Vereinswettbewerb fokussiert Nachwuchsförderung
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LSB-Nachrichten

  • Vereinswettbewerb belohnt vorbildliche Nachwuchsförderung Open or Close
    Das Motto lautet: „100.000 Euro für Deine Talente“ / Meldeschluss: 28. Februar

    Talente gibt es in Rheinland-Pfalz mehr, als man denkt. Mit gezielter Förderung durch kompetente Trainer können sie ihr volles Potenzial entfalten. Foto: M. HeinzeDer Landessportbund fördert in diesem Jahr Sportvereine, die mit besonderem Engagement im Nachwuchsleistungssport aktiv sind. Unterstützt werden bestehende oder zu entwickelnde Projekte, bei denen entweder die Talentsuche oder Talentförderung im Mittelpunkt stehen. Thomas Kloth, LSB-Abteilungsleiter Leistungssport, freut sich über die Initiierung des Vereinswettbewerbs: „Für die Förderung des Nachwuchsleistungssports in Rheinland-Pfalz sind die vom DOSB für den Spitzensport zugewiesenen Zweckerträge aus der Lotterie ,Die Sieger-Chance‘ eine außergewöhnliche Gelegenheit, unsere Vereine bei ihrer Grundlagenarbeit zusätzlich zu unterstützen. Diese nehmen wir natürlich sehr gerne wahr und geben die Förderung entsprechend weiter.“ Die Gesamtsumme, die zur Verfügung steht, ist beachtlich: Insgesamt werden 6 x 10.000 Euro und 8 x 5.000 Euro, also insgesamt 100.000 Euro an Vereine ausgeschüttet.

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  • Ringer des VfK 07 Schifferstadt scheitern im DRL-Finale unglücklich am KSV Ispringen Open or Close
    Premieren-Titel knapp verpasst / 1.500 Zuschauer in der ausverkauften Wilfried-Dietrich-Halle

    Engagiert ohne Ende: Doch aller Einsatz von VfK-Coach Markus Scherer half nichts. Seine Schifferstadter verpassten den DRL-Titel knapp. Archivfoto: imagoDie Ausgangslage war günstig. Die Chance riesengroß. Doch es hatte nicht sollen sein. Denkbar knapp haben die Ringer des VfK 07 Schifferstadt den Premieren-Titel verpasst. In der Auftakt-Saison der Deutschen Ringer-Liga (DRL) mussten sich die Männer des Trainerduos Markus Scherer und Erol Bayram im Finalrückkampf dem KSV Ispringen vor heimischer Kulisse mit 10:12 beugen. Nach dem 13:11-Erfolg der Vorderpfälzer im Hinkampf ergab sich ein Punktegleichstand von 23:23. Den Ausschlag für die Gäste aus Baden-Württemberg gab die höhere Zahl der Einzelsiege.

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  • Kirche und Sport gemeinsam für Vielfalt und Integration Open or Close
    Landessportbund und Kirchen wollen Verbindung stärken / Bei Spitzentreffen in Mainz wird neue Trauer-App präsentiert

    Seltenes Bild: LSB-Präsidentin Karin Augustin traf sich in der Lotte-Loge der Opel Arena zum Meinungsaustausch mit dem Mainzer Bischof Peter Kohlgraf (l.) und EKHN-Präsident Volker Jung (r.) sowie weiteren hochrangigen Vertretern von Kirche und Sport. Foto: M. HeinzeSpitzenrepräsentanten aus Kirche und Sport in Rheinland-Pfalz haben sich am Dienstagabend in Mainz dafür ausgesprochen, noch enger zusammenzuarbeiten. Glaube und Sport motiviere Menschen dazu, sich für gegenseitigen Respekt, Toleranz und Fairness einzusetzen, heißt es in einem gemeinsamen Papier, das rund ein Dutzend Teilnehmer von Landessportbund, den katholischen Bistümern und den evangelischen Kirchen des Bundeslandes unterzeichneten – darunter auch LSB-Präsidentin Karin Augustin, der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf sowie Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

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  • Freiwilligendienst im Sport: Jetzt für einen Platz im Frühjahr 2018 bewerben! Open or Close
    Vielseitiges Tätigkeitsfeld / 350 Euro Taschengeld pro Monat / Weitere 200 Stellen in RLP zum 1. August und 1. September

    Eine coole Sache: Das FSJ im Sport. Foto: Sportjugend RLP/ArchivNoch bis Mitte März bzw. Mitte April läuft in Rheinland-Pfalz die Bewerbungsphase für den Freiwilligendienste-Jahrgang 2018/2019. Zum 1. April und 1. Mai startet die Sportjugend des Landessportbundes wieder mit einem neuen Frühjahrs-Jahrgang. Sportvereine und -verbände in ganz Rheinland-Pfalz bieten Schulabgängern ab 16 Jahre die Möglichkeit, praktische und berufliche Erfahrungen zu sammeln und Einblicke in die Berufsfelder Sport, Lehramt oder Pädagogik zu erhalten. Das Tätigkeitsfeld ist vielseitig und reicht von der Unterstützung in der sportlichen Betreuung von Kindern und Jugendlichen als Übungsleiter über die Durchführung von Kooperationen mit Schulen und Kindergärten bis hin zu Projektarbeit und Geschäftsstellentätigkeit in der Einsatzstelle. Die FSJler sammeln nicht nur praktische Erfahrungen, sondern erhalten auch ein Taschengeld von 350 Euro im Monat inklusive aller Sozialversicherungsleistungen.

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  • Zehn Vereine jubeln beim LSB-Jubiläumsschriften-Wettbewerb Open or Close

    Die Vertreter der siegreichen Vereine freuen sich gemeinsam mit LSB-Präsidentin Karin Augustin (4. v. l.), Herbert W. Hofmann (3. v.r., Ehrenpräsident Sportbund Rheinhessen), Monika Sauer (l., Präsidentin Sportbund Rheinland), Dieter Noppenberger (4. v.r., Präsident Sportbund Pfalz) und LSB-Vizepräsident Walter Desch über Urkunden, Schecks und Blumen. Foto: P. Seydel

    Die Chronik zum 100-jährigen Bestehen des VfB Wissen machte das Rennen im 8. Jubiläumschriften-Wettbewerb des Landessportbundes und landete ganz oben auf dem Treppchen, dicht gefolgt vom TUS Diedesfeld (100 Jahre) und dem TV Rheinzabern (125 Jahre).

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  • Abendveranstaltung „!Nie wieder – Für Erinnerung und Vielfalt" Open or Close

    Liebe Sportfreundinnen,
    liebe Sportfreunde, 

    am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, wird seit 2004 der „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ begangen. In diesem Jahr wird der FC Ente Bagdad in Kooperation mit dem Bundesprogramm „Integration durch Sport“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz und Mainz 05 an den Tag mit einer Abendveranstaltung im „Haus am Dom“ in Mainz erinnern. Zu dieser Veranstaltung um 19.00 Uhr unter dem Motto „!Nie wieder – Für Erinnerung und Vielfalt“ laden wir Sie ganz herzlich ein. Der Eintritt ist kostenlos.

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  • Hip-Hop zum 55. Jahrestags des Elysee-Vertrages Open or Close

    Spektakuläre Stunts, faszinierende Verrenkungen, schnelle Schrittfolgen und krachende Musik - beim Deutsch-Französischen Tag mit Schwerpunkt „Hip Hop“ kamen nicht nur Fans der Szene auf ihre Kosten.

    Wieder einmal vereinte der Landessportbund aus Anlass des Deutsch-Französischen Tages Sportler aus Europa miteinander. Zum 55. Jahrestags des Elysee-Vertrages zeigten Hip-Hopper aus Oppeln in Polen, Mittelböhmen, Burgund und Rheinland-Pfalz vor den Augen von Staatsekretär Günter Kern, Dr. Felicitas Janson (Bistum Mainz/Erbacher Hof) und Helmut Loenenbach (Vorsitzender des LSB-Arbeitskreises für Internationale Fragen) im Erbacher Hof ihr breit gefächertes Repertoire.

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  • LSB-Jahresprogramm 2018 erschienen Open or Close
    Seminarangebote und Veranstaltungen des rheinland-pfälzischen Sports auf 68 Seiten

    Sport macht fit und hält gesund, er vermittelt Lebensfreude und Freundschaften, er bildet und erzieht, stärkt und integriert. Das Jahresprogramm 2018 – eine Co-Produktion des Landessportbundes Rheinland-Pfalz mit seiner Sportjugend, der Stiftung Sporthilfe und dem Bildungswerk, den Fachverbänden sowie den Sportbünden Rheinhessen, Pfalz und Rheinland – richtet sich mit ausgewählten Veranstaltungen besonders an die, die sich ehrenamtlich im Sport engagieren, sich bestens auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereiten, an Übungsleiter, Vereinsmanager und viele weitere Helfer. Sie sind es, die mit ihrer Arbeit den Sport nicht nur als Gemeinschaft zusammenhalten, sondern auch seinen Mehrwert ausmachen.

    Wie setzt man die große Herausforderung Inklusion im Sport um? Welche Angebote kann der Sport den Flüchtlingen machen? Wie wirkt sich die demografische Entwicklung auf die Vereine aus? Entsprechen die Sportstätten noch den Anforderungen? Wie gehen Leistungssport, Schule, Ausbildung zusammen? Oder: Wer hat noch Lust auf den Trainerjob? Solche und viele andere Fragen werden bei den Seminaren, Foren und Tagungen, die im neuen Jahresprogramm angekündigt werden, fachkundig beantwortet.

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  • Deutsch-Französischer Tag: Hip-Hop im Erbacher Hof in Mainz Open or Close
    LSB bringt am 20. Januar junge Sportler aus Burgund, Oppeln, Mittelböhmen und RLP zusammen / Kultureller Austausch soll gefördert werden

    Um „Modern dance“ drehte es sich bei der 2012er-Auflage des Deutsch-Franzöischen Tages. In diesem Jahr steht zum zweiten mal nach 2008 „Hip-Hop“ im Fokus. Foto: LSB-Archiv/M. HeinzeBereits zum 15. Mal findet am Samstag, 20. Januar, 15 bis 18.30 Uhr, der deutsch-französische Tag statt, den der Landessportbund und das Haus Burgund in Zusammenarbeit mit Landtag, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Association Européenne des Sports Bourgogne-Franche-Comté veranstalten. Sinn und Zweck der Veranstaltung ist es, junge Sportler aus den Partnerregionen des Vierer-Netzwerkes Rheinland-Pfalz, Burgund, Mittelböhmen und Oppeln zusammenzubringen. In diesem Jahr treffen sich junge Hip-Hoper in Mainz zu einer gemeinsamen Vorführung. Neben den sportlichen Begegnungen steht auch der kulturelle Austausch auf dem Programm. So wird die europäische Idee eines grenzüberschreiten Miteinanders in den Alltag der Menschen gebracht. Wer zusehen will, wie die jungen Tänzerinnen und Tänzer aus Frankreich, Polen, Tschechien und RLP das Thema „Sport verbindet“ umsetzen, ist hierzu herzlich eingeladen.

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  • Welte, Kazmirek und Thürmer/Thürmer verteidigen ihre Titel Open or Close
    Landessportlerwahl 2017: Zehnkämpfer der LG Rhein-Wied gewinnt zum vierten Mal in Folge / Nachwuchsförderpreis an Sophia Junk und Niklas Kaul / Trainerpreis an Ben Matschke

    Siegerlächeln: Die Erst- bis Drittplatzierten der Landessportlerwahl freuen sich mit LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (r.), LSB-Präsidentin Karin Augustin (4.v.r.), Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (6.v.r.) und Staatssekretär Randolf Stich (6.v.l.) über ihre Auszeichnung. Foto: LSB/B. EßlingMiriam Welte bei den Frauen, Kai Kazmirek bei den Männern und Julia & Nadja Thürmer bei den Teams heißen die Gewinner der 2017er Landessportlerwahl des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB). Die Ehrung fand mit 200 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Foyer des Landesfunkhauses des SWR in Mainz statt. In der Sendung „Flutlicht“ wurden die Gewinner anschließend auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Starker Schulterschluss von Lotto und Landessportbünden im Südwesten

Erfolgreiches Fördermodell bleibt weiter bestehen

Die Lotteriegesellschaften und Landessportbünde aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Beim vierten Jahrestreffen in Stuttgart stand die Stärkung des erfolgreichen Fördermodells durch die staatlichen Lotterien im Fokus. Die anwesenden Vertreter unterzeichneten ein gemeinsames Positionspapier. Das erfolgreiche Fördermodell für den Sport sei durch Anbieter so genannter „Schwarzer Lotterien“ bedroht, so die Unterzeichner unisono. „Schwarze Lotterien“ leiten die im Internet abgegebenen Tipps auf die vom Deutschen Lotto- und Totoblock veranstalteten Produkte nicht an eine der 16 Landeslotteriegesellschaften weiter. Verbraucher könnten annehmen, am staatlichen deutschen Lottospiel teilzunehmen. In Wirklichkeit nimmt der Tipper aber nicht an den Lotterien teil, sondern wettet auf deren Ausgang.
„Die Gewinne aus den staatlichen Lotterien kommen – im Gegensatz zu denen aus Schwarzlotterien – dem Gemeinwohl zugute“, betonte Jürgen Häfner, Geschäftsführer der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, anlässlich des Treffens in der Stuttgarter Lotto-Zentrale. „Mit ihren Wetten auf den Ausgang von Lotterien missachten diese Anbieter den Glücksspielstaatsvertrag und Regeln des Spieler- und Verbraucherschutzes. Die staatlichen Lotterien halten sich an die Regeln und bekennen sich gleichzeitig zur Förderung des Sports“, so Häfner weiter.

Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz, erklärte: „Über die Haushalte der Länder erhält der organisierte Sport im Jahr bundesweit rund 500 Millionen Euro aus Lotterieerträgen. Auch in Rheinland-Pfalz profitiert der organisierte Sport auf allen Ebenen erheblich von den Lottomitteln. Wir sind auf diese Mittel als Grundlage für den Breitensport, die Jugendförderung und den Leistungssport dringend angewiesen.“
Die anwesenden Vertreter der Lotteriegesellschaften aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland unterzeichneten gemeinsam mit den Spitzen der jeweiligen Landessportverbände bzw. -bünde ein gemeinsames Positionspapier. Darin wird der Privatisierung der gemeinwohldienlichen Lotterieerträge eine klare Absage erteilt. Der organisierte Sport als langjähriger Empfänger der Erträge aus den staatlichen Lotterien gehöre zu den wichtigsten Fürsprechern dieses Erfolgsmodells. Auf politischer Ebene und in der Öffentlichkeit werde der Sport daher klar Stellung beziehen.
Von links: Karin Augustin, Jürgen Häfner, Marion Caspers-Merk, Friederike Sturm, Peter Jacoby, Elvira Menzer-Haasis, Udo Genetsch, Kloty Schmöller, Günther Lommer, Thomas Kern, Ulrich Derad
 

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