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LSB-Nachrichten

  • Sterne des Sports 2017: Die Uhr tickt Open or Close
    Rheinland-Pfälzische Vereine haben die Chance auf den „Oscar des Breitensports“ / Bewerbungsschluss am 30. Juni

    Objekt der Begierde auch für viele rheinland-pfälzische Vereine: Die „Sterne des Sports“. Foto: LSBDie Uhr tickt: Nur noch in den nächsten Tagen haben die Vereine in Rheinland-Pfalz die Chance, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2017 zu bewerben und mit ihrem Engagement ins Rennen zu gehen. Die Bewerbungsphase endet am 30. Juni.

    Millionen Menschen engagieren sich ehrenamtlich in deutschen Sportvereinen und leisten – über den reinen Sportbetrieb hinaus – wertvolle Arbeit für die Gesellschaft: Integration, Umweltschutz, spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche oder Senioren und vieles mehr. Diesen unbezahlbaren Einsatz zu würdigen, haben sich der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken mit Unterstützung des LSB auf die Fahnen geschrieben. Im gemeinsam initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erfahren die Vereine die verdiente Wertschätzung.

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  • 103 rheinland-pfälzische Sportvereine im Sonderprogramm des Landes Open or Close
    Gesamtfördervolumen für Neubauten und Sanierungen beträgt zwei Millionen Euro

    Das Sonderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz umfasst kleinere Neubaumaßnahmen, aber insbesondere Sanierungsprojekte aller Bereiche. Foto: M. HeinzeDer Landessportbund Rheinland-Pfalz freut sich, dass auf den Vorschlag der drei regionalen Sportbünde Rheinland, Rheinhessen und Pfalz hin in diesen Tagen 103 rheinland-pfälzische Sportvereine die Bewilligungsbescheide für die vorgesehenen Projekte im Sonderprogramm des Landes erhalten. Die Bescheide wurden vom Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz unterzeichnet. Das Gesamtfördervolumen beträgt zwei Millionen Euro, davon wurden bis jetzt in einer ersten Welle 1,864 Millionen Euro bewilligt. Im Laufe des Jahres können die restlichen Mittel bewilligt werden.

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  • „Den Bewegungsvirus ein Leben lang am Lodern halten“ Open or Close
    Vortrag von Prof. Ingo Froböse zum Start der LSB-Bildungskampagne in Mainz

    Zeit für Bewegung nehmen: Das war der Appell von Prof. Dr. Ingo Froböse bei seinem Vortrag in Mainz. Foto: M. HeinzeWer sich heute keine Zeit für seine Bewegung nimmt, wird sich später ganz viel Zeit für seine Krankheiten nehmen müssen. Der letzte Satz des renommierten Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Ingo Froböse in seinem ebenso launigen wie lehrreichen Vortrag unter dem Motto „Das habe ich beim Sport gelernt“ hinterließ sicherlich bei vielen der knapp 300 Besuchern in der bestens gefüllten Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums nachhaltige Wirkung.

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  • LSB-Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ am 30. Juni in Kaiserslautern Open or Close

    Auf dem LSB-Forum in Kaiserslautern werden die Herausforderungen und Perspektiven für die Bäderentwicklung diskutiert. Foto: LSB/iStockZum Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ lädt der Landessportbund Rheinland-Pfalz am Freitag, 30. Juni, 10 bis 14 Uhr, in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) nach Kaiserslautern ins Haus des Sportbundes Pfalz (Paul-Ehrlich-Straße 28A, 67663 Kaiserslautern).

    Schwimmbäder zählen zu den vielseitigsten Sportstätten in Rheinland-Pfalz. Sie werden neben dem vereinsgebundenen Schwimmsport (Trainings- und Wettkampfbetrieb) zum Beispiel für Schwimmkurse von Kindern und Jugendlichen und daran anschließend für den Schulsport genutzt. Darüber hinaus dienen die Bäder Orte für Gesundheits- und Rehabilitationssport-Angebote wie Wassergymnastik, als Orte für Individual- und Freizeitsport sowie als Naherholungsorte für die Bevölkerung. Allerdings sind Schwimmbäder auch kostenintensive öffentliche Einrichtungen. Daher sehen sich viele Kommunen – gemeinsam mit den Sportvereinen vor Ort – immer häufiger mit Fragen nach der Bedeutung und Wirtschaftlichkeit von Schwimmbädern sowie alternativen Gestaltungs- und Betriebsformen konfrontiert.

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  • LSB unterzeichnet Kooperationsvertrag mit fortuna Sportgeräte Open or Close
    Tolles Angebot für Vereine und Verbände in Rheinland-Pfalz / „Viele kreative Ideen für den rheinland-pfälzischen Sport“

    Glücklich über die Win-Win-Situation: Marc-Oliver Liedtke (fortuna-Geschäftsführer/Mitte) mit LSB-Präsidentin Karin Augustin und Christof Palm, Sprecher der LSB-Geschäftsführung). Foto: LSBDas wächst etwas zusammen: Der Landessportbund Rheinland-Pfalz und fortuna sportgeräte haben einen langjährigen Kooperationsvertrag geschlossen, der Sportverbänden und -vereinen in Rheinland-Pfalz deutliche Vorteile bringen wird. „Die Vorteile beziehen sich einerseits auf den Bereich Einkauf jeglichen Sportartikel- und Sportgerätebedarfs (der Web-Shop mit über 100.000 Artikeln für Verbände und Vereine geht in Kürze online), andererseits aber auch stark auf die Themen Wartung und Reparatur von Sportgeräten und Sportanlagen“, betont fortuna-Geschäftsführer Marc-Oliver Liedtke. So stellt des Westerwälder Familienunternehmen aus Gehlert dem LSB jährlich 15 sogenannte RAL-Checks (Sporthallen, Sportanlagen, Nebenräume) in Form von Gutscheinen für seine Mitglieder zur Verfügung.

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  • LSB mit neuem Führungstrio Open or Close

    Christof Palm ist Sprecher der Geschäftsführung / Thomas Leyendecker und Sascha Weil stehen ihm zur Seite / Flachere Hierarchien

    Neues LSB-Führungstrio (v.l.): Sascha Weil, Christof Palm und Thomas Leyendecker. Foto: M. HeinzeDer Landessportbund hat seine Geschäftsführung neu geordnet. Bis auf weiteres werden die Geschäfte der größten Personenvereinigung des Landes von drei langjährigen Mitarbeitern kommissarisch geführt. Sprecher der Geschäftsführung ist der 49 Jahre alte Mainzer Christof Palm, der auch weiterhin als Leiter der Abteilung Kommunikation und Veranstaltung die Außendarstellung des LSB verantworten wird. Ihm zur Seite stehen der bisherige Sportjugend-Referent Thomas Leyendecker (52/Bockenau) als neuer Personalreferent sowie der frühere Kunstrad-Weltmeister Sascha Weil (45/Mainz), der sich um die Finanzen kümmert.

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  • Applaus für Hip-Hopper und Raggae-Tänzerinnen Open or Close
    LSB sorgt bei 23. Auflage der Burgunder Tage in der Mainzer City für die sportliche Note

    Völkerverständigung pur: Die französische Raggae-Gruppe Mix-Cité und die Mainzer Hip-Hopper funkten auf einer Wellenlänge. Foto: LSBAuch der Landessportbund war bei der 23. Auflage der Burgunder Tage in der Mainzer Innenstadt mit von der Partie – und zeichnete mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) sowie in Kooperation mit dem Haus Burgund in bewährter Manier für das sportliche Programm verantwortlich. Daniel Mouret, LSB-Referent für Internationale Fragen, hatte die Raggae-Gruppe Mix-Cité aus dem burgundischen 14.000-Einwohner-Städtchen Chenôve sowie die Hip-Hopper von der A.C.I.M. Dancecrew vom Sportverein Goethe aus der Mainzer Neustadt engagiert.

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  • DFJW sucht neue Juniorbotschafter für 2017/2018 Open or Close
    Bewirb Dich jetzt! Bewerbungsfrist: 25. August / Einführungsseminar von 26. bis 29. Oktober in Lyon

    Das DFJW sucht auch in diesem Jahr wieder ca. 100 junge Menschen in Deutschland und Frankreich, die die Institution lokal vertreten und eigene Projekte initiieren. Foto: LSB/iStockHast Du bereits erste Erfahrungen im deutsch-französischen Austausch oder mit Drittländern gesammelt und möchtest diese gerne an andere weitergeben? Hast Du Lust, die Angebote des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in Deiner Region bekannter zu machen und die deutsch-französischen und trilateralen Begegnungen weiterzuentwickeln?

    Das DFJW sucht auch in diesem Jahr wieder ca. 100 junge Menschen in Deutschland und Frankreich, die die Institution lokal vertreten und eigene Projekte initiieren.

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  • Europa lebendig halten Open or Close
    Die Rolle des Sports als Plattform für interkulturelle Bildung / LSB-Workshop bei der Goethe-Stiftung in Klingenthal

    Halten Europa lebendig: Organisatoren, Veranstalter und Teilnehmer des Europa-Workshops im Park des Schlosses Klingenthal. Foto: privatLähmt eine Europamüdigkeit unser Zusammenleben? Ist die Euphorie der Gründerjahre der EU einer Europaskepsis gewichen? Bedroht das Aufkommen nationalkonservativer Parteien unsere internationalen Sportpartnerschaften? Wie kann der Europagedanke von der jüngeren Sportlergeneration aufgegriffen und fortgeführt werden? Derartige Fragen waren es, die Helmut Loenenbach, Vorsitzender der Arbeitskreises Internationales beim Landessportbund, in seiner Begrüßung beim Europa-Workshop des LSB mit jungen Leuten aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Ungarn aufwarf: Funktionsträger des LSB trafen sich mit europäischen Partnerorganisationen – der burgundischen AES, dem Dachverband Komárom-Esztergom aus Ungarn und der luxemburgischen LASEP. Der freundlichen Einladung der Goethe-Stiftung mit Sitz in Basel an den Tagungsort Klingenthal im Elsass war auch eine große Anzahl an Mitgliedern der Jugendteams gefolgt, so dass man sich auf ein „Europatreffen der Generationen“ freuen durfte.

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  • Bewerbungen für Olympisches Jugendlager PyeongChang 2018: Bewerbungsschluss am 23. Juli Open or Close

    Bis zum 23. Juli können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, für die Teilnahme am Olympischen Jugendlager bewerben. Foto: LSB/iStockDie Olympischen Spiele im südkoreanischen PyeongChang 2018 werfen ihre Schatten voraus – und damit auch das Deutsche Olympische Jugendlager. Die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Olympische Akademie (DOA) laden erneut junge Menschen dazu ein, die Faszination Olympia live vor Ort zu erleben! Bis zum 23. Juli 2017 können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, unter www.olympischesjugendlager.de für die Teilnahme bewerben.

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Kanu: Rheinland-Pfälzer dominieren Thüringer Meisterschaft / Schüler-Landeskader in Topform

Einfach top: Das rheinland-pfälzische Schülerteam in Sömmerda. Foto: KanuverbandDie rheinland-pfälzischen Athleten haben den bundesoffenen Thüringer Landesmeisterschaften im Kanuslalom ihren Stempel aufgedrückt. Als Vorbereitung auf die Deutschen Schülermeisterschaften, die in drei Wochen in Bad Kreuznach stattfinden, hatten die Schüler des rheinland-pfälzischen Landeskaders die weite Anfahrt bis nach Sömmerda bei Erfurt in Kauf genommen, um auf der anspruchsvollen Strecke ihrer Form den letzten sportlichen Feinschliff zu verpassen.

Der Samstag war geprägt von drei intensiven und anspruchsvollen Trainingseinheiten. Sonntag, dem eigentlichen Wettkampftag, gingen dann die Paddler des KSV Bad Kreuznach, RKV Bad Kreuznach und WSF Zweibrücken als homogenes Team einer Renngemeinschaft Rheinland-Pfalz (RLP) an den Start. Der federführende Lehrgangstrainer Walter Senft (KSV) zeigte sich beeindruckt vom Ergebnis. Auch der teambildende Faktor sei „voll zum Tragen“ gekommen. Tatkräftig und fachlich kompetent unterstützt wurde er durch die beiden Trainer Rüdiger Eigelsbach (KSV) sowie Sebastian Zehfuss (WSF).

Bei den A-Schülern (13 bis 14 Jahre) zeigte KSV-Talent Tom Pahl, dass er bei der Schüler-DM ein Wörtchen um den Titel mitreden wird und fuhr mit einer sehr schnellen Laufzeit auf Rang eins von insgesamt 19 Starter. Sein Vereinskollege Christian Rehberg paddelte in der gleichen Altersklasse in seinem ersten A-Schüler-Jahr überraschend auf einen sehr guten dritten Platz und auch der gleichaltrige Zweibrücker Kanute Cedric Halm zeigt mit Rang fünf eine Topleistung. Vom Pech verfolgt und etwas hinter seinen eigentlichen Möglichkeiten belegte Justus Brendle (RKV) Platz 16.

Bei den B-Schülerinnen (11 bis 12 Jahre) zeigte einmal mehr Paulina Pirro vom KSV, dass sie in ihrer Altersklasse nahezu jeden Wettkampf gewinnen kann. Mit gut sieben Sekunden gewann sie auf der Unstrut in Thüringen Gold unter sieben Starterinnen. Die Altersklasse der B-Schüler war gleich von zwei Kaderschülern geprägt. Im mit 28 Startern größten Teilnehmerfeld belegte Enrico Dietz vom RKV trotz zweier Torstabberührungen (vier Strafsekunden) Platz eins mit fast 16 Sekunden Vorsprung. Über Silber freute sich der für Zweibrücken startenden Simon Schiel, dem es im zweiten Lauf gelang, seine Zeit um gut neun Sekunden zu verbessern. Einen Entwicklungssprung machte hier Anton Bloch (RKV), der auf Platz 11 fuhr, während KSV-Nachwuchs-Paddler Pascal Roth im Training wie im Wettkampf (Rang 23) weitere wertvollen Erfahrungen sammelte. Gleiches gilt für die C-Schülerinnen (sieben bis zehn Jahre). Hier gingen für die rheinland-pfälzische Renngemeinschaft die KSV-Mädels Milena Nikitina und Emily Eigelsbach an den Start. Auch bei ihnen fruchteten die Trainingsmaßnahmen und mit ordentlichen Läufen paddelten sie auf die Plätze sechs und acht. Emilys Vater Rüdiger Eigelsbach, der am Wochenende als Trainer fungierte, ging bei den Herren der Altersklasse selbst an den Start und zeigte mit Rang zwei, dass er trotz Pause nichts verlernt hat.

Mit welcher Stärke die rheinland-pfälzischen Schüler aufgetreten sind, zeigte sich dann nochmals im abschließenden Teamwettbewerb, bei dem drei Paddler gleichzeitig die Strecke befahren. Hier siegte die KSV-Mannschaft Tom Pahl/Paulina Pirro/Christian Rehberg vor dem RLP-Trio Enrico Dietz/Cedric Halm/Simon Schiel.

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