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Sport im Ganztag
Themenabende –„Bildung braucht Bewegung“ mit Dr. Pollähne
Bewegte Köpfe denken schneller
Vortrag Bruno Hambüchen
Erfolgreich durch mentale Stärke - Beim Sport gelernt
Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch / Allgäu
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LSB-Nachrichten

  • Bildung braucht ganz viel Bewegung Open or Close
    Gut 150 Zuhörer bei Themenabenden in Speyer, Mainz und Trier mit Dr. Helga Pollähne

    Weiß ganz genau um den Stellenwert von Bewegung: Dr. Helga Pollähne. Foto: M. HeinzeBewegung schafft beste Voraussetzungen fürs Lernen: Das war die Kernbotschaft von Sportpädagogin Dr. Helga Pollähne bei drei Themenabenden unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“, zu dem Landessportbund, Sparda-Bank Südwest und Bildungsministerium Rheinland-Pfalz im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ nach Speyer, Mainz-Gonsenheim und Trier geladen hatten. Insgesamt mehr als 150 Eltern, Lehrer und Übungsleiter waren dem Ruf gefolgt.

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  • Landespräventionspreis 2018 Open or Close
    Erfolgreiche Konzepte sollen landesweit vorgestellt werden / Einsendeschluss: 31. Oktober

    Kriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Foto: LSB-Archiv/ThinkstockKriminalprävention nimmt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer gewaltfreien Gesellschaft und der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit ein. Aufgrund der sich rasant verändernden Gesellschaft steht die Kriminalprävention neuen Herausforderungen gegenüber. Es ist daher unverzichtbar, den jeweiligen Entwicklungen angepasst, kriminalpräventive Konzepte weiterzuentwickeln. Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf eines großen Engagements vieler Akteure. Besonders herausragende kriminalpräventive Projekte verdienen daher eine besondere Würdigung, so dass das Ministerium des Innern und für Sport gemeinsam mit dem Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz jährlich den Landespräventionspreis auslobt. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2018.

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  • 3. Gesundheitskongress Herz-Kreislauf Prävention und Rehabilitation am 5. Mai in Mainz Open or Close
    Für Übungsleiter, Herzgruppenärzte und Sportärzte / Details unter www.rheinland-pfalz.dgpr.de/jahrestagung.html

    Der Gesundheitskongress deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab. Foto: LSB/iStockDer Gesundheitskongress am Samstag, 5. Mai, 9 bis 17.30 Uhr, in Mainz deckt nahezu die komplette Bandbreite der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen ab – von präventiven Sportangeboten für einen herzgesunden Lebensstil über die Bewegungstherapie bei Herzpatienten bis hin zu aktuellen Diagnostik- und medikamentösen Therapieverfahren. Auch in diesem Jahr richten die Kooperationspartner Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen, LSB, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie Sportärztebund Rheinland-Pfalz den Kongress aus. Als Tagungspräsidenten fungieren im Sportinstitut der Mainzer Uni  Dr. med. Bernd Haaff, Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern, und Dr. med. Ella Lachtermann, Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation.

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  • Anmeldefrist für Aktion „Ferien am Ort“ verlängert Open or Close
    Sportvereine können sich bis 29. April anmelden / Motto 2018: „Heimatentdecker“

    Ein buntes Programm bieten über 100 Sportvereine in den Sommerferien für Kinder aus dem ganzen Land. Foto: SV KisselbachDie Anmeldefrist für die Aktion „Ferien am Ort“ der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz wird bis zum 29. April verlängert. Bis dann können Sportvereine ihre regionalen Angebote für Kinder in den Sommerferien als Vereinsaktion an die Sportjugend melden. Durch die Teilnahme sichern sich die Vereine Zuschüsse, Versicherungsschutz für Nichtmitglieder, Aktions-T-Shirts und weitere Vorteile. Die größte Ferien Aktion im Land mit jährlich rund 10.000 Teilnehmern steht diesmal unter dem Motto „Heimatentdecker“. Damit legt die Sportjugend den Fokus auf die besondere Rolle der Sportvereine, die in vielen Fällen zu einem positiven Heimatgefühl beitragen oder es sogar ausmachen.

     

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  • Mit Fotos Emotionen wecken Open or Close
    Zweites Medienseminar der Sporthilfe RLP dreht sich um Social Media / Wertvolle Tipps in Sachen Facebook und Co. 

    Ohne Smartfone geht gar nichts: Die Spitzensportler (v.l.) André Bugner, Daniel Clemens, Roger Gurski, Mathias Mester, Raphael Holzdeppe beim Fotoshooting am Mainzer Rheinufer mit den Social-Media-Experten Marina Failing und Volker Michel. Foto: M. HeinzeKomplett im Zeichen von Social Media stand die zweite Auflage des Medienseminars, zu dem die Sporthilfe Rheinland-Pfalz am Samstag ins Haus des Landessportbundes geladen hatte. Mit den Stabhochspringern Raphael Holzdeppe und Daniel Clemens, Sprinter Roger Gurski, Para-Speerwerfer Mathias Mester und Kunstradfahrer André Bugner informierte sich eine bunte Mischung von Spitzensportlern rund um Facebook, Twitter und Instagram.

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  • Bewegte Köpfe denken einfach schneller Open or Close
    Erster Themenabend „Bildung braucht Bewegung“ in Speyer ist ein voller Erfolg / Weitere Termine am 16. April in Mainz und 19. April Trier / LSB nimmt noch Anmeldungen entgegen

    Wissen um die Bedeutung von Bewegung in jedem Alter (v.l.): Andreas Manthe (Leiter Kommunikation und Marketing bei der Sparda-Bank Südwest eG), Melanie Pinter (Konrektorin der Salierschule Speyer) sowie Sportpädagogin Dr. Helga Pollähne. Foto: LSBMit einem Themenabend unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“ ist die gemeinsame Initiative „Bewegte Köpfe denken schneller“ von Landessportbund, Sportbund Pfalz, Sparda-Bank Südwest und Bildungsministerium Rheinland-Pfalz am Donnerstagabend in Speyer gestartet. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Salier-Grundschule unter der Moderation von LSB-Vizepräsident Dieter Krieger über die Bühne ging, stand der Vortrag von Dr. Helga Pollähne von der Universität Koblenz-Landau. Die erfahrene Sportpädagogin ging darin der Frage auf den Grund, warum Bewegung und Sport von zentraler Bedeutung für eine gesunde ganzheitliche Entwicklung von Kindern sind und welcher Zusammenhang zum erfolgreichen Lernen besteht.

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  • „Sterne des Sports“: Gesucht werden die hellsten Sterne am Sporthimmel! Open or Close
    Vereine können sich noch bis zum 29. Juni online bewerben

    Auch in diesem Jahr vergeben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken wieder die „Sterne des Sports“ für gesellschaftlich engagierte Vereine. Noch bis 29. Juni können sich auch rheinland-pfälzische Sportvereine auf den Internetseiten der teilnehmenden Volksbanken Raiffeisenbanken oder unter www.sterne-des-sports.de bewerben. Im gemeinsam initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ erfahren auch die Vereine aus Rheinland-Pfalz die verdiente Wertschätzung. Jetzt sind sie erneut aufgerufen, sich für den „Oscar des Breitensports“ 2018 zu bewerben. Das Mitmachen lohnt sich allemal. In den vergangenen Jahren fünf Jahren landeten rheinland-pfälzische Vereine dreimal unter den Top drei. Den Vogel schoss dabei der TSV Schott Mainz ab. Der größte rheinland-pfälzische Breitensportverein hatte 2013 als Bundessieger „Sterne des Sports“ in Gold geglänzt mit seinem Projekt „Kindersport-Akademie als Basis einer ganzheitlichen Jugendförderung“. Jeweils einen hervorragenden dritten Platz belegten 2014 der TuS Sörgenloch („Bau des Mehrgenerationenplatzes in Sörgenloch“) und 2016 der Mainzer Schwimmverein 01 („Ein Verein betreut ein öffentliches Schwimmbad“).

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  • Tipps zum Datenschutz im Sportverein Open or Close
    Neue gesetzliche Regelungen greifen ab 25. Mai / Bei Verstößen drohen saftige Bußgelder

    Mit der neuen Rechtslage sollten sich die Verantwortlichen der Sportvereine lieber heute als morgen intensiv vertraut machen und dabei besonders auf vollständige und datenschutzrechtlich wirksame Einwilligungen achten. Foto: LSB/iStockDie neuen gesetzlichen Regelungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) betreffen auch die rheinland-pfälzischen Sportvereine und -verbände, da auch diese mit personenbezogenen Daten umgehen. Zum Beispiel, wenn es sich um Mitgliedsanträge oder Anmeldeformulare für Wettkämpfe dreht. Am 25. Mai ändert sich die Rechtslage entscheidend, da zum einen die DS-GVO in Kraft treten wird, zum anderen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab diesem Zeitpunkt neu geregelt wird. Welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen die Vereine ganz konkret auf den Weg bringen müssen, ist immer vom Einzelfall abhängig – eine allgemeingültige „Checkliste“ lässt sich nicht aufstellen.

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  • Sport-Inklusionsmanager gesucht Open or Close

    Weitere 12 hauptamtliche Stellen für Menschen mit Schwerbehinderung im Sport

    Menschen mit Behinderungen in hauptberufliche Positionen in Sportverbänden und -vereinen zu bringen und die Inklusion weiterzuentwickeln sind die Hauptziele eines Projektes von DOSB und Sozialministerium. Foto: LSB-ArchivMenschen mit Behinderungen in hauptberufliche Positionen in Sportverbänden und -vereinen zu bringen und die Inklusion weiterzuentwickeln sind die Hauptziele eines Projektes des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Für jeweils zwei Jahre werden insgesamt 23 hauptamtliche Stellen als Sport-Inklusionsmanager/innen in einem Verband oder Verein geschaffen, die von Menschen mit Schwerbehinderung besetzt werden. Jetzt startet die zweite Phase des Projektes: Zum 1. Juli 2018 sind zwölf Stellen in verschiedenen Sportorganisationen bundesweit ausgeschrieben.

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  • Sportvereine können bares Geld sparen Open or Close
    Sanierungen bergen großes Potenzial / Gebäudewettbewerb der Energieagentur

    Nicht alle Sporthallen sind so gut in Schuss wie die Halle im Deutschen Tischtennis-Zentrum in Düsseldorf. Sanierungen bergen für die Vereine bzw. Verbände dann großes Potenzial. Foto: M. HeinzeFür viele Mitglieder sind Sportvereine zu einer zweiten Familie geworden. Vereinsheim und Vereinsgaststätte sind Orte der Begegnung und gemeinsamer Feiern. Doch der Unterhalt der Gebäude und Anlagen kostet Geld und verschlingt Energie. Viele Gebäude sind in die Jahre gekommen und bedürfen einer Sanierung. Richtig geplant und ausgeführt sparen die energetische Sanierung und der Austausch etwa alter Heizungsanlagen mittel- und langfristig richtig Geld. Für die Vereinslenker lohnt sich also ein kritischer Blick auf die Kosten. Mit einer Beratung durch einen Fachmann lassen sich Schwachstellen leicht erkennen und beheben. Diese Beratung, den so genannten „Öko-Check“, gibt es für Sportvereine mit eigenen Anlagen unbürokratisch und kostenlos vom Landessportbund in Kooperation mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten. Weitere Infos bei Harald Petry, Tel. 06131/2814-155, E-Mail h [PUNKT] petry [AT] lsb-rlp [PUNKT] de, sowie auf www.oekocheck.lsb-rlp.de.

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LSB veranstaltet von 22. bis 24. Mai Europa-Workshop im Elsass

In Klingenthal treffen sich 13 junge Leute aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Ungarn / Ergebnisse von Online-Befragung zum Thema „Sport, Jugend, Ehrenamt“ werden präsentiert

„Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“: Um dieses Thema dreht sich von 22. bis 24. Mai der Europa-Workshop in Klingenthal. Foto: LSB/iStockZu einem Europa-Workshop unter dem Motto „Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“ treffen sich von 22. bis 24. Mai 13 junge Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren in der Goethe-Stiftung im elsässischen Klingenthal. Veranstalter des Workshops sind der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine internationalen Partner aus Luxemburg, Frankreich, Ungarn und Belgien.

Das Einbinden der europäischen Partnerregionen des LSB dient nicht nur dem gegenseitigen Kennenlernen. Das gemeinsame Sporttreiben sorgt auch dafür, dass europäische Freundschaften geschlossen werden. Das gemeinsame Ausüben kultureller Aktivitäten, um Land und Lebensweise anderer Nationen kennenzulernen, ist ebenfalls ein wichtiger Schritt, um eine erfolgreiche Partnerschaft aufzubauen. Der regelmäßige außersportliche – vor allem auch sportliche – Kontakt der beteiligten Gruppen ist ein integraler Bestandteil, um vorhandene Partnerschaften aufrecht zu erhalten und zu fördern. Problematisch in diesem Zusammenhang ist ein Rechtsruck bei einer immer größeren Anzahl von Jugendlichen. Auch das Vertrauen vieler Jugendlicher in Europa schwindet. Hier besteht aus Sicht des LSB dringender Interventionsbedarf. Um diese Probleme zu lösen, sollen die Partnerschaften und Austauschprogramme des Landessportbundes eine neue Zielsetzung verfolgen. So ist es auch beim Workshop in Klingenthal mehr denn je notwendig, dass Jugendliche noch intensiver eingebunden werden, um eigene Ideen zu entwickeln, wie sich komplizierte Sachverhalte vielleicht doch lösen lassen.

Ein europäisches „Jugendteam“ hat im Frühjahr eine Online-Befragung unter Jugendlichen der beteiligten europäischen Regionen durchgeführt, die Anfang Mai abgeschlossen wurde. Insgesamt haben 100 Personen an der Umfrage teilgenommen. Die Ergebnisse wird der LSB im Rahmen des Workshops in Klingenthal der Öffentlichkeit präsentieren und mit den Sportvertretern aus Rheinland-Pfalz, Luxemburg, Frankreich und Ungarn darüber diskutieren, wie die Sportverbände ihr Angebot „europafreundlicher“ bzw. attraktiver gestalten können. Es geht dabei insbesondere darum, die Mobilität der Jugendlichen in Europa zu verbessern und ein europäisches Bewusstsein im und durch den Sport zu schaffen. Auch soll geklärt werden, wie vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingssituation Migranten besser in die Sportvereine integriert werden können. Da die Jugend aufgrund der Ereignisse in den vergangenen Monaten immer mehr Vertrauen in die Politik in Europa verliert, steht nicht zuletzt das Thema EU auf der Agenda.

„Wir wollen Lösungen finden, damit die Jugend wieder mehr Vertrauen in die Politik Europas gewinnt“, fasst Helmut Loenenbach, Leiter des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen, die Intention des Landessportbundes in diesem Aufgabenfeld zusammen.

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