Die Entstehung des LSB

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1980

LSB wird erstmals Millionär; Pünktlich zu seinem 30. Geburtstag sind über eine Million Menschen Mitglied in rheinland-pfälzischen Sportvereinen.

1982

Beginn der LSB-Partnerschaft mit Ruanda.

Walter Grüning, Ministerpräsident Scharping und LSB-Präsident Schössler mit einem Scheck über 30.000 Mark für Ruanda.„Seit zwölf Jahren begleitet der rheinland-pfälzische Sport die Partnerschaft des Landes mit Ruanda. Wir helfen auch in der Not.“ Mit diesen Worten überreicht Walter Grüning (links), Vizepräsident des LSB, 1994 den ersten Scheck für Ruanda an Ministerpräsident Rudolf Scharping. 30.000 Mark hatte der LSB mit Hilfe seiner Vereine und dem Sport nahestehenden Personen in kurzer Zeit sammeln können. Die Initiatoren, darunter LSB-Haupgeschäftsführer Hans-Peter Schössler (rechts), hoffen, dass der Spendenfluß auch weiter anhält. Und in der Tat: Im gleichen Jahr können weitere 30.000 Mark gesammelt und gespendet werden.

1984

Rolf Weiler wird neuer LSB-Präsident und Nachfolger von Eugen Müller; erstes gemeinsames Turnfest der drei Turnverbände; Start des Kabelpilotprojekts unter Beteiligung des LSB.

1986

LSB wird Programmanbieter im privaten Hörfunk; LSB übernimmt wissenschaftliche Begleitung des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Kaiserslautern.

1989

Am 12. April wird in Bad Kreuznach die Sporthilfe Rheinland-Pfalz gegründet; am 17. Dezember wird der Olympiastützpunkt Mainz/Rheinland-Pfalz gegründet; Gründung des Sportinternats Koblenz.

Dr. Wolfgang Schäuble und Rolf WeilerBundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble (links) im Gespräch mit LSB-Präsident Rolf Weiler bei der 1. Kuratoriumssitzung des OSP Mainz/Rheinland-Pfalz am 18. Dezember 1989 im Innenministerium in Mainz.

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