LSB: Vortrag Prof. Dr. Froböse am 20. Juni in Mainz

Motto: „Das habe ich beim Sport gelernt“

Mit dem 2. Bildungsevent des rheinland-pfälzischen Sports fällt nun auch der Startschuss für die gleichnamige Bildungskampagne in Rheinland-Pfalz. Ziel wird es sein, mit einer Reihe von Veranstaltungen und Maßnahmen den organisierten Sport als einen der größten Bildungsanbieter und -partner zu etablieren und das Bild des Sports in den Köpfen der Gesellschaft zu verändern.
Diese gemeinsame Initiative von Landessportbund (LSB), den regionalen Sportbünden Rheinland, Pfalz und Rheinhessen, der LSB-Sportjugend und dem Bildungswerk des LSB wird uns alle in den nächsten Jahren begleiten, mit verschiedenen Sportmotiven und passenden Aussagen wie „Haltung zeigen“ oder „Entscheidungen treffen“, eben, Das habe ich beim Sport gelernt. Wir wollen damit aber auch die Organisation nach innen stärken, indem wir die in den Fokus rücken, die unsere Sportlerinnen und Sportler tagtäglich weiterentwickeln, nämlich unsere zigtausend qualifizierten Übungsleiter/innen und Trainer/innen. Haben auch Sie eine gute Idee, teilen Sie uns diese gerne mit!

Zum Start am 20. Juni 2017 in Mainz begrüßt der rheinland-pfälzische Sport den bekannten Sportwissenschaftler, Buchautor und TV-Experten Prof. Dr. Ingo Froböse. Sein Vortrag soll uns aufzeigen, was den Lernort Sportverein so einzigartig und unverzichtbar macht für unsere Entwicklung und zwar in allen Phasen unseres Lebens. 

Wir laden Sie ganz herzlich ein, dabei zu sein. Stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns und Prof. Froböse.

Prof. Froböse steht nach seinem Vortrag gerne auch für eine Buchsignierung zur Verfügung.

Termin und Weitere Infos...

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Gemeinsame Erklärung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz und der regionalen Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz

LSB-Präsidentin Karin Augustin. Foto: LSB/B. EßlingDer Landessportbund Rheinland-Pfalz und die Sportbünde sind in den vergangenen Wochen in unterschiedlichen Medien wegen eines internen Prüfberichtes des Landesrechnungshofes öffentlich in die Kritik geraten. Dieser Prüfbericht wurde im Entwurfsstadium einigen Medien zugespielt. Vor diesem Hintergrund stellen der Landessportbund und die Sportbünde Rheinland, Pfalz und Rheinhessen Folgendes klar:

Wesentliche Inhalte dieses Prüfberichtes sind zum Teil bereits entkräftet worden. Über noch strittige Punkte befinden sich der LSB und die regionalen Sportbünde mit dem Ministerium des Innern und für Sport in einem konstruktiven Dialog.

Sollte der Eindruck entstanden sein, dass vom Landessportbund oder den regionalen Sportbünden Steuergelder verschwendet oder gar veruntreut worden sind, weisen wir dies mit aller Entschiedenheit zurück. Ein solcher Vorwurf wurde weder vom Landesrechnungshof noch von der Landesregierung erhoben. Im Gegenteil: Staatsekretär Günter Kern hat unmittelbar nach Bekanntwerden des Prüfberichtes dies entsprechend öffentlich klargestellt.

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LSB-Frauenvollversammlung am 1. April unter dem Motto „Über Grenzen denken“

Bei der Zusammenkunft in der Mainzer Opel Arena steht das Thema „Inklusion im Sport“ im Mittelpunkt

Hält bei der Frauenvollversammlung ein Impulsreferat: Nora Sties vom TV Mainz-Laubenheim (l., mit LSB-Vizepräsidentin Claudia Altwasser). Foto: M. HeinzeIst Inklusion von Menschen im Sport erreicht? Oder muss der Sport in anderen „Möglichkeiten“ denken? Um solche und ähnliche Fragen dreht es sich bei der Frauenvollversammlung des Landessportbundes am Samstag, 1. April, 10 bis 15.30 Uhr, in der Lotto-Loge der Mainzer Opel Arena unter dem Titel „Über Grenzen denken“.

„Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist im deutschen Sport ein wichtiges Thema und in einer Vielzahl von Sportangeboten, Aktionen, Konzepten, Maßnahmen und Programmen in den Sportvereinen und Sportverbänden verankert“, sagt Claudia Altwasser, LSB-Vizepräsidentin für Gesellschaftspolitik. „Wir wollen dieses Thema beleuchten und die Frauen darin bestärken, Aktivitäten für die gleichberechtigte Teilhabe und die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen weiter auszubauen bzw. zu entwickeln.“

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Günter Beck im Alter von 80 Jahren verstorben

Ehemaliger Geschäftsführer hat den Sportbund Rheinhessen drei Jahrzehnte lang geprägt

Günter Beck ist im Alter von 80 Jahren verstorben. Foto: Sportbund RheinhessenErneut gibt es eine traurige Nachricht beim Sportbund Rheinhessen. Der ehemalige Geschäftsführer Günter Beck ist in der Nacht vom 10. auf 11. März 2017 an den Folgen einer schweren Erkrankung verstorben.

Speditionskaufmann, Sportlehrer und Geschäftsführer – Günter Beck hatte einen bewegten und abwechslungsreichen beruflichen Lebenslauf. Fast wäre er gar nicht beim Sportbund gelandet. Er stand kurz vor einer Anstellung als Sportlehrer. Das scheiterte jedoch haarscharf und so führte sein Weg zum Sportdachverband. Dort half er maßgeblich, die Geschäftsstelle zu entwickeln und aufzubauen. Auch seine Stelle etablierte er in besonderer Weise. Selbst ein Abwerbungsversuch eines anderen Unternehmens brachte nichts – die Funktionäre des Sportbundes wussten nur zu gut, dass es sich lohnt, „Günter“ zu halten. Beim Sportbund Rheinhessen führte er 30 Jahre lang die Geschäfte, war ein fachkundiger und profilierter Chef, aber gleichzeitig ein fairer und humorvoller Kollege.

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„Die Vereine müssen kreativ sein“

Forum „Ergebnisse vom Sportentwicklungsplanung nutzbar machen“ in Trier

Kundiges Publikum (vordere Reihe v.l.): Alfred Hofmann (Sportkreisvorsitzender Neuwied), Albert Kram (TuS Montabaur) und Ursula Radwan (Beigeordnete der Stadt Wörth). Foto: M. HeinzeKommunikation ist der Schlüssel für eine kooperative und nachhaltige Sportentwicklungsplanung. Das machte Sebastian Schneider, Geschäftsführer des Instituts für Sportmanagement an der Hochschule Koblenz/RheinAhrCampus, beim Forum „Ergebnisse von Sportentwicklungsplanung nutzbar machen“ deutlich, zu dem der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund sowie dem Landkreistag Rheinland-Pfalz und dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) in die Europäische Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports nach Trier geladen hatte.

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