Das habe ich beim Sport gelernt
Vortrag Prof. Dr. Ingo Froböse am 20. Juni, 18 Uhr in Mainz
Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch / Allgäu
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LSB-Nachrichten

  • Europa lebendig halten Open or Close
    LSB-Workshop in Klingenthal unterstreicht die Rolle des Sports als Plattform für interkulturelle Bildung

    Halten Europa lebendig: Organisatoren, Veranstalter und Teilnehmer des Europa-Workshops in Klingenthal. Foto: privatLähmt eine Europamüdigkeit unser Zusammenleben? Ist die Euphorie der Gründerjahre der EU einer Europaskepsis gewichen? Bedroht das Aufkommen nationalkonservativer Parteien unsere internationalen Sportpartnerschaften? Wie kann der Europagedanke von der jüngeren Sportlergeneration aufgegriffen und fortgeführt werden? Derartige Fragen waren es, die Helmut Loenenbach, Vorsitzender der Arbeitskreises Internationales beim Landessportbund, in seiner Begrüßung beim Europa-Workshop des LSB mit jungen Leuten aus Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Ungarn aufwarf: Funktionsträger des LSB trafen sich mit europäischen Partnerorganisationen – der burgundischen AES, dem Dachverband Komárom-Esztergom aus Ungarn und der luxemburgischen LASEP. Der Einladung der Goethestiftung an den Tagungsort Klingenthal im Elsass war auch eine große Anzahl an Mitgliedern der Jugendteams gefolgt, so dass man sich auf ein „Europatreffen der Generationen“ freuen durfte.

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  • Bewerbungen für Olympisches Jugendlager PyeongChang 2018: Bewerbungsschluss am 23. Juli Open or Close

    Bis zum 23. Juli können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, für die Teilnahme am Olympischen Jugendlager bewerben. Foto: LSB/iStockDie Olympischen Spiele im südkoreanischen PyeongChang 2018 werfen ihre Schatten voraus – und damit auch das Deutsche Olympische Jugendlager. Die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Olympische Akademie (DOA) laden erneut junge Menschen dazu ein, die Faszination Olympia live vor Ort zu erleben! Bis zum 23. Juli 2017 können sich Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren, die erfolgreich Nachwuchsleistungssport betreiben oder sich überdurchschnittlich in ihrem Verein oder Verband engagieren, unter www.olympischesjugendlager.de für die Teilnahme bewerben.

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  • Ohne Breite keine Spitze… Open or Close
    Ausschreibung für den VDS-Nachwuchspreis 2017

    Der DOSB ermuntert alle Journalisten, in der Nachwuchskategorie des Berufswettbewerbs des VDS ihre Beiträge in allen Darstellungsformen einzureichen. Foto: M. HeinzeNachwuchs-Journalisten, die zum Miteinander von Breite und Spitze im Sport geschrieben haben, können ihre Beiträge beim vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) geförderten Berufswettbewerb des Verbands Deutscher Sportjournalisten (VDS) einreichen.

    Ohne Spitze keine Breite, ohne Breite keine Spitze. Das ist eine These, die der Entwicklung des deutschen Sports seit seiner Entstehung zugrunde liegt. Nahezu alle Topsportler haben ihre Wurzeln im Verein. Dort wird die Basis für erfolgreiche Karrieren im Sport gelegt, dort werden seine elementaren Werte vermittelt. Umgekehrt orientieren sich viele Jedermänner und -frauen im Sport an der Spitze. Große Momente, emotionale Bilder, faire Gesten motivieren sie für ihren Sport im Alltag.

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  • Jahreskalender 2017 des Radsportverbandes Rheinhessen erschienen Open or Close

    Neben Tipps zum Radfahren in allen Formen enthält der neue Kalender die Termine sämtlicher Radsportveranstaltungen in Rheinhessen. Foto: LSB/iStockRechtzeitig zum beginnenden Sommerhalbjahr ist der Jahreskalender 2017 des Radsportverbandes Rheinhessen erschienen. Neben Tipps zum Radfahren in allen Formen enthält der Kalender die Termine sämtlicher Radsportveranstaltungen in Rheinhessen. Ganz aktuell zum Beispiel eine Terminserie zum Rheinhessen-Rad-Cup für Jedermann, die sich nach dem erfolgreichen Start am 12. März in Mainz am vergangenen Wochenende in Budenheim mit der traditionsreichen Radtouristik und dem Volksradfahren „Rund um den Blütengarten“ fortsetzt. Weiter geht es eine Woche danach mit der Großveranstaltung des RSV Undenheim, gefolgt von der Rheindürkheimer Rheinperlen-Tour am Pfingstmontag und der Radtouristik des Radsportvereins Mainz-Ebersheim wiederum sechs Tage später. Bei all diesen Rennen können die Teilnehmer Kilometer für den Rheinhessen-Rad-Cup (RRC) sammeln und sich so gegen eine geringe Schutzgebühr das prächtige RRC-Trikot erobern. Die Ausschreibung zum RRC findet sich ebenfalls im RVR-Jahreskalender oder im Internet unter www.rv-rheinhessen.de.

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  • Menschen durch Sport zusammenführen Open or Close
    Sportplakette des Landes für sieben Sportler und fünf Ehrenamtler / Feierstunde in Mainz

    Ministerpräsidentin Malu Dreyer (Mitte) und Moderator Marius Zimmermann (2.v.l.) mit den neuen Trägern der Sportplakette des Landes (v.l.): Claudia Schmidt, Marion Pangsy, Alfred Zimmermann, Hartmut Schäfer, Dr. Roland Leroux, Denis Kudla, Nadja Thürmer, Moritz Moos, Julia Thürmer und Jörg Roos. Auf dem Foto fehlen Christin Hussong und Jason Osborne. Foto: Staatskanzlei RLP/SellMinisterpräsidentin Malu Dreyer hat sieben herausragende Spitzensportler sowie fünf Menschen des Sports, die in Vereinen und Verbänden Verantwortung übernehmen, mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet. Mit den Geehrten freuten sich auch Sportminister Roger Lewentz und Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes.

    Das Land verleiht seit mehr als einem halben Jahrhundert die Sportplakette, um Menschen, die sich für den Sport im Bundesland engagieren, zu danken. „Eines verbindet all unsere Preisträger“, sagte die Ministerpräsidentin bei der Feierstunde im Festsaal der Staatskanzlei. „Sie haben sich um den Sport, um unser Land und um die Menschen verdient gemacht.“ Die Sportplakette ist die höchste Auszeichnung, die man als Sportler in Rheinland-Pfalz bekommen kann. Sie wird an national und international erfolgreiche Leistungssportler sowie an ehrenamtliche Funktionsträger verliehen.

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  • „Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“ Open or Close
    Der siebenfache Deutsche Meister Thomas Knoth aus Braunweiler wirbt um Unterstützung für sein Projekt

    Wer das Projekt von Thomas Knoth (r., mit LSB-Präsidentin Kari Augustin bei der LSB-Meisterehrung 2015) auf www.fairplaid.org/#!ziel-im-blick unterstützen möchte, kann den Sportler gerne bei der Erfüllung seines Traumes begleiten. Foto: LSB-Archiv/B. EßlingNoch bis zum 31. Mai läuft das Fairplaid-Projekt „Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“ von Thomas Knoth aus Braunweiler, seines Zeichens siebenmaliger Deutscher Meister im paralympischen Boccia der Klasse BC3. „Es geht dabei um die Verwirklichung eines Traumes, den Paralympics, in Form der finanziellen Absicherung meiner Teilnahme an einem internationalen Bocciaturnier als erster Schritt auf dem Weg zur Qualifikation für die Paralympics Tokio 2020“, sagt der Behindertensportler aus dem 630-Einwohner-Dörfchen im Landkreis Bad Kreuznach, der seine Teilnahme an diesem Turnier komplett selbst finanzieren muss. „Die Mittel vom Deutschen Behinderten-Sportverband für die Boccia-Nationalmannschaft sind leider begrenzt und bei weitem nicht ausreichend“, sagt Knoth. „Die Finanzierung alleine zu stemmen, fällt mir nicht leicht – daher dieses Fairplaid-Projekt.“ Die ganze Angelegenheit liege ihm „sehr am Herzen“.

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  • „Top-Azubi trifft Top-Athlet“ Open or Close
    Projekt von Sporthilfe und Sparkassenverband RLP / Gedankenaustausch und Schnuppertraining

    Sparkassen-Azubi Anna Heckmann nahm die Weltklasse-Judoka Jasmin Külbs vom JSV Speyer beim Schnuppertraining gleich mal in den Schwitzkasten. Foto: LSBDen besten Auszubildenden der rheinland-pfälzischen Sparkassen eine außergewöhnliche und in Erinnerung bleibende Anerkennung für ihre besonderen Leistungen zu geben und zugleich das Bewusstsein der jungen Mitarbeiter für das gesellschaftlichen Engagement der Sparkassen zu schärfen – darum dreht es sich beim Angebot „Top-Azubi trifft Top-Athlet“, das die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz und der rheinland-pfälzische Sparkassenverband nun schon im dritten Jahr hintereinander durchführen.

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  • LSB veranstaltet von 22. bis 24. Mai Europa-Workshop im Elsass Open or Close
    In Klingenthal treffen sich 13 junge Leute aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Ungarn / Ergebnisse von Online-Befragung zum Thema „Sport, Jugend, Ehrenamt“ werden präsentiert

    „Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“: Um dieses Thema dreht sich von 22. bis 24. Mai der Europa-Workshop in Klingenthal. Foto: LSB/iStockZu einem Europa-Workshop unter dem Motto „Die Erwartungen der Jugendlichen in Europa und die zukünftige internationale Zusammenarbeit im Sport“ treffen sich von 22. bis 24. Mai 13 junge Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren in der Goethe-Stiftung im elsässischen Klingenthal. Veranstalter des Workshops sind der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine internationalen Partner aus Luxemburg, Frankreich, Ungarn und Belgien.

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  • Größtes deutsches Fechtturnier am 10. Juni erstmals in Mainz Open or Close
    Finale des Deutschlandpokals des Deutschen Fechter-Bundes steigt in der Bretzenheimer IGS-Sporthalle / MTV 1817 als Ausrichter

    Das Finale des größten deutschen Fechtturniers findet in diesem Jahr erstmals in Mainz statt. Die Fechtabteilung des traditionsreichen Mainzer Turnvereins von 1817 hat vom Deutschen Fechter-Bund (DFB) den Zuschlag für die Abschlusskämpfe des diesjährigen Deutschlandpokal-Finales am Samstag, 10. Juni, 9.30 Uhr, in der IGS-Sporthalle in Mainz-Bretzenheim (Hans-Böckler-Straße 2, 55128 Mainz) erhalten.

    Die erstmalige Vergabe nach Mainz fällt mit dem 200. Geburtstag des MTV 1817 in diesem Jahr zusammen. Gleichzeitig ist die Vergabe auch eine Anerkennung des DFB für die guten Vereinsleistungen und ein weiterer Schritt zur angestrebten Anerkennung der Fechtabteilung des MTV 1817 als Nachwuchsleistungszentrum. Zuschauer aus Mainz und Umgebung können sich – bei freiem Eintritt – auf hochklassigen Fechtsport in allen Waffengattungen freuen: ein Ereignis, das auf diesem hohen Niveau und dabei gleichzeitig in allen sechs Fechtdisziplinen Seltenheitswert hat.

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  • LSB-Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ am 30. Juni in Kaiserslautern Open or Close

    Auf dem LSB-Forum in Kaiserslautern werden die Herausforderungen und Perspektiven für die Bäderentwicklung diskutiert. Foto: LSB/iStockZum Forum „Schwimmbäder in der Sportstättenentwicklungsplanung“ lädt der Landessportbund Rheinland-Pfalz am Freitag, 30. Juni, 10 bis 14 Uhr, in Kooperation mit dem Städtetag, dem Gemeinde- und Städtebund und dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Institut für Sportstättenentwicklung (ISE) nach Kaiserslautern ins Haus des Sportbundes Pfalz (Paul-Ehrlich-Straße 28A, 67663 Kaiserslautern).

    Schwimmbäder zählen zu den vielseitigsten Sportstätten in Rheinland-Pfalz. Sie werden neben dem vereinsgebundenen Schwimmsport (Trainings- und Wettkampfbetrieb) zum Beispiel für Schwimmkurse von Kindern und Jugendlichen und daran anschließend für den Schulsport genutzt. Darüber hinaus dienen die Bäder Orte für Gesundheits- und Rehabilitationssport-Angebote wie Wassergymnastik, als Orte für Individual- und Freizeitsport sowie als Naherholungsorte für die Bevölkerung. Allerdings sind Schwimmbäder auch kostenintensive öffentliche Einrichtungen. Daher sehen sich viele Kommunen – gemeinsam mit den Sportvereinen vor Ort – immer häufiger mit Fragen nach der Bedeutung und Wirtschaftlichkeit von Schwimmbädern sowie alternativen Gestaltungs- und Betriebsformen konfrontiert.

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LSB: Vortrag Prof. Dr. Froböse am 20. Juni in Mainz

Das habe ich beim Sport gelernt

Mit dem 2. Bildungsevent des rheinland-pfälzischen Sports fällt nun auch der Startschuss für die gleichnamige Bildungskampagne in Rheinland-Pfalz. Ziel wird es sein, mit einer Reihe von Veranstaltungen und Maßnahmen den organisierten Sport als einen der größten Bildungsanbieter und -partner zu etablieren und das Bild des Sports in den Köpfen der Gesellschaft zu verändern.
Diese gemeinsame Initiative von Landessportbund (LSB), den regionalen Sportbünden Rheinland, Pfalz und Rheinhessen, der LSB-Sportjugend und dem Bildungswerk des LSB wird uns alle in den nächsten Jahren begleiten, mit verschiedenen Sportmotiven und passenden Aussagen wie „Haltung zeigen“ oder „Entscheidungen treffen“, eben, Das habe ich beim Sport gelernt. Wir wollen damit aber auch die Organisation nach innen stärken, indem wir die in den Fokus rücken, die unsere Sportlerinnen und Sportler tagtäglich weiterentwickeln, nämlich unsere zigtausend qualifizierten Übungsleiter/innen und Trainer/innen. Haben auch Sie eine gute Idee, teilen Sie uns diese gerne mit!

Zum Start am 20. Juni 2017 in Mainz begrüßt der rheinland-pfälzische Sport den bekannten Sportwissenschaftler, Buchautor und TV-Experten Prof. Dr. Ingo Froböse. Sein Vortrag soll uns aufzeigen, was den Lernort Sportverein so einzigartig und unverzichtbar macht für unsere Entwicklung und zwar in allen Phasen unseres Lebens. 

Wir laden Sie ganz herzlich ein, dabei zu sein. Stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns und Prof. Froböse.

Prof. Froböse steht nach seinem Vortrag gerne auch für eine Buchsignierung zur Verfügung.

Termin und Weitere Infos...

Termin:
Dienstag, 20. Juni 2017, 18 – ca. 20.30 Uhr
(Einlass ab 17.15 Uhr)

Ort:
Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim, Neue Mensa
An Schneiders Mühle 1

Weitere Infos und Anmeldungen:
Nimmt der Landessportbund Rheinland-Pfalz per Mail an i [PUNKT] klempan [AT] lsb-rlp [PUNKT] de entgegen.

Gebühr:
15 Euro (inkl. kleinem Imbiss)

Bitte überweisen Sie den Betrag unter Angabe Ihres Vor- und  Nachnamens und des Kennwortes „Vortrag Froböse“ auf das  Konto des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Mainz
IBAN: DE73 5505 0120 0000062141. Erst mit dem Zahlungseingang wird Ihre Anmeldung verbindlich und gelistet für den Einlass. Sie erhalten ebenfalls per Mail Ihre Anmeldebestätigung.

Anerkennung:
Die Veranstaltung wird mit 3 Lerneinheiten zur Verlängerung der ÜL, JL und VM-Lizenz anerkannt.


Zur Person Prof. Dr. Ingo Froböse

...geboren 1957 in Unna, ehemaliger deutscher Vizemeister im Sprint, studierte Sport (Diplom) an der Deutschen Sporthochschule Köln. Es folgten die Promotion 1986 und Habilitation 1993. Heute ist er Universitätsprofessor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln, wo er auch das Zentrum für Gesundheit leitet. Er ist Sachverständiger des Bundestags für Prävention, und ist für mehrere Krankenkassen als wissenschaftlicher Berater zur Gesundheitsvorsorge tätig. Der bekannte Sportwissenschaftler und Buchautor (z.B. „Volkslaufbuch, „Power durch Pause“ oder „Das Leben kann so einfach sein“) ist ständiges Mitglied im Expertenteam namhafter Zeitschriften, u.a. Stern gesund leben, Fit for Fun, Vital, GQ, Mens Health und ist auch im Fernsehen (aktuell im ARD-Morgenmagazin) ein gefragter Gast.

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