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LSB-Nachrichten

  • Zwei neue Mitglieder im Kuratorium Sportwissenschaft Open or Close
    Prof. Dr. Karen Joisten (TU Kaiserslautern) und Prof. Dr. Mark Pfeiffer (Uni Mainz) engagieren sich in LSB-Gremium

    Sinn und Zweck des Kuratoriums Sportwissenschaft ist es aufzunehmen, was an Wissensbedarf im LSB entsteht und im Zuge von Innovationsprozessen Wissen, das im Kuratorium liegt, zu kanalisieren und wieder in den Landessportbund zu transferieren. Foto: LSB/iStockDas Kuratorium Sportwissenschaft des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, das sich am 14. Dezember 2018 für die Arbeitsperiode von 2018 bis 2022 konstituiert hat, begrüßt zwei neue Mitglieder. Ins Gremium aufgenommen wurden der Trainingswissenschaftler Prof. Dr. Mark Pfeiffer, seit 2011 Leiter der Abteilung „Theorie und Praxis der Sportarten“ am Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, sowie Prof. Dr. Karen Joisten, Philosophin und Ethik-Forscherin am Fachbereich Sozialwissenschaften der TU Kaiserslautern. Damit hat sich das Kuratorium, dessen Vorsitz seit dem 29. Oktober 2010 der Sportsoziologe und Sportökonom Prof. Dr. Eike Emrich (Meisenheim am Glan) inne hat, auf zehn Mitglieder vergrößert. Außer den drei genannten sind dies noch Prof. Dr. Michael Fröhlich, Prof. Dr. Arne Güllich, Prof. Dr. Norbert Müller (alle Technische Universität Kaiserslautern), Prof. Dr. Otto Schantz (Universität Koblenz-Landau), der frühere LSB-Präsident Prof. Dr. Lutz Thieme (RheinAhrCampus Remagen/Hochschule Koblenz), die Mainzer Orthopädin Dr. Petra Ziegler sowie der emeritierte Prof. Dr. Dr. Manfred Messing (Bad Homburg).

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  • „Der Sport hat noch sehr viel Luft nach oben“ Open or Close
    LSB-Forum „Fördermöglichkeiten grenznaher Sportstätten“ in Trier

    Die Protagonisten des Forums in Trier (v.l.): Referent Felix Schäfer, Sportbund Rheinland-Präsidentin Monika Sauer, die Referenten Jörg Jakobs, Dieter Müller, Sabine Kratz und Steffen Grummt und sowie Moderator Stefan Henn (ISE). Foto: M. HeinzeEs macht schon jetzt Sinn, für die kommende Förderperiode ab 2021 zu planen. Das betonte Referent Dieter Müller von der Kontaktstelle Intereg V A Großregion für das Land Rheinland-Pfalz beim Forum „Fördermöglichkeiten von grenznahen und grenzüberschreitenden Sportstätten und internationalen Sportbegegnungen“. Eingeladen in die Europäische Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports nach Trier hatte der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE). Wie Müller vor gut 60 Zuhörern – darunter Sportkreisvorsitzende, Schulsportreferenten sowie Experten aus Luxemburg und Ungarn – darlegte, handelt es sich bei Interreg A um ein Förderprogramm der EU für europäische Kooperationsprojekte zwischen benachbarten Mitgliedsstaaten bzw. Regionen. Ein Instrument zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der EU. Das Ziel: Negative Auswirkungen von Grenzen vermindern, Probleme gemeinsam angehen, vorhandene Potenziale erschließen.

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  • Karl-Heinz-Thommes-Preis 2019: Bis 31. Juli bewerben Open or Close

    Mit dem Karl-Heinz-Thommes-Preis werden Personen, Vereine und Institutionen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung verdient gemacht haben. Foto: LSB/iStockAuch in diesem Jahr hat Special Olympics Rheinland-Pfalz wieder den Karl-Heinz-Thommes-Preis ausgeschrieben. Mit diesem Preis werden Personen, Vereine und Institutionen ausgezeichnet, die sich – wie der Namensgeber und Ehrenpräsident des Verbandes – in besonderer Weise um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung verdient gemacht haben und sich im Besonderen mit den Zielen von Special Olympics Rheinland-Pfalz identifizieren. Die Kandidaten können von Einzelpersonen sowie von Organisationen vorgeschlagen werden. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben – erstmals 2018 – und es sind gleichzeitig mehrere Preisträger möglich. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 1.000 Euro, bereitgestellt durch die Kreissparkasse Bitburg-Prüm.

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  • „Bewegte Köpfe denken schneller“ – an der Grundschule in Kruft Open or Close
    Schulungsreihe geht auch 2019 weiter / Ziel: Bedeutung von Bewegung und Sport für motorische Entwicklung und Lernerfolg der Schüler herausarbeiten

    Ein voller Erfolg: Die Schulung an der Grundschule Kruft. Foto: LSBIm Rahmen der 2018 gestarteten Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ sind bereits mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt worden. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Petra Spies, die Schulleiterin der Grundschule in Kruft, hat die Gelegenheit für ihr Ganztagsteam zur Fortbildung in Sachen Bewegung und Sport beim Schopf gepackt. Zu den Lehrkräften der Schule und Übungsleitern kooperierender Vereine gesellten sich noch zwei Lehrerinnen einer Förderschule aus Kastellaun. Unter der fachkundigen und motivierenden Anleitung von Referentin Jennifer Weber entwickelten die 15 Teilnehmer in einer Spielewerkstatt viele praxisnahe Spielideen. Die Bedeutung von Bewegung und Sport für die motorische Entwicklung, aber auch für den Lernerfolg der Schüler arbeiteten die Protagonisten an vielen Beispielen heraus. Die Zeit verging wie im Flug, so dass im Ergebnis der Hinweis aufkam, sich noch mehr mit Ideen für bewegten Unterricht im Klassenraum zu beschäftigen. Auch die beiden Kolleginnen aus Kastellaun nahmen zahlreiche Anregungen mit – und wünschten sich eine ähnliche Schulung innerhalb Ihres Schulteams.

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  • Neue LOTTO-Spendenaktion will Kinder stärken und schützen Open or Close
    LOTTO Rheinland-Pfalz und LOTTO-Stiftung sammeln gemeinsam / Prävention für Kinder und Jugendliche hat viele Aspekte

    Gaben den Startschuss für die neue Spendenaktion: Magnus Schneider, Vorsitzender der LOTTO-Stiftung (l.), und Joachim Türk, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband Rheinland-Pfalz. Foto: Lotto RLP/Julia Berlin„Kinder stärken – Kinder schützen“ heißt das Motto der diesjährigen Sammelaktion von LOTTO Rheinland-Pfalz und der LOTTO-Stiftung unter dem Dach der Initiative „Kinderglück“ und der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Das ganze Jahr über soll gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund möglichst viel Geld für Gewalt- und Suchtpräventionsprojekte für Kinder in Rheinland-Pfalz gesammelt werden. Prävention für Kinder und Jugendliche hat viele Aspekte. „Wir müssen unsere Kinder stark machen, damit sie gegen viele negative Einflüsse von außen gewappnet sind“, sagt Magnus Schneider, Vorsitzender der LOTTO Rheinland-Pfalz-Stiftung. Kinder erfahren im Alltag immer wieder unterschiedlichste Formen von Gewalt – im Kindergarten, in der Schule oder in der Freizeit. Dazu zählen neben körperlicher Gewalt auch sexueller Missbrauch, psychische und physische Gewalt, Mobbing, Suchtgefahren, digitale Abhängigkeit und vieles mehr. Daher ist es sehr wichtig, dass Heranwachsende früh lernen, mit Gewalt umzugehen, Konflikte richtig einzuschätzen und zu deeskalieren. Das stärkt das Selbstbewusstsein und lehrt Zivilcourage, Toleranz und Respekt.

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  • Europäisches Programm Erasmus+ Sport: Antragsfrist endet am 4. April Open or Close

    Zu den geförderten Projektzielen zählen unter anderem der Schutz der Athleten, insbesondere der jüngsten, vor gesundheitlichen Risiken durch die Verbesserung der Trainings- und Wettbewerbsbedingungen und die Bildung im und durch Sport mit Schwerpunkt auf der Entwicklung von Fertigkeiten. Foto: LSB/iStockSeit 2014 existiert auf EU-Ebene das Erasmus+ Sport Programm, das „Internationale Partnerschaften“ und „Nicht-kommerzielle Sportveranstaltungen“ fördert. Die Vergabekonditionen haben sich sehr verbessert, was zu erleichterten Anträgen und einer höheren Erfolgschance geführt hat. Hierzu beigetragen haben die Einführung „Kleiner Kooperationspartnerschaften“ für weniger Partnerorganisationen und die stetige Erhöhung der Jahresbudgets für Sportprojekte. Am häufigsten sind in Rheinland-Pfalz „kleine Kooperationspartnerschaften“ betroffen: Es müssen mindestens drei Organisationen aus drei Programmländern beteiligt sein. Es gibt keine Obergrenze für die Partnerzahl, allerdings für die Kosten für Projektmanagement und -durchführung; sie entspricht in ihrer Höhe fünf Partnern. Bei der Antragstellung müssen alle teilnehmenden Organisationen benannt werden. Die maximale Finanzhilfe, die kooperativen Partnerschaften gewährt wird, beträgt 60.000 Euro, die Projektdauer 12, 18 oder 24 Monate.

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  • Radsportfunktionär Udo Rudolf erhält Ehrenplakette des Landessportbundes Open or Close

    Führungsfigur und Teamplayer in Personalunion: Udo Rudolf. Foto: M. HeinzeAls Funktionär mit Leib und Seele stellt sich Udo Rudolf seit vielen Jahren in den Dienst des Radsports. Beim Verbandstag des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz in Gau-Algesheim ist der 64 Jahre alte Mehlinger nun von LSB-Vizepräsidentin Karin Beckhaus für seine hervorragenden Verdienste um die Förderung des Sports mit der Ehrenplakette des Landessportbundes ausgezeichnet worden. Seit 1995 war Rudolf als Lehrwart des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz, seit 2002 als Zweiter Vorsitzender des Pfälzischen Radfahrerbundes und seit 2003 als Präsident des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz aktiv. Darüber hinaus war er 2006/2007 – und seit 2017 wieder – Sprecher der Landesverbände im Präsidium des Bund Deutscher Radfahrer (BDR). In dieser langen Zeit seines ehrenamtlichen Wirkens hat sich Udo Rudolf in besonderer Weise um seinen Sport verdient gemacht. Als ehemals aktiver Radrennsportler meisterte er auch und gerade im Präsidentenamt – aus dem er jetzt nach 15 Jahren ausgeschieden ist – den nicht immer einfachen Spagat zwischen Straßenradsport, Bahnradsport und Kunstradsport. Unter seiner Ägide feierten die rheinland-pfälzischen Radsportler riesige Erfolge – wie den Olympiasieg im Teamsprint von Miriam Welte 2012 in London oder die unzähligen WM-Titel der Kunstradfahrer um die Bugner-Brüder, die Thürmer-Schwestern oder des Ebersheimer Duos Schultheis/Sprinkmeier. Die Chance, seine sportlichen Neigungen und Fähigkeiten mit seinem erlernten Beruf als Sportlehrer auf ideale Weise zu verbinden, bot ihm seine Tätigkeit als Studiendirektor am Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern. Seit 1984 war Rudolf am HHG als Lehrertrainer Radsport am HHG tätig. Als stellvertretender Leiter des Sportzweiges der „Eliteschule des Sports“ zeichnet er dort vor allem für den sportlichen Bereich der Orientierungsstufe verantwortlich.

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  • Jugend-Befragung zum 3. Kinder- und Jugendbericht Rheinland-Pfalz Open or Close

    Auf Beschluss des Landtages und im Auftrag des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbrauchschutz RLP wird zurzeit durch eine unabhängige Berichtskommission (Universität Koblenz, Universität Trier, Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz) der 3. Kinder- und Jugendbericht unter dem Titel „GELINGT INKLUSION? – INKLUSION GELINGT!“ erstellt. Um der Frage nachzugehen, wie junge Menschen selbst ihre Chancen und Perspektiven zur Teilhabe in RLP bewerten, führt die Kommission die erste inklusiv angelegte Jugend-Befragung durch. Teilnehmen können alle jungen Leute, die in Rheinland-Pfalz leben und zwischen 14 und 27 Jahre alt sind. Die Befragung ist anonym. Die Ergebnisse werden Anfang 2020 im 3. Kinder- und Jugendbericht veröffentlicht und in den Landtag eingebracht. Die inklusive Online-Befragung läuft bis 5. April.

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  • LSB-Sportjugend verschlankt Vorstand Open or Close
    Jugendordnung durch Geschäftsordnung ersetzt / Vollversammlung in Wörrstadt

    Komplett optimistisch: Stefan Leim (l.), Setna C. Barclay (2.v.l.) und Ralph Alt (r.) vom Leitungsteam der LSB-Sportjugend freuen sich gemeinsam mit dem kommissarischen LSB-Präsidenten Jochen Borchert (2.v.r.) über das positive Votum der Vollversammlung in Wörrstadt. Foto: M. HeinzeBei ihrer Vollversammlung am Freitagabend in Wörrstadt hat die LSB-Sportjugend die seit mehr als 20 Jahren in unveränderter Form bestehende Jugendordnung durch eine neue Geschäftsordnung ersetzt. Im Zentrum der Neufassung steht die Verkleinerung und Umgestaltung des Vorstandes zu einem Leitungsteam. Durch die Abschaffung der Ressortposten (Freizeiten, Finanzen, Gesellschaftspolitik, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung) sowie des Vorsitzenden ist das Gremium von bislang zwölf auf nunmehr sechs stimmberechtigte Mitglieder verschlankt worden. Diese setzen sich wie bisher aus den drei Vorsitzenden der regionalen Sportjugenden Rheinland, Rheinhessen und Pfalz – Ralph Alt (Winningen), Setna C. Barclay (Mainz) und Stefan Leim (Neustadt/Weinstraße) – sowie je einem weiteren Vertreter jeder Region zusammen. Als beratende Mitglieder ohne Stimme agieren die hauptamtlichen Leiter der regionalen Sportjugenden – Susanne Weber (Rheinland), Vanessa Reis (Rheinhessen) und Peter Conrad (Pfalz) – sowie Steffen Grummt für die LSB-Sportjugend.

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  • „Bewegung gegen Krebs“ Open or Close
    Bundesweiter Vereinswettbewerb von DOSB und Deutscher Krebshilfe ist am 1. März bereits in die fünfte Auflage gegangen / Tolle Preise als Ansporn

    Gemeinsam mehr Menschen zu Bewegung und einem lebenslangen Sporttreiben animieren – dazu rufen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Krebshilfe mit dem bundesweiten Vereinswettbewerb „Bewegung gegen Krebs“ auf. Vom 1. März 2019 bis zum 31. Dezember 2019 können sich alle Vereine dem Wettbewerb um den kreativsten Aktionstag stellen und dabei tolle Preise gewinnen. Nach Ablauf der Wettbewerbsfrist werden die besten eingesendeten Veranstaltungsdokumentationen von einer unabhängigen Jury ausgezeichnet. Mit einem Rekord von fast 90 Anmeldungen und sechs glücklichen Gewinnervereinen ging der letzte Vereinswettbewerb zu Ende. Die ersten drei Plätze wurden mit einem Gutschein der Firma Sport-Thieme für Vereinszwecke im Wert von 2.500 Euro und die Plätze vier bis sechs mit jeweils zwei Gutscheinen für Übungsleiterausbildungen im Wert von 500 Euro ausgezeichnet. „Die Preise sind auch dieses Jahr wieder zu gewinnen und sollten zusätzlicher Ansporn sein, eine dreistellige Anmeldezahl 2019 zu erreichen“, sagt DOSB-Ressortleiter für Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement Dr. Mischa Kläber. „Damit die positive Auswirkung von Sport und Bewegung in der Krebsprävention sowie in der Nachsorge im Bewusstsein der Bevölkerung weiter zunimmt.“

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Kontakt

Regina Thiem
Position:
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit (SportInForm)
Adresse:
Rheinallee 1
55116 Mainz
E-Mail:
r [PUNKT] thiem [AT] lsb-rlp [PUNKT] de
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06131 / 28 14 - 144
Fax:
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