Vereinswettbewerb fokussiert Nachwuchsförderung
Qualifizierungsangebote
Sport im Ganztag
Themenabende –„Bildung braucht Bewegung“ mit Dr. Pollähne
Bewegte Köpfe denken schneller
Vortrag Bruno Hambüchen
Erfolgreich durch mentale Stärke - Beim Sport gelernt
Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch / Allgäu
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LSB-Nachrichten

  • Meilensteine für die Freundschaft Open or Close
    Deutsch-tunesische Sportpartnerschaft besteht seit 50 Jahren / Jubiläumsfeier im Oktober

    Deutsch-tunesische Freundschaft: Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen (l.), beim Empfang durch den Staatssekretär für Sport, Imed Jabri, im Ministerium für Jugend und Sport in Tunis. Foto: LSBEine aussichtsreiche Zukunft steht der deutsch-tunesischen Partnerschaft bevor. Im Rahmen der Planung der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Nabeul im Oktober wurden weitere Meilensteine für die Freundschaft der beiden Nationen gelegt. Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen, sprach von einem großen Schritt vorwärts und blickt zuversichtlich auf bevorstehende Projekte mit Nabeul. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr viele weitere Kooperationen mit unserem Partner aus Tunesien zu veranstalten.“

    Auch sein tunesischer Kollege Moncef Mghirbi, Vorsitzender der Association de l’Amitié tuniso-allemande section Cap Bon AATA), zeigte sich begeistert. „Mit den Sportlern aus Rheinland-Pfalz haben wir vor 50 Jahren richtige Freunde gewonnen und wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf diese Zusammenkünfte, die gemeinsamen Unternehmungen und natürlich die sportlichen Vergleiche.“ Neben der Jubiläumsfeier wurden in Nabeul viele weitere Projekte geplant. „Wir haben bei unserer Zusammenkunft nicht nur zurück geschaut, sondern vor allem Richtung Zukunft“, so Daniel Mouret, LSB-Referent für Internationale Fragen.

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  • Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in Sportgruppen Open or Close
    LSB-Fortbildung am Samstag, 26. Mai, 9 bis 16 Uhr, in Mainz-Laubenheim unter dem Motto „Gemeinsam an einem Strang ziehen“

    Wie man mit Vielfalt und Heterogenität in Sportgruppen umgeht, das lernen die Teilnehmer bei der LSB-Fortbildung in Mainz-Laubenheim. Foto: © LSB NRW / BowinkelmannWie können wir Sportstunden und Freizeiten so öffnen, dass alle teilhaben können? Dazu sollen bei der LSB-Fortbildung zum Umgang mit Vielfalt und Heterogenität in Sportgruppen am Samstag, 26. Mai, 9 bis 16 Uhr, in Mainz-Laubenheim (Turnhalle des TV 1883 Laubenheim, Gewerbestraße 25, 55130 Mainz) gemeinsam verschiedene Fragestellungen und Methoden erarbeitet und vor allem ausprobiert werden.
    „Wir wollen praktische Anregungen zur Umsetzung von Sport- und Bewegungsangeboten für heterogene Gruppen liefern sowie Hilfestellungen auf dem Weg in eine inklusive Vereinslandschaft aufzeigen“, sagt LSB-Referentin Laura Trautmann von der Abteilung Sportentwicklung, Koordinierungsstelle Inklusion.

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  • Bildung braucht ganz viel Bewegung Open or Close
    Gut 150 Zuhörer bei Themenabenden in Speyer, Mainz und Trier mit Dr. Helga Pollähne

    Weiß ganz genau um den Stellenwert von Bewegung: Dr. Helga Pollähne. Foto: M. HeinzeBewegung schafft beste Voraussetzungen fürs Lernen: Das war die Kernbotschaft von Sportpädagogin Dr. Helga Pollähne bei drei Themenabenden unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“, zu dem Landessportbund, Sparda-Bank Südwest und Bildungsministerium Rheinland-Pfalz im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ nach Speyer, Mainz-Gonsenheim und Trier geladen hatten. Insgesamt mehr als 150 Eltern, Lehrer und Übungsleiter waren dem Ruf gefolgt.

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  • Landespräventionspreis 2018 Open or Close
    Erfolgreiche Konzepte sollen landesweit vorgestellt werden / Einsendeschluss: 31. Oktober

    Kriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Foto: LSB-Archiv/ThinkstockKriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention neuen Herausforderungen gegenüber. Es ist daher unverzichtbar, den jeweiligen Entwicklungen angepasst, kriminalpräventive Konzepte weiterzuentwickeln. Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf eines großen Engagements vieler Akteure. Besonders herausragende kriminalpräventive Projekte verdienen daher eine besondere Würdigung, so dass das Ministerium des Innern und für Sport gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz jährlich den Landespräventionspreis auslobt. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2018.

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  • 3. Gesundheitskongress Herz-Kreislauf Prävention und Rehabilitation am 5. Mai in Mainz Open or Close
    Für Übungsleiter, Herzgruppenärzte und Sportärzte / Details unter www.rheinland-pfalz.dgpr.de/jahrestagung.html

    Der Gesundheitskongress deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab. Foto: LSB/iStockDer Gesundheitskongress am Samstag, 5. Mai, 9 bis 17.30 Uhr, in Mainz deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab – von präventiven Sportangeboten für einen herzgesunden Lebensstil über die Bewegungstherapie bei Herzpatienten bis hin zu aktuellen Diagnostik- und medikamentösen Therapieverfahren. Auch in diesem Jahr richten die Kooperationspartner Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen, LSB, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie Sportärztebund Rheinland-Pfalz den Kongress aus. Als Tagungspräsidenten fungieren im Sportinstitut der Mainzer Uni  Dr. med. Bernd Haaff, Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern, und Dr. med. Ella Lachtermann, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation.

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  • Anmeldefrist für Aktion „Ferien am Ort“ verlängert Open or Close
    Sportvereine können sich bis 29. April anmelden / Motto 2018: „Heimatentdecker“

    Ein buntes Programm bieten über 100 Sportvereine in den Sommerferien für Kinder aus dem ganzen Land. Foto: SV KisselbachDie Anmeldefrist für die Aktion „Ferien am Ort“ der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz wird bis zum 29. April verlängert. Bis dann können Sportvereine ihre regionalen Angebote für Kinder in den Sommerferien als Vereinsaktion an die Sportjugend melden. Durch die Teilnahme sichern sich die Vereine Zuschüsse, Versicherungsschutz für Nichtmitglieder, Aktions-T-Shirts und weitere Vorteile. Die größte Ferien Aktion im Land mit jährlich rund 10.000 Teilnehmern steht diesmal unter dem Motto „Heimatentdecker“. Damit legt die Sportjugend den Fokus auf die besondere Rolle der Sportvereine, die in vielen Fällen zu einem positiven Heimatgefühl beitragen oder es sogar ausmachen.

     

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  • Mit Fotos Emotionen wecken Open or Close
    Zweites Medienseminar der Sporthilfe RLP dreht sich um Social Media / Wertvolle Tipps in Sachen Facebook und Co. 

    Ohne Smartfone geht gar nichts: Die Spitzensportler (v.l.) André Bugner, Daniel Clemens, Roger Gurski, Mathias Mester, Raphael Holzdeppe beim Fotoshooting am Mainzer Rheinufer mit den Social-Media-Experten Marina Failing und Volker Michel. Foto: M. HeinzeKomplett im Zeichen von Social Media stand die zweite Auflage des Medienseminars, zu dem die Sporthilfe Rheinland-Pfalz am Samstag ins Haus des Landessportbundes geladen hatte. Mit den Stabhochspringern Raphael Holzdeppe und Daniel Clemens, Sprinter Roger Gurski, Para-Speerwerfer Mathias Mester und Kunstradfahrer André Bugner informierte sich eine bunte Mischung von Spitzensportlern rund um Facebook, Twitter und Instagram.

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  • Bewegte Köpfe denken einfach schneller Open or Close
    Erster Themenabend „Bildung braucht Bewegung“ in Speyer ist ein voller Erfolg / Weitere Termine am 16. April in Mainz und 19. April Trier / LSB nimmt noch Anmeldungen entgegen

    Wissen um die Bedeutung von Bewegung in jedem Alter (v.l.): Andreas Manthe (Leiter Kommunikation und Marketing bei der Sparda-Bank Südwest eG), Melanie Pinter (Konrektorin der Salierschule Speyer) sowie Sportpädagogin Dr. Helga Pollähne. Foto: LSBMit einem Themenabend unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“ ist die gemeinsame Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ von Landessportbund, Sportbund Pfalz, Sparda-Bank Südwest und Bildungsministerium Rheinland-Pfalz am Donnerstagabend in Speyer gestartet. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Salier-Grundschule unter der Moderation von LSB-Vizepräsident Dieter Krieger über die Bühne ging, stand der Vortrag von Dr. Helga Pollähne von der Universität Koblenz-Landau. Die erfahrene Sportpädagogin ging darin der Frage auf den Grund, warum Bewegung und Sport von zentraler Bedeutung für eine gesunde ganzheitliche Entwicklung von Kindern sind und welcher Zusammenhang zum erfolgreichen Lernen besteht.

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  • „Sterne des Sports“: Gesucht werden die hellsten Sterne am Sporthimmel! Open or Close
    Vereine können sich noch bis zum 29. Juni online bewerben

    Auch in diesem Jahr vergeben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken wieder die „Sterne des Sports“ für gesellschaftlich engagierte Vereine. Noch bis 29. Juni können sich auch rheinland-pfälzische Sportvereine auf den Internetseiten der teilnehmenden Volksbanken Raiffeisenbanken oder unter www.sterne-des-sports.de bewerben. Im gemeinsam initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erfahren auch die Vereine aus Rheinland-Pfalz die verdiente Wertschätzung. Jetzt sind sie erneut aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2018 zu bewerben. Das Mitmachen lohnt sich allemal. In den vergangenen Jahren fünf Jahren landeten rheinland-pfälzische Vereine dreimal unter den Top drei. Den Vogel schoss dabei der TSV Schott Mainz ab. Der größte rheinland-pfälzische Breitensportverein hatte 2013 als Bundessieger „Sterne des Sports“ in Gold geglänzt mit seinem Projekt „Kindersport-Akademie als Basis einer ganzheitlichen Jugendförderung“. Jeweils einen hervorragenden dritten Platz belegten 2014 der TuS Sörgenloch („Bau des Mehrgenerationenplatzes in Sörgenloch“) und 2016 der Mainzer Schwimmverein 01 („Ein Verein betreut ein öffentliches Schwimmbad“).

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  • Tipps zum Datenschutz im Sportverein Open or Close
    Neue gesetzliche Regelungen greifen ab 25. Mai / Bei Verstößen drohen saftige Bußgelder

    Mit der neuen Rechtslage sollten sich die Verantwortlichen der Sportvereine lieber heute als morgen intensiv vertraut machen und dabei besonders auf vollständige und datenschutzrechtlich wirksame Einwilligungen achten. Foto: LSB/iStockDie neuen gesetzlichen Regelungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) betreffen auch die rheinland-pfälzischen Sportvereine und -verbände, da auch diese mit personenbezogenen Daten umgehen. Zum Beispiel, wenn es sich um Mitgliedsanträge oder Anmeldeformulare für Wettkämpfe dreht. Am 25. Mai ändert sich die Rechtslage entscheidend, da zum einen die DS-GVO in Kraft treten wird, zum anderen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab diesem Zeitpunkt neu geregelt wird. Welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen die Vereine ganz konkret auf den Weg bringen müssen, ist immer vom Einzelfall abhängig – eine allgemeingültige „Checkliste“ lässt sich nicht aufstellen.

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Ohne Breite keine Spitze…

Ausschreibung für den VDS-Nachwuchspreis 2017

Der DOSB ermuntert alle Journalisten, in der Nachwuchskategorie des Berufswettbewerbs des VDS ihre Beiträge in allen Darstellungsformen einzureichen. Foto: M. HeinzeNachwuchs-Journalisten, die zum Miteinander von Breite und Spitze im Sport geschrieben haben, können ihre Beiträge beim vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) geförderten Berufswettbewerb des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS) einreichen.

Ohne Spitze keine Breite, ohne Breite keine Spitze. Das ist eine These, die der Entwicklung des deutschen Sports seit seiner Entstehung zugrunde liegt. Nahezu alle Topsportler haben ihre Wurzeln im Verein. Dort wird die Basis für erfolgreiche Karrieren im Sport gelegt, dort werden seine elementaren Werte vermittelt. Umgekehrt orientieren sich viele Jedermänner und -frauen im Sport an der Spitze. Große Momente, emotionale Bilder, faire Gesten motivieren sie für ihren Sport im Alltag.

Gegenseitige Impulse, sei es bei einem großen Stadt-Marathon oder bei Turnfesten, waren in der Vergangenheit genauso Anlass für eine spannende Berichterstattung wie die Wirkung von Olympischen Spielen, Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften auf das Vereinsleben.

Der DOSB ermuntert alle interessierten Journalistinnen und Journalisten, in der Nachwuchskategorie des vom DOSB geförderten Berufswettbewerbs des VDS ihre thematisch passenden Beiträge in allen Darstellungsformen und aus allen Kanälen einzureichen. Sowohl Zeitungsbeiträge, TV- oder Videobeiträge, Online-Veröffentlichungen wie Blog-Beiträge oder Hörfunkberichterstattung sind möglich. Mitmachen können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen. Alle Teilnehmer müssen Jahrgang 1990 oder jünger sein.

Der VDS-Nachwuchspreis wird vom DOSB mit insgesamt 4.500 Euro unterstützt. Der Sieger erhält 2.000 Euro, der Zweitplatzierte 1.500 Euro und der Drittplatzierte 1.000 Euro.

Teilnahmebedingungen für den vom DOSB geförderten VDS-Nachwuchspreis:

1. Der Beitrag muss zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember 2017 veröffentlicht worden sein.

2. Der Wettbewerb ist offen für alle Nachwuchsjournalisten bis zum Jahrgang 1990 oder jünger; auch für (Noch-)Nicht-VDS-Mitglieder.

3. Einsendungen sind per E-Mail, mittels WeTransfer o.ä. oder auf dem Postweg möglich und müssen enthalten:
- ein PDF oder Druckexemplar des veröffentlichten Beitrages (wenn Zeitungsartikel oder Online-Veröffentlichung) bzw. ein Mitschnitt der Sendung/des Beitrags (wenn TV- oder Hörfunkbeitrag)
- den Artikel in Word oder als PDF für die Jury (bei TV- oder Hörfunkbeitrag zusätzlich zum Video-/Audio-File bitte eine Abschrift), Verfasser und Medium dürfen hier nicht erkennbar sein
- ein Begleitschreiben mit Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum des Autors, Name des Beitrags, Erscheinungsdatum und -ort

Als Datenträger für Beiträge, die per Post eingesandt werden, soll nach Möglichkeit ein USB-Stick verwendet werden.

4. Die Entscheidung der Jury ist endgültig und unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Rücksendung eingesandter Datenträger erfolgt nicht.

5. Bei der Definition von Sport gilt die DOSB-Satzung, und es sind die ethischen Maßstäbe des DOSB zu Grunde zu legen.

6. Die Teilnahme am VDS-Berufswettbewerb setzt voraus, dass die vorstehenden Bedingungen anerkannt werden. Arbeiten können abgelehnt werden, wenn sie nicht den Ausschreibungen entsprechen.

7. Die prämierten Beiträge werden ausschließlich für den Wettbewerb und seine publizistische Auswertung durch den VDS und den DOSB genutzt. Die Teilnehmer können keinen Anspruch auf Honorar erheben.

8. Einsendeschluss für die VDS-Berufswettbewerbe ist der 20. Januar 2018.

9. Die Einsendungen sind zu richten an:
Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) e.V.
Stichwort: DOSB-/VDS-Preis „Olympische Werte“
Hauptstraße 116
68259 Mannheim
E-Mail: office [AT] sportjournalist [PUNKT] de

Mehr über die VDS-Berufswettbewerbe auf www.sportjournalist.de.

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