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Übungsleiter Ausbildung „Sport in Herzgruppen“ 2019
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LSB-Nachrichten

  • Brückenpreis 2018 für den RSC-Rollies Trier Open or Close
    Verein aus der Moselstadt wird für sein jährlich stattfindendes Jedermann-Turnier im Rollstuhlbasketball ausgezeichnet / Viel Lob von Ministerpräsidentin Malu Dreyer

    Star-Spieler Dirk Passiwan und Pressewartin Nathalie Ebertz (rechts) nahmen für die RSC-Rollies Trier die Auszeichnung aus den Händen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer entgegen. Foto: RSC-Rollies TrierHohe Auszeichnung für den RSC-Rollis Trier: Für sein jährlich stattfindendes Jedermann-Turnier im Rollstuhlbasketball wurde der Verein in der Mainzer Staatskanzlei mit dem Brückenpreis des Landes Rheinland-Pfalz dekoriert. Mit diesem Preis werden Ehrenamtliche geehrt, die mit vollem Einsatz daran arbeiten, Flüchtlinge, Behinderte, alte und junge Menschen stärker in die Gesellschaft zu integrieren – und damit gewissermaßen Brücken bauen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer fand lobende Worte für das Turnier, das Günter Ewertz, Leiter der Kinder- und Jugend-Abteilung des RSC, vor zehn Jahren initiiert hatte.

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  • „Aktion Mensch“ unterstützt Inklusionslotsen-Projekt des LSB mit 200.000 Euro Open or Close
    Förderorganisation stellt von 2019 bis 2021 insgesamt sechsstelligen Betrag für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung im rheinland-pfälzischen Sport zur Verfügung

    Das Inklusionslotsen-Projekt wird durch die Projektförderung von „Aktion Mensch“ für drei Jahre unterstützt. Ansprechpartnerinnen beim LSB sind Laura Trautmann (r.) und Katharina Pape von der Koordinierungsstelle Inklusion. Foto: M. HeinzeDie „Aktion Mensch“, die als größte private Förderorganisation in Deutschland soziale Förderprojekte für Menschen mit und ohne Behinderung unterstützt, macht sich jetzt auch für Teilhabe und Selbstbestimmung im rheinland-pfälzischen Sport stark. Mit einer Summe von knapp 200.000 Euro verteilt über drei Jahre ermöglicht die Stiftung die Umsetzung des neuen Sport-Inklusionslotsen-Projekts des Landessportbundes.

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  • Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2018? Open or Close
    Bis zum 1. Januar 2019 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

    Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2018? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Samstag, 1. Dezember 2018, bis Dienstag, 1. Januar 2019, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 13. Januar 2019, wird live in der SWR-Fernsehsendung „Flutlicht“ ab 21.45 Uhr übertragen. Die Jury, bestehend aus LSB-Vertretern sowie Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

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  • Neue Wege in der ärztlichen Betreuung von Rehabilitationssport in Herzgruppen Open or Close
    Sicherstellung der Versorgung durch alternative Modelle in Herzgruppen / In zwei Modellregionen wird die praktische Umsetzung erprobt

    Bewegung, Spiel und Sport haben in der Rehabilitation von Herzkranken eine tragende Rolle. Foto: picture alliance/DBSBewegung, Spiel und Sport haben in der Rehabilitation von Herzkranken eine tragende Rolle. Gerade in der ambulanten Versorgung sind Herzgruppen im Rehabilitationssport ein wichtiger Baustein, doch die Angebote sind durch den Ärztemangel bedroht. Der Deutsche Behindertensportverband startete jetzt in zwei Modellregionen sein Projekt, mit dem er neue Wege im Herzsport erproben will. Noch immer ist die ständige Anwesenheit des betreuenden Arztes in Herzgruppen vorgeschrieben. Doch diese Regelung stammt bereits aus den 1980er Jahren. Inzwischen haben sich einige Gegebenheiten auch durch den medizinischen Fortschritt nachhaltig verändert. Die Teilnehmer in den Herzgruppen sind zunehmend leistungsfähiger und medizinisch gut versorgt.

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  • Stiftung Sporthilfe RLP: Neuer Vorsitzender Jochen Borchert (58) im Interview Open or Close
    Vallendarer hat Nachfolg von Karin Augustin angetreten / „Spitzensportler benötigen unsere Unterstützung, damit Begriff der dualen Karriere nicht nur ein Wortspiel ist“

    Neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe RLP: Jochen Borchert. Foto: M. HeinzeDie Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz tritt für den olympischen und paralympischen Sport ein und unterstützt Spitzenathleten auf ihrem Weg zu olympischen und paralympischen Spielen. Seit 1988 hat die Stiftung so zu knapp 50 olympischen Medaillen sowie zu mehr als 100 Treppchenplatzierungen bei Weltmeisterschaften beigetragen. Der für den Leistungssport zuständige LSB-Vizepräsident Jochen Borchert ist neuer Vorsitzender der Stiftung, nachdem er am 15. November bei der Vorstandssitzung in Mainz einstimmig zum Nachfolger der Mainzerin Karin Augustin gewählt wurde. Im Interview nimmt er zu den wichtigsten Fragen zur Zukunft der Stiftung Stellung.

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  • „Bewegte Köpfe denken schneller“ – Schulung vor Ort beim TV Westerburg Open or Close
    Unterstützt werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereine / Spielewerkstatt entwickelt zahlreiche praxisnahe Spielideen

    Ein voller Erfolg: Die Schulung mit dem TV Westerburg, bei der ausnahmslos Frauen mit von der Partie waren. Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Lillith Pieschl, beim TV Westerburg unter anderem auch für die Ganztagsschulkooperation zuständig, pakcte die Gelegenheit für ihr Ganztagsteam beim Schopf und motivierte auch Lehrkräfte der Regenbogen-Grundschule und der Friedrich-Schweitzer-Schule, einer Förderschule, zur Teilnahme. Nach einer kurzen theoretischen Einführung durch Referentin Jennifer Weber entwickelten die Teilnehmerinnen in einer Spielewerkstatt mit großem Engagement viele praxisnahe Spielideen.

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  • „Bäm Plopp Boom“ – Auf die Plätze, fertig, los! Open or Close
    Wettstreit um die besten Projekte 2019 hat begonnen / Vereine können sich noch bis zum 28. Februar 2019 bewerben

    „Bäm Plopp Boom!“ – Der Wettstreit um die besten Projekte 2019 hat wieder begonnen. Im Mittelpunkt des LSB-Vereinswettbewerbs stehen die Talentsuche oder die Talentförderung im (Nachwuchs-)Leistungssport. Besonderes Engagement wird auch in diesem Jahr durch den Landessportbund Rheinland-Pfalz mit einem attraktiven Preisgeld belohnt. Dieses stammt aus den Erträgen der Lotterie „Glücksspirale“ sowie der Zusatzlotterie „Sieger-Chance“. Bereits im vergangenen Jahr war das Projekt ein toller Erfolg und es konnten insgesamt 115.000 Euro an 20 Vereinsprojekte in Rheinland-Pfalz ausgeschüttet werden.

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  • „Silberne Sterne des Sports“: SV Grün-Weiß Müden 1971 fährt zum Bundesfinale nach Berlin Open or Close
    LSB, Landesregierung und Volksbanken Raiffeisenbanken zeichnen in Mainz sechs Sportvereine für ihr soziales Engagement aus / „Kleiner Stern in Silber“ für TV Hochdorf 1894 und VT Zweibrücken

    Strahlen mit den Sternen um die Wette: Die Vertreter des Siegervereins SV Grün-Weiß Müden 1971 um Finanzchef Franz Oberhausen (3.v.l.). Mit den ausgezeichneten Funktionären freuen sich Staatssekretär Günter Kern (2.v.l.) und die Bankenvertreter. Foto: F. Fender/Genossenschaftsverband e.V.Der SV Grün-Weiß Müden 1971 ist der 2018er Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Silber für Rheinland-Pfalz. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes am Mittwochabend im Festsaal der Mainzer Staatskanzlei für sein Projekt ausgezeichnet, bei dem sich „Alt-Fußballer auf Spuren des Dreißigjährigen Krieges“ bewegen. Finanzchef Franz Oberhausen nahm den Preis mit strahlenden Augen entgegen. Über je einen „Kleinen Stern in Silber“ freuten sich der Turnverein Hochdorf 1894 als Zweitplatzierter und die Vereinigte Turnerschaft Zweibrücken auf Platz drei. Von der Fachjury mit Förderpreisen bedacht wurden die Vereine SV Lasel-Feuerscheid, Turnverein 1861 im ASV Landau und VfR Wormatia Worms. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 6.500 Euro vergeben.

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  • „Bewegte Köpfe denken schneller“ – Schulung vor Ort beim TuS Ahrweiler Open or Close
    Unterstützt werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereine / Spielewerkstatt entwickelt zahlreiche praxisnahe Spielideen

    Eine runde Sache: Die Schulung mit dem TuS Ahrweiler, bei der sich sich 18 Übungsleiter und Lehrkräfte von Beginn an hoch engagiert zeigten. Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Sabine Schenke, die beim TuS Ahrweiler unter anderem auch für die Ganztagsschul-Kooperationen zuständig ist, ergriff die Gelegenheit für ihr Übungsleiterteam. Auch Lehrkräfte der Aloisius-Grundschule Ahrweiler und der Grundschule Remagen nutzen die Chance zur Fortbildung. Nach einer kurzen theoretischen Einführung durch Referentin Jennifer Weber entwickelten die 18 Übungsleiter und Lehrkräfte mit hohem Engagement in einer Spielewerkstatt viele praxisnahe Spielideen. Die Bedeutung von Bewegung und Sport für die Entwicklung der motorischen Grundfähigkeiten – aber auch für den Lernerfolg der Schüler – wurde dabei besonders deutlich. Mit dem abschließenden Chaosspiel wurden „Theorie und Praxis“ noch einmal besonders energievoll und spielerisch zusammengebracht – ein prima Beispiel für „Bewegtes Lernen“. Im Ergebnis zeigten sich alle sehr zufrieden. Sabine Schenke bedankte sich bei dem Team um LSB Projektleiterin Katrin Riebke für dieses kurzweilige und praxisgerechte Schulungsangebot.

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  • Resilienztraining mit dem LSB-Bildungswerk am 1. Dezember in Mainz Open or Close
    Im Haus des Sports werden Wege zu mehr Widerstandsfähigkeit aufgezeigt / Teilnahmegebühr: 99 Euro

    Beim Resilienztraining im Haus des Sports wird in einer kleinen Gruppe der eigene Umgang mit Stress und Stressfaktoren analysiert. Foto: LSB/iStockWenn Sie in Theorie und Praxis erlernen möchten, wie Sie besser mit Stresssituationen umgehen, hätte das LSB-Bildungswerk Sport da eine Empfehlung – das Seminar „Resilienz entwickeln – Wege zu mehr Widerstandsfähigkeit“ am Samstag, 1. Dezember, 10 bis 17 Uhr, im Haus des Sports (Rheinallee 1, 55116 Mainz). In einer kleinen Gruppe analysieren wir den eigenen Umgang mit Stress und Stressfaktoren, erfahren, wie sich Stress auf mentale und körperliche Prozesse auswirkt und wie man Krisen als Herausforderungen annimmt. Es geht um einen Perspektivwechsel und das Erlernen neuer Handlungs- und Denkweisen, Achtsamkeit und Möglichkeiten der Stressbewältigung und -prophylaxe. Für die Teilnahme werden acht Lerneinheiten angerechnet, die Teilnahmegebühr beträgt 99 Euro.

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Kontakt

Kerstin Wolf
Position:
Sachbearbeiterin Sportentwicklung
Adresse:
Rheinallee 1
55116 Mainz
E-Mail:
k [PUNKT] wolf [AT] lsb-rlp [PUNKT] de
Telefon:
06131 / 28 14 - 444
Fax:
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