Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch / Allgäu
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LSB-Nachrichten

  • WM-Silber für Ringer Denis Kudla Open or Close
    Der Olympia-Dritte von Rio unterliegt in Paris im Finale dem Türken Metehan Basar knapp

    Schenkten sich im Finale keinen Zentimeter: Denis Kudla (l.) und Metehan Basar. Foto: paDer Schifferstadter Ausnahme-Ringer Denis Kudla hat erneut für Furore gesorgt: Bei den Weltmeisterschaften in Paris sicherte sich der 22-Jährige, der in der DRB-Bundesliga in dieser Saison für den rheinhessischen Aufsteiger SV Alemannia Nackenheim auf die Matte steigt, die Silbermedaille. Der Olympia-Dritte von Rio verlor am 21. August im Palais Omnisport das Finale der Kategorie bis 85 Kilogramm knapp mit 1:2 gegen den Türken Metehan Basar.

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  • Sportvereine – modern und stabil in unruhiger Zeit Open or Close
    Sportentwicklungsbericht: Wissenschaftliche Politikberatung in bewährter Qualität / Siebte SEB-Welle startet im Herbst

    Hauptsorge der Sportvereine bleibt die sinkende Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement, wie es etwa Hansi Werner junior von der Tennisabteilung der SVW Mainz in vorbildhafter Weise an den Tag legt. Foto: LSB-Archiv/M. Heinze Die deutschen Sportvereine leisten für ihre Mitglieder und die Gesellschaft unverändert wertvolle Arbeit, haben jedoch weiterhin vielfältige Anforderungen zu bewältigen. Dies ist eine der Erkenntnisse des Sportentwicklungsberichtes (SEB) 2015/2016, den Prof. Dr. Christoph Breuer und Svenja Feiler von der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) am Dienstag vorgelegt haben. Die mehr als 800 Seiten starke Studie wurde vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp), dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Landessportbünden in Auftrag gegeben. Zusätzlich werden in einem zweiten Band auf rund 650 Seiten weiterführende Analysen präsentiert. Die Daten des SEB 2015/2016 wurden mithilfe einer Online-Befragung im Herbst 2015 gewonnen, an der sich erneut mehr als 20.000 Sportvereine in Deutschland beteiligt haben. Im Herbst 2017 startet die siebte Welle des Sportentwicklungsberichts, der Befragungszeitraum ist von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2017 geplant. Der daraus resultierende Bericht wird einen noch besseren Einblick in die Entwicklung der Sportvereine im Land geben.

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  • Neu erschienen: Das KOMPENDIUM SPORTPLATZ Open or Close
    Wertvolle Infos über Planung, Bau, Ausstattung und Unterhalt von Außen-Sportanlagen auf 164 Seiten

    Das neue KOMPENDIUM SPORTPLATZ von Stadionwelt informiert auf 164 Seiten über die Planung und den Bau sowie die Ausstattung und den Unterhalt von Außen-Sportanlagen. Das umfassende Werk ist aktuell zum Sonderpreis von nur 12,90 Euro bestellbar.

    Das KOMPENDIUM SPORTPLATZ richtet sich mit seiner Aufbereitung vor allen Dingen an Sportvereine, die sich mit dem Neu- oder Umbau von Sportanlagen befassen und die auch für die Pflege und Erhaltung verantwortlich sind.

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  • Früherer LSB-Vizepräsident Werner Schröter mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet Open or Close

    Erwarb sich überall dort, wo er tätig war, hohes Ansehen: Werner Schröter (Mitte, mit Ehefrau Ingrid und Innenminister Roger Lewentz). Foto: MdI RLPInnenminister Roger Lewentz hat Werner Schröter, den langjährigen LSB-Vizepräsidenten für Leistungssport, für sein überdurchschnittliches Engagement mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

    Diese höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen. „Eine solche Ehrung wird nur Personen zuteil, die sich weit über das übliche Maß hinaus für unsere Gesellschaft engagiert haben“, betonte Lewentz bei der Feierstunde in Mainz. „Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf die Bereitschaft sehr vieler Menschen, sich aktiv in das Gemeinschaftsleben einzubringen und mehr zu tun, als sie unbedingt müssen. Ob im kulturellen, sportlichen, im sozialen oder im kommunalpolitischen Bereich, ohne den ehrenamtlichen Einsatz von Bürgern wäre es um unser Gemeinwesen nicht so gut bestellt“, so der Minister. Seit über einem halben Jahrhundert setze sich der 73 Jahre alte Schröter im Sport und in der Kommunalpolitik für seine Heimatregion und weit darüber hinaus ein.

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  • Initiative „Sportverein 2020“ startet erneut! Open or Close
    Unterstützt wird die Entwicklung von Angeboten in Sportvereinen / Bewerbungsstart am 17. August

    Ab 2017 bis 2020 liegt der Fokus von "Sportverein 2020" nun auf der Weiter- und Neuentwicklung der Vereinsangebote für Zielgruppen mit besonderem Inklusions- und Integrationsbedarf. Foto: LSB/iStockAb Donnerstag, 17. August, können sich die Sportvereine der Metropolregion Rhein-Neckar wieder für eine Teilnahme an der Initiative „Sportverein 2020“ bewerben. Das erneute Engagement des Impulsgebers BASF SE ermöglicht die Fortsetzung der zwischen 2014 und 2016 erfolgreich etablierten Initiative zur Unterstützung der Angebotsentwicklung in Sportvereinen. Dabei wird mit einer neuen Schwerpunktsetzung ein neues Kapitel der Initiative aufgeschlagen: Ab 2017 bis 2020 liegt der Fokus von Sportverein 2020 nun auf der Weiter- und Neuentwicklung der Vereinsangebote für Zielgruppen mit besonderem Inklusions- und Integrationsbedarf.

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  • Die Bilanz der RLP-Asse kann sich sehen lassen Open or Close
    Leichtathletik-WM in London: Bronze für Zehnkämpfer Kai Kazmirek / Lisa Ryzih überzeugt als Fünfte im Stabhochsprung / Gesa Krause nach Sturz noch Neunte über 3.000-Meter-Hindernis

    Überglücklich: Kai Kazmirek holte WM-Bronze im Zehnkampf. Foto: paBronze für Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) im Zehnkampf, Platz fünf für Lisa Ryzih (ABC Ludwighafen) im Stabhochsprung und ein denkwürdiges Rennen von Gesa Krause (Silvesterlauf Trier), die sich über 3.000 Meter Hindernis nach einem bösen Sturz auf den letzten Platz zurückfiel, am Ende noch Neunte wurde und sich den inoffiziellen Titel der „Weltmeisterin der Herzen“ sicherte: Die Bilanz der rheinland-pfälzischen Athleten bei der Leichtathletik-WM in London konnte sich sehen lassen, auch wenn Stabhochspringer Raphael Holzdeppe und Speerwerferin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken leer ausgingen.

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  • Mitglieder-Statistik: Erfreuliche Entwicklung bei den Jüngsten Open or Close
    1.419.636 Mitglieder in 6.134 Vereinen / Seniorensport bleibt gefragt / Fußball beliebteste Sportart vor Turnen, Tennis, Leichtathletik, Schießen und Tischtennis

    Früh übt sich, wer ein Meister werden will: Die neueste Mitgliederstatistik weist einen signifikanten Anstieg von Kindern zwischen null und sechs Jahren in den rheinland-pfälzischen Sportvereinen aus. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Sport in Rheinland-Pfalz bleibt eine wichtige Größe in der Gesellschaft und verfügt über eine starke Basis an Vereinen. Dies wird anhand der aktuellen Statistik des Landessportbundes deutlich, in der alle Vereinsmitgliedschaften im Jahr 2017 erfasst sind. In den 6.134 Vereinen gibt es 1.419.636 Sporttreibende – im Vergleich zu Vorjahr ein Rückgang von 0,27 Prozent (3.830 Mitglieder). Der Organisationsgrad, also der Anteil der Vereinsmitglieder an der Gesamtbevölkerung, ist gesunken von 35,46 auf jetzt 34,92 Prozent – liegt damit aber immer noch deutlich über dem bundesweiten Organisationsgrad. Die Zahl der Sportvereine in Rheinland-Pfalz ging um 102 Vereine zurück. Die aktuell 6.134 Vereine bedeuten den niedrigsten Wert seit dem Jahr 1997. Seit der Gründung des LSB im Jahr 1950 bis Mitte der 1990er Jahre war die 6.000er-Grenze nie geknackt worden, seitdem bewegen sich die Vereinszahlen auf recht stabilem Niveau – mit zuletzt abnehmender Tendenz.

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  • „Sportstättenförderung in Rheinland-Pfalz – Möglichkeiten und Verfahren“ / Infotag am 8. September in Alzey Open or Close

    Die Förderung rheinland-pfälzischer Sportstätten steht im Mittelpunkt beim Infotag am 8. September in Alzey. Foto: M. HeinzeSportanlagen sind das Rückgrat des Sporttreibens in Rheinland-Pfalz. Die Mehrzahl der Sportanlagen befindet sich in Trägerschaft der Städte und Gemeinden, aber auch Sportvereine, Verbände und weitere Träger verfügen bzw. betreiben Sportstätten. Allerdings sind die finanziellen Mittel begrenzt und die Förderverfahren und -möglichkeiten vielfältig. Gerade kleineren Kommunen oder Sportvereinen fehlen häufig Informationen zu den Fördermöglichkeiten und den entsprechenden Details. Im Sinne einer landesweit nachhaltigen Sportstättenentwicklungsplanung wollen wir in dieser Veranstaltung die Förderstrukturen, Antragsverfahren und notwendigen Schlüsselpartner aufzeigen. Landessportbund Rheinland-Pfalz, Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) sowie Städtetag, Gemeinde- und Städtebund und Landkreistag Rheinland-Pfalz laden in Kooperation ein zum

    Infotag „Sportstättenförderung in Rheinland-Pfalz – Möglichkeiten und Verfahren“

    Zeit: Freitag, 8. September 2017, 10 bis 15 Uhr
    Ort: Haus der Kreisverwaltung Alzey-Worms, Ernst-Ludwig-Str. 36, 55232 Alzey

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden 3 LE zur Verlängerung der ÜL- und Vereinsmanager-Lizenz angerechnet. Anmeldung mit E-Mail.

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  • World Games: Zwei Medaillen für RLP-Athleten Open or Close
    Rettungsschwimmerin Alena Kröhler holt Gold mit dem Team / Bronze für Tänzer Bludau/Uhl

    Überglücklich: Alena Kröhler nach dem Sieg mit der Gurtretterstaffel. Foto: DLRG/D. FoemerMit einem großen Erfolg für das World Games Team Deutschland sind die zehnten Weltspiele der nichtolympischen Sportarten im polnischen Breslau zu Ende gegangen. Mit den beiden Goldmedaillen im Kanu-Polo am Abschlusstag schob sich das Team mit 18 Mal Gold auf den zweiten Rang aller 111 teilnehmenden Nationen. Nur Russland gewann mehr Goldmedaillen. Aus rheinland-pfälzischer Sicht ragten Rettungsschwimmerin Alena Kröhler (DLRG Nieder-Olm/Wörrstadt) und Tobias Bludau/Michelle Uhl (1. RRC Speyer) heraus, die zur Erfolgsbilanz zwei Medaillen beisteuerten.

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  • Tipp für Vereine, Verbände und Familien: Die Sportschule des LSB in Oberjoch/Allgäu Open or Close

    Immer eine Reise wert: Das Allgäu mit dem Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch. Foto: LSBDie Sportschule des Landessportbundes Rheinland-Pfalz im bayerischen Oberjoch ist ein tolles und preiswertes Ziel für Vereine und Verbände oder Familien. In der Zeit von 16. Juli bis 13. August sind noch Zimmer (mit Dusche/WC bzw. mit Etagen-Dusche/WC) frei. Das Bergdorf Oberjoch liegt in den Allgäuer Alpen auf 1.200 Meter Höhe auf dem sonnigen Hochplateau des Jochpasses und eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Wintersport-Aktivitäten wie Skifahren, Skilanglauf oder Snowboarden. Die Zimmer kosten je nach Alter der Besucher bzw. Ausstattung zwischen 36,50 und 41,50 Euro inkl. Halbpension und Kurtaxe.

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Europa lebendig halten

Die Rolle des Sports als Plattform für interkulturelle Bildung / LSB-Workshop bei der Goethe-Stiftung in Klingenthal

Halten Europa lebendig: Organisatoren, Veranstalter und Teilnehmer des Europa-Workshops im Park des Schlosses Klingenthal. Foto: privatLähmt eine Europamüdigkeit unser Zusammenleben? Ist die Euphorie der Gründerjahre der EU einer Europaskepsis gewichen? Bedroht das Aufkommen nationalkonservativer Parteien unsere internationalen Sportpartnerschaften? Wie kann der Europagedanke von der jüngeren Sportlergeneration aufgegriffen und fortgeführt werden? Derartige Fragen waren es, die Helmut Loenenbach, Vorsitzender der Arbeitskreises Internationales beim Landessportbund, in seiner Begrüßung beim Europa-Workshop des LSB mit jungen Leuten aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Ungarn aufwarf: Funktionsträger des LSB trafen sich mit Unterstützung der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europäischen Union mit europäischen Partnerorganisationen – der burgundischen AES, dem Dachverband Komárom-Esztergom aus Ungarn und der luxemburgischen LASEP. Der freundlichen Einladung der Goethe-Stiftung mit Sitz in Basel an den Tagungsort Klingenthal im Elsass war im Rahmen der Europawoche auch eine große Anzahl an Mitgliedern der Jugendteams gefolgt, so dass man sich auf ein „Europatreffen der Generationen“ freuen durfte.

Stéphanie Bruel und Sophia Rickert von der Europäischen Akademie Otzenhausen hatten die wissenschaftliche Begleitung und Moderation übernommen. In ihrem Eröffnungsreferat stellten sie zunächst die Errungenschaften des gemeinsamen Europa heraus: Friedenssicherung, relativer Wohlstand, Wechselkursstabilität und Verankerung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit. In die Wahrnehmung gerückt ist aber auch, dass solche Werte keine Selbstverständlichkeiten darstellten, sondern zunehmend in Gefahr geraten seien. Insbesondere gelte dies für die Bedrohung der Rechtsstaatlichkeit durch populistische Parteien. Nicht nur über den Verlust erworbener Freiheiten werde geklagt, sondern auch über auch mangelnde Solidarität zwischen den Staaten sowie fehlende gemeinsame Sozialpolitik. Wesentlich für nachlassende Identifikati-on mit der EU sei aber, dass die Frage, wohin die EU führen soll, noch nicht final geklärt sei. Fehlende Bürgerbeteiligung in diesen Fragen begründe aber diese Europamüdigkeit besonders.

Ein weiterer Beitrag zu dieser Thematik wurde vom deutsch-französischen Jugendteam geleistet. Eine Umfrage, meist unter ehemaligen Teilnehmern an internationalen Sportprojekten, offenbarte zum einen erfahrene Bereicherungen durch Sportpartnerschaften, zum anderen aber auch Befürchtungen um den Verlust der europäischen Freiheiten. Zusätzliche Bestätigung erfuhren diese Umfrageergebnisse durch Berichte von Studenten über Erlebnisse während Auslandssemestern oder dokumentierte Zufallsinterviews mit polnischen und deutschen Reisebegegnungen. Was kann aber kann der Sport in Zeiten der Europakrise leisten? Eine Priorität für die Jugendarbeit, so eine erste Folgerung aus den Beiträgen, liege nun darin, ein Bewusstsein für europäische Gemeinsamkeit und Diversität zu schaffen.

Sport, so waren sich die Teilnehmer einig, sei Ausgangspunkt und Plattform für interkulturelle Bildung, da er die Jugendlichen an einem Ort gemeinsamen Interesses abhole. Dafür aber wird es zunehmend wichtig, Gleichaltrige als Multiplikatoren einzusetzen. Diesen Zielvorstellungen versuchte man sich in vier simultanen Arbeitsgruppen zu nähern: Wie beispielsweise gelingt es, mehr Jugendliche für ein Ehrenamt zu gewinnen – zumal die Rahmenbedingungen in jedem der Partnerländer unterschiedlich sind? In einem ersten Erfahrungsaustausch versuchte man zunächst, pragmatische Gründe zu finden: Soziale Anerkennung und Wertschätzung motivieren, müssten aber andererseits von Vereins- oder gesellschaftlicher Seite befördert werden. Dem Ehrenamtler seinerseits bietet sich die Möglichkeit zur Mitgestaltung auf einem Gebiet, dem er sich verbunden fühlt. Er wird so vom Konsumenten zum Handelnden. Hierbei wird er seine Per-sönlichkeit und seine Kompetenzen entwickeln können. Deren Zertifizierung sollte diese für Bewerbungen dokumentierbar machen. Ein Aspekt, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Eine weitere Schwierigkeit liegt im Erreichen von Randgruppen. Erfolge hierbei waren zumeist auf die Kooperation mit externen Moderatoren (Schule, Behörden, Vereine) zurückzuführen, bisweilen auch durch Präsenz auf gruppenspezifischen Plattformen.

Da all dies finanziert werden muss, hatten sich zwei Gruppen mit externer Unterstützung beschäftigt. Einerseits gibt es Fördermöglichkeiten durch das deutsch-französische Jugendwerk, vertreten durch seine Mitarbeiterin Solène Jiménez; dies nicht nur finanziell, sondern auch durch internationale Mediatorenlehrgänge. Auch die EU trägt durch ihr Programm Erasmus-Plus zur Förderung mindestens trinationaler Projekte bei. Die ungarische Delegation berichtete von ihren Erfahrungen damit, Fördermittel für ein Projekt rund um das Ehrenamt zu beantragen.

In einer Schlussrunde äußerten sich die Teilnehmer zu ihren Erwartungen und Folgerungen. Einig war man sich darin, in den drei Tagen in Klingenthal Europa gelebt zu haben: Jeder konnte von neuen Erfahrungen und Sichtweisen berichten. Klar ist aber auch, dass dieser ersten Standort- und Zielbestimmung nun die schrittweise Umsetzung folgen muss. Erfreulich dabei, dass die Luxemburger Delegation, die erstmalig im Teilnehmerkreis war, ihre weitere Teilnahme angekündigt und ein Folgetreffen in Luxemburg angeboten hat. Offenbar hat Europa doch gute Überlebenschancen...

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