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Sport im Ganztag
Bewegte Köpfe denken schneller
Vortrag Bruno Hambüchen
Erfolgreich durch mentale Stärke - Beim Sport gelernt
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LSB-Nachrichten

  • Mehr als 85.000 Besucher: Rekordandrang beim Kinderfestival der LSB-Sportjugend in Mainz Open or Close

    Gut 70 Vereine und Verbände sowie 800 ehrenamtliche Helfer tragen zum Erfolg der Traditionsveranstaltung im Volkspark bei / Erster öffentlicher Auftritt des neuen LSB-Präsidenten Prof. Dr. Lutz Thieme

    Hingucker in Reinkultur: Die Girls von der Streetdance-Crew A.C.I.M. aus der Mainzer Neustadt legen zu den Beats von „I like to move it“ oder „Let´s get loud“ eine krass kesse Sohle aufs Parkett. Foto: LSB/Erik WinterEin bisschen wie im Paradies müssen sich tausende Jungen und Mädchen am Sonntag im Mainzer Volkspark vorgekommen sein. Bei der 22. Auflage des Kinderfestivals der Sportjugend des Landessportbundes durften sich die kleinen Besucher an 104 Aktiv-Stationen nach Herzenslust austoben. Dazu gab es 72 Shows, bei denen Sportvereine aus der Region und beim DAK Dance-Contest auf drei großen Bühnen dem Publikum ihr ganzes Können präsentierten .Und das alles bei freiem Eintritt. Bei idealem Festwetter strömten binnen sieben Stunden – so die offizielle Schätzung der Polizei – mehr als 85.000 Besucher auf das weitläufige Gelände. Etliche reisten sogar aus Frankfurt oder dem Westerwald an.

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  • Prof. Dr. Lutz Thieme neuer LSB-Präsident Open or Close

    51 Jahre alter Sportwissenschaftler mit Traumergebnis zum Nachfolger von Karin Augustin gewählt / Mitgliederversammlung in Bingen mit 213 Delegierten / DOSB-Präsident Alfons Hörmann erneut zu Gast am Rhein-Nahe-Eck

    Das neue LSB-Präsidium (v.l.): Claudia Altwasser (Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik), Helmut Graf von Moltke (Präsident Sportbund Rheinhessen), Elke Rottmüller (Präsidentin Sportbund Pfalz), Dr. Ulrich Becker (Vizepräsident Bildung), Walter Desch (Vizepräsident Kommunikation), Prof. Dr. Lutz Thieme (Präsident), Karin Beckhaus (Vizepräsidentin Finanzen), Monika Sauer (Präsidentin Sportbund Rheinland), Jochen Borchert (Vizepräsident Leistungssport), Dieter Krieger (Vizepräsident Sportentwicklung), Christof Palm (Sprecher der Geschäftsführung). Foto: M. HeinzeMit einem Traumergebnis von hundert Prozent Ja-Stimmen ist der Wachtberger Sportwissenschaftler Prof. Dr. Lutz Thieme am Samstag bei der Mitgliederversammlung des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Bingen zum Nachfolger der Mainzerin Karin Augustin gewählt worden, die nach zehn Jahren nicht mehr kandidierte und von den 213 Delegierten einstimmig zur neuen Ehrenpräsidentin gewählt wurde.

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  • LSB-Partnerlauf lockt an diesem Sonntag nach Mainz-Gonsenheim Open or Close
    Veranstaltung am 17. Juni ist integriert in TGM-Benefiz-Lauf / Anmeldungen sind auch noch vor Ort (Kirchstraße 45, 55124 Mainz) bis 9.15 Uhr möglich

    Gut drauf beim Partnerlauf: Auch Spitzenläufer wie 1.500-Meter-Spezialist Erik Barzen vom TSV Schott Mainz waren Stammgäste beim familiären LSB-Event, das diesmal weniger durch Feld und Flur führt, dafür mehr durch den (Gonsenheimer) Wald. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeEine Renaissance erlebt der traditionsreiche Partnerlauf des Landessportbundes: In diesem Jahr findet der Partnerlauf am Sonntag, 17. Juni, erstmals in Verbindung mit dem „Gunsenumer TGM-Benefizlauf“ statt. Der TGM-Benefizlauf ist ein Volkslauf für Jedermann/-frau sowie Mitglieder und Nicht-Mitglieder der ausrichtenden Turngemeinde 1861 Mainz-Gonsenheim durch den Lennebergwald. Hier geht es wahlweise über fünf oder zehn Kilometer. Somit ist der Lauf für alle Leistungsstufen sowie Altersgruppen geeignet. Der Bambini-Lauf für alle Jungs und Mädels bis sechs Jahre beginnt um 9 Uhr. Zeitgleich mit dem TGM-Benefiz-Lauf startet um 10 Uhr der LSB-Partnerlauf. Unter dem Motto „Zusammen laufen – gemeinsam erfolgreich“ läuft ein gemischtes Team (männlich/weiblich) fünf Kilometer pro Teilnehmer, also insgesamt zehn Kilometer. Die Ausgabe der Startnummern erfolgt direkt vor den Läufen zwischen 8 und 9.30 Uhr.

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  • „Körper, Geist und Seele spielen immer im Verbund“ Open or Close
    LSB-Bildungskampagne: Mentalcoach und Psychotherapeut Bruno Hambüchen begeistert 230 Zuhörer in Mainz

    Die beiden Hauptdarsteller des Abends: Mentalcoach Bruno Hambüchen und die zwölfjährige Hechtsheimerin Esilya Criber, die für den TSV Schott Mainz turnt. Foto: M. HeinzeUnorthodox, praxisnah und immer im engen Dialog mit seinem Publikum: So bleibt der bekannte Mentalcoach und Diplom-Pädagoge Bruno Hambüchen den 230 Zuhörern mit seinem Vortrag unter dem Motto „Erfolgreich durch mentale Stärke – beim Sport gelernt“ in Erinnerung. Der 65-Jährige war auf Einladung des Landessportbundes und zahlreicher angegliederter Organisationen des rheinland-pfälzischen Sports in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums zu Gast.

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  • Der „Gold-Flüsterer“ kommt nach Mainz Open or Close
    LSB-Bildungskampagne: Mentalcoach Bruno Hambüchen hält heute Abend spannenden Vortrag / Schon 196 Tickets verkauft / Restkarten unter E-Mail i [PUNKT] klemplan [AT] lsb-rlp [PUNKT] de und Tel. 06131 / 2814-373 oder ab 17.15 Uhr an der Abendkasse

    Auf den Punkt fit im Kopf – das muss der Fußballer beim entscheidenden Elferschießen sein. Das war auch Goldturner Fabian Hambüchen, Neffe des bekannten Mentalcoachs und Diplom-Pädagogen Bruno Hambüchen, als er 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio die Goldmedaille gewann und damit seine Karriere krönte. Der „Turn-Floh“ war nicht nur körperlich auf den Punkt topfit, sondern bewies auch eine unglaubliche mentale Stärke – die ihn ganz nach oben beförderte. Am Dienstag, 12. Juni, von 18 bis 20.30 Uhr (Einlass ab 17.15 Uhr) begrüßt der rheinland-pfälzische Sport nun den „Gold-Flüsterer“ aus Krefeld in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums in Mainz-Gonsenheim (An Schneiders Mühle 1, 55122 Mainz). Der Onkel des Reck-Olympiasiegers ist auf Einladung des Landessportbundes zu Gast in Mainz.

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  • Tipps zum Datenschutz im Sportverein Open or Close
    Neue gesetzliche Regelungen greifen ab 25. Mai / Bei Verstößen drohen saftige Bußgelder

    Mit der neuen Rechtslage sollten sich die Verantwortlichen der Sportvereine lieber heute als morgen intensiv vertraut machen und dabei besonders auf vollständige und datenschutzrechtlich wirksame Einwilligungen achten. Foto: LSB/iStockDie neuen gesetzlichen Regelungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) betreffen auch die rheinland-pfälzischen Sportvereine und -verbände, da auch diese mit personenbezogenen Daten umgehen. Zum Beispiel, wenn es sich um Mitgliedsanträge oder Anmeldeformulare für Wettkämpfe dreht. Am 25. Mai ändert sich die Rechtslage entscheidend, da zum einen die DS-GVO in Kraft treten wird, zum anderen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab diesem Zeitpunkt neu geregelt wird. Welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen die Vereine ganz konkret auf den Weg bringen müssen, ist immer vom Einzelfall abhängig – eine allgemeingültige „Checkliste“ lässt sich nicht aufstellen.

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  • Deutschland-Tour in Trier – Helfer gesucht Open or Close
    Römerstadt an der Mosel wird am 24./25. August Gastgeber des hochkarätigen Radrennens

    Zur Unterstützung der Deutschland Tour werden in Trier noch Freiwillige gesucht. Foto: LSB/iStockTrier wird 2018 Gastgeber des hochkarätigen Radrennens Deutschland Tour. Die viertägige Rundfahrt führt vom 23. bis 26. August in den Südwesten Deutschlands und macht in fünf Bundesländern Station. Sie führt von Koblenz über Bonn und Trier nach Merzig. Nach einem Transfer ins hessische Lorsch geht es von dort nach insgesamt 740 Kilometern zum Gesamtziel der Tour nach Stuttgart. Am Freitag, 24. August, ist Trier Zieletappe. Die Strecke zwischen Bonn und Trier durch die Eifel gilt mit einer Länge von 212 Kilometern und vielen Anstiegen als „Königsetappe“ der Deutschland Tour. Der Samstag, 25. August, beginnt für die Fahrer in Trier vor der eindrucksvollen Kulisse der Porta Nigra. Durch die Fußgängerzone über den Hauptmarkt und den Domfreihof fährt das Peloton auf rund vier Kilometern neutralisiert durch die Trierer Innenstadt bis zur Mosel. Zur Unterstützung der Tour werden noch Freiwillige gesucht.

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  • Politik baut weiter auf Integrationskraft des Sports Open or Close
    Bundesprogramm „Integration durch Sport“ wird fortgesetzt / Mehr als 500.000 Euro fließen nach RLP / Arbeit der Vereine reicht weit über den Sport hinaus

    Ein Schwerpunkt des anstehenden Förderzyklus wird sein, Menschen mit Migrationshintergrund nicht allein in die Vereine zu führen, sondern sie noch stärker in die Gestaltung des Vereinslebens einzubinden. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeDer Landessportbund begrüßt die Fortsetzung der umfangreichen finanziellen Förderung des seit vielen Jahren mit Erfolg umgesetzten Bundesprogramms „Integration durch Sport“. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat eine Fördermittelzusage vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis 2020 erhalten. Die Zuwendungen in diesem Zeitraum werden pro Jahr mehr als elf Millionen Euro betragen – etwas mehr als 500.000 Euro davon stehen für RLP zur Verfügung. „Wir verstehen diese Unterstützung als Wertschätzung für den organisierten Sport und seine vielfältigen und wichtigen Integrationsleistungen“, freut sich LSB-Präsidentin Karin Augustin. Gerade in den vergangenen Jahren hätten die Sportvereine hervorragende Arbeit geleistet, als an vielen Stellen unbürokratische Hilfe dringend nötig gewesen sei.

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  • Der Sport in Rheinland-Pfalz trauert um Heiner Breyer Open or Close
    Langjähriges Präsidiumsmitglied des LSB und Ex-Sportchef der "Rheinpfalz" im Alter von 89 Jahren verstorben / Platz für ein Stück Trauer um einen besonderen Menschen

    Verstarb im Alter von 89 Jahren: Heiner Breyer. Foto: LSB-ArchivHeiner Breyer ist tot. Fast 90 Jahre ist er geworden. Nach dem Fernsehmann Fritz Danco, der vor einigen Wochen von uns ging, ist wieder einer der profilierten Sportjournalisten des Landes nicht mehr unter uns. In den 1950 er Jahren  kam er zur  Ludwigshafener Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Hier lernte er, was ein guter Journalist braucht, hier war er – zusammen mit Volker Schröter – über Jahrzehnte der Sportchef. Mitten hinein in die großen Jahre seines geliebten FCK fiel seine Arbeit. Nicht weit von Fritz Walter entfernt, der, wie Breyer, aus Mannheim stammte und auch in Alsenborn seine Heimat gefunden hatte. Zusammen mit seiner Frau Ellen, mit der er mehr als 65 Jahre verheiratet war, war Heiner Breyer glücklich in seinem Alsenborn. Er verehrte die Weltmeister von 1954, er war zugleich ihr Freund und doch gab es immer eine gewisse Distanz, die aus Respekt und zeitloser Bewunderung bestand.

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  • Action pur – im Spannungsfeld von Regeln, Struktur und Freiräumen Open or Close
    Fortbildung des LSB „Sport im Ganztag“ in Seibersbach vom Bildungsministerium gefördert

    Keine Berührungsängste beim „Schiffe versenken“. Foto: K. RiebkeBerührungsängste kamen gar nicht erst auf bei der Fortbildung des Landessportbundes „Sport im Ganztag“, als Referent Ralph „Charly“ Alt die Teilnehmer auf eine Entdeckungsreise voller Kreativität und Phantasie mitnahm. Die zentrale Botschaft des Lehrgangs: Mit Regeln und einer klaren Struktur sollte es gelingen, beim Sport im Ganztag auch notwendige Freiräume für die Kinder zu schaffen. 20 Experten mit vielfältigen Erfahrungen brachten sich im Seminar engagiert ein, so dass die zwei Tage wie im Flug vergingen und alle viel miteinander und voneinander lernen konnten. Es gab die Möglichkeit zur Übernachtung in der Sportschule in Seibersach, so dass beim abendlichen Grillen der Erfahrungsaustausch munter weiter ging und auch ein lustiger Spieleabend nicht fehlte. Nicht nur die Sonne strahlte, als es am Sonntagnachmittag Zeit wurde, sich zu verabschieden. Alle waren sich einig: „Dieses Wochenende hat uns wertvolle Impulse für die weitere Arbeit in der Ganztagsschule gegeben.“

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LSB veranstaltet von 22. bis 24. Mai Europa-Workshop im Elsass

In Klingenthal treffen sich 13 junge Leute aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Ungarn / Ergebnisse von Online-Befragung zum Thema „Sport, Jugend, Ehrenamt“ werden präsentiert

„Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“: Um dieses Thema dreht sich von 22. bis 24. Mai der Europa-Workshop in Klingenthal. Foto: LSB/iStockZu einem Europa-Workshop unter dem Motto „Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“ treffen sich von 22. bis 24. Mai 13 junge Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren in der Goethe-Stiftung im elsässischen Klingenthal. Veranstalter des Workshops sind der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine internationalen Partner aus Luxemburg, Frankreich, Ungarn und Belgien.

Das Einbinden der europäischen Partnerregionen des LSB dient nicht nur dem gegenseitigen Kennenlernen. Das gemeinsame Sporttreiben sorgt auch dafür, dass europäische Freundschaften geschlossen werden. Das gemeinsame Ausüben kultureller Aktivitäten, um Land und Lebensweise anderer Nationen kennenzulernen, ist ebenfalls ein wichtiger Schritt, um eine erfolgreiche Partnerschaft aufzubauen. Der regelmäßige außersportliche – vor allem auch sportliche – Kontakt der beteiligten Gruppen ist ein integraler Bestandteil, um vorhandene Partnerschaften aufrecht zu erhalten und zu fördern. Problematisch in diesem Zusammenhang ist ein Rechtsruck bei einer immer größeren Anzahl von Jugendlichen. Auch das Vertrauen vieler Jugendlicher in Europa schwindet. Hier besteht aus Sicht des LSB dringender Interventionsbedarf. Um diese Probleme zu lösen, sollen die Partnerschaften und Austauschprogramme des Landessportbundes eine neue Zielsetzung verfolgen. So ist es auch beim Workshop in Klingenthal mehr denn je notwendig, dass Jugendliche noch intensiver eingebunden werden, um eigene Ideen zu entwickeln, wie sich komplizierte Sachverhalte vielleicht doch lösen lassen.

Ein europäisches „Jugendteam“ hat im Frühjahr eine Online-Befragung unter Jugendlichen der beteiligten europäischen Regionen durchgeführt, die Anfang Mai abgeschlossen wurde. Insgesamt haben 100 Personen an der Umfrage teilgenommen. Die Ergebnisse wird der LSB im Rahmen des Workshops in Klingenthal der Öffentlichkeit präsentieren und mit den Sportvertretern aus Rheinland-Pfalz, Luxemburg, Frankreich und Ungarn darüber diskutieren, wie die Sportverbände ihr Angebot „europafreundlicher“ bzw. attraktiver gestalten können. Es geht dabei insbesondere darum, die Mobilität der Jugendlichen in Europa zu verbessern und ein europäisches Bewusstsein im und durch den Sport zu schaffen. Auch soll geklärt werden, wie vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingssituation Migranten besser in die Sportvereine integriert werden können. Da die Jugend aufgrund der Ereignisse in den vergangenen Monaten immer mehr Vertrauen in die Politik in Europa verliert, steht nicht zuletzt das Thema EU auf der Agenda.

„Wir wollen Lösungen finden, damit die Jugend wieder mehr Vertrauen in die Politik Europas gewinnt“, fasst Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen, die Intention des Landessportbundes in diesem Aufgabenfeld zusammen.

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