Fit für die Vielfalt
Referentenausbildung zur Fortbildung
Übungsleiter Ausbildung „Sport in Herzgruppen“ 2019
- noch Plätze frei!
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Bewegte Köpfe denken schneller
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LSB-Nachrichten

  • Übungsleiter Ausbildung „Sport in Herzgruppen“ 2019 – noch Plätze frei! Open or Close

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir möchten Sie auf unsere bevorstehende Übungsleiter-Ausbildung im Frühjahr 2019 aufmerksam machen.

    Wer im Besitz einer Übungsleiter-/ Trainer C-Lizenz ist oder eine ähnliche Qualifikation aufgrund eines Studienabschlusses vorweisen kann, ist berechtigt an der Ausbildung teilzunehmen (siehe Info-Flyer „Info Übungsleiter“). Mit Abschluss der Ausbildung „Sport in Herzgruppen“ ist der Teilnehmer befähigt, den Übungsbetrieb in einer ärztlich betreuten und überwachten Herzgruppe zu leiten. Die Ausbildung findet in Bernkastel-Kues statt, an den unten aufgeführten Terminen:

    Block I:   23.01. – 27.01.2019
    Block II:  13.02. – 17.02.2019
    Block III: 15.03. – 16.03.2019

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  • Ministerrat macht Weg frei für Spitzensportler-Quote Open or Close
    Landesregierung greift Vorschlag des LSB auf / Unterstützung von Topathleten bei der Studienzulassung / Bewerber dürfen sich über Bonus an Hochschulen freuen

    Das Änderungsgesetz, das dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt wird, ermöglicht es den Hochschulen, Topathleten bei der Studienzulassung zu unterstützen. Foto: LSB/iStockDer rheinland-pfälzische Ministerrat hat den Entwurf der gesetzlichen Grundlage beschlossen, um Spitzensportlern in Rheinland-Pfalz eine bevorzugte Studienzulassung zu ermöglichen. Das Änderungsgesetz, das dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt wird, ermöglicht es den Hochschulen, Topathleten bei der Studienzulassung zu unterstützen. In bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen wie Humanmedizin, Zahnmedizin und Pharmazie können Hochschulen den entsprechenden Bewerbern einen Bonus von 0,3 Punkten gewähren. In den übrigen örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen kann eine Vorabquote von bis zu zwei Prozent gebildet werden – die so genannte Spitzensportler-Quote.

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  • Sportjugend RLP unterstützt Positionspapier der Deutschen Sportjugend Open or Close
    Forderung nach Ausbau der Freiwilligendienste FSJ und BFD / Votum gegen allgemeine Dienstpflicht

    Jährlich absolvieren rund 200 junge Menschen in den 25 vorgeschriebenen Bildungstagen die Ausbildung zum DOSB-Übungsleiter C, die restlichen 50 erwerben eine Lizenz bei einem Fachverband. Foto: Sportjugend RLPDie Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (SJ RLP) unterstützt die Forderungen des Positionspapiers der Deutschen Sportjugend (dsj) „Nachhaltige Sport- und Persönlichkeitsentwicklung! Stärkung der Freiwilligendienste“. Dabei schließt sie sich insbesondere der Forderung nach einem Ausbau der Freiwilligendienste (FSJ und BFD) an und spricht sich gegen eine allgemeine Dienstpflicht aus. „In Rheinland-Pfalz, mit seiner ländlich geprägten Struktur, gibt es viele kleine Vereine, die es sich schlicht nicht leisten können, einem jungen sportbegeisterten Menschen einen Freiwilligendienst im Sport zu ermöglichen“, sagt Setna C. Barclay vom Vorstand der SJ RLP. „Um die monatlichen Kosten für Vereine zu reduzieren und die pädagogische Betreuung auszuweiten, brauchen wir eine bessere finanzielle Ausstattung der Freiwilligendienste.“

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  • Jochen Borchert neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe RLP Open or Close
    58 Jahre alter Vallendarer tritt Nachfolge der Mainzerin Karin Augustin an / Stephan Wilhelm stellvertretender Vorsitzender / Elke Rottmüller zur Schatzmeisterin gewählt

    Neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz: Jochen Borchert. Foto: M. HeinzeDer für den Leistungssport zuständige Vizepräsident des Landessportbundes, Jochen Borchert, ist neuer Vorsitzender der Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz. Der 58 Jahre alte Vallendarer ist am Donnerstag bei der Vorstandssitzung der Sporthilfe in Mainz einstimmig zum Nachfolger der Mainzerin Karin Augustin gewählt worden. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Stephan Wilhelm, Mitglied des Vorstandes der EWR AG aus Worms, gewählt. Im Amt der Schatzmeisterin folgt Elke Rottmüller (Limburgerhof), Präsidentin des Sportbundes Pfalz, dem langjährigen LSB-Vizepräsidenten Ulrich Kroeker (Nauheim) nach. Komplettiert wird der für vier Jahre gewählte Vorstand durch Jürgen Häfner (Mainz), Geschäftsführer der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme (Wachtberg) sowie Christof Palm (Mainz), Sprecher der LSB-Geschäftsführung.

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  • „Ausdruck des Dankes, der Wertschätzung und der Anerkennung“ Open or Close
    LSB-Präsident Thieme und Staatssekretär Kern verleihen Sport-Obelisken an fünf Vorbilder des Ehrenamts / Unermüdliches Engagement bis ins hohe Alter hinein

    Vorbilder des Ehrenamts: Die Preisträger (v.l.) Lutz Itschert, Hilde Rodrian, Erich Meyer, Wolfram Böhmer und Kurt Langenbein, hier eingerahmt von Staatssekretär Günter Kern (ganz links) und LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme (ganz rechts). Foto: M. HeinzeStaatssekretär Günter Kern und LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme haben in Mainz Hilde Rodrian (Rockenhausen), Wolfram Boemer (Adenau), Lutz Itschert (Koblenz), Kurt Langenbein (Bad Dürkheim) und Erich Meyer (Alzey) für ihr langjähriges und herausragendes Engagement mit dem Sport-Obelisken ausgezeichnet. Thieme sagte, er sei „sehr dankbar, dass auf Initiative der Landesregierung schon lange Zeit der Sportobelisk verliehen wird. Das gibt uns die Gelegenheit, über Strukturen, über Zahlen hinweg auf das zu schauen, was für unseren Sport am wichtigsten ist – nämlich die Menschen“. In den rheinland-pfälzischen Sportvereinen gebe es mehr als 100.000 ehrenamtliche Positionen. Monat für Monat würden 1,3 Millionen Stunden unentgeltlich oder aber für einen geringen Betrag geleistet. Dies entspreche etwa 20 Millionen Euro, die aber nicht zu bezahlen wären. „Auszeichnungen wie diese geben uns die Gelegenheit, immer wieder den Blick darauf zu richten, worum es eigentlich geht – dass die Menschen vor Ort genügend Möglichkeiten haben, sich für das zu engagieren, das sie für richtig halten“, so Thieme. „Wir tun gut daran, wenn sowohl LSB als auch Landesregierung immer wieder vom Menschen aus denken.“

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  • Absage Kinderfestival 2019 Open or Close

    Ein Bild aus der Vergangenheit: Das Kinderfestival im Mainzer Volkspark wird es künftig nicht mehr geben. Foto: M. HeinzeLiebe Freunde und Förderer des Kinderfestivals,

    nach vielen erfolgreichen Jahren haben wir – der geschäftsführende Vorstand der Sportjugend Rheinland-Pfalz und das LSB-Präsidium – uns entschlossen, anstelle e i n e s Kinderfestivals in Mainz neue Formate für verschiedene Standorte über das ganze Land verteilt zu entwickeln. Momentan sammeln wir Ideen, um ab 2019 die Entwicklung neuer zukunftsorientierter, vereinsbezogener Kinder- und Jugendprojekte voranzubringen. Unser Ziel und unsere Kernaufgabe bleibt unverändert, Sportvereine in ihrem Wirken für Kinder und Jugendliche möglichst effektiv und positiv zu unterstützen. Das bedeutet auch, dass wir laufende Projekte auf den Prüfstand stellen, entwickeln oder aber auch uns davon verabschieden – das ist ein ganz normaler Prozess.

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  • Sport-Inklusionslotsen-Projekt stößt auf Anklang Open or Close
    Beim Netzwerktreffen „Inklusion im Sport“ in Mainz-Hechtsheim tauschen sich 30 Experten aus / Neuauflage in einem Jahr geplant

    Experten im Gespräch (v.l.): Thomas Landini (WBZ Ingelheim), Ellen-Müller-Taschinski (DAV-Sektion Mainz), Angelika Krauß (Special Olympics RLP), Nicole Muth (Sportbund Rheinhessen), Rainand Kauer (DJK-Sportverband RLP/Bildmitte im Hintergrund am Tisch schreibend), Matthias Rösch (Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen), Prof. Lutz Thieme (LSB-Präsident), Olaf Röttig (Geschäftsführer BSV RLP) und Peter Heppel (Bildungsministerium RLP). Foto: M. HeinzeMenschen mit Behinderung die Teilhabe am organisierten Sport zu ermöglichen, regionale Netzwerke und Angebote auszubauen und verbesserte Kommunikationswege zu implementieren – das ist in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit enormen Herausforderungen verbunden. Gerade im ländlichen Raum fehlt es Vereinen nicht selten an Knowhow und dem notwendigen Rüstzeug, wie sich vor Ort inklusive Rahmenbedingungen und Sportangebote umsetzen lassen. Dieser Herausforderung möchte sich das „Sport-Inklusionslotsen-Projekt“ stellen. Beim Netzwerktreffen „Inklusion im Sport“ der Steuerungsgruppe Inklusion auf dem Campus der gpe in Mainz-Hechtsheim stellten Referentin Laura Trautmann und Sport-Inklusionsmanagerin Katharina Pape vom Landessportbund einem Kreis von fast 30 Experten das Projekt vor.

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  • „Bewegte Köpfe denken schneller“ – Schulungsreihe läuft auf Hochtouren Open or Close
    Unterstützt werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsschulen und Sportvereinen / Veranstaltung an Goethe-Grundschule Höhr-Grenzhausen ein voller Erfolg

    Ein voller Erfolg: Die Schulung an der Goethe-Grundschule in Höhr-Grenzhausen, bei der die Protagonisten die Bedeutung von Bewegung und Sport für die motorische Entwicklung – aber auch für den Lernerfolg der Schüler – herausarbeiteten. Foto: LSBIm Rahmen der Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ werden mehr als 300 Kooperationen zwischen Ganztagsgrundschulen und Sportvereinen unterstützt. Ein Baustein dabei sind „Schulungen vor Ort“. Julia Löser, stellvertretende Leiterin der Goethe-Grundschule in Höhr-Grenzhausen, war eine der ersten, die sich für ihr Ganztagsteam dazu anmeldete. 20 motivierte Übungsleiter, Lehrkräfte, FSJler und Studenten entwickelten unter der fachkundigen und motivierenden Anleitung von Referentin Jennifer Weber in einer Spielewerkstatt viele praxisnahe Spielideen. Die Protagonisten arbeiteten die Bedeutung von Bewegung und Sport für die motorische Entwicklung – aber auch für den Lernerfolg der Schüler – an vielen Beispielen heraus.

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  • LSB-Forum „Fördermöglichkeiten im Sportstättenbau“ am 16. November in Bad Kreuznach Open or Close
    Fördermöglichkeiten des Landes und der Sportbünde werden präsentiert / Schon 170 Anmeldungen

    Neben den Fördermöglichkeiten über das Landesprogramm RLP und das Sonderprogramm der Sportbünde finden sich oft weitere Fördermöglichkeiten für den Sport, die man auf den ersten Blick übersieht oder gar nicht erkennt. Beim LSB-Forum erfährt man mehr darüber. Foto: M. HeinzeZum Forum „Fördermöglichkeiten im Sportstättenbau – Alternative Finanzierungspfade für Sportstätten“ lädt der LSB am Freitag, 16. November, in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) nach Bad Kreuznach in das Haus der Kreisverwaltung ein (Salinenstraße 47, 55543 Bad Kreuznach). Nach einer bedarfsorientierten Sportstättenplanung folgt bei Sportvereinen und Kommunen häufig die Frage, wie die geplanten Maßnahmen finanziert werden können. Neben den Fördermöglichkeiten über das Landesprogramm RLP und das Sonderprogramm der Sportbünde finden sich oft weitere Fördermöglichkeiten für den Sport, die man auf den ersten Blick übersieht oder gar nicht erkennt. Wir wollen mit dieser Veranstaltung zuerst noch einmal aktuelle Infos über die klassischen Fördermittel für Sportstätten geben sowie alternative Wege aufzeigen, wie Sanierung und Neubau von Sportstätten gefördert werden können.

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  • Netzwerktreffen „Inklusion im Sport“ am 13. November in Mainz-Hechtsheim Open or Close
    28 Experten diskutieren auf dem Campus der gpe über mögliche Umsetzung eines Sport-Inklusions-Lotsen-Projektes / LSB-Präsident Prof. Lutz Thieme spricht Grußwort

    Die Praxis zeigt, dass die Inklusionsarbeit in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit großen Herausforderungen verbunden ist. Gerade im ländlichen Raum fehlt es Sportvereinen vielfach am notwendigen Rüstzeug, wie sich vor Ort inklusive Rahmenbedingungen und Sportangebote umsetzen lassen. Dieser Herausforderung möchte sich das „Sport-Inklusions-Lotsen-Projekt“ stellen, das beim Netzwerktreffen vorgestellt wird. Foto: LSB NRW/BowinkelmannInklusion braucht Vernetzungen und Partnerschaften – denn die Aufgabe ist zu groß für Einzelne. Doch wie können wir ein funktionierendes Netzwerk formen? Und wie gelingt es, in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz regionale Strukturen zu schaffen, um landesweite Angebote zu etablieren? Darum geht es beim „Netzwerktreffen Inklusion im Sport“ am Dienstag, 13. November, 15 bis 17 Uhr, in Mainz-Hechtsheim. Auf dem Campus der gpe (Galileo-Galilei-Straße 9a / Seminarraum Campus 2) tauschen sich 28 Experten in enger Kooperation mit dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband, Special Olympics und dem Gehörlosen-Sportverband RLP bei dieser Veranstaltung aus und diskutieren gemeinsam über die mögliche Umsetzung eines Sport-Inklusions-Lotsen-Projektes für Rheinland-Pfalz.

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Internationale Zusammenarbeit ist gelebte Tradition im LSB

 

Internationale Jugendgruppe.

Der Sport ist das Medium schlechthin, von dem eine große Integrationskraft ausgeht, er führt Menschen zusammen und trägt dazu bei, Vorurteile und Ressentiments abzubauen. Auch in Zukunft wird der Sport die Landespartnerschaften mittragen und mitgestalten. Sei es mit Burgund (Frankreich), Ruanda (Zentralafrika), und Valencia (Spanien), oder neuerdings mit Oppeln in Polen. Doch ebenso viel Wert wird auf die Weiterentwicklung der Partnerschaften mit den Freunden in Nabeul (Tunesien) und dem ungarischen Komitat Komárom-Esztergom gelegt.

Internationale Zusammenarbeit hat Tradition

Die internationale Zusammenarbeit hat beim Landessportbund Rheinland-Pfalz Tradition. Mit seinen Partnerschaften bietet er die Plattform und den Rahmen zu Begegnungen und zum Dialog. Gerade in Rheinland-Pfalz – mitten im Herzen Europas gelegen und traditionell in hohem Maß offen gegenüber anderen Kulturen – wird der Austausch besonders intensiv gefördert und unterstützt.

Mit der Öffnung Osteuropas ist die Bedeutung des Sports als Brücke zwischen den Völkern noch gewachsen. Der rege Sportaustausch und die vielfältigen internationalen Ausbildungskurse, Konferenzen, Seminare und Sportbegegnungen sind beispielhaft und finden bundesweit höchste Anerkennung.

Sport fördert Einigungsprozess

Den Beitrag, den der Sport für den europäischen Einigungsprozess leisten kann, wird oft noch unterschätzt. Mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Luxemburg, dem Saarland, Lothringen, der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und der belgischen Provinz Luxemburg, im Rahmen des 1996 gegründeten und vom LSB initiierten Euro-Pools, wird das Potential, das im Sport steckt, besonders deutlich.

Mit der Europäischen Sportakademie in Trier, im Herzen der Großregion Saar-Lor-Lux, setzen wir weitere Akzente. Nutznießer sind die Vereine und Verbände, die hier eine Bildungsstätte vorfinden, die höchsten Ansprüchen genügt (siehe auch eigenen Bericht der Sportakademie in dieser Ausgabe auf den Seiten 12 und 13).

Ein Schwerpunkt unserer internationalen Kooperation stellt die Sportförderung im Partnerland Ruanda dar. In Zusammenarbeit mit der Landesregierung und hier insbesondere mit dem Ministerium des Innern und für Sport, sowie der ruandischen Regierung und dem Koordinationsbüro in Kigali werden umfangreiche Programme verwirklicht, die auf die Hilfe zur Selbsthilfe in den Regionen vor Ort abzielen.

Aus- und Fortbildungen

Sport verbindet! Lehrerausbildungen, Materialhilfe und Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur im Sport sind die Schwerpunkte, die beim Ausgleich zwischen den Volksgruppen in Ruanda helfend eingreifen und diesen Prozess unterstützen sollen.

Die Zusammenarbeit mit internationalen Sportpartnern ist ein traditionelles sportpolitisches Arbeitsfeld des Landessportbundes, denn bereits seit Beginn der sechziger Jahre werden Partnerschaften gepflegt. Seine Eignung als Mittler zur Völkerverständigung ist unumstritten, deswegen muss er bei der Entwicklung des vereinten Europas Antreiber und Vorreiter sein.

In diesem Kontext erweitern sich im europäischen Einigungsprozess kontinuierlich die Anforderungen an den LSB und damit an den Arbeitskreis und das Referat für internationale Fragen.

Beobachtung und Dokumentation aller maßgeblichen, sportrelevanten Entwicklungen in Brüssel sowie Beschaffung, Aufbereitung und Weitergabe von europäischen Beschlüssen, Vereinbarungen und Förderprogrammen, die direkt oder mittelbar Bedeutung für die Vereine und Verbände haben, sind neue Aufgaben. Mit dem EU-Büro des deutschen Sports in Brüssel hat der LSB dabei einen wichtigen und leistungsfähigen Partner.


Ansprechpartner Internationale Fragen

Melanie Brumm und Daniel Mouret.

Ihr Ansprechpartner im Landessportbund für Internationale Fragen ist: Daniel Mouret.


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