Fußball: Spannende Endspiele beim Landesfinale des 19. Fritz-Walter-Cups in Kaiserslautern

Die 19. Auflage des Fritz-Walter-Cups (Jahrgang 2006 und jünger), Deutschlands größtem Schulfutsal-Wettbewerb, endete mit dem Landesfinale in der mit 400 begeisterten Fans gefüllten Barbarossahalle in Kaiserslautern. Seit November 2018 rollt der Ball beim Fritz-Walter-Cup 2018/2019. Es nahmen über 3.500 Schüler von Gymnasien, Gesamtschulen, Realschulen, Realschulen Plus und Förderschulen mit 442 Mannschaften an Vorrunden-Turnieren in ganz Rheinland-Pfalz teil. Hallensprecher Andreas Scherer eröffnete die Veranstaltung mit dem „Einlaufen“ und Vorstellen der Mannschaften, untermalt vom „Betzelied“. Bei den Mädchen verteidigte das Evangelische Gymnasium Bad Marienberg den Titel souverän; schlug wie schon im Vorjahresfinale die Lokalmatadorinnen vom Heinrich-Heine-Gymnasium (2:0). Überragende Akteurin war Marienbergs Lilith Schmidt mit zehn Turniertreffern. Die stärkste Mannschaft bei den Jungen stellte das Gymnasium auf dem Asterstein Koblenz. Im Endspiel holten sich die Rheinländer durch ein sicheres 3:0 gegen das Max-Planck-Gymnasium Trier erstmals den Cup. Nach der Premiere im vergangenen Jahr wurde zum zweiten Mal auch ein Landessieger der Förderschulen ermittelt (Jahrgang 2004 und jünger). Sieger war hier die Don-Bosco-Schule Bad-Neuenahr-Ahrweiler.

Neben den anfeuernden Schülern mischte sich auch Prominenz unter die Zuschauer. Roger Lewentz (Minister des Inneren und Sport), Kurt Beck (Ministerpräsident a. D.), Walter Desch und Norbert Weise (Fritz-Walter-Stiftung), Rainer Keßler (Vorsitzender Förderverein Fritz-Walter-Stiftung), Dr. Hans-Dieter Drewitz (SWFV-Präsident), Wilfried de Buhr (Vorstandsvorsitzender 1. FC Kaiserslautern), Patrick Banf und Ottmar Frenger (Aufsichtsrat 1. FC Kaiserslautern) sowie der Schulsportreferent der ADD Neustadt Rudolf Storck und Peter Krietemeyer, Leiter des Referats Schulen Kaiserslautern, wollten die Finalspiele sehen und übernahmen nach spannenden Endspielen die Siegerehrung.