Deutscher Engagementpreis: Jetzt über Publikumspreis abstimmen!

Zeige Anerkennung für freiwilliges Engagement! Noch bis zum 20. Oktober sind alle Bürger eingeladen, unter www.deutscher-engagementpreis.de für ihre Favoriten abzustimmen. Aus Rheinland-Pfalz sind 47 Personen und Projekte im Rennen um den Dachpreis für freiwilliges Engagement. Darunter auch vier Nominierte aus dem Sport, die damit die Chance haben, die bundesweit begehrte Auszeichnung und damit 10.000 Euro für die Weiterführung ihres Engagements zu erhalten. Außerdem gewinnen die ersten 50 Plätze der Abstimmung die Teilnahme an einer kostenfreien Weiterbildung.

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„Es sind zu wenig Landesmittel im System“

LSB-Infotag „Sportstättenförderung in Rheinland-Pfalz“ in Alzey stößt auf großes Interesse

Die Protagonisten des LSB-Infotags in Alzey (v.l.): Dieter Krieger (LSB-Vizepräsident), Thomas Schramm (Sportbund Pfalz), Angelika Speicher (Innenministerium RLP), Andreas Klages (DOSB), Joachim Friedsam (Sportbund Rheinhessen), Prof. Dr. Gunnar Schwarting (Vorsitzender LSB-AK Sport und Kommune) und Stefan Henn (ISE). Foto: M. HeinzeIn Deutschland werden die Sportstätten auf Verschleiß gefahren. Und Rheinland-Pfalz bildet da keine Ausnahme. Das betonte Andreas Klages, Ressortleiter Sportstätten beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), beim Infotag unter dem Motto „Sportstättenförderung in Rheinland-Pfalz – Möglichkeiten und Verfahren“, zu dem der Landessportbund in Kooperation mit dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE), dem Landkreistag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Städtetag Rheinland-Pfalz in die Kreisverwaltung Alzey-Worms nach Alzey geladen hatte.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer begeistert vom Engagement des rheinland-pfälzischen Sports

14. landesweiter Ehrenamtstag in Ingelheim / LSB-Bildungskampagne kommt gut an

Begeistert vom Engagement des Sports im Land: Ministerpräsidentin Malu Dreyer (2.v.r. neben LSB-Vizepräsidentin Petra Regelin, SBRHH-Vizepräsident Wolfgang Bärnwick und SBRHH-Geschäftsführer Joachim Friedsam). Foto: LSBMit einem großen Sportzelt war der rheinland-pfälzische Sport beim 14. landesweiten Ehrenamtstag der Staatskanzlei in Ingelheim vertreten. Landessportbund, Sportbund Rheinhessen und die TG 1847 Nieder-Ingelheim präsentierten ihre mannigfaltigen Angebote – und erhielten viel Aufmerksamkeit. Besonders gut kamen dabei die Bildungskampagne des rheinland-pfälzischen Sports unter dem Motto „Das habe ich beim Sport gelernt“ sowie die neue Ehrenamtskampagne des Sportbundes Rheinhessen („Deine Kraft fürs Ehrenamt“) an.

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Tipp für Vereine, Verbände und Familien: Die Sportschule des LSB in Oberjoch/Allgäu

Immer eine Reise wert: Das Allgäu mit dem Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch. Foto: LSBDie Sportschule des Landessportbundes Rheinland-Pfalz im bayerischen Oberjoch ist ein tolles und preiswertes Ziel für Vereine und Verbände oder Familien. Das Bergdorf Oberjoch liegt in den Allgäuer Alpen auf 1.200 Meter Höhe auf dem sonnigen Hochplateau des Jochpasses und eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Wintersport-Aktivitäten wie Skifahren, Skilanglauf oder Snowboarden. Die Zimmer kosten je nach Alter der Besucher bzw. Ausstattung zwischen 36,50 und 41,50 Euro inkl. Halbpension und Kurtaxe.

In den kommenden Wochen sind noch zu folgenden Zeiten Zimmer (mit Dusche/WC bzw. mit Etagen-Dusche/WC) frei:

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12. Diskussionsforum "Integration durch Sport"

"Beim Sport gelernt!" Das Thema der aktuellen Bildungskampagne des Landessportbundes Rheinland-Pfalz beziehen wir auf die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, mit Fluchterfahrung und von sozial benachteiligten Menschen im Sport.
Die zahlreichen Facetten des organisierten Sports als Bildungsanbieter werden an diesem Abend durch Praxisbeispiele betrachtet, diskutiert und durch ein Impulsreferat verstärkt.

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WM-Silber für Ringer Denis Kudla

Der Olympia-Dritte von Rio unterliegt in Paris im Finale dem Türken Metehan Basar knapp

Schenkten sich im Finale keinen Zentimeter: Denis Kudla (l.) und Metehan Basar. Foto: paDer Schifferstadter Ausnahme-Ringer Denis Kudla hat erneut für Furore gesorgt: Bei den Weltmeisterschaften in Paris sicherte sich der 22-Jährige, der in der DRB-Bundesliga in dieser Saison für den rheinhessischen Aufsteiger SV Alemannia Nackenheim auf die Matte steigt, die Silbermedaille. Der Olympia-Dritte von Rio verlor am 21. August im Palais Omnisport das Finale der Kategorie bis 85 Kilogramm knapp mit 1:2 gegen den Türken Metehan Basar.

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Sportvereine – modern und stabil in unruhiger Zeit

Sportentwicklungsbericht: Wissenschaftliche Politikberatung in bewährter Qualität / Siebte SEB-Welle startet im Herbst

Hauptsorge der Sportvereine bleibt die sinkende Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement, wie es etwa Hansi Werner junior von der Tennisabteilung der SVW Mainz in vorbildhafter Weise an den Tag legt. Foto: LSB-Archiv/M. Heinze Die deutschen Sportvereine leisten für ihre Mitglieder und die Gesellschaft unverändert wertvolle Arbeit, haben jedoch weiterhin vielfältige Anforderungen zu bewältigen. Dies ist eine der Erkenntnisse des Sportentwicklungsberichtes (SEB) 2015/2016, den Prof. Dr. Christoph Breuer und Svenja Feiler von der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) am Dienstag vorgelegt haben. Die mehr als 800 Seiten starke Studie wurde vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp), dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Landessportbünden in Auftrag gegeben. Zusätzlich werden in einem zweiten Band auf rund 650 Seiten weiterführende Analysen präsentiert. Die Daten des SEB 2015/2016 wurden mithilfe einer Online-Befragung im Herbst 2015 gewonnen, an der sich erneut mehr als 20.000 Sportvereine in Deutschland beteiligt haben. Im Herbst 2017 startet die siebte Welle des Sportentwicklungsberichts, der Befragungszeitraum ist von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2017 geplant. Der daraus resultierende Bericht wird einen noch besseren Einblick in die Entwicklung der Sportvereine im Land geben.

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Neu erschienen: Das KOMPENDIUM SPORTPLATZ

Wertvolle Infos über Planung, Bau, Ausstattung und Unterhalt von Außen-Sportanlagen auf 164 Seiten

Das neue KOMPENDIUM SPORTPLATZ von Stadionwelt informiert auf 164 Seiten über die Planung und den Bau sowie die Ausstattung und den Unterhalt von Außen-Sportanlagen. Das umfassende Werk ist aktuell zum Sonderpreis von nur 12,90 Euro bestellbar.

Das KOMPENDIUM SPORTPLATZ richtet sich mit seiner Aufbereitung vor allen Dingen an Sportvereine, die sich mit dem Neu- oder Umbau von Sportanlagen befassen und die auch für die Pflege und Erhaltung verantwortlich sind.

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Früherer LSB-Vizepräsident Werner Schröter mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Erwarb sich überall dort, wo er tätig war, hohes Ansehen: Werner Schröter (Mitte, mit Ehefrau Ingrid und Innenminister Roger Lewentz). Foto: MdI RLPInnenminister Roger Lewentz hat Werner Schröter, den langjährigen LSB-Vizepräsidenten für Leistungssport, für sein überdurchschnittliches Engagement mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Diese höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen. „Eine solche Ehrung wird nur Personen zuteil, die sich weit über das übliche Maß hinaus für unsere Gesellschaft engagiert haben“, betonte Lewentz bei der Feierstunde in Mainz. „Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf die Bereitschaft sehr vieler Menschen, sich aktiv in das Gemeinschaftsleben einzubringen und mehr zu tun, als sie unbedingt müssen. Ob im kulturellen, sportlichen, im sozialen oder im kommunalpolitischen Bereich, ohne den ehrenamtlichen Einsatz von Bürgern wäre es um unser Gemeinwesen nicht so gut bestellt“, so der Minister. Seit über einem halben Jahrhundert setze sich der 73 Jahre alte Schröter im Sport und in der Kommunalpolitik für seine Heimatregion und weit darüber hinaus ein.

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Initiative „Sportverein 2020“ startet erneut!

Unterstützt wird die Entwicklung von Angeboten in Sportvereinen / Bewerbungsstart am 17. August

Ab 2017 bis 2020 liegt der Fokus von "Sportverein 2020" nun auf der Weiter- und Neuentwicklung der Vereinsangebote für Zielgruppen mit besonderem Inklusions- und Integrationsbedarf. Foto: LSB/iStockAb Donnerstag, 17. August, können sich die Sportvereine der Metropolregion Rhein-Neckar wieder für eine Teilnahme an der Initiative „Sportverein 2020“ bewerben. Das erneute Engagement des Impulsgebers BASF SE ermöglicht die Fortsetzung der zwischen 2014 und 2016 erfolgreich etablierten Initiative zur Unterstützung der Angebotsentwicklung in Sportvereinen. Dabei wird mit einer neuen Schwerpunktsetzung ein neues Kapitel der Initiative aufgeschlagen: Ab 2017 bis 2020 liegt der Fokus von Sportverein 2020 nun auf der Weiter- und Neuentwicklung der Vereinsangebote für Zielgruppen mit besonderem Inklusions- und Integrationsbedarf.

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Die Bilanz der RLP-Asse kann sich sehen lassen

Leichtathletik-WM in London: Bronze für Zehnkämpfer Kai Kazmirek / Lisa Ryzih überzeugt als Fünfte im Stabhochsprung / Gesa Krause nach Sturz noch Neunte über 3.000-Meter-Hindernis

Überglücklich: Kai Kazmirek holte WM-Bronze im Zehnkampf. Foto: paBronze für Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) im Zehnkampf, Platz fünf für Lisa Ryzih (ABC Ludwighafen) im Stabhochsprung und ein denkwürdiges Rennen von Gesa Krause (Silvesterlauf Trier), die sich über 3.000 Meter Hindernis nach einem bösen Sturz auf den letzten Platz zurückfiel, am Ende noch Neunte wurde und sich den inoffiziellen Titel der „Weltmeisterin der Herzen“ sicherte: Die Bilanz der rheinland-pfälzischen Athleten bei der Leichtathletik-WM in London konnte sich sehen lassen, auch wenn Stabhochspringer Raphael Holzdeppe und Speerwerferin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken leer ausgingen.

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Mitglieder-Statistik: Erfreuliche Entwicklung bei den Jüngsten

1.419.636 Mitglieder in 6.134 Vereinen / Seniorensport bleibt gefragt / Fußball beliebteste Sportart vor Turnen, Tennis, Leichtathletik, Schießen und Tischtennis

Früh übt sich, wer ein Meister werden will: Die neueste Mitgliederstatistik weist einen signifikanten Anstieg von Kindern zwischen null und sechs Jahren in den rheinland-pfälzischen Sportvereinen aus. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Sport in Rheinland-Pfalz bleibt eine wichtige Größe in der Gesellschaft und verfügt über eine starke Basis an Vereinen. Dies wird anhand der aktuellen Statistik des Landessportbundes deutlich, in der alle Vereinsmitgliedschaften im Jahr 2017 erfasst sind. In den 6.134 Vereinen gibt es 1.419.636 Sporttreibende – im Vergleich zu Vorjahr ein Rückgang von 0,27 Prozent (3.830 Mitglieder). Der Organisationsgrad, also der Anteil der Vereinsmitglieder an der Gesamtbevölkerung, ist gesunken von 35,46 auf jetzt 34,92 Prozent – liegt damit aber immer noch deutlich über dem bundesweiten Organisationsgrad. Die Zahl der Sportvereine in Rheinland-Pfalz ging um 102 Vereine zurück. Die aktuell 6.134 Vereine bedeuten den niedrigsten Wert seit dem Jahr 1997. Seit der Gründung des LSB im Jahr 1950 bis Mitte der 1990er Jahre war die 6.000er-Grenze nie geknackt worden, seitdem bewegen sich die Vereinszahlen auf recht stabilem Niveau – mit zuletzt abnehmender Tendenz.

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„Sportstättenförderung in Rheinland-Pfalz – Möglichkeiten und Verfahren“ / Infotag am 8. September in Alzey

Die Förderung rheinland-pfälzischer Sportstätten steht im Mittelpunkt beim Infotag am 8. September in Alzey. Foto: M. HeinzeSportanlagen sind das Rückgrat des Sporttreibens in Rheinland-Pfalz. Die Mehrzahl der Sportanlagen befindet sich in Trägerschaft der Städte und Gemeinden, aber auch Sportvereine, Verbände und weitere Träger verfügen bzw. betreiben Sportstätten. Allerdings sind die finanziellen Mittel begrenzt und die Förderverfahren und -möglichkeiten vielfältig. Gerade kleineren Kommunen oder Sportvereinen fehlen häufig Informationen zu den Fördermöglichkeiten und den entsprechenden Details. Im Sinne einer landesweit nachhaltigen Sportstättenentwicklungsplanung wollen wir in dieser Veranstaltung die Förderstrukturen, Antragsverfahren und notwendigen Schlüsselpartner aufzeigen. Landessportbund Rheinland-Pfalz, Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) sowie Städtetag, Gemeinde- und Städtebund und Landkreistag Rheinland-Pfalz laden in Kooperation ein zum

Infotag „Sportstättenförderung in Rheinland-Pfalz – Möglichkeiten und Verfahren“

Zeit: Freitag, 8. September 2017, 10 bis 15 Uhr
Ort: Haus der Kreisverwaltung Alzey-Worms, Ernst-Ludwig-Str. 36, 55232 Alzey

Die Teilnahme ist kostenfrei. Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden 3 LE zur Verlängerung der ÜL- und Vereinsmanager-Lizenz angerechnet. Anmeldung mit E-Mail.

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World Games: Zwei Medaillen für RLP-Athleten

Rettungsschwimmerin Alena Kröhler holt Gold mit dem Team / Bronze für Tänzer Bludau/Uhl

Überglücklich: Alena Kröhler nach dem Sieg mit der Gurtretterstaffel. Foto: DLRG/D. FoemerMit einem großen Erfolg für das World Games Team Deutschland sind die zehnten Weltspiele der nichtolympischen Sportarten im polnischen Breslau zu Ende gegangen. Mit den beiden Goldmedaillen im Kanu-Polo am Abschlusstag schob sich das Team mit 18 Mal Gold auf den zweiten Rang aller 111 teilnehmenden Nationen. Nur Russland gewann mehr Goldmedaillen. Aus rheinland-pfälzischer Sicht ragten Rettungsschwimmerin Alena Kröhler (DLRG Nieder-Olm/Wörrstadt) und Tobias Bludau/Michelle Uhl (1. RRC Speyer) heraus, die zur Erfolgsbilanz zwei Medaillen beisteuerten.

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„Integration durch Sport“: LSB übergibt Tischtennisplatte an Ingelheimer Heuss-Grundschule

Begeisterung pur: Die Schüler der Ingelheimer Theodor-Heuss-Grundschule freuen sich schon auf ihre neue Tischtennisplatte. Foto: LSBDer Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) hat der Theodor-Heuss-Grundschule in Ingelheim offiziell eine Outdoor-Tischtennisplatte übergeben. Die Schule stellte einen Antrag „Miniprojekt“ beim Bundesprogramm „Integration durch Sport“ und wurde mit 1.000 Euro bezuschusst. Die Jungen und Mädchen aus der vierten Klasse waren stolz auf ihr Tischtennisprojekt, sie informierten sich über den deutschen Nationalspieler Timo Boll und waren sofort hellauf begeistert von ihrem neuen Spielgerät. Aus diesem Grund führte auch eine vierte Klasse eine erste Klasse als Patenklasse an den Umgang mit dem Sportgerät heran.

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„Wir haben ein Verteilungsproblem“

Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ in Kaiserslautern

Experten unter sich: Die Teilnehmer beim LSB-Forum brachten viel Hintergrundwissen mit. Foto: M. HeinzeDie Frage, ob es das in der öffentlichen Diskussion viel zitierte Bädersterben wirklich gibt, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Das machte Prof. Dr. Lutz Thieme vom RheinAhrCampus Remagen beim Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ deutlich, zu dem der Landessportbund in Kooperation mit Städtetag, Gemeinde- und Städtebund sowie Landkreistag Rheinland-Pfalz und dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) in die Räumlichkeiten des Sportbund Pfalz nach Kaiserslautern geladen hatte.

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186 Athlet/innen für das World Games Team Deutschland nominiert

Auch fünf Rheinland-Pfälzer sind bei den 10. Weltspielen der nichtolympischen Sportarten in Breslau am Start

186 Athletinnen und Athleten gehören dem World Games Team Deutschland an, das vom 20. bis zum 30. Juli an den 10. Weltspielen der nichtolympischen Sportarten in Breslau (Wrocław) teilnimmt.  Darunter auch fünf Athleten aus rheinland-pfälzischen Sportvereinen:
• Powerlifting: Sascha Stendebach (Kraftdreikampf / KSV Mainz 08)
• Rettungsschwimmen: Alena Kröhler (Team und Einzel / DLRG Nieder-Olm/Wörrstadt)
• Tanzen: Tobias Bludau (Rock´n´Roll / 1. RRC Speyer), Michelle Uhl (Rock´n´Roll / 1. RRC Speyer)
• Karate: Jonathan Horne (Kumite 84+kg / Teikyo Karate Team Kaiserslautern)
Karateka Jonathan Horne reist als Titelverteidiger nach Breslau; er hatte vor vier Jahren Gold im Kumite 80+kg gewonnen.
Die World Games werden alle vier Jahre unter der Schirmherrschaft des Internationalen Olympischen Komitees an wechselnden Orten ausgetragen, jeweils im Jahr nach den Olympischen Sommerspielen.

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Sterne des Sports 2017: Die Uhr tickt

Rheinland-Pfälzische Vereine haben die Chance auf den „Oscar des Breitensports“ / Bewerbungsschluss am 30. Juni

Objekt der Begierde auch für viele rheinland-pfälzische Vereine: Die „Sterne des Sports“. Foto: LSBDie Uhr tickt: Nur noch in den nächsten Tagen haben die Vereine in Rheinland-Pfalz die Chance, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2017 zu bewerben und mit ihrem Engagement ins Rennen zu gehen. Die Bewerbungsphase endet am 30. Juni.

Millionen Menschen engagieren sich ehrenamtlich in deutschen Sportvereinen und leisten – über den reinen Sportbetrieb hinaus – wertvolle Arbeit für die Gesellschaft: Integration, Umweltschutz, spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche oder Senioren und vieles mehr. Diesen unbezahlbaren Einsatz zu würdigen, haben sich der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken mit Unterstützung des LSB auf die Fahnen geschrieben. Im gemeinsam initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erfahren die Vereine die verdiente Wertschätzung.

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103 rheinland-pfälzische Sportvereine im Sonderprogramm des Landes

Gesamtfördervolumen für Neubauten und Sanierungen beträgt zwei Millionen Euro

Das Sonderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz umfasst kleinere Neubaumaßnahmen, aber insbesondere Sanierungsprojekte aller Bereiche. Foto: M. HeinzeDer Landessportbund Rheinland-Pfalz freut sich, dass auf den Vorschlag der drei regionalen Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz hin in diesen Tagen 103 rheinland-pfälzische Sportvereine die Bewilligungsbescheide für die vorgesehenen Projekte im Sonderprogramm des Landes erhalten. Die Bescheide wurden vom Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz unterzeichnet. Das Gesamtfördervolumen beträgt zwei Millionen Euro, davon wurden bis jetzt in einer ersten Welle 1,864 Millionen Euro bewilligt. Im Laufe des Jahres können die restlichen Mittel bewilligt werden.

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„Den Bewegungsvirus ein Leben lang am Lodern halten“

Vortrag von Prof. Ingo Froböse zum Start der Bildungskampagne des rheinland-pfälzischen Sports in Mainz

Zeit für Bewegung nehmen: Das war der Appell von Prof. Dr. Ingo Froböse bei seinem Vortrag in Mainz. Foto: M. HeinzeWer sich heute keine Zeit für seine Bewegung nimmt, wird sich später ganz viel Zeit für seine Krankheiten nehmen müssen. Der letzte Satz des renommierten Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Ingo Froböse in seinem ebenso launigen wie lehrreichen Vortrag unter dem Motto „Das habe ich beim Sport gelernt“ hinterließ sicherlich bei vielen der knapp 300 Besuchern in der bestens gefüllten Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums nachhaltige Wirkung.

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