Freiwilligendienste im Sport
Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch / Allgäu
Rettet die Bäder!
LSB unterstützt Online-Petition der DLRG

LSB-Nachrichten

  • Fortbildungsseminar „Fit für die Vielfalt“ am 19. Oktober in Mainz Open or Close
    Beim TSV SCHOTT werden theoretische Hintergründe mit praktischen Übungen verknüpft

    Zu einem Fortbildungsseminar unter dem Motto „Fit für die Vielfalt“ lädt der Landessportbund am Samstag, 19. Oktober 2019, 10 bis 17 Uhr, in die Räumlichkeiten des TSV SCHOTT Mainz, Karlsbader Straße 23, 55122 Mainz. Für unser Zusammenleben mit anderen Menschen bedeutet Vielfalt vor allem eines – Chancen. Wir alle haben unterschiedliche Merkmale, Fähigkeiten, Erfahrungen. Und darin steckt ein enormes Potenzial – vor allem im und für den Sport. Das Bildungsprogramm FIT FÜR DIE VIELFALT verknüpft theoretische Hintergründe mit praktischen Übungen und ermöglicht den Teilnehmern die oft überraschende Reflexion ihres eigenen Verhaltens. So unterstützt es die tägliche Arbeit ganz unterschiedlicher Teilnehmergruppen. Übungsleiter, Trainer und alle Mitglieder profitieren von den Seminaren ebenso wie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter von Vereinen oder Verbänden. Das Seminar wird mit acht Lerneinheiten für die Verlängerung der ÜL-C und Vereinsmanager-C-Lizenz angerechnet.

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  • EWR ist Hauptsponsor von LSB und Stiftung Sporthilfe RLP Open or Close
    Energieversorgungsunternehmen leistet für drei Jahre wertvolle Unterstützung / Olympiasiegerin Welte: „Wichtig für Förderung und Entwicklung von Breiten- und Spitzensport“

    Eine starke Partnerschaft: Das Energieversorgungsunternehmen EWR aus Worms (links Vorstandsmitglied Stephan Wilhelm) unterstützt den LSB und seine Sporthilfe (rechts der kommissarische LSB-Präsident und Sporthilfe-Vorstandsvorsitzende Jochen Borchert). Die Freude ist auch bei Bahnrad-Olympiasiegerin Miriam Welte groß. Foto: EWRNicht sehr oft hat man eine mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin bei sich zu Gast. Umso mehr freute sich EWR-Vorstandsmitglied Stephan Wilhelm über den Besuch von Bahnradsportlerin Miriam Welte vom 1. FC Kaiserslautern. Anlass waren zwei neue Sponsoringverträge, denn seit diesem Jahr ist die EWR AG Hauptsponsor des Landessportbundes und der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz. „Ich freue mich, heute hier sein zu können“, erzählte die Athletenvertreterin Welte, „denn beide Organisationen sind unglaublich wichtig für die Förderung und Entwicklung des Breiten- und Spitzensports in Rheinland-Pfalz“.

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  • Koblenzer Rennrad-Team Lotto Kern-Haus bereitet sich in Oberjoch auf Deutschlandtour vor Open or Close
    Hervorragende Bedingungen im Haus RLP und in den Allgäuer Hochalpen / Knallhartes Intervallprogramm in über 1.200 Metern Höhe fordert seine Opfer

    Angeführt von Joshua Huppertz (vorne links) treten die Asse des Lotto Kern-Haus vor traumhafter Kulisse in die Pedale. Foto: M. HeinzeDort, wo andere Urlaub machen, haben sich in der vergangenen Woche ein knappes Dutzend Leistungssportler aus Rheinland-Pfalz ordentlich geschunden: Die Rede ist vom Rennrad-Team Lotto Kern-Haus. Im Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch in den Allgäuer Hochalpen, nur einen Katzensprung von der österreichischen Grenze entfernt, machten sich die Asse von Teamchef Florian Monreal fit die anstehende Deutschlandtour, die am 28. August in Hannover beginnt und am 1. September in Erfurt endet. SportInForm besuchte die Radprofis im Trainingslager vor idyllischer Bergkulisse in über 1.200 Metern Höhe.

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  • Sportentwicklungsbericht: Trainer und Übungsleiter im Land haben viel Spaß an ihrem Job Open or Close
    Die Studie der Kölner Forscher aus rheinland-pfälzischer Perspektive / Nicht wenige Vereine plagt mindestens ein existenzielles Problem

    Junge Ehrenamtliche für den Sport zu gewinnen – unser Foto zeigt Tischtennis-Übungsleiter Lars Hönig von rheinhessischen Verein TTSG Sörgenloch/Zornheim beim Anfängertraining mit den Allerkleinsten – ist eine der großen Herausforderungen. Foto: M. HeinzeEhrenamtliche Funktionsträger, Übungsleiter und Trainer sowie Kampf- bzw. Schiedsrichter zu gewinnen und zu binden, ist eine der größten Herausforderungen der Zukunft für die 90.000 Sportvereine in Sportdeutschland. So lautet eine zentrale Erkenntnis des Sportentwicklungsberichtes 2017/2018 (SEB). Eine Auswertung aus rheinland-pfälzischer Perspektive. Die Sportvereine zwischen Westerwald und Südpfalz, zwischen Westeifel und Rheinhessen legen – wie auch bundesweit – insbesondere Wert auf Gemeinschaft und eine demokratische Beteiligung im Verein. Im Vergleich zum Bundesschnitt engagieren sich die rheinland-pfälzischen Vereine etwas stärker im Kinder- und Jugendsport, im Seniorensport, im Mädchen- und Frauensport sowie im Gesundheitssport. „Außerdem ist das Engagement durchschnittlich etwas höher ausgeprägt als auf gesamtdeutscher Ebene für Menschen mit Migrationshintergrund sowie für Flüchtlinge“, schreiben die Autoren der Studie, Wissenschaftler der Sporthochschule Köln.

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  • Tunesische Tennisspieler erstmals zu Gast bei den SiNN Mainz Open Open or Close
    Partnerschaft zwischen TC Hammamet und TSC Mainz in Zusammenarbeit mit dem LSB entstand im vergangenen Jahr/ Mehr als 150 Matches am Ebersheimer Weg

    Vom 16. bis 18. August steigen auf dem Gelände des TSC Mainz die 4. SiNN Mainz Open mit tunesischer Beteiligung. Foto: LSB/iStockVom 16. bis 18. August steigen auf dem Gelände des TSC Mainz die 4. SiNN Mainz Open, ein DTB-Ranglisten Turnier für Damen, Herren und die Jugendklassen U12/ U14/ U16. Drei Tage lang steht das Tennis im Vordergrund. Mit Wettbewerben in den Klassen Aktive Damen/Herren sowie den männlichen und weiblichen Jugendklassen U12, U14 und U16 wird es zu mehr als 150 Matches kommen. Nicht nur Leistungssportler sind gemeldet, auch Breitensportler sind der Einladung gefolgt, sodass es ein Turnier der Extraklasse wird. Ziel der Organisatoren ist es, Mainz als Sportstadt vorzustellen und bekannter zu machen. Sie wollen ihr hochklassiges Event zum Aushängeschild der Stadt machen.

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  • European School Sport Day am 27. September Open or Close
    Europaweiter Flashmob in Sachen Bewegung und Sport / LSB-Initiative „Bewegte Köpfe – denken schneller“ fördert das Event

    Innerhalb der Europäischen Woche des Sports steigt am Freitag, 27. September, der European School Sport Day. Foto: LSB/iStockInnerhalb der Europäischen Woche des Sports steigt am Freitag, 27. September, der European School Sport Day (ESSD). Ein Event, das bisher 1,5 Millionen europäische Schüler in 20 Ländern unter dem Motto #BeActive zu sportlichen Aktivitäten animiert hat. In diesem Jahr findet der Tag erstmals auch in Deutschland statt. Gemeinsam mit Sportlehrerverband und Bildungsministerium ruft der Landessportbund Rheinland-Pfalz im Rahmen seiner Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ alle Schulen sowie die in Schulkooperationen engagierten Vereine auf, sich an diesem europaweiten Flashmob in Sachen Bewegung und Sport zu beteiligen und möglichst viele Schüler zu animieren, kreativ zu sein und sich zu bewegen. Die LSB-Initiative wird von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG gefördert und vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz unterstützt. Registrierung und weitere Infos unter www.essd.eu/de. Eine Förderung der Aktion ist mit Anmeldung im Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ möglich unter www.lsb-rlp.de.

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  • LSB-Sporthilfe mit neuem Internet-Auftritt Open or Close
    „Schöne Visitenkarte für den Spitzensport in Rheinland-Pfalz“ / Spendenmöglichkeit ist neu

    In frischem Design: Die neue Homepage der LSB-Sporthilfe. Screenshot: LSBIn frischem Gewand präsentiert sich ab sofort die Homepage der Sporthilfe Rheinland-Pfalz: Neben einer Übersicht über aktuell sowie ehemals von der Stiftung geförderte Sportlerinnen und Sportler finden sich unter anderem sämtliche Asse aus dem Team Tokio RLP wieder – rheinland-pfälzische Spitzensportler mit einer realistischen Perspektive auf die Teilnahme an den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio 2020. Sportbegeisterte Bürger oder Unternehmen erfahren eine Menge über die Aufgaben und Ziele der Sporthilfe RLP als Partner und Förderer des Spitzensports – und wie sie selbst als Kurator oder Sponsor bzw. Partner dem olympischen und paralympischen Sport im Land etwas Gutes tun können und welche Vorteile sie davon haben. Selbstverständlich sind auch Einzelspenden möglich, denn jeder Beitrag hilft der Sporthilfe, Nachwuchs- und Spitzensportler zu fördern.

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  • LSB-Bestandserhebung: Sportvereine bleiben stabiler Anker der Gesellschaft Open or Close
    1.402.625 Mitglieder in 6.034 Vereinen / Anstieg der Mitgliederzahlen in drei von sieben Altersgruppen / Fußball beliebteste Sportart vor Turnen, Tennis und Leichtathletik

    Der Trend, dass der Sport für Ältere an Bedeutung gewinnt, hält an. Foto: LSB/iStockMehr als ein Drittel aller Rheinland-Pfälzer gehört einem im Landessportbund organisierten Sportverein an. Genau 1.402.625 Mitgliedschaften meldeten die 6.034 Mitgliedsvereine ihrem Dachverband. Trotz eines Rückgangs um 0,69 Prozent bzw. 9.807 Vereinsmitgliedschaften im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Sport in Rheinland-Pfalz eine zentrale Größe in der Gesellschaft – mit einer starken Basis an Vereinen. In der aktuellen Bestandserhebung des LSB sind alle Vereinsmitgliedschaften zum Stichtag 1. Januar 2019 erfasst. Die Zahl der Sportvereine im Land ging um 52 Vereine zurück. 6.034 Vereine bedeuten den niedrigsten Wert seit dem Jahr 1996. Der Organisationsgrad, also der Anteil der Rheinland-Pfälzer, die einem Sportverein angehören, ist mit 34,85 Prozent weiterhin hoch – und liegt deutlich über dem bundesweiten Organisationsgrad. „Die Mitgliedschaft in Sportvereinen ist nach wie vor sehr attraktiv“, freut sich der kommissarische LSB-Präsident Jochen Borchert. „Der Vereinssport verbindet die meisten Rheinland-Pfälzer und ist ein stabiler Anker des sozialen Zusammenhalts im Land.“

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  • LSB: Entlastung für das Ehrenamt in rheinland-pfälzischen Sportvereinen Open or Close

    Der Deutsche Bundestag hat sich für eine neue Benennungsgrenze für Datenschutzbeauftragte ausgesprochen

    Gute Nachricht für die rheinland-pfälzischen Sportvereine: Die Benennungsobergrenze für Datenschutzbeauftragte wurde vom Deutschen Bundestag angepasst. Zukünftig muss erst dann ein Datenschutzbeauftragter eingesetzt werden, wenn sich in Vereinen mindestens 20 Personen mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigen. Insbesondere für einen großen Verband wie den LSB RLP und die drei regionalen Sportbünde mit rund 1,3 Mio. Mitgliedschaften und rund 6.200 Vereinen ist das Thema Datenschutz von herausragender Bedeutung: Im Sportverein werden vielfach Daten mit Bezug zu Personen verarbeitet – sei es bei der Aufnahme in den Verein, bei Ergebnissen von Wettkämpfen, bei Teilnehmer- oder Telefonlisten bis hin zu Redebeiträgen in Protokollen oder Ehrungen auf einer Mitgliederversammlung. In allen Fällen handelt es sich um personenbezogene Daten, die in besonderem Maß vor Missbrauch geschützt werden müssen. 

    Änderung der Benennungsgrenze für Datenschutzbeauftragte

    Um den Datenschutz im Sportverein zu gewährleisten, wurde im letzten Jahr im Zuge der neuen Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) ergänzend durch den Bundesgesetzgeber festgelegt, dass Vereine dann einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen, wenn sich in der Regel mindestens 10 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigen. Dies hat in vielen Sportvereinen für Verunsicherung gesorgt. In seiner Sitzung am 27. Juni 2019 hat der Deutsche Bundestag nun einem neuen Gesetzesentwurf zugestimmt. Danach müssen von Verantwortlichen oder Auftraggebern ein Datenschutzbeauftragter benannt werden, soweit sie in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen. Nun muss noch die Zustimmung des Bundesrates erfolgen, dann kann das Gesetz in Kraft treten.

    Ziel der Gesetzesänderung war vor allem eine Entlastung der kleinen und mittleren Unternehmen sowie ehrenamtlich tätigen Vereine. Der Landessportbund begrüßt diese Entwicklung, hat er doch in den letzten Monaten in Gesprächen mit dem rheinland-pfälzischen Landesamt für Datenschutz und mit dem DOSB darauf hingewirkt, die Personengrenze nach oben anzupassen. „Die neue Regelung ist eine große Entlastung für die ehrenamtliche Arbeit in unseren Sportvereinen und sie gibt Sicherheit, da nun wesentlich weniger Vereine einen eigenen Datenschutzbeauftragten bestimmen müssen. Jedoch entbindet auch diese Neuerung unsere Vereine nicht davon, weiterhin die Datenschutzbestimmungen zu beachten“, so Jochen Borchert, kommissarischer Präsident des LSB.

    Für weitere Fragen steht Ihnen im Landessportbund Rheinland-Pfalz die Datenschutzbeauftragte Marliese Leuschner als Ansprechpartnerin unter Tel.: 06131/2814-124 oder per Mail an datenschutz [AT] lsb-rlp [PUNKT] de zur Verfügung. Darüber hinaus haben auch die drei regionalen Sportbünde Datenschutzbeauftragte installiert, die den Vereinen und Verbänden für Fragen rund um die DSGVO beratend zur Seite stehen.

  • "SWR Sport: überall und jederzeit" Open or Close

    Vom 20. Juli 2019 an heißen alle linearen Sportfernsehsendungen im Südwestrundfunk einheitlich "SWR Sport". Die Umbenennung sei ein konsequenter Schritt hin zu einer SWR-Sportwelt, so SWR-Sportchef Harald Dietz im Interview mit Sport InForm.

    Herr Dietz, was versprechen Sie sich von der Umbenennung aller linearen Sportfernsehsendungen in "SWR Sport"?

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Kontakt

Michaele Köhler
Position:
Sachbearbeiterin O & V / Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch
Adresse:
Rheinallee 1
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E-Mail:
m [PUNKT] koehler [AT] lsb-rlp [PUNKT] de
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Fax:
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