Lutz Thieme neuer LSB-Präsident

51 Jahre alter Sportwissenschaftler mit Traumergebnis zum Nachfolger von Karin Augustin gewählt / Mitgliederversammlung in Bingen mit 213 Delegierten / DOSB-Präsident Alfons Hörmann erneut zu Gast am Rhein-Nahe-Eck

Das neue LSB-Präsidium (v.l.): Claudia Altwasser (Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik), Helmut Graf von Moltke (Präsident Sportbund Rheinhessen), Elke Rottmüller (Präsidentin Sportbund Pfalz), Dr. Ulrich Becker (Vizepräsident Bildung), Walter Desch (Vizepräsident Kommunikation), Prof. Dr. Lutz Thieme (Präsident), Karin Beckhaus (Vizepräsidentin Finanzen), Monika Sauer (Präsidentin Sportbund Rheinland), Jochen Borchert (Vizepräsident Leistungssport), Dieter Krieger (Vizepräsident Sportentwicklung), Christof Palm (Sprecher der Geschäftsführung). Foto: M. HeinzeMit einem Traumergebnis von hundert Prozent Ja-Stimmen ist der Wachtberger Sportwissenschaftler Prof. Dr. Lutz Thieme am Samstag bei der Mitgliederversammlung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Bingen zum Nachfolger der Mainzerin Karin Augustin gewählt worden, die nach zehn Jahren nicht mehr kandidierte und von den 213 Delegierten einstimmig zur neuen Ehrenpräsidentin gewählt wurde.

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LSB-Partnerlauf lockt an diesem Sonntag nach Mainz-Gonsenheim

Veranstaltung am 17. Juni ist integriert in TGM-Benefiz-Lauf / Anmeldungen sind auch noch vor Ort (Kirchstraße 45, 55124 Mainz) bis 9.15 Uhr möglich

Gut drauf beim Partnerlauf: Auch Spitzenläufer wie 1.500-Meter-Spezialist Erik Barzen vom TSV Schott Mainz waren Stammgäste beim familiären LSB-Event, das diesmal weniger durch Feld und Flur führt, dafür mehr durch den (Gonsenheimer) Wald. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeEine Renaissance erlebt der traditionsreiche Partnerlauf des Landessportbundes: In diesem Jahr findet der Partnerlauf am Sonntag, 17. Juni, erstmals in Verbindung mit dem „Gunsenumer TGM-Benefizlauf“ statt. Der TGM-Benefizlauf ist ein Volkslauf für Jedermann/-frau sowie Mitglieder und Nicht-Mitglieder der ausrichtenden Turngemeinde 1861 Mainz-Gonsenheim durch den Lennebergwald. Hier geht es wahlweise über fünf oder zehn Kilometer. Somit ist der Lauf für alle Leistungsstufen sowie Altersgruppen geeignet. Der Bambini-Lauf für alle Jungs und Mädels bis sechs Jahre beginnt um 9 Uhr. Zeitgleich mit dem TGM-Benefiz-Lauf startet um 10 Uhr der LSB-Partnerlauf. Unter dem Motto „Zusammen laufen – gemeinsam erfolgreich“ läuft ein gemischtes Team (männlich/weiblich) fünf Kilometer pro Teilnehmer, also insgesamt zehn Kilometer. Die Ausgabe der Startnummern erfolgt direkt vor den Läufen zwischen 8 und 9.30 Uhr.

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„Körper, Geist und Seele spielen immer im Verbund“

LSB-Bildungskampagne: Mentalcoach und Psychotherapeut Bruno Hambüchen begeistert 230 Zuhörer in Mainz

Die beiden Hauptdarsteller des Abends: Mentalcoach Bruno Hambüchen und die zwölfjährige Hechtsheimerin Esilya Criber, die für den TSV Schott Mainz turnt. Foto: M. HeinzeUnorthodox, praxisnah und immer im engen Dialog mit seinem Publikum: So bleibt der bekannte Mentalcoach und Diplom-Pädagoge Bruno Hambüchen den 230 Zuhörern mit seinem Vortrag unter dem Motto „Erfolgreich durch mentale Stärke – beim Sport gelernt“ in Erinnerung. Der 65-Jährige war auf Einladung des Landessportbundes und zahlreicher angegliederter Organisationen des rheinland-pfälzischen Sports in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums zu Gast.

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Der „Gold-Flüsterer“ kommt nach Mainz

LSB-Bildungskampagne: Mentalcoach Bruno Hambüchen hält heute Abend spannenden Vortrag / Schon 196 Tickets verkauft / Restkarten unter E-Mail i [PUNKT] klemplan [AT] lsb-rlp [PUNKT] de und Tel. 06131 / 2814-373 oder ab 17.15 Uhr an der Abendkasse

Auf den Punkt fit im Kopf – das muss der Fußballer beim entscheidenden Elferschießen sein. Das war auch Goldturner Fabian Hambüchen, Neffe des bekannten Mentalcoachs und Diplom-Pädagogen Bruno Hambüchen, als er 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio die Goldmedaille gewann und damit seine Karriere krönte. Der „Turn-Floh“ war nicht nur körperlich auf den Punkt topfit, sondern bewies auch eine unglaubliche mentale Stärke – die ihn ganz nach oben beförderte. Am Dienstag, 12. Juni, von 18 bis 20.30 Uhr (Einlass ab 17.15 Uhr) begrüßt der rheinland-pfälzische Sport nun den „Gold-Flüsterer“ aus Krefeld in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums in Mainz-Gonsenheim (An Schneiders Mühle 1, 55122 Mainz). Der Onkel des Reck-Olympiasiegers ist auf Einladung des Landessportbundes zu Gast in Mainz.

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Tipps zum Datenschutz im Sportverein

Neue gesetzliche Regelungen greifen ab 25. Mai / Bei Verstößen drohen saftige Bußgelder

Mit der neuen Rechtslage sollten sich die Verantwortlichen der Sportvereine lieber heute als morgen intensiv vertraut machen und dabei besonders auf vollständige und datenschutzrechtlich wirksame Einwilligungen achten. Foto: LSB/iStockDie neuen gesetzlichen Regelungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) betreffen auch die rheinland-pfälzischen Sportvereine und -verbände, da auch diese mit personenbezogenen Daten umgehen. Zum Beispiel, wenn es sich um Mitgliedsanträge oder Anmeldeformulare für Wettkämpfe dreht. Am 25. Mai ändert sich die Rechtslage entscheidend, da zum einen die DS-GVO in Kraft treten wird, zum anderen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab diesem Zeitpunkt neu geregelt wird. Welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen die Vereine ganz konkret auf den Weg bringen müssen, ist immer vom Einzelfall abhängig – eine allgemeingültige „Checkliste“ lässt sich nicht aufstellen.

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Deutschland-Tour in Trier – Helfer gesucht

Römerstadt an der Mosel wird am 24./25. August Gastgeber des hochkarätigen Radrennens

Zur Unterstützung der Deutschland Tour werden in Trier noch Freiwillige gesucht. Foto: LSB/iStockTrier wird 2018 Gastgeber des hochkarätigen Radrennens Deutschland Tour. Die viertägige Rundfahrt führt vom 23. bis 26. August in den Südwesten Deutschlands und macht in fünf Bundesländern Station. Sie führt von Koblenz über Bonn und Trier nach Merzig. Nach einem Transfer ins hessische Lorsch geht es von dort nach insgesamt 740 Kilometern zum Gesamtziel der Tour nach Stuttgart. Am Freitag, 24. August, ist Trier Zieletappe. Die Strecke zwischen Bonn und Trier durch die Eifel gilt mit einer Länge von 212 Kilometern und vielen Anstiegen als „Königsetappe“ der Deutschland Tour. Der Samstag, 25. August, beginnt für die Fahrer in Trier vor der eindrucksvollen Kulisse der Porta Nigra. Durch die Fußgängerzone über den Hauptmarkt und den Domfreihof fährt das Peloton auf rund vier Kilometern neutralisiert durch die Trierer Innenstadt bis zur Mosel. Zur Unterstützung der Tour werden noch Freiwillige gesucht.

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Politik baut weiter auf Integrationskraft des Sports

Bundesprogramm „Integration durch Sport“ wird fortgesetzt / Mehr als 500.000 Euro fließen nach RLP / Arbeit der Vereine reicht weit über den Sport hinaus

Ein Schwerpunkt des anstehenden Förderzyklus wird sein, Menschen mit Migrationshintergrund nicht allein in die Vereine zu führen, sondern sie noch stärker in die Gestaltung des Vereinslebens einzubinden. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Landessportbund begrüßt die Fortsetzung der umfangreichen finanziellen Förderung des seit vielen Jahren mit Erfolg umgesetzten Bundesprogramms „Integration durch Sport“. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat eine Fördermittelzusage vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis 2020 erhalten. Die Zuwendungen in diesem Zeitraum werden pro Jahr mehr als elf Millionen Euro betragen – etwas mehr als 500.000 Euro davon stehen für RLP zur Verfügung. „Wir verstehen diese Unterstützung als Wertschätzung für den organisierten Sport und seine vielfältigen und wichtigen Integrationsleistungen“, freut sich LSB-Präsidentin Karin Augustin. Gerade in den vergangenen Jahren hätten die Sportvereine hervorragende Arbeit geleistet, als an vielen Stellen unbürokratische Hilfe dringend nötig gewesen sei.

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