Praxistag Inklusion im Sport
21.Okt. 2017, 10.00 – 16.30 Uhr
FORTBILDUNGSSEMINAR
„FIT FÜR DIE VIELFALT“
Aktionstag
Gegen Gewalt und Missbrauch im Sport
FACHTAG
Verein leben - Gemeinsame Sprache Sport
Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch / Allgäu
vereinsleben.de sucht den Verein des Monats
Preise im Gesamtwert von 135.000 Euro warten auf die Gewinner
PURE FREIHEIT
mit dem Opel Astra Sports Tourer

LSB-Nachrichten

  • „Ein exklusiver Personenkreis“ Open or Close
    LSB-Präsidentin Augustin und Staatssekretär Stich verleihen in Mainz Sport-Obelisken an leuchtende Vorbilder

    Leuchtende Vorbilder: Die Preisträger (v.l.) Gerhard Liedy, Johannes Mogg, Gisela Liedy, Berthold Mertes und Hans Pracht, hier eingerahmt von LSB-Präsidentin Karin Augustin (ganz links) und Staatssekretär Randolf Stich (ganz rechts). Foto: M. HeinzeStaatssekretär Randolf Stich und LSB-Präsidentin Karin Augustin haben in Mainz die Eheleute Gisela und Gerhard Liedy (Haßloch), Berthold Mertes (Dormagen), Johannes Mogg (Koblenz) und Hans Pracht (Mainz-Mombach) für ihr langjähriges und herausragendes Engagement mit dem Sport-Obelisken ausgezeichnet. Helma Manz (Rockenhausen) wurde in Abwesenheit geehrt.

    Augustin würdigte das sportliche Lebenswerk der Protagonisten in hohen Tönen. „Sie können mit großem Stolz auf die Leistungen zurückblicken, die Sie erbracht haben“, sprach die LSB-Präsidentin die Geehrten persönlich an. „Es geht hier nicht nur um das, was sie für die Vereine selbst getan haben, sondern Sie animieren auch andere Menschen, es ihnen gleich zu tun. Solche Vorbildfunktionen sind notwendig, damit ehrenamtliche Tätigkeit nicht versiegt und zeigen, wie sehr es sich lohnt, sich im Sport einzubringen.“ Stich sprach von einer „hochwertigen Auszeichnung“, die jedes Jahr nur an fünf Personen verliehen werde. Dies sei ein Beleg dafür, „dass dieser Preis und die dahinter stehenden Leistungen einen hohen Wert haben“. Wer im Besitz des Sport-Obelisken sei, könne sich mit Fug und Recht zu einem exklusiven Personenkreis zählen. „Es ist uns gelungen, auch diesmal wieder sehr würdige Preisträger zu finden, die beharrlich und mit viel Herzblut bei der Sache sind.“

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  • Aktionstag: Gegen Gewalt und Missbrauch im Sport Open or Close

    Sport zählt zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen. Das spiegelt sich auch in den mehr als 6.200 rheinland-pfälzischen Sportvereinen wieder. Woche für Woche treiben dort hunderte Heranwachsende mit großer Freude Sport.

    Sportvereine stehen dabei in der besonderen Verantwortung, das Wohl der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen bestmöglich vor Gewaltübergriffen und Konflikten zu schützen. Um dies zu erreichen, richten der Landessportbund Rheinland-Pfalz und der Sportbund Rheinhessen in enger Kooperation mit dem Mombacher Turnverein den Aktionstag „Gegen Gewalt und Missbrauch im Sport“ aus.

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  • Sport und Politik laden zu Praxistag „Inklusion im Sport“ ein Open or Close

    Mit einem besonderen Thema des menschlichen Zusammenlebens beschäftigt sich der Südwestdeutsche Fußball-Verband (SWFV) und der Steuerungsgruppe Inklusion des Landes Rheinland-Pfalz am Samstag, 21. Oktober von 10 bis 16.30 Uhr auf dem Gelände der Technischen Universität in Kaiserslautern. Unterstützt durch die drei Sportbünde Pfalz, Rheinhessen und Rheinland laden die Organisatoren zu einem Praxistag „Inklusion im Sport“ ein. Die Moderation übernimmt der bekannte ZDF-Moderator Norbert König, eröffnen wird unter anderem der Vizepräsident des SWFV, Jürgen Veth. Neben einer Podiumsdiskussion mit dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen in RLP, Matthias Rösch, bietet das Forum neun Workshops sowie eine Erlebnisreportage des Bundesliga-Blindenreporters Thomas Dauth. Die Veranstaltung wird mit acht Lerneinheiten zur Verlängerung der Übungsleiter- und Vereinsmanager-Lizenzen angerechnet.

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  • Sportmeile, Stadtwette, Fitnessparcours Open or Close
    Auch LSB und Sportbund Rheinhessen beim großen Einheitsfest in Mainz am Start

    Ministerin Anne Spiegel (4.v.l. mit sportbegeisterten Flüchtlingen) zeigte sich begeistert von den vielfältigen Aktivitäten von LSB, Sportbund Rheinhessen sowie Vereinen und Verbänden in Sachen Integration. Foto: LSBBei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in der Mainzer City gab auch der rheinland-pfälzische Sport – vertreten durch Landessportbund und Sportbund Rheinhessen – seine Visitenkarte ab. Und zwar mit einer Sportmeile inklusive Fitnessparcours. Trotz des eher durchwachsenen Wetters war der Auftritt des Sports ein voller Erfolg.

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  • Wissenschaftspreis 2017/2018 ausgeschrieben Open or Close
    Prämiert werden sportwissenschaftliche Qualifikationsarbeiten / Einsendeschluss: 31. Juli 2018

    Der DOSB möchte mit seinem Wissenschaftspreis insbesondere Arbeiten anregen, die aktuelle Fragen des organisierten Sports thematisieren. Foto: LSB/iStockSeit 1953 verleiht der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) alle zwei Jahre den DOSB-Wissenschaftspreis für herausragende sportwissenschaftliche Qualifikationsarbeiten. Die Liste der Preisträger legt ein eindrucksvolles Beispiel der hohen sportwissenschaftlichen Forschungsleistungen ab. Die letzte Verleihung des Preises fand am 27. Januar 2017 im Rahmen einer Festakademie beim DOSB in Frankfurt am Main statt.

    Die Ausschreibung für den aktuellen Wettbewerb um den DOSB-Wissenschaftspreis 2017/2018 ist nun veröffentlicht. Der DOSB möchte insbesondere Arbeiten anregen, die aktuelle Fragen des organisierten Sports thematisieren.

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  • WM-Medaillen für Ruderer Richard Schmidt und Slalomkanutin Ricarda Funk Open or Close
    Trierer holt Gold mit dem Deutschlandachter / Bronze für Gesamtweltcupsiegerin vom KSV Bad Kreuznach im Kajak-Einer

    Toller Erfolg: Nach dem Sieg im Gesamtweltcup sicherte sich Ricarda Funk WM-Bronze im Kajak-Einer. Foto: paRicarda Funk hat bei der Kanuslalom-Weltmeisterschaft im französischen Pau die Bronzemedaille gewonnen. Die Weltcup-Gesamtsiegerin vom KSV Bad Kreuznach verpasste ihre ersten WM-Titel im Kajak-Einer trotz eines fehlerfreien Laufes um 5,48 Sekunden. Den Sieg sicherte sich die Australierin Jessica Fox. Zweite wurde die Slowakin Jana Dukatova. WM-Gold gab es für Ruderer Richard Schmidt vom RV Treviris Trier mit dem Deutschlandachter.

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  • Strategien für Duale Karriere entwickeln Open or Close
    Info-Veranstaltung am Kaiserslauterner Heinrich-Heine-Gymnasium stößt auf reges Interesse

    In einer „dualen Karriere“ müssen Spitzensport und teilweise mehrmaliges Training am Tag, mehrtägige Trainingslager und Wettkämpfe mit Ausbildung, Studium oder Beruf kombiniert werden. Foto: LSB/iStockSchon in einer Eliteschule des Sports ist es nicht einfach, Schule und Hochleistungssport erfolgreich zu verbinden. Aber nach der Schule wird es erst richtig schwer, denn nur wenige Sportarten können professionell betrieben werden. Also müssen in einer „dualen Karriere“ Spitzensport und teilweise mehrmaliges Training am Tag, mehrtägige Trainingslager und Wettkämpfe mit Ausbildung, Studium oder Beruf kombiniert werden. Diese Herausforderung stellt sich für alle Hochleistungssportler, die nicht mit dem Schulabschluss ihre leistungssportliche Karriere beenden wollen. Darum ist es unverzichtbar, sich schon während der Schulzeit über die Zeit danach zu informieren und Strategien für eine duale Karriere zu entwickeln. Das Kaiserslauterner Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) hatte zu einer Infoveranstaltung geladen.

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  • „Das Grüne Band“ 2017: USC Mainz und Mainz Athletics prämiert Open or Close
    5.000 Euro für vorbildliche Talentförderung und großes Lob von einer Olympiasiegerin / Feierstunde in der Frankfurter Commerzbank-Arena

    Bestens aufgelegt: Die Abordnung des USC Mainz mit zahlreichen Nachwuchsassen sowie USC-Koordinator Leistungssport Harry Letzelter (l.), LSB-Präsidentin Karin Augustin (2.v.r.) und Sportbund Rheinhessen-Vizepräsidentin Nicole Muth (3.v.r.). Foto: pa/ChristesOlympisch, klassisch, trendy, gesellig: Die ganze Vielfalt des Sports strahlte, als in festlichem Rahmen in der Frankfurter Commerzbank-Arena sieben Klubs aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ ausgezeichnet wurden. Zu den diesjährigen Gewinnern des begehrten Förderpreises und der damit verbundenen Prämie in Höhe von 5.000 Euro zählten auch der Baseball- und Softballclub Mainz Athletics und die Leichtathletik-Abteilung des USC Mainz.

    Sie alle haben in den letzten Jahren besondere Leistungen in der Nachwuchsarbeit erbracht und sich damit die traditionsreiche Auszeichnung verdient. Das „Grüne Band“ wird mittlerweile bereits im 31. Jahr vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Commerzbank vergeben. Alle geladenen Aktiven, Trainer und Funktionäre der sieben Gewinner repräsentierten die Bandbreite der insgesamt 50 Vereine aus den olympischen und nicht-olympischen Sportarten, die von der Jury bedacht wurden. Die Trophäen überreichte ihnen dem Anlass entsprechend eine echte Ausnahme-Athletin: Sabine Spitz, Olympiasiegerin, Weltmeisterin und zig-fache Deutsche Meisterin auf dem Mountainbike. Seit diesem Jahr ist die Profiradsportlerin zudem Botschafterin des „Grünen Bandes“.

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  • Grenzüberschreitende Kooperation im Sport wird ausgeweitet Open or Close
    Eurosportpool trifft „Grand Est“ im Regionalrat in Straßburg / Fusion hat wichtige Auswirkungen

    Trafen sich in Straßburg (v.l.): Jean-Paul Omeyer (Präsident der Sportkommission des Regionalrats Grand-Est), Frank Wagner (Präsident des Eurosportpools), Philippe Richert (Präsident der Region Grand Est), Kurt Rathmes (Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und Vize-Präsident des Eurosportpools) sowie Daniel Mouret (LSB-Referent für Internationale Fragen). Foto: EurosportpoolDie damalige französische Region Lothringen gehört zu den Gründungsmitgliedern des Eurosportpools, der am 16. November 1996 in Trier offiziell aus der Taufe gehoben wurde. Seit der Neugestaltung der Regionen in Frankreich am 1. Januar 2016 bildet Lothringen zusammen mit den anderen vorherigen Regionen Elsaß und Champagne-Ardennes die neue Region „Grand Est“ mit Sitz in Straßburg. Diese Fusion hat mithin eine wichtige Auswirkung auf die Zusammensetzung und die Arbeit des Eurosportpools. Im Rahmen eines Gesprächs mit dem Präsidenten von „Grand Est“, Philippe Richert, betonten die drei Vertreter des Eurosportpool die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Sport mit Luxemburg, der Wallonie in Belgien, der Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens sowie mit dem Saarland, Rheinland-Pfalz und nun mit dem „Grand Est“. Somit deckt der Europortpool ein noch größeres Gebiets ab.

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  • Online-Voting zum Juniorsportler des Jahres 2017 Open or Close
    Erstmals wählen Sportbegeisterte aus fünf Nachwuchs-Talenten ihren Favoriten / Auch Zehnkämpfer Niklas Kaul vom USC Mainz zählt zu den Nominierten

    Nominiert zum Juniorsportler des Jahres 2017: Noch bis zum 8. Oktober kann für den Zehnkämpfer Niklas Kaul vom USC Mainz abgestimmt werden. Foto: M. HeinzeZusammen mit der Deutschen Post sucht die Deutsche Sporthilfe den Juniorsportler des Jahres 2017. Erstmals kann jeder Sportinteressierte noch bis zum 8. Oktober auf www.juniorsportler-des-jahres.de aus fünf Top-Talenten seinen Favoriten wählen – und mit etwas Glück eine A-Klasse PEAK Edition von Mercedes-Benz, zwei VIP-Tickets inklusive einer Renntaxifahrt für ein DTM Rennen 2018 nach Wahl oder zwei Tickets für das DFB-Länderspiel am 14. November in Köln gewinnen.

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Applaus für Hip-Hopper und Raggae-Tänzerinnen

LSB sorgt bei 23. Auflage der Burgunder Tage in der Mainzer City für die sportliche Note

Völkerverständigung pur: Die französische Raggae-Gruppe Mix-Cité und die Mainzer Hip-Hopper funkten auf einer Wellenlänge. Foto: LSBAuch der Landessportbund war bei der 23. Auflage der Burgunder Tage in der Mainzer Innenstadt mit von der Partie – und zeichnete mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) sowie in Kooperation mit dem Haus Burgund in bewährter Manier für das sportliche Programm verantwortlich. Daniel Mouret, LSB-Referent für Internationale Fragen, hatte die Raggae-Gruppe Mix-Cité aus dem burgundischen 14.000-Einwohner-Städtchen Chenôve sowie die Hip-Hopper von der A.C.I.M. Dancecrew vom Sportverein Goethe aus der Mainzer Neustadt engagiert.

Wobei es sich bei den Gästen aus Frankreich ausschließlich um junge Frauen handelte. Den 16- bis 21-Jährigen gelang es problemlos, das Publikum auf dem Gutenbergplatz mit ihrem Auftritt zu begeistern. Die von Ece Bas trainierten Lokalmatadoren aus der Neustadt heimsten ebenfalls eine Menge Applaus ein. Vor und nach ihren Auftritten ließen es sich die Tänzer beider Länder nicht nehmen, gemeinsam zu trainieren. „Ich bin immer wieder begeistert, wie sehr der Sport in der Lage ist, junge Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenzubringen“, schwärmte Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen. Toll war auch, die Solidarität unter den Jugendlichen zu beobachten. So verzichteten die Nicht-Moslems unter den Protagonisten wegen des Fastenmonats Ramadan zwischen 3.40 Uhr und 21.38 Uhr darauf, Essen und Trinken zu sich zu nehmen. Umso besser war dann die Stimmung zu später Stunde beim Fastenbrechen. Forscherin Ingelore Oomen-Welke von der Universität Freiburg fing dazu Bilder und Stimmen der Sportler ein für den Imagefilm des DFJW, der in einigen Monaten der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.

„Der Erbacher Hof als Tagungszentrums des Bistums Mainz ist den Moslems unter unseren französischen Gästen entgegengekommen und hat sie unterstützt, indem sie zum Beispiel früher als üblich in den Frühstücksraum durften“, freute sich LSB-Referent Mouret. „Die beiden Gruppen haben übrigens angekündigt, dass sie weiterhin miteinander in Kontakt bleiben wollen.“ Geplant ist demnach ein Gegenbesuch der Mainzer Hip-Hop-Tänzer in der Region Bourgogne Franche-Comté, der für Sommer 2018 terminiert ist. Bis dahin drücken die burgundischen Raggae-Tänzerinnen der A.C.I.M. Dancecrew allerdings schon einmal feste die Daumen für deren Auftritt bei den World Streetdance Championships, die von 24. bis 27. August im schottischen Glasgow steigen…

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