Die Entstehung des LSB


1990

Am 2. Februar wird die Grundlage für die Partnerschaft mit dem LSB Thüringen gelegt.

Dem LSB-Bildungswerk wird die Gesamtverantwortung für Aus-, Fort- und Weiterbildungen übertragen; Start des Projekts „Sport für alle – Sport mit Aussiedlern“ - später in „Integration durch Sport“ umbenannt.

Gründung der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports.

1991

LSB startet Fair-Play-Kampagne; Start der Sportpartnerschaft mit dem ungarischen Komitat Komárom Esztergom.

1992

LSB veranstaltet erstmals einen Parlamentarischen Abend mit Gästen aus Sport und Politik.

1993

Die Sporthilfe Rheinland-Pfalz wird vor dem Hintergrund des gemeinsamen Olympiastützpunktes mit dem Saarland als „Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz/Saarland“ auf das Bundesland Saarland erweitert.

1994

LSB führt für seine Mitgliederversammlung die „20 Prozent Frauenquote“ ein; LSB-Kooperationsmodell „Sport in Schule & Verein“ entsteht.

1996

1. „Bitburger Landessportler-Wahl“; Berno-Wischmann-Haus in Mainz wird eröffnet; Eurosportpool wird gegründet.

1997

Dr. Rüdiger Sterzenbach wird neuer LSB-Präsident; im Mainzer Volkspark findet das erste Kinderfestival der LSB-Sportjugend statt.

1998

Studiengang „Sportmanagement“ wird in Remagen eingeführt.

1999

Aktionsbündnis Schulsport wird ins Leben gerufen, um die Bedeutung des Schulsports zu betonen.

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