FORTBILDUNGSSEMINAR
„FIT FÜR DIE VIELFALT“
Landessportlerwahl 2017
Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017?
Connollystrasse 31
Zum Gedenken an die Opfer des Terrors bei den Münchner Spielen von 1972
Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch / Allgäu
vereinsleben.de sucht den Verein des Monats
Preise im Gesamtwert von 135.000 Euro warten auf die Gewinner
PURE FREIHEIT
mit dem Opel Astra Sports Tourer

LSB-Nachrichten

  • Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017? Open or Close
    Bis zum 1. Januar 2018 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

    Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Montag, 20. November 2017, bis Montag, 1. Januar 2018, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 7. Januar 2018, wird live in der SWR-Fernsehsendung „Flutlicht“ ab 22.30 Uhr übertragen.

    Die Jury, bestehend aus LSB-Vertretern sowie Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

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  • „Nachhaltigkeit ist kein Add-on“ Open or Close
    LSB-Forum „Die Sporthalle der Zukunft“ über bedarfsgerechte Sportstättenkonzeptionen in Koblenz

    Sportlich aktiv und gut gelaunt: Die Referenten (vorne links Prof. Dr. Natalie Eßig) und Teilnehmer (vorne Mitte Wolfgang Scheib, Vizepräsident Sportbund Rheinland) beim LSB-Forum „Sporthalle der Zukunft“ in Koblenz. Foto: M. HeinzeWenn man von einer zukunftsfähigen Sporthalle spricht, sollte man sich intensiv mit Nachhaltigkeitskriterien auseinander setzen: Das machte Prof. Dr. Natalie Eßig von der Architektur-Fakultät der Hochschule München beim Forum „Die Sporthalle der Zukunft – Bedarfsgerechte Sportstättenkonzeptionen“ deutlich, zu dem der Landessportbund in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund sowie dem Landkreistag Rheinland-Pfalz und dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) in die Räumlichkeiten des Sportbundes Rheinland nach Koblenz geladen hatte.

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  • Connollystrasse 31: Zum Gedenken an die Opfer des Terrors bei den Münchner Spielen von 1972 Open or Close

    Auch in diesem Jahr am Volkstrauertag (19. November) führt der deutsche Sport wieder ein online gestütztes Gedenken durch. Diesmal wird den Opfern des Attentats bei den Olympischen Spielen 1972 gedacht. Das Motto lautet: Wider das Vergessen – Sportlerschicksale. Foto: DOSBEs entspricht der menschlichen Natur, nicht allein im Hier und Jetzt zu leben. Man blickt nach vorne und zurück, auf das, was war und das, was kommt. Das mag gut sein oder schlecht – die Frage ist, wie gehen wir um mit Zukunft und Vergangenheit, mit dem Leben und dem Tod. Bedingen sich, wie Yin und Yang, das eine und das andere gegenseitig, dann macht es Sinn, mindestens gelegentlich dem Zeitgeist zu trotzen, um so etwas wie Besinnlichkeit walten zu lassen. Eben dazu lädt, mehr als sonst, der November ein, wenn von Staats wegen oder im Namen der Kirche individuelles oder kollektives Gedenken zu Gebote steht.

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  • DJK Segelfluggemeinschaft Landau vertritt Rheinland-Pfalz beim Finale in Berlin Open or Close
    Landespreisverleihung „Silberne Sterne des Sports“ in der Mainzer Staatskanzlei / Gewinner erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.500 Euro für langfristige Förderung des Breitensports

    Strahlen mit den Sternen um die Wette: Die Vertreter der Siegervereine Sebastian Stücker (DJK Segelfluggemeinschaft Landau/Mitte), Alexandra Hehne (JSV Speyer/r.) und Peter Raueiser (TV Eintracht Cochem/2.v.l.). Mit ihnen freuen sich LSB-Präsidentin Karin Augustin (l.) und Staatssekretär Günter Kern (2.v.r.). Foto: F. Fender/Genossenschaftsverband e.V.Die DJK Segelfluggemeinschaft Landau ist in diesem Jahr der Gewinner des „Großen Stern des Sports“ in Silber für Rheinland-Pfalz. Sie wurde von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes für ihr Projekt „Sternstunden für Sterntaler“ ausgezeichnet. Überreicht wurde die mit einem Preisgeld von 2.500 Euro dotierte Auszeichnung am Dienstagabend im Festsaal der Mainzer Staatskanzlei vom rheinland-pfälzischen Sportstaatssekretär Günter Kern, LSB-Präsidentin Karin Augustin sowie Bankvorstand Bernd Lehmann als Repräsentant der Volks- und Raiffeisenbanken.

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  • LSB-Forum „Die Sporthalle der Zukunft“ am Freitag, 17. November, 10 bis 14 Uhr, in Koblenz Open or Close

    Diskussion über bedarfsgerechte Sportstättenkonzeptionen / Mehr als 70 Teilnehmer im Haus des Sports erwartet

    Die Sporthalle der Zukunft steht im Mittelpunkt des LSB-Forums. Foto: M. HeinzeSporthallen erfüllen viele Funktionen. Sie dienen dem Schul- und Vereinssport, sind Austragungsorte von Wettkämpfen und Sportveranstaltungen. Zeitgleich steigen die Anforderungen an Sporthallen – besonders im ländlichen Raum – hinsichtlich der außersportlichen Nutzung für Großveranstaltungen, Tagungen und Sitzungen sowie damit verbundenen Nutzungsformen wie etwa Ausschank und Gastronomie. Mit Blick auf die öffentlichen Finanzen der Kommunen bieten sich hier aber auch Chancen. So kann eine multifunktionale Sporthalle Funktionen eines Dorfgemeinschaftshauses erfüllen und so Einsparungen und Synergien ermöglichen. Wie eine solche Sporthalle der Zukunft aussehen kann, welche Funktionen sie erfüllen sollte und was das für die Sportstättenentwicklung vor Ort bedeutet, wird beim LSB-Forum am Freitag, 17. November, 10 bis 14 Uhr, diskutiert.

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  • Mit Konflikten des Alltags umgehen lernen Open or Close
    Auch der sechste Friedensworkshop des LSB in Ruanda ist ein voller Erfolg

    Mit Begeisterung bei der Sache: Den großen und kleinen Teilnehmern war der Spaß an der Bewegung anzumerken. Foto: Koordinationsbüro KigaliSeit 1984 ist der Landessportbund in der Aus-und Fortbildung von Sportlehrern, Übungsleitern und Jugendbetreuern in Ruanda aktiv. Bereits in seiner sechsten Auflage wurde jetzt das Seminar Sport4peace unter der Leitung von LSB-Ausbilder Daniel Hertzler mit Unterstützung der Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz und des Ministeriums des Innern für Sport und Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda durchgeführt.

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  • Klare Regeln und keine Privatgeschenke Open or Close
    Aktionstag „Gegen Gewalt und Missbrauch im Sport“ in Mainz greift auch Thema Mobbing auf

    Stolz auf ihre Urkunden: Die Teilnehmer des Selbstbehauptungstrainings mit Respekttrainer George Ford (rotes T-Shirt). Foto: Sportbund RheinhessenAusgebucht war der Aktionstag „Gegen Gewalt und Missbrauch im Sport“, zu dem der Landessportbund und der Sportbund Rheinhessen in enger Kooperation mit dem Mombacher Turnverein  geladen hatte. Die knapp 80 Teilnehmer verteilten sich auf drei Workshops.

    „Sport zählt nach wie vor zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen“, weiß Oliver Kalb, LSB-Referent für Sportentwicklung und Initiator des Tages. „Sportvereine stehen deshalb in der großen Verantwortung, das Wohl der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu schützen.“ Zur Vorbereitung darauf hatte der Aktionstag zwei aktuelle, gesellschaftlich relevanten Themen aufgegriffen: Die Ausgrenzung durch Mobbing und der Schutz vor sexueller Gewalt.

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  • „Das Geheimnis sind die motivierten Betreuer“ Open or Close
    Mehr als 200 Engagierte bei Abschlussveranstaltung von „Ferien am Ort“ in Dreikirchen

    Sportbegeistert und kreativ: Auf der großen Bühne zeigten die kleinen Protagonisten ihr Können. Foto: Sportjugend RLPGenerationenübergreifend, viel Kompetenz der Vereine zum gegenseitigen Abschauen, Spaß über den ganzen Tag: Die Abschlussveranstaltung „Ferien am Ort“ 2017 der Sportjugend des Landessportbundes im Westerwald-Dörfchen Dreikirchen war eine runde Sache – hervorragend vor Ort organisiert mit Unterstützung der 1.000-Seelen-Gemeinde und ihrer Freiwilligen Feuerwehr. Mit von der Partie waren gut 200 sportbegeisterte Engagierte aus der rheinland-pfälzischen Vereinswelt.

    Unter dem Titel „Ferien am Ort“ haben 154 Vereine Aktionen organisiert, die knapp 10.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 und 16 Jahren Ferienspaß ohne Heimweh ermöglichten. Ein Tag, ein verlängertes Wochenende oder noch länger konnten die Programme dauern. Dies bedeutete 684 Tage „Ferien am Ort“ in den Sommerferien. Mit dem Modul „Musik bewegt!“ stand ein spannender Themenkomplex im Mittelpunkt der Ferienaktionen. Die fast 1.000 Betreuer, Helfer und Unterstützer ließen bei der Planung ihrer Kreativität freien Lauf.

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  • „Erfolgsgeschichte fortschreiben“ Open or Close
    Spitzensportförderung der Polizei RLP feiert zehnjähriges Bestehen / 39 Asse bei Jubiläumsfeier in Mainz geehrt

    Ausgezeichnete Vorbilder: Ruderer Timo Piontek, Langstreckenschwimmerin Angela Maurer, Judoka Barbara Bandel und Bahnradsprinterin Miriam Welte (v.l.) im Gespräch mit Moderator Holger Wienpahl. Foto: Polizei RLPEin Hoch auf die rheinland-pfälzische Polizei – denn dort gibt es jede Menge toller Talente. Darunter auch zahlreiche herausragende Spitzensportler. Die besten Polizeisportler der Jahrgänge 2015 und 2016 wurden jetzt  in der Aula der Bereitschaftspolizei in Mainz-Hechtsheim im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Spitzensportförderung der Polizei Rheinland-Pfalz“ geehrt.

    „Die Sportfördergruppe besteht seit zehn Jahren“, freute sich Günter Kern. Der Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport, der die Ehrungen persönlich vornahm, würdigte die positive Entwicklung des Polizeisports in hohen Tönen.

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  • Sportplakette des Landes für Speerwerferin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken Open or Close

    Hervorragende Botschafterin für das Sportland Rheinland-Pfalz: Christin Hussong (l.) wurde von Sportstaatssekretär Günter Kern (Mitte) mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet. Mit ihr freut sich auch LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (r.). Foto: Ministerium des Innern und für Sport RLPSportstaatssekretär Günter Kern hat Christin Hussong mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet. Die Sportplakette ist die höchste Auszeichnung des Landes für den Sport. Sie wird an national und international erfolgreiche Leistungssportler sowie an verdiente ehrenamtliche Funktionsträger verliehen.

    „Das Land Rheinland-Pfalz verleiht seit mehr als einem halben Jahrhundert die Sportplakette, um den Menschen, die sich für den Sport in unserem Land engagieren, zu danken und ihre Arbeit anzuerkennen. Mit ihren vorbildlichen Leistungen hat sich auch Christin Hussong um den Sport, um unser Land und damit um die Menschen verdient gemacht. Sie ist eine hervorragende Botschafterin für das Sportland Rheinland-Pfalz und die sehr gute Arbeit der Vereine, Verbände und Ehrenamtlichen“, sagte Kern.

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Neuer Flyer „Sportabzeichen und Schule – das gehört zusammen“

Werbebotschaft bereitet Fakten auf und gibt Basisinformationen zur Prüflizenz

Der Erwerb des Deutschen Sportabzeichens an rheinland-pfälzischen Schulen hat eine lange Tradition. Seit vielen Jahren steht Rheinland-Pfalz bundesweit mit an der Spitze, wenn es um die Zahl der abgelegten Sportabzeichen für Kinder und Jugendliche geht. Daran haben die Schulen einen wesentlichen Anteil, denn die überwiegende Zahl der Prüfungen werden im Rahmen des Sportunterrichts oder bei schulischen Veranstaltungen abgelegt. Für zusätzliche Motivation sorgt der jährlich vom Landessportbund, seinen Sportbünden und dem Bildungsministerium ausgeschriebene Schulsportabzeichen-Wettbewerb. Eben dazu ist nun der neue Flyer „Sportabzeichen und Schule – das gehört zusammen“ aufgelegt worden.

Mit einer kurzen und verständlichen Aufbereitung der Fakten rund um das Sportabzeichen, Fragen wie „Was muss ich tun?“, Wie setze ich das Sportabzeichen in der Schule um?“, „Was haben Lehrer und Schüler davon?“ sowie Basisinformationen zur Erlangung der Prüflizenz oder zu den Unterstützungsleistungen der Sportbünde ist der Flyer ein guter Wegweiser für die Verantwortlichen in der Schule. Darüber hinaus erhalten Sie von Ihren Ansprechpartnern bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), den Sportbünden und den Sportabzeichen-Beauftragten der Kreise Rat und Unterstützung rund ums Deutsche Sportabzeichen; Fortbildungsmaßnahmen zum Deutschen Sportabzeichen bieten die Sportbünde über die ADD an.

Der Flyer kann über den Landessportbund, E-Mail: w [PUNKT] manns [AT] lsb-rlp [PUNKT] de, Tel.: 06131/2814-191 oder über die Ansprechpartner der Sportbünde angefordert werden.

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